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Auszuschließen sind Kleidungsstücke (Schuhe) | Krematorium | Lost Place

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Diesmal war ich mit Simon in der Stadt der Barzahler unterwegs, um Lost Places zu erkunden. In diesem Video zeigen wir euch ein Krematorium. Und es gibt wieder Stories von der Deutschen Bahn: warum die neue Sicherheitsfrage bei den Kundenkonten der Bahn das Unsicherste ist, was es gibt.
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Simons Kanal TheLostPlaces [GER]:

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Musik:

✘ Culture Code feat. Karra
Make Me Move [Tobu Remix] (NCS Release)

• Culture Code



• Karra


✘ Cooper Cannell
For We Are Many

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4 Bemerkungen

4 Comments

  1. RadfahrerProductions

    Dezember 6, 2019 at 9:51 pm

    Hallo Barefoot, Simon, Urbexer. Traumhafte Location das Krematorium. Schöner Verfall, alles uralt, kein Vandalismus, das hat man selten. Dass Simon nicht gemessen hat wundert mich, da würden Geisterjäger eigentlich suchen, müsste man meinen. Wie üblich viel Gemecker, aber Ihr könnt die Berliner Seele halt nicht leugnen, ich find' es gehört dazu, ich mag das gern hören. Lustige Szene bei 16:57, voll in die Aufnahme gestolpert die Dame, die sah niedlich aus, wär doch was für Simon gewesen 😉 der muss auch mal ein Bisschen um sich rum gucken… Das weitere Objekt wird bestimmt genau so gut, bei der Stimmung – ich freu' mich drauf. Bis nächste Woche.

  2. Ingo Wenzel

    Dezember 6, 2019 at 9:51 pm

    Mehrzahl von Museum hießt Museen und nicht (3) Museums!

  3. Manuel Stiegemann

    Dezember 6, 2019 at 9:51 pm

    MC war voll interessant. Wer geht den zum Fastfood Laden essen?

  4. Andreas Huck

    Dezember 6, 2019 at 9:51 pm

    Sehr interessantes und sehr gutes Video. Toll dass man Details vom Oldtimer Aufzug von innen sah

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Die kleine Brigitte Denk´ an Mutti, lieber Papi, wenn du Auto fährst 1954

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SECOND HAND SHOPPING I HAUL I hella

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Second Hand Shopping in Berlin? Die Auswahl ist überberfordernf groß. Welche Shops ich auf meiner ersten Second Hand Shopping Tour erkundet habe und welche Erfahrungen ich sammeln durfte gibt es in diesem Second Hand Shopping Haul. Ein kleines Fotoshooting „blogger Edition“ mit meiner neuen Canon Eos M200 durfte natürlich auch nicht fehlen!
Schreibt mir gerne einen Kommentar mit eurem liebsten Second Hand Store.
Viel Spaß!

– – – – – – – DISCLAIMER – – – – – – – – – – –
Dieses Video wurde Canon Deutschland gesponsert. Vielen Dank für das Überlassen der Canon Eos M200 Kamera! Wie immer ist die geäußerte Meinung natürlich meine eigene.

– – – – – – SHOPS – – – – – – –
HUMANA – Alexanderstr. 7
Picknweight – Alte Schönhauser Str. 30
Made in Berlin – Neue Schönhauser Str. 19
Das neue Schwarze – Mulackstr. 38
Garments Vintage – Linienstr. 204
Sommerladen – Linienstr. 153

– – – – – – INTERESSANES – – – – – –
KLEIDERSCHRANK AUSMISTEN
FAIR FASHION HAUL
MODE PLAYLIST
VLOG PLAYLIST

– – – – – SOCIAL MEDIA – – – – –
INSTAGRAM

– – – – – AUSRÜSTUNG – – – – – –
Canon Eos M200
Canon Eos 750 D
Objektiv Canon 1.4 / 35 mm Ultrasonic
Canon PowerShot G7X Mark II
Phantom 3 Standard

– – – – – – MUSIK – – – – – –
Production Music courtesy of

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Online-Erziehung: So funktioniert BDSM auch aus der Ferne

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Als ich just durch meine Instagram-DM-Anfragen wühlte (ich bin weiblich, tätowiert, poste ab und an freizügigen Content und hatte bis vor kurzem ein öffentliches Profil – das zieht die Galane an wie Fliegen), fiel mir die Nachricht eines Followers auf: Was ich von Online-Erziehung hielte und ob ich nicht Lust hätte, ihn zu erziehen.

Gemeint war damit selbstverständlich nicht die Kinderstube, die ihm beizeiten hoffentlich seine Eltern angedeihen ließen. Der gute Mann hätte mich gern als Domina beschäftigt. Da er jedoch in Frankfurt wohne und ich nicht, könne man es ja auf ein reines Online-Verhältnis beschränken. Ich lehnte dankend ab, wies darauf hin, dass ich Autorin und Redakteurin, kein Sex-Worker sei und verwies ihn an seinen örtlichen BDSM-Dungeon. Da könne er sich dann auch richtig verkloppen lassen. (Lesen Sie auch meinen Guide zum ersten Besuch bei einer Domina)

Hier kommt die Online-Erziehung ins Spiel

Hinter der unangebrachten Anfrage steckt jedoch ein reales Problem: Was macht man als devoter oder masochistisch veranlagter Mensch, wenn man seine Leidenschaften im Alltag nicht mit dem entsprechenden Pendant ausleben kann? Wenn kein Herr da ist, der den Sub, den unterwürfigen Partner, für dessen Ungehorsam bestraft? Was, wenn es in der Nähe kein Domina-Studio gibt, das sich den Herrn oder die Dame professionell vorknöpft?

An dieser Stelle kommt die so genannte Online-Erziehung ins Spiel, eine Art BDSM-Fernbeziehung.

Die gestrenge Führung des Doms oder der Domina erfolgt dabei am Telefon, per Mail, Skype, Facetime oder Whatsapp. Die Herrin erteilt ihre Befehle online, der Sklave führt aus. Nun mögen Sie sich fragen, wie das denn bitte funktionieren soll. Was ist mit den Konsequenzen, wenn man nicht folgsam war und sich ein paar feste Schläge mit dem Rohrstock redlich verdient hat? Tut man nur so, als ob? Handelt es sich dabei um eines dieser schrecklichen Text-Rollenspiele à la:

Sie: „Mein Gebieter, ich war ein böses Mädchen“

*klammert sich ängstlich an die Schienbeine des Herrn* *ist ganz nackig hihi*“

Gebieter: „Dann muss ich wohl meine Rute rausholen, um dich zu bestrafen“

*reibt sich die Hände und grinst dämonisch*

Nein. Zum Glück hat Online-Erziehung mit dieser Art des Role Plays nichts zu tun. Schläge und sonstige Formen der körperlichen Bestrafung muss sich der Sklave tatsächlich selbst verpassen. Dank visueller Kontrollmöglichkeiten wie Skype oder Facetime jedoch kann auch die Selbstbestrafung vor den Augen des dominanten Partners reizvoll sein. Und selbstverständlich kann der Herr oder die Herrin Fotos und Videos zum Beweis dafür fordern, dass man sich brav selbst gegeißelt hat. (Lesen Sie auch: Das erwartet Sie auf sexpositiven Partys)

Mit moderner Technik wird die Online-Erziehung reizvoll

Für viele wird es an dieser Stelle schwierig, denn zum einen dürfte die Handhabung des Schlaginstruments nicht immer problemlos sein (wie soll man sich zum Beispiel selbst auspeitschen?). Zum anderen steuert der Sklave die Kraft des Schlags selbst (auch nicht so geil), und es fehlt das für viele so aufregende Überraschungsmoment, wann die strafende Hand des Herrn denn nun auf den Allerwertesten niedersaust.

Doch moderner Technik sei Dank – Online-Erziehung bedeutet nicht unweigerlich, alle Disziplinierungsmaßnahmen an sich selbst vornehmen zu müssen. Viele Dominas, die diesen Dienst anbieten, schwören auf fernsteuerbare Love Toys wie Masturbatoren und Analplugs für den frechen Sklaven. Mit Hilfe einer Fernbedienungs-App kann die Domina ihren Sub dann per Vibration ganz duselig machen.

Für wen eignet sich das Ganze? Nun, zum einen für meinen Follower aus Frankfurt. Schöne Grüße. Zum anderen für die, die ihre Beziehung zum BDSM-Spielpartner intensivieren und auch zwischen den Sessions die Verbindung aufrechterhalten möchten. Auch die, die ihre Leidenschaften in einer Beziehung nicht ausleben können, deren Partner ihnen aber auch keinen realen Kontakt gestattet, könnten per Online-Erziehung wenigstens temporär Befriedigung finden. (Lesen Sie auch: Sex 2020 – fünf Vorsätze für ein lustvolles Jahr)

Vor allem aber, so finde ich, kann man diese Spielart auch ohne Hang zum knallharten BDSM in sein Liebesleben einbauen. Sie sind dominant, Ihre Frau ist beim Sex gern devot? Perfekt. Bestrafen Sie Ihrer Partnerin doch mal spielerisch (weil sie Sie mit in „Frozen 2“ geschleppt hat zum Beispiel). Schicken Sie ihr per Whatsapp eine Nachricht mit ihrer Aufgabe: Von zehn festen Klapsen auf den (eigenen) Po mit dem Schuhanzieher bis zum Tragen eines Hundehalsbandes in der Öffentlichkeit ist – je nach Vorlieben – eine Menge möglich. Ob Sie per Skype live dabei sind oder Ihre Liebste Ihnen anschließend ein Beweisvideo schicken muss – das machen Sie schön unter sich aus.

Mimi Erhardt ist Sex-Kolumnistin für GQ und GQ.de. Hier erfahren Sie mehr über die Autorin.



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