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B2IMPACT – Launch der neuen Agentur für Wirkung und Ergebnis im Indoor Skydiving Center Windobona

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Windgeschwindigkeiten bis zu 300 Stundenkilometern mussten sich die Gäste unseres Launch-Events entgegenstemmen, um mit uns richtig abzuheben: bei unserer Agentur-Präsentation im Indoor Skydiving-Center Windobona ging es nicht nur um Marketing auf neuer Flughöhe. Sehen Sie die besten Momente des Abends.

Ins Wingsuit ist er dann doch nicht gestiegen, aber warum wir unsere Agentur B2Impact ausgerechnet in einer Indoor Skydiving-Halle gelauncht haben, hat Geschäftsführer Florian Zangerl an diesem Abend doch recht eindrücklich erklärt: „Tatsächlich passen Windkanal, Wingsuit und die Gründung unserer Agentur ganz wunderbar zusammen: Wenn Sie später in diesen Windkanal steigen, werden Sie fühlen, wie eng die Wirkung Ihrer Flugmanöver mit dem Ergebnis Ihres Fluges zusammen spielt, wie auch kleine Bewegungen Sie hoch steigen oder langsam sinken lassen werden und wie wenig es letztlich braucht, um zum gewünschten Flugergebnis zu kommen.“

So ähnlich verhält es sich auch mit B2B Marketing: es kommt auf die Details an, um eine Kampagne zum Fliegen zu bringen – und natürlich auf die richtige Analyse der Bedingungen. „Wir nennen uns „Agentur für Wirkung und Ergebnis“ und das heißt für Sie: wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen die Wege zu einem Kampagnenziel und achten dabei besonders auf zwei Faktoren: den höchstmöglichen Wirkungsgrad jedes einzelnen Kampagnenschrittes und die Messbarkeit des Ergebnisses. Als wichtigster und stärkster Hebel dient uns dabei immer das, was man früher mal Inhalte genannt hat: Content natürlich“, so Zangerl.

Offenbar wollten die meisten unserer Gäste an diesem Abend die Wirkung der Thermik in einem geschützten Bereich erkunden: die Flug-Slots waren innerhalb weniger Minuten ausgebucht und die Flugshows mit den Profis von Windobona ein Spektakel.

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Gipfeltreffen 2020: Medien & Wirtschaft: Albert Duin, MdL (FDP) & Unternehmer.

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Albert Duin wurde zumindest parteiintern betrachtet überraschend in den Bayrischen Landtag für die Freien Demokraten (FDP) gewählt und spricht seitdem „Klartext aus dem Landtag“. Der Vollblutunternehmer nimmt kein Blatt vor dem Mund und steht auf für einen klaren Kompass in der Politik. In dem Gespräch äußert sich der einzige Ostfriese im Maximilianeum zum Thema „Positivismus von Politik“ und erzählt, wie ihm die Premiere von „Medien & Wirtschaft“ gefallen hat.

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SB-WARENHAUSKETTE: Die Reste von Real werden russisch

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Fast anderthalb Jahre dauerte es, bis die Mutterfirma Metro einen Käufer für Real fand. Nun ist es endlich so weit: Die Investmentgesellschaft SCP Group hat mit der Metro AG eine Vereinbarung zur 100-prozentigen Übernahme von Real getroffen.

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Argentinien: Der IWF ohrfeigt sich selbst – Wirtschaft

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Argentinien steckt tiefer in der Krise denn je und kommt allein nicht mehr heraus. Der IWF hat das zu lange ignoriert – und nun selbst den Schaden.

Argentiniens finanzielle Lage ist katastrophal, das bestätigt nun sogar ein Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Schuldenlast sei untragbar, allein komme Argentinien nicht aus der Krise. Man könnte nun meinen, dies sei eine schlechte Nachricht für das Land. Doch ihm wird der Bericht nützen, als Druckmittel für einen Schuldenschnitt. Schaden dagegen wird das Papier ausgerechnet der Institution, die den Bericht in Auftrag gegeben hat.

Keine zwei Jahre sind vergangen, seit der IWF 2018 einen Rekordkredit an das Land vergab. Damals war in Argentinien noch Mauricio Macri an der Macht, ein Unternehmer und Liebling der Märkte. Er brauchte Geld, um seine wirtschaftsliberale Politik zu stützen, 57 Milliarden wurden ihm vom IWF zugestanden, so viel Geld, wie kein Land je zuvor bekommen hatte.

Von Anfang an gab es Bedenken, ob Argentinien diese Summe je zurückzahlen würde und die Auflagen streng genug wären. Dennoch wurde das Geld überwiesen, auch noch, als klar war, dass ein großer Teil für Spekulationen und Kapitalflucht genutzt wurde. Erst die neue Regierung stoppte die Zahlungen, doch da war es zu spät. Argentinien steckt tiefer in der Krise denn je. Selbst der IWF sieht das nun ein – und das ist eine schallende Ohrfeige für die Institution und deren Ex-Chefin Christine Lagarde.

© SZ vom 21.02.2020/vit

Schuldenschnitt für Argentinien

Der IWF, dein Freund und Gläubiger

Der Internationale Währungsfonds hat Argentinien den größten je ausgereichten Kredit gegeben. Nun sagt er: Das Land ist überschuldet. Doch ausgerechnet das könnte der neuen Regierung nutzen.


Von Christoph Gurk, Buenos Aires, und Claus Hulverscheidt, New York




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