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Belastungszeugin sagt im Weinstein-Prozess aus | ZEIT ONLINE

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Die Schauspielerin Annabella Sciorra hat ihre Vergewaltigungsvorwürfe gegen Harvey Weinstein vor Gericht wiederholt. Im Prozess gegen den früheren Filmproduzenten in New York sagte die Sopranos-Darstellerin als Zeugin aus und berichtete, dass Weinstein sie Mitte der Neunzigerjahre in ihrer Wohnung missbraucht habe. Es war die erste direkte Konfrontation zwischen dem
Hollywood-Produzenten und einer seiner Beschuldigerinnen. Weinstein hat jegliche sexuellen Kontakte als einvernehmlich dargestellt.

„Ich
habe ihn geschlagen. Ich habe ihn getreten. Ich habe einfach versucht,
ihn von mir runter zu bekommen“, sagte Sciorra vor den Geschworenen. Weinstein
sei bei dem Vorfall Anfang der Neunzigerjahre in ihre Wohnung
eingedrungen, habe sie überwältigt und vergewaltigt.

Als sie den Hollywood-Produzenten etwa einen Monat später
zufällig wieder getroffen und ihn mit dem Geschehen konfrontiert habe,
so Sciorra weiter, habe er sie mit den Worten abgeblockt: „Das sagen alle netten
katholischen Mädchen.“ Dann habe er sich zu ihr gebeugt und gedroht:
„Das bleibt zwischen dir und mir“, schilderte Sciorra vor Gericht. „Ich
dachte, er würde mich an Ort und Stelle schlagen“, fügte die frühere Sopranos-Schauspielerin hinzu. Sciorra gilt als eine Hauptbelastungszeugin im Prozess. 

Die Staatsanwaltschaft wirft Weinstein
Vergewaltigung einer Frau im Jahr 2013 sowie sexuelle Nötigung einer
anderen Frau 2006 vor
. Weinstein weist das zurück und plädiert auf  nicht schuldig. Sciorras Vorwürfe sind verjährt und können
deshalb nicht in einem eigenen Prozess behandelt werden. Die
Staatsanwaltschaft hat sie dennoch als Zeugin geladen, um dem
Angeklagten ein Verhaltensmuster mutmaßlicher Sexualstraftaten nachzuweisen.

Sexueller Missbrauch – Prozess gegen Harvey Weinstein beginnt
Der ehemaligen Filmproduzent soll zahlreiche Frauen sexuell belästigt haben. Wegen zwei der mutmaßlich über 80 Fällen steht der 67-Jährige nun vor Gericht.
© Foto: Brendan McDermid/​Reuters

Der 67-Jährige galt als einer der einflussreichsten Produzenten Hollywoods. Nachdem die New York Times und der New Yorker im Oktober 2017 erstmals von Übergriffsvorwürfen gegen ihn berichtet hatten, meldeten sich binnen Kurzem zahlreiche Frauen, die ihm Belästigung, Übergriffe und Vergewaltigung vorwarfen.

Der Fall Weinstein rückte strukturellen Sexismus in die öffentliche Debatte und war der Ausgangspunkt der #MeToo-Bewegung.



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How to virales Tik Tok mit El Margo | Jennifer Saro

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„Limbo“: Thriller über Geldwäsche mit Martin Semmelrogge | NDR.de – Kultur

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Stand: 17.02.2020 00:01 Uhr
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NDR Info

Limbo

, Regie: Tim Dünschede

Vorgestellt von Krischan Koch

Börsencrash, die dubiosen Modelle der Finanzwirtschaft und die zweifelhaften Geschäftspraktiken großer Konzerne werden im Fernsehen und Kino immer häufiger thematisiert. Um Geldwäsche in Millionenhöhe geht es jetzt in einem deutschen Kinofilm mit vergleichsweise kleinem Etat: „Limbo“ von Tim Dünschede.


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Ana (Elisa Schlott) will Firmenchef Frank Mailing (Mathias Herrmann, l.) zur Rede stellen.

Ana ist Compliance-Managerin. In einer großen Firma ist sie für die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien zuständig. Als sie kurz vor dem Wochenende allein im Büro die Abrechnungen durchgeht, stößt sie auf Veruntreuungen und Geldwäsche in mehrstelliger Millionenhöhe. Vor dem Büroeingang erwischt sie den Firmenchef Mailing.

Compliance-Managerin Ana entdeckt unsaubere Geldgeschäfte

Ana steigt zu Mailing und dessen Geschäftsfreund ins Taxi und landet mit den beiden in einem mysteriösen Privatclub. Hier finden nicht nur illegale Boxkämpfe statt, hier werden auch die unterschiedlichsten kriminellen Transaktionen und dubiosen Geschäfte verabredet. Der zwielichtige Chef des Clubs, der nur „der Wiener“ genannt wird, hat überall seine Finger im Spiel. Sein Handlanger, der abgehalfterte Kleingangster Ozzy (Martin Semmelrogge) will alle überreden, in sein neues Wettbüro zu investieren.

Echtzeit-Dreh ohne Schnitte

Der junge Regisseur Tim Dünschede hat sein Filmdebüt in einer einzigen Einstellung gedreht. In Echtzeit und ohne einen Schnitt ist die bewegliche Kamera mitten im Geschehen. Fiebrig folgt sie einer Person und wechselt dann wie in einem Reigen zur nächsten. Zunächst fehlt der Zusammenhang. Doch dann führt das Schicksal alle Protagonisten in dieser Nacht zusammen: den alternden Ganoven Ozzy, einen verdeckten Ermittler und Ana, die ihren Chef zur Rede stellt.

Optimale Besetzung der Rollen


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Martin Semmelrogge (l.) als Ozzy und Netschirwan Idris als Kunta.

Mathias Herrmann, den man als Anwalt aus der Fernseh-Serie „Ein Fall für Zwei“ kennt, spielt den kriminellen Manager mit eisiger Kälte. Martin Semmelrogge ist die Rolle des Kleinganoven natürlich auf den Leib geschrieben. Der ominöse von Türstehern gesicherte Club und der schmierige „Wiener“ sind nahe am Kinoklischee. Aber die Mechanismen der Bestechung und die Verlockungen des Geldes, das Firmenchef Mailing seiner jungen Mitarbeiterin anbietet, wirken realistisch.

Wenn die Kamera den Protagonisten durch ewig lange Flure und Treppenhäuser hinterherhetzt, überträgt sich die bedrohliche klaustrophobische Atmosphäre auf den Zuschauer. Dann gelingt Regisseur Dünschede in seinem Film ein furioses Finale. Das ist großes Kino und „Limbo“ insgesamt ein spannender Thriller.

Limbo

Genre:
Krimi
Produktionsjahr:
2019
Produktionsland:
Deutschland
Zusatzinfo:
mit Elisa Schlott, Tilman Strauss, Martin Semmelrogge
Regie:
Tim Dünschede
Länge:
99 Min.
FSK:
ab 12 Jahre
Kinostart:
17. Februar 2020

Dieses Thema im Programm:

NDR Info |
Kultur |
17.02.2020 | 08:55 Uhr

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