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Berlin: Mann vor Tempodrom erschossen – Täter weiter auf der Flucht

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Vor dem Veranstaltungszentrum Tempodrom in Berlin-Kreuzberg sind am späten Freitagabend ein Mann getötet und vier weitere Menschen verletzt worden. Einige davon schwer, wie eine Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft Berlin sagte. Die Hintergründe für die Tat, die sich gegen 23 Uhr ereignete, seien immer noch völlig unklar.

Bei dem Erschossenen handelt es sich demnach um einen 42-jährigen Mann. Bislag könne nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob es mehrere Täter gab oder es nur einer war. Er oder sie sind weiter auf der Flucht, eine Mordkommission ermittelt laut Staatsanwaltschaft mit Hochdruck.

Der Tatort befindet sich am Tempodrom in der Möckernstraße, einer Veranstaltungshalle in der Berliner Innenstadt. Das Gebiet wurde nach den Schüssen weiträumig abgesperrt. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Mitarbeiter der Mordkommission und Kriminaltechnik waren vor Ort, Polizisten durchsuchten die umliegenden Grünanlagen.

Polizeikräfte mit Maschinenpistolen sicherten den Tatort. Die Besucher der Veranstaltung im Tempodrom wurden über Seiten- und Hinterausgänge aus dem Gebäude gebracht. Die Leiche des 42-Jährigen sollte noch am Samstag obduziert werden.

Im Tempodrom stand am Abend eine türkische Comedyshow auf dem Programm. Ob das Verbrechen damit im Zusammenhang steht, ist bislang unklar.

Icon: Der Spiegel



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Let's Play SpongeBob Schwammkopf: Der Film [Deutsch / 100%] (Part 14): Statuen-Zerstörung!

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Let’s Play SpongeBob Schwammkopf: Der Film – Das Spiel [Facecam / German / 1080p 60fps / 100%] (Part 14): Statuen-Zerstörung!

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Wichtige Links:

Playlist:
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Twitter:
Spenden:
Mitglied werden:

Nintendo Switch kaufen: (*)

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Gespielte Missionen in diesem Part:

– Babyjagd mit Seifenblasen
* Fliegende Früchte
* Schalwellen-Herausforderung
* Kampfarena-Herausforderung

– Willkommen in Planktopolis … Untertanen
* Hüpfiger, bitte

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Allgemeine Informationen zu SpongeBob Schwammkopf: Der Film – Das Spiel:

SpongeBob Schwammkopf kommt mit einem ulkigen Jump’n’Run-Spiel auf deinen GameCube. Du musst darin SpongeBob und seinen treudoofen Kumpel Patrick steuern. Die Beiden eilen nach Shell City, um die Krone König Neptuns wieder zu finden und so eine erbarmungswürdige Krabbe von der Schuld an dem Diebstahl freizusprechen.

Bekannte Gesichter aus SpongeBobs wilder Welt tauchen auf und beleben das Geschäft. Außerdem gibt es einige bunte Level zu erkunden, eine gediegene Auswahl geheimer Bereiche zu entdecken sowie eine Reihe von Moves zu meistern. Schwammkopf-Fans werden das Spiel lieben. Nach seinem Kinoerfolg wird der vielseitige SpongeBob jetzt zum Star auf deinem GameCube…

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Mein Equipment:

Capture Card: (*)
Mikrofon: (*)
Audio Interface: (*)
Ständer (Haha): (*)
Popschutz (Doppel-Haha): (*)
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Tastatur + Maus: (*)
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(*) Affiliate-Link: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Ich bekomme bei euren Käufen über diese Links also eine kleine Provision, ohne dass dabei zusätzliche Kosten für euch entstehen. Ich wünsche euch schon mal im Voraus viel Spaß mit den Produkten, falls ihr euch welche kauft. 🙂

#ChallengeTime #Spongebob #SpongebobMovie

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IWF empfiehlt Schuldenschnitt für Argentinien – Wirtschaft

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Der Internationale Währungsfonds (IWF) senkt den Daumen über Argentinien: Der Fonds hält die Verbindlichkeiten des südamerikanischen Landes für nicht mehr tragbar und empfiehlt daher einen Schuldenschnitt. Es brauche einen „bedeutenden Beitrag von privaten Gläubigern“, um Argentiniens Verschuldung mit hoher Wahrscheinlichkeit langfristig vertretbar zu machen, teilte der IWF am Mittwoch in Washington (Ortszeit) mit.

Die Schulden Argentiniens seien inzwischen angesichts eines fallenden Wechselkurses und einer steigender Zinslast auf fast 90 Prozent der Wirtschaftsleistung angewachsen, erklärte der IWF. Um die Finanzsituation zu stabilisieren, müsste die Regierung die Ausgaben so drastisch zurückfahren, dass dies „weder wirtschaftlich noch politisch“ möglich erscheine, hieß es weiter.

Für die zweitgrößte Volkswirtschaft Südamerikas wäre es nicht der erste Schuldenschnitt. Nach der bisher schwersten Wirtschaftskrise des Landes 2001/2002 hatten die meisten privaten Schuldner in den Folgejahren auf bis zu 70 Prozent ihrer Forderungen verzichtet.

Private Gläubiger sollen auf Geld verzichten

Argentinien steht allein bei privaten Gläubigern mit rund 113 Milliarden US-Dollar in der Kreide. Der IWF selbst hat dem Land den größten Kredit seiner Geschichte über 57 Milliarden Dollar gewährt. Erst vor wenigen Tagen forderte die argentinische Vizepräsidentin Cristina Kirchner, der IWF solle dem Land einen Teil der Schulden erlassen. Das ist allerdings schon allein wegen der Statuten des Fonds nicht möglich.

Vizepräsidentin Kirchner pflegt ein angespanntes Verhältnis zum IWF. Viele Argentinier machen den Fonds für die Staatspleite Anfang der 2000er Jahre verantwortlich. Kirchners Ehemann, der frühere Staatschef Néstor Kirchner (2003-2007), hatte während seiner Amtszeit die Beziehungen zu dem Fonds zunächst abgebrochen und den Schuldendienst eingestellt. Später ließ er allerdings alle IWF-Schulden zurückzahlen.

Argentinien befindet sich derzeit wieder in einer schweren Wirtschaftskrise, die Landeswährung Peso hat zuletzt deutlich an Wert verloren. Die Regierung hat dem IWF zufolge bereits Kapitalverkehrskontrollen eingeführt, die Rückzahlung ausstehender Schulden verzögert und das laufende Haushaltsdefizit durch die Zentralbank finanzieren lassen.

Seit 2018 steckt Argentinien in einer Rezession, die Inflationsrate lag im vergangenen Jahr bei 54 Prozent. Das Land leidet unter einem aufgeblähten Staatsapparat, geringer Produktivität der Industrie und einer großen Schattenwirtschaft, die dem Staat viele Steuereinnahmen entzieht.



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US-Botschafter soll Geheimdienste koordinieren | ZEIT ONLINE

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Richard Grenell, der US-Botschafter in Deutschland, wird der neue amtierende Geheimdienstdirektor seines Landes. Der 53-jährige Diplomat solle künftig kommissarisch die Arbeit aller US-Geheimdienste koordiniern, teilte US-Präsident Donald Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Grenell sei ein „hoch angesehener Botschafter“ und habe die USA „äußerst gut repräsentiert“. Grenell folgt auf den amtierenden Direktor der Nachrichtendienste Joseph Maguire, der im August vorübergehend Dan Coats auf dem Posten abgelöst hatte. Da Trump Grenell zum kommissarischen Direktor ernannt hat, muss dieser nicht vom Senat bestätigt werden.

Grenell ist seit dem Frühjahr 2018 der höchste diplomatische US-Vertreter in Deutschland. Der Trump-Unterstützer nutzte sein Botschafteramt in Berlin für oftmals offensive Ansagen an
die Bundesregierung und brach damit mit der üblichen diplomatischen
Zurückhaltung
. So forderte Grenell bereits kurz nach seinem Amtsantritt deutsche Firmen auf, sich aus dem Iran-Geschäft zurückzuziehen, nachdem Trump aus dem Deal ausgestiegen war.

Viel Kritik gab es in Europa für den Botschafter auch, als Grenell in einem Interview mit dem ultrarechten Internetportal Breitbart gesagt hatte, er halte es für seine Aufgabe, konservative Bewegungen in ganz Europa zu stärken. Er wurde von von dem Portal mit den Worten zitiert: „Ich möchte andere Konservative in Europa, andere Anführer, unbedingt stärken.“

Im August hatte Grenell im Streit um die deutschen Verteidigungsausgaben mit einem Teilabzug von US-Soldaten und Soldatinnen aus Deutschland gedroht, sollte die Bundesregierung den Wehretat nicht erhöhen. Zuvor hatte er der Bundesregierung in der Debatte um eine Beteiligung des chinesischen Huawei-Konzerns am Aufbau des 5G-Mobilfunknetzes mit Konsequenzen für die Geheimdienstzusammenarbeit gedroht. Für seine Einmischung und kritischen Äußerungen zog Grenell immer wieder den Unmut deutscher Politikerinnen und Politiker auf sich. So forderte er etwa einen Stopp des Pipelineprojekts Nord Stream 2 und drohte beteiligten Firmen mit Sanktionen.

Beförderung statt Ausweisung

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hatte im März 2019 die Ausweisung des Diplomaten gefordert
und gesagt, Grenell müsse „unverzüglich zur Persona non grata“ erklärt
werden. „Wer sich als US-Diplomat wie ein Hochkommissar einer
Besatzungsmacht aufführt, der muss lernen, dass unsere Toleranz auch
Grenzen kennt“, sagte Kubicki. 

Bei Trump steht Grenell aber hoch im Kurs. In der Vergangenheit war der Diplomat immer wieder für hohe Posten im Gespräch, so etwa für das Amt des Nationalen Sicherheitsberaters oder des US-Botschafters bei den Vereinten Nationen.
Als Direktor der Nachrichtendienste (DNI) wird Grenell die Aufgabe haben, die verschiedenen US-Geheimdienste zu koordinieren. Maguire hatte den Posten  nur geschäftsführend inne, das heißt, er war für die Aufgabe nicht vom Senat bestätigt worden. Deswegen kann er, wie die New York Times berichtet, nur noch maximal bis zum 12. März im Amt bleiben.

Zuvor hatte Dan Coats den Spitzenposten inne. Gegen Ende seiner Amtszeit gab es immer wieder Meinungsverschiedenheiten zwischen ihm und Trump, unter anderem in Bezug auf den Konflikt mit dem Iran. Nach Coats‘ Abgang legte auch dessen Stellvertreterin Sue Gordon ihr Amt nieder. Ursprünglich hatte Trump daraufhin den republikanischen Abgeordneten John Ratcliffe als Nachfolger für Coats vorgesehen, doch gab dieser nach zahlreichen kritischen Medienberichten über seine Vergangenheit auf. Daraufhin hob Trump Maguire auf den Posten, der damals Direktor des Terrorabwehrzentrums war.





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