Connect with us

Finanznachrichten

Boeing’s worst year in decades

Veröffentlicht

auf


(Reuters) – Boeing’s new Chief Executive Officer David Calhoun started work on Monday, inheriting a company that is reeling from the effects of two fatal crashes which led to the grounding of the 737 MAX last March.

The Chicago-based firm is struggling for traction with financial investors and has ordered a full-scale halt in production of the 737 MAX that has already cost billions of dollars.

Following are charts on a year of crisis for the company as it prepares on Tuesday to publish figures for 2019 that are expected to show a collapse of orders and deliveries and the loss of its status as the world’s biggest planemaker to Europe’s Airbus.

(Click here for an interactive graphic: here)

Boeing, a top Dow performer for many years, was the fourth-worst performer in the 30-member index in 2019 after two air disasters within five months killed 346 people on the new MAX planes.

Most investors are cautious, with 13 out of 24 analysts rating it a “hold” while seven still see it a “buy” and “strong buy”.

(GRAPHIC: Boeing share performance in 2019 compared to Dow peers – here)

Boeing’s shares rose just 1% last year, trailing a 29% gain for the benchmark S&P 500 .SPX and 22% rise for the blue-chip Dow Jones Industrial Average .DJI. The company had started the year as one of the stock market’s surest bets, with a sharp rise to an all-time high of $446.01 on March 1, days before the Ethiopian Airlines crash, masking the scale of the annual decline: the stock is down 27% since.

(GRAPHIC: Boeing’s 2019 compared to the Dow and S&P 500 – here)

Analysts have estimated that the crisis is costing the company around $1 billion a month, leading to a 53% slump in profit and negative free cash flow of $2.89 billion in the third quarter.

Free cash flow points to a company’s ability to expand production, develop new products, make acquisitions, pay dividends and reduce debt.

FILE PHOTO: A Boeing 737 MAX aircraft is parked at a Boeing production facility in Renton, Washington, U.S., March 11, 2019. REUTERS/David Ryder

In the fourth quarter, Boeing’s cash outflow is expected to balloon to $6 billion while profit is expected to fall by 70%. The planemaker has roughly $21 billion in long-term debt.

(Click here for an interactive graphic: here)

Reporting by Rachit Vats, Ankit Ajmera and Dominic Roshan KL in Bengaluru and Lewis Krauskopf in New York; Editing by Shounak Dasgupta

Our Standards:The Thomson Reuters Trust Principles.



Quelle

Finanznachrichten

An den Märkten herrscht ein ausgeprägter Zustand der kognitiven Dissonanz

Veröffentlicht

auf

Durch


Durch hohe Bewertungen und das Coronavirus sind die Risiken an den Finanzmärkten gestiegen. Die Investoren negieren sie.

Das Wirtschaftswachstum Chinas wird wegen des grossen Anteils der geschlossenen Regionen an der gesamten Wirtschaftsleistung deutlich schwächer ausfallen.

AP

Die Teilnehmer der Finanzmärkte scheinen sich in einem ausgeprägten Zustand der kognitiven Dissonanz zu befinden. Die Bewertungen an den Kapital- und Aktienmärkten haben den Bezug zur Realität verloren. Dieser Ansicht ist ganz ausdrücklich Scott Minerd, Co-Gründer und Chefanleger von Guggenheim Partners, einer angesehenen, etablierten Finanzgruppe. In seinem neusten Marktbericht hält er sich nicht zurück. Noch nie habe er eine so verrückte Marktsituation gesehen wie jetzt. Es werde, befürchtet er, schlecht enden.



Unübersehbare Warnlampen

Überall leuchteten rote Warnlampen. Dennoch seien die Marktbewertungen hoch und die Erträge entsprechend sehr niedrig. Die Investoren hätten keine andere Wahl, als Kapital zu Preisniveaus anzulegen, die keinen Sinn ergäben. Die Liquidität fliesse, und sie müsse angelegt werden. Entweder bewege man sich in Richtung eines völlig neuen Narrativs, oder die spekulative Energie der Märkte sei unfassbar ausser Kontrolle. Die Bank of America nennt ein paar Zahlen: Gerade fand der höchste Zufluss von Kapital in einer Woche statt, sowohl in Anleihen- als auch in Aktienfonds (1 Bio. bzw. 443 Mrd. $, annualisiert).

Das wilde Akkumulieren von Wertpapieren habe die normale Preisfindung zerstört. Unternehmensanleihen und ABS-Papiere werden von den Emissionsbanken mit immer kleineren Risikoaufschlägen angeboten, Emissionen werden aufgestockt, Überzeichnungen um das Zehnfache sind normal geworden. Die durchschnittliche Rendite von BBB-Anleihen beträgt gerade noch 2,9%. Diese Entwicklung führt Minerd in scharfen Worten auf die gigantische Flut von Liquidität zurück, die praktisch von allen Notenbanken ausgeschüttet wird.

Auf rote Warnlampen weisen auch andere Marktkommentatoren hin: Der Spread der 10-jährigen Anleihe Griechenlands über Bundesanleihen ist auf das Niveau von 2009, vor der Krise, gefallen, und die laufende Rendite ist erstmals niedriger als 1% – trotz dem Junk-Status und einer Staatsverschuldung von 180% des Bruttoinlandprodukts. In den USA ist bei der Auktion von Treasury-Papieren über 30 Jahre die Rendite trotz riesigem Haushaltdefizit auf ein Rekordtief gefallen (2,061% nach 2,341% im Januar). Da die US-Notenbank seit dem Herbst wieder kontinuierlich Wertpapiere kauft, wächst ihre Bilanz erneut. Ihr Bestand an Treasury-Papieren liegt, wie Sven Henrich von Northman Trader betont, nur noch geringfügig unter dem Höchststand vom Oktober 2017 (2,47 Bio. $). Die von der New Yorker Fed angebotenen Termin-Repo-Geschäfte zur Linderung von Liquiditätsengpässen von Banken und anderen Finanzhäusern wurden wieder mehrfach überzeichnet, fast bis zum Zweifachen.

Die am heftigsten blinkende Warnlampe ist für Minerd die durch das Coronavirus (Covid-19) hervorgerufene Krise. Die Öffentlichkeit unterschätze Ausmass und Gefährlichkeit. Würden die Todesfälle mit den Genesungen in Relation gesetzt, liege die Todesrate deutlich höher als im Vergleich mit der Zahl der Erkrankungen.

An den Märkten nicht unbemerkt bleiben Modelle namhafter Fachleute. So befürchtet der Epidemiologe Ira Longini (Universität Florida) eine globale Ausbreitung des Virus wegen seiner hohen Übertragbarkeit. Dann stiege die Zahl der Infektionen und Toten um ein Vielfaches. Isolierung und Quarantäne stoppten das Virus nicht.

Sehr genau beobachten Finanzhäuser die wirtschaftlichen Folgen. Das Wirtschaftswachstum Chinas werde wegen des grossen Anteils der geschlossenen Regionen an der gesamten Wirtschaftsleistung deutlich schwächer ausfallen. Minerd erwartet ein negatives Quartalswachstum. Ole Hansen von der Saxo Bank befürchtet starke Einbrüche der Rohwarenmärkte und der Globalnachfrage.

Allgemein wird vor Störungen der globalen Versorgungsketten gewarnt, die sich in den Industriestaaten und Entwicklungsländern in ihrem vollen Ausmass erst verzögert zeigen würden. Die Wiederaufnahme der Produktion in China werde nur stufenweise geschehen können, betont das Finanzhaus Gavekal. Die Rabobank sieht das Dilemma zwischen einer Lockerung der Quarantäne, damit die Wirtschaft nicht richtig krank wird, und der Gefahr, dass sich dann das Virus wieder ausbreiten kann.



Warnungen eines Altmeisters

Die bestehenden Risiken beeindrucken Anleger nur wenig, weil sie davon ausgehen, dass die Notenbanken sie mit immer neuem Geld überschütten werden. Genau vor dieser Politik warnt Jacques de Larosière, ehemaliger Direktor des IMF. Gegenwärtig bekämpfe die (lockere) Geldpolitik nicht Risiken, sondern verschärfe sie, insbesondere weil sie das Schuldenmachen erleichtere, den Weg zu Helikoptergeld bahne und die Integrität der Notenbanken gefährde.



Quelle

Weiterlesen

Finanznachrichten

dynaCERT Inc.: Erfolgreiche globale Expansion der Wasserstoff-Technologie mit staatlichem Segen

Veröffentlicht

auf

Durch



„Zeig mir Deine Freunde und ich sag Dir wer Du bist.“ Die Liste von namhaften Partnern und Investoren des Technologie-Unternehmens dynaCERT wird immer länger. Neben der deutschen Mosolf Group und dem Starinvestor Eric Sprott öffnet auch die kanadische Exportkreditagentur EDC die Türen in die Chef-Etagen von internationalen Großunternehmen.

 

Exportagentur mit
Historie

 

Die Aufgabe der kanadischen Exportagentur EDC (Export Development Canada)
ist, seit der Gründung im Jahr 1944, den Exporthandel zu entwickeln und kanadische Unternehmen bei internationalen Geschäftsmöglichkeiten zu unterstützen. Die staatliche Organisation ist
eigenständig und finanziert sich selbst. In Zusammenarbeit mit der kanadischen Regierung und Finanzinstitutionen werden kanadische Direktinvestitionen im Ausland sowie Investitionen in Kanada
unterstützt. Als Einnahmequellen dienen Finanzdienstleistungen, Versicherungen und andere Produkte sowie Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen.

 

Soziale Verantwortung im
Fokus

 

Spannend ist die Unterstützung von dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V:
DYA)
durch EDC vor dem Hintergrund, dass sich die Organisation den Prinzipien der sozialen Verantwortung verpflichtet. Laut eigenen Angaben stellen strenge Anforderungen an die Sorgfaltspflicht
sicher, dass alle unterstützten Projekte und Transaktionen finanziell, ökologisch und sozial verantwortlich sind. Dies ist wichtig, weil Kanada‘s Wirtschaft aufgrund der relativ geringen
Bevölkerungsdichte auf den weltweiten Handel angewiesen ist. Angesichts eines kleinen Binnenmarkts müssen kanadische Unternehmen global denken, um im Wettbewerb bestehen und wachsen zu
können.

 

EDC erhöht die Sichtbarkeit von
Innovationen

 

Für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung von Kanada im globalen
Handel ist es besonders wichtig die kleinen und mittelständischen Unternehmen mit internationalen Kunden und Partnern zu verbinden. Die EDC kann dabei helfen, die Sichtbarkeit der Unternehmen zu
erhöhen, wie es bei dynaCERT der Fall ist. Das Unternehmen aus Toronto hat in den vergangenen 15 Jahren eine Wasserstoff-Technologie entwickelt, die nun serienreif ist. Mit den Geräten von dynaCERT
werden vorhandene Dieselmotoren nachgerüstet und sparen dann Treibstoff und stoßen zugleich deutlich weniger Schadstoffe aus.

 

‚HydraGEN‘ für den
Bergbau

 

Vor dem Hintergrund, dass die Verbrennung von fossilen Brennstoffen beim
Antrieb von Auto, Flugzeugen, Lastwagen, Schiffen und Zügen für bis zu 23 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sein sollen, werden im Bereich Mobilität Innovationen und Lösungen
gesucht, um die Situation zu verbessern. Die Firma H2 Tek hat sich auf diesen Bereich fokussiert und verkauft das System ‚HydraGEN‘ von dynaCERT direkt an Kunden in eine Industriebranche, die hohen
Preisdruck und Handlungsbedarf hat: der Bergbau.

 

Einfaches Prinzip mit hoher
Wirkung

 

Die Vorteile der ‚HydraGEN‘-Technologie von dynaCERT sind überzeugend.
Mittels Elektrolyse zerlegt das Gerät handelsübliches destilliertes Wasser in Wasserstoff- und Sauerstoffmoleküle und führt diese dann bei Bedarf in den Lufteinlass des Motors ein. Durch den
zugeführten Wasserstoff und Sauerstoff verbrennt der Dieselkraftstoff mit jedem Arbeitstakt des Motors schneller und vollständiger. Das bedeutet, dass weniger unverbrannter Kraftstoff durch die
Motorabgase in die Atmosphäre gelangt und weniger Emissionen wie Stickoxide, Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffe freigesetzt werden. Außerdem wird der Wirkungsgrad erhöht, wodurch sich der
Kraftstoffverbrauch verringert.

 

Vorteile liegen auf der
Hand

 

Der ökologische und wirtschaftliche Vorteil von ‚HydraGEN‘ ist hilfreich für
die verschiedenen Exportmärkte und die potenziellen Kunden können mit dem ein oder anderen Argument überzeugt werden.

„Vorteil eins ist natürlich die Reduzierung der
Kohlenstoffemissionen und Vorteil zwei die Reduzierung der Betriebskosten. In einigen Märkten sind sie eher an Vorteil eins interessiert, und andere Märkte sind eher an Vorteil zwei interessiert.
Und am Ende werden beide erreicht, so dass alle Beteiligten davon profitieren. Die Amortisationsdauer für Kunden, die in die Technologie investieren, liegt in der Regel deutlich unter einem Jahr
und manchmal nur bei wenigen Monaten“
,

sagt David Van Klaveren, Vice President von H2 Tek.

 

EDC sorgt für schnelleren
Markteintritt

Durch die Zusammenarbeit mit EDC können die Entscheidungswege bei
Bergbauunternehmen verkürzt werden. Innovationen wie ‚HydraGEN‘ von dynaCERT durchlaufen bis zur Kaufentscheidung in der Regel mehrere Abteilungen eines Unternehmens.

„Vom ersten Kontakt bis zur ersten Bestellung kann es zwischen zwei
und drei Jahren dauern
“, so Van Klaveren. „Ich kann definitiv sagen, dass wir dank der Unterstützung von EDC bereits nach acht
Monaten unsere erste Bestellung von einem großen Bergbauunternehmen erhalten haben.“

Erfolgsgeschichte gewinnt an
Fahrt

 

Wir gehen davon aus, dass die Adaption der Wasserstoff-Technologie im
Bergbau in den kommenden Monaten aufgrund des Wettbewerbs weiter voranschreiten wird. Die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile im Zusammenhang mit relativ kurzer Amortisationsdauer sind
überzeugende Argumente. dynaCERT – https://youtu.be/lG17Lm0rMnc – macht den Dieselmotor mit Wasserstoff grüner und die
Erfolgsgeschichte hat gerade erst begonnen.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

 

 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG
(haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das
gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens
beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen
Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder
Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den
besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen
bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die
aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten
gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum
Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten,
Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken,
Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung
bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden),
Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf
sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur
die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch
ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine
Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel
Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die
deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser
Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier –
https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

 

 

 

 



Quelle

Weiterlesen

Finanznachrichten

Lebanon’s MEA to require payment in dollars as crisis bites-report, source

Veröffentlicht

auf

Durch


FILE PHOTO: A Lebanese Middle East Airlines (MEA) Airbus A320-200 plane flies over Beirut, Lebanon January 12, 2017. REUTERS/Mohamed Azakir/File Photo

BEIRUT (Reuters) – Lebanon’s state-owned carrier Middle East Airlines (MEA) will only accept payment in U.S. dollars from Monday, the National News Agency reported, as the country grapples with a foreign currency liquidity crisis.

The decision reported late on Saturday and confirmed to Reuters by an MEA source on Sunday drew criticism including from the Free Patriotic Movement (FPM) whose leader, former foreign minister Gebran Bassil, called the move illegal.

Writing on Twitter, MP Fouad Makhzoumi said the move put the Lebanese under effective “house arrest” and must be canceled.

Lebanon is grappling with an unprecedented financial crisis that came to a head last year as capital flows into the country slowed down and protests erupted against ruling politicians over decades of corruption and bad governance.

Officials at Middle East Airlines, which is owned by the central bank, could not immediately be reached for comment on the accusations that its decision was illegal.

NNA said MEA would accept bank cards and cheques as long as they were issued in foreign currency.

The MEA source said the report was correct, adding: “We are following reactions about this matter and we may have a position on this in the coming week”.

Writing by Tom Perry; Editing by Toby Chopra

Our Standards:The Thomson Reuters Trust Principles.



Quelle

Weiterlesen

Trending

//onemboaran.com/afu.php?zoneid=2954224
Auch auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Das ist für uns wichtig, denn unser Angebot finanziert sich über Werbung. Die Nutzung der Seite gilt als Zustimmung zur Cookie-Nutzung.
Accept