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Nachrichten und Politik

Bundeswehr verkaufte Laptops mit Verschlusssachen – Politik

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  • Die Verwertungsgesellschaft des Bundes verkauft unter anderem ausrangiertes Material der Bundeswehr an Privatpersonen.
  • Ein Förster fand auf so erworbenen Laptops die Bedienungsanleitung für Raketenwerfer vom Typ „Mars“ – eigentlich Verschlusssache.
  • Nach Informationen der SZ wurde ein weiterer PC mit ungelöschter Festplatte verkauft. Der Inhalt ist nicht bekannt.

Von Hannes Munzinger und Nicolas Richter

Wer Ausrangiertes loswerden und bestenfalls noch daran verdienen möchte, findet auf dem Online-Marktplatz Ebay Käufer für die scheinbar nutzlosesten Dinge. Will der deutsche Staat ausgemustertes Eigentum loswerden, ein altersschwaches U-Boot etwa, kommt die Verwertungsgesellschaft des Bundes, genannt Vebeg, zum Einsatz.

Die Firma mit Sitz in Frankfurt und Berlin betreibt eine Online-Plattform, auf der Firmen und Normalbürger auf Gebrauchtwaren aus den Beständen tausender staatlicher Stellen bieten können. Gewissermaßen ein Bundes-Ebay. Neben dem U-Boot verkauft die Vebeg aktuell zum Beispiel medizinische Laborgeräte, Feldküchen, Nutzfahrzeuge oder Geschenke an Delegationsreisende („1 klappbares Windlicht, Bangladesch, Motiv Haus mit Palme“). Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen mit solchen Verkäufen seit seiner Gründung im Jahr 1951 knapp drei Milliarden Euro erlöst. Der größte Teil der Waren stammt aus Beständen der Bundeswehr.

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Zuweilen geschehen dabei allerdings auch Pannen. Ein oberbayerischer Förster hat im Jahr 2018 vier Laptops ersteigert. In die Jahre gekommene, aber robuste Maschinen. Genau das Richtige für seine Arbeit im Wald, dachte er. Als er das erste Gerät einschaltete, stellte er fest, dass das Betriebssystem nicht gelöscht worden war.

Als Passwort tippte er, auf gut Glück, den zuletzt verwendeten Benutzernamen ein und konnte sich prompt einloggen. Was er auf dem Startbildschirm des Computers fand, erstaunte und beunruhigte ihn gleichermaßen: die vollständige Betriebsanleitung für den Raketenwerfer Mars, ein Waffensystem, das dem „Bekämpfen von weichen und halbharten Flächenzielen“ dient. So steht es in der Anleitung, die der Mann nun vor sich hatte, nebst technischen Beschreibungen („Während des Freien Falls werden die Granaten auf ihrer Flugbahn stabilisiert und entsichert. Die Granaten detonieren beim Aufprall.“) und peniblen Warnhinweisen („Während der Fahrt und beim Schießen ist der Gehörschutz zu tragen“).

Der Raketenwerfer ist weltweit verbreitet und kam etwa in den Kriegen im Irak und in Afghanistan durch die US-Armee zum Einsatz. Mars kann zwölf Raketen abfeuern, die jeweils Granaten oder Minen ausstoßen. Wie kann die Betriebsanleitung für eine solche Waffe in die Hände eines Käufers von Gebrauchtcomputern gelangen?

Auf einem Rechner waren auch personenbezogene Daten nicht gelöscht

Eigentlich sollte so etwas nicht passieren können: Die Betriebsanleitung für den Raketenwerfer ist als „Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft, im Behördenjargon „VS-NfD“. Als VS-NfD werden Dokumente klassifiziert, wenn „die Kenntnisnahme durch Unbefugte für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder nachteilig sein kann“. So regelt es ein Bundesgesetz. Zwar ist VS-NfD die niedrigste Geheimhaltungsstufe für Verschlusssachen, wer aber über Informationen dieser Art verfügt, ist zur Verschwiegenheit verpflichtet und muss darauf achten, dass keine unbefugten Personen Zugang dazu erhalten. Genau diese Sorgfalt ist offenbar im Fall der vier Laptops unterblieben.

Der bayerische Förster meldete dem Bundesverteidigungsministerium seine Entdeckung im März dieses Jahres. „Ich möchte diese Dokumente in Hände zurückgeben, in die sie gehören und die damit entsprechend verantwortungsvoll und sorgfältig umgehen“, schrieb er an die Beamten. Als Antwort erhielt er eine Erklärung für den offensichtlichen Fehler: Beim Verkauf von IT-Hardware lege eine Kodierung fest, wie die Geräte zu veräußern seien. Wenn Verschlusssachen gespeichert worden seien, würden die Festplatten stets ausgebaut und vernichtet. Die Laptops des Försters seien falsch kodiert gewesen. Ein schlichtes Versehen also?

Auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung erklärte das Verteidigungsministerium, man habe die Verwertung von IT-Geräten nach der Beschwerde des Försters einer „genauen Prüfung unterzogen“ und dabei festgestellt, dass ein weiterer Rechner mit ungelöschter Festplatte 2016 über die Vebeg verkauft worden sei.

Ob sich darauf ebenfalls als VS-NfD eingestufte Daten befunden hätten, lasse sich heute nicht mehr feststellen. Das Ministerium geht davon aus, dass der Bundeswehr durch den Verlust der Daten kein Schaden entstanden sei. Aus der Beschreibung des Mars-Raketenwerfers könnten „keine kritischen Erkenntnisse abgeleitet werden“, dies wäre etwa bei Informationen über die konkrete Verwendung der Waffe anders.

Die Untersuchung einer der Festplatten durch die SZ ergab allerdings, dass weitere VS-NfD-klassifizierte Dokumente, die zuvor gelöscht worden waren, leicht wiederhergestellt werden konnten. Zudem befanden sich auf einem der Rechner auch personenbezogene Daten: Fotografien, die mutmaßlich aktuelle oder ehemalige Angehörige der Bundeswehr zeigen. Eher aus der Kategorie Weihnachtsfeier als aus Gefechtsübungen, aber dennoch ein Indiz dafür, wie ahnungs- und sorglos Daten bei der Bundeswehr verwaltet werden.

Diesen Eindruck untermauert auch der Umgang des Verteidigungsministeriums mit dem Fall. Nach der Meldung des Försters leiteten die Beamten einen Rückkauf der Geräte über die Vebeg ein, jene Verwertungsgesellschaft, bei der die Laptops eigentlich ohne Festplatten und heikle Verschlusssachen weiterveräußert werden sollten. Der Förster hat auf diesem Weg inzwischen einen Laptop zurückgegeben, drei aber sind noch in seinem Besitz.

Der Förster sagt, er wolle auch weiterhin bei der Vebeg nach Schnäppchen suchen. Das U-Boot (mit Ponton, Baujahr 1973, Bootskörper aus amagnetischem Chrom-Nickel-Stahl) ist unterdessen verkauft worden. Vermutlich sind es nur 420 Tonnen Schrott. Aber vielleicht könnte es sich für einen ausländischen Geheimdienst durchaus lohnen, noch mal genauer hinzusehen.

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Von Matthias Köpf




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Coronakrise im Weißen Haus: Hilfe von Putin, motzen über die Saudis

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Raus aus dem Home Office, rein in den Briefing Room. Was für einen Korrespondenten dort sonst Alltag ist, wird zur Reflektion über eine Krise unter US-Präsident Trump – zwischen Desinfektionsmittel, Fiebermessen und Markierungen.

Draußen ist der Himmel blau. Etwas windig, aber die Sonne wärmt. Durch das weiße Sprossenfenster an meiner linken Seite kann ich die ersten weißen Azaleenblüten sehen. Alles friedlich. Kaum Kollegen hier. Fast schon Urlaubsstimmung – hätte ich nicht vor dem üblichen Sicherheitscheck am Nordwest-Tor an einem Zelt vorbei gemusst, um meine Temperatur messen zu lassen. Corona-Zeit im Weißen Haus.

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„Liebe Kollegen“, beginnt das Schreiben, das seit drei Wochen an der Tür zum Briefing Room hängt. „Wir bitten alle, die können, von zuhause zu arbeiten. Wir reduzieren die zur Verfügung stehenden Sitze, um Social Distancing zu gewähren.“ Unterschrieben das Ganze vom Board der White House Correspondents‘ Association.

Also auch hier: Abstand halten. Leichter gesagt als getan, steht mein kleiner Schreibtisch mit dem friedlichen Ausblick doch direkt am engen Gang, an dem jeder vorbei muss. Aber was soll’s, sagt sich da der Hypochonder, während schräg hinter ihm der automatische Spender mit dem Handdesinfektionsmittel surrt, was soll denn erst ein Busfahrer oder eine Krankenschwester sagen. Und außerdem käme ich ja aus Deutschland, wo kaum jemand sterbe, murmelt mir da gerade ein Kollege hinter seiner Schutzmaske hervor.

Aber was nützt mir der aus amerikanischer Sicht relativ hervorragende deutsche Umgang mit der Seuche? Ich sitze ja in Washington und bin halt heute dran in der Rotation der Auslandskorrespondenten.

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Propaganda-Coup aus Moskau: Eine Antonow landet in New York City.

(Foto: REUTERS)

Auf dem Weg hierher las ich über die Landung einer Antonow 124 auf dem John F. Kennedy Airport. Moskau liefert Beatmungsmaschinen und Schutzkleidung nach New York. Ölkrisen-Russland hilft der reichsten Nation der Welt, den USA. Was für ein Propaganda-Coup. Leicht peinlich für alle Seiten: Die Gegner des Präsidenten müssen Hilfe von demjenigen akzeptieren, der mit seiner Einmischung in die Wahl 2016 Donald Trump mit zum Sieg verholfen hatte. Und Donald Trump, der sonst gern genau wie jener Wladimir Putin seine Stärke betont, steht auf einmal hilfsbedürftig da.

Krankwerden kostet 8000 Dollar

Aber so ist es in Corona-Zeiten. Nicht nur körperliche Schwächen oder Vorerkrankungen können fatale Konsequenzen haben, auch Systemschwächen und falsche Politik drohen schonungslos entlarvt zu werden. In den USA beginnt das mit dem Gesundheitssystem. Nicht nur, dass bekanntlich viele erst gar nicht versichert sind, denn selbst die, die versichert sind, können sich nicht unbedingt einen Arztbesuch leisten oder für überteuerte Medikamente zahlen.

Die meisten Krankenversicherungen erheben erst einmal ein deductible, eine Selbstbeteiligung von mehreren hundert bis tausend Dollar. Danach bleiben dann immer noch 20 bis 40 Prozent der Kosten beim Versicherten hängen, copay nennt man das. Auf diese Weise hänge ich zum Beispiel mit über 8000 Dollar drin, bevor die Versicherung dann alles zahlen würde. Also besser nicht erkranken! Das System rächt sich in der Krise: Wer dem Arzt fernbleibt, steckt länger seine Mitmenschen an. Krankenhäuser haben nicht genug Betten und Ausrüstung, schließlich hatten ja alle immer alles versucht, um einen Aufenthalt dort zu vermeiden.

Aber genug des Corona-Räsonierens, der Lautsprecher ruft die Journalisten. Also Schreibblock und Stift schnappen und ab zur Tür hinter dem Podium im Briefing Room. In die Schlange zu den anderen, rund zwanzig Kollegen, die heute dran sind, für TV, Radio, Zeitungen, Magazine und Fotoagenturen zu berichten. Auch hier wieder hält mir ein freundlicher junger Mann ein Infrarot-Thermometer an die Stirn und seine Kollegin klebt mir einen gelben Punkt ans Revers: Alles okay, unter 99,5 Grad Fahrenheit Körpertemperatur.

Coronakrise? Ölkrise!

Im Cabinet Room sitzt POTUS umgeben von Öl und Gas-Titanen samt ein paar republikanischer Senatoren. POTUS ist die offizielle Abkürzung hier für President of The United States (übrigens schon vor Donald Trump immer in Großbuchstaben geschrieben). Wir wurden hereingerufen, damit wir berichten können, dass die Öl und Gas-Titanen von Exxon Mobile oder Phillips 66 POTUS für seine großartige Führung danken. Vorher hatte Trump noch gesagt, was er diese Tage nicht genug sagen kann: dass er die großartigste Wirtschaftsbilanz vorzuweisen hatte, bis das nicht Vorhersehbare gekommen sei.

Aber Trump-Lob war nicht das einzige Gesprächsthema beim Treffen im Cabinet Room, denn wir durchleben ja gerade nicht nur eine Corona-, sondern auch eine Ölkrise. Ölkrise mit umgekehrten Vorzeichen: Das Angebot zu hoch, die Preise zu niedrig. Das freut die Verbraucher, aber Trumps Lieblingsindustrie verdient nichts mehr. Das in den USA gewonnen shale oil, das, aus dem Schiefer herauszupressen, viel teurer ist, als in der saudischen Wüste zu bohren, ist nicht mehr konkurrenzfähig. North Dakota musste gerade seinen Landeshaushalt dramatisch kürzen, sagt jetzt der anwesende Senator des nordwestlichen Öl-Bundesstaates und lässt dann wie zuvor sein Amtskollege aus Texas seinem Zorn über Saudi Arabien freien Lauf.

Ausgerechnet Saudi-Arabien! Das Land, das Donald Trump auf Geheiß seines Schwiegersohn-Beraters Jared Kushner gleich nach seinem Amtsantritt mit einem Staatsbesuch beehrt hatte, und dessen hitzköpfiger Kronprinz Trump erst zum Ausstieg aus dem Atom-Vertrag gedrängt und dann, so der selbst von Trumps Freunden erhobene Vorwurf, einen ihm unbequemen Kommentator der „Washington Post“ mit einer Knochensäge zerstückeln ließ.

Trumps Freund in Saudi-Arabien flutet also die Welt ausgerechnet in der Corona-Krise mit Öl, weil er mit dem anderen Trump-Freund in Russland über Fördermengen streitet, weshalb weltweit die Börsen ins Bodenlose fallen. Aber, sagt Donald Trump den anwesenden Öl- und Gas-Titanen, die beiden wollen eine Lösung. Er habe mit ihnen telefoniert. Also: Danke für Ihre Führung, Herr Präsident!

Dann geht es zurück an meinem kleinen Schreibtisch. Ich bekomme dort noch einmal Besuch: Fiebermessen. Diesmal heften sie mir ein Rechteck ans Revers. Wieder in Gelb.



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NACH COVID-19-QUARANTÄNE: Die Mutmacherin – Merkel meldet sich mit klarer Botschaft zurück

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist am Freitag nach fast zwei Wochen häuslicher Quarantäne an ihren Arbeitsplatz im Kanzleramt zurückgekehrt. „Jetzt ahne ich: 14 Tage allein zu Hause, 14 Tage nur am Telefon und im Netz mit der Welt verbunden zu sein, das ist nicht leicht“, sagte Merkel in einer am Freitagabend verbreiteten Videobotschaft. „Ich bin froh, mich heute wieder aus dem Kanzleramt an Sie wenden zu können“, sagte sie. „Meine häusliche Quarantäne ist vorbei, und mir geht es gut.“

Das Leben unter Quarantäne sei nicht leicht – „ganz besonders nicht für die vielen älteren oder erkrankten Menschen in dieser Zeit, die alleine zu Hause sein müssen, weil das Virus für sie eine große Gefahr darstellt, und die nicht – wie ich – nach knapp zwei Wochen schon wieder aus der Wohnung können“, sagte Merkel. „Mein herzlicher Gruß und alle meine guten Wünsche gehen an Sie, die Sie jetzt in dieser Situation sind.“

Merkel hatte sich am vorvergangenen Sonntag in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, weil sie Kontakt zu einem Arzt hatte, der kurz darauf positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Bei der Kanzlerin wurde dagegen keine Infektion festgestellt. Seit Freitag arbeitet sie wieder im Kanzleramt – notwendige Abstandsregeln würden dabei aber selbstverständlich weiterhin eingehalten, sagte ihr Sprecher.

Zu Merkels Arbeit dort würden weiterhin viele Telefonkonferenzen und Videokonferenzen gehören, sagte er. Merkel hatte auch während der Quarantäne ihre Regierungsarbeit nicht unterbrochen und beispielsweise per Telefon Kabinettssitzungen geleitet und Pressekonferenzen abgehalten.

#corona #coronavirus #covid19 #welt

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Video 2020 erstellt

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Schauspieler aus „Star Wars“ tot- Er prägte auch die „Herr der Ringe“-Trilogie

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Videos can use content-based copyright law contains reasonable use Fair Use (
For any copyright, please send me a message. schließen Das Coronavirus fordert ein weiteres prominentes Opfer. Er spielte in zwei Episoden der „Star Wars“-Saga. Zuvor begleitete er alle Filme der „Herr der Ringe“-Trilogie.Andrew Jack (76) verstarb an der Folgen einer Coronavirus-Erkrankung. In zwei Teilen des „Star Wars“-Epos spielte er den General Ematt. Die Darsteller der „Herr der Ringe“-Trilogie lernten von ihm die komplexen Fantasie-Sprachen.London – Andrew Jack ist tot. Der „Star Wars“-Schauspieler verstarb am Dienstag an den Folgen einer Coronavirus-Erkrankung*. Im Alter von 76 Jahren erlag  er der Lungenkrankheit in einem Krankenhaus in der britischen Grafschaft Surrey.  Das teilte die Agentin des Darstellers der britischen Nachrichtenagentur PA mit. Die Deutsche Presse-Agentur nahm die Meldung auf. Er ist leider nicht der einzige Schauspieler, der an Covid-19 erkrankt ist*.„Star Wars“-Schauspieler Andrew Jack ist tot: Er starb nach Coronavirus-ErkrankungAndrew Jack spielte den General Ematt in Episode VII „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ und Episode VIII „Star Wars: Die letzten Jedi“. In zwei Teilen des großen Film-Epos war er also auf der großen Leinwand zu sehen. Eine unvergessene Trilogie prägte er allerdings viel stärker – ohne dabei prominent ins Bild zu treten.  Andrew Jack prägte die „Herr der Ringe“-Trilogie: Er brachte Schauspielern die Fantasie-Sprachen beiJack war Dialekt-Trainer und beschränkte sich in seiner Arbeit nicht auf reelle Sprachen. So brachte er den Schauspielern der „Herr der Ringe“-Reihe bei, die komplexen Fantasie-Sprachen zu verwenden und vor allem richtig auszusprechen.Andrew Jack verstirbt an Covid-19: Seine Frau konnte ihn deshalb nicht mehr sehenLeider erhält der Tod von Andrew Jack wegen des Coronavirus einen besonders tragischen Aspekt. Seine Frau, Gabrielle Rogers, konnte ihn nicht mehr sehen. Sie befand sich selbst in Quarantäne, berichtet Managerin Jill McCullough.Dialekt-Trainer Andrew Jack ist tot: Veronica Ferres trauert um guten FreundAls Sprech-Trainer lernte Andrew Jack unzählige Filmstars kennen, darunter auch deutsche Schauspieler. Mit Veronica Ferres verband ihn wohl sogar eine enge Freundschaft.  „Mein Herz ist gebrochen“, meldet sich die 54-Jährige emotional zu Wort, „ich habe einen guten Freund und eine fantastische Person verloren. All meine Gedanken sind bei Gabi und ihren Kindern. Er wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.“Das Coronavirus ist in den USA weiter kaum zu stoppen. Das nächste prominente Todesopfer ist Musiker Adam Schlesinger. Die deutsche Filmwelt trauert auch um Barbara Rütting. Die Politikerin und Aktivistin, die mit „Geyerwally“ berühmt wurde, verstarb im Alter von 92 Jahren. Auch die deutsche Survival-Legende, Rüdiger Nehberg, ist dieser Tage aus der Welt gegangen.Vor kurzem musste sich die deutsche Film-Landschaft ebenfalls

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