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Claudia Pechstein verpasst Top 10 bei der Eisschnelllauf-WM

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Pechstein verpasst Top 10 bei WM

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Claudia Pechstein verpasste die Top 10
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Lesedauer: 2 Minuten

Claudia Pechstein verpasst zum Auftakt der Eisschnelllauf-WM die Top 10. Die 47-Jährige landet über 3000 Meter nur auf Platz elf.

Claudia Pechstein hat eine Top-10-Platzierung beim Auftakt der Einzelstrecken-WM der Eisschnellläufer knapp verpasst. Die 47 Jahre alte Berlinerin landete bei den Titelkämpfen in Salt Lake City/USA auf ihrer Nebenstrecke über 3000 m mit einer Zeit von 4:01,915 Minuten auf dem elften Platz.

Pechstein, die in wenigen Tagen ihren 48. Geburtstag feiert, legt den vollen Fokus bei ihrem 19. Start bei einer Einzelstrecken-WM auf den 5000-m-Lauf am Samstag. Den Sieg über die 3000 m sicherte sich die tschechische Titelverteidigerin und Weltrekordhalterin Martina Sablikova in 3:54,252 Minuten, Roxanne Dufter (Inzell/4:03,718) platzierte sich auf Rang 15.

Am Donnerstag geht noch Langstreckenspezialist Patrick Beckert (Erfurt) für die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) über die 5000 m auf das schnellste Eis der Welt. Im Vorjahr wurde der Erfurter auf seiner Paradestrecke über 10.000 m WM-Vierter.

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Bundesliga – Wolfsburg zurück im Europa-League-Rennen – Sport

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Mit eine klaren 4:0-Sieg gegen den FSV Mainz 05 rückt der VfL an die Europapokalplätze ran. Mainz steckt im Abstiegskampf fest.

Der VfL Wolfsburg ist in der Fußball-Bundesliga wieder ein ernsthafter Europa-League-Kandidat. Die Niedersachsen gewannen am Sonntagabend auch in der Höhe verdient mit 4:0 (2:0) gegen Mainz 05 und verbesserten sich in der Tabelle an Freiburg und Hoffenheim vorbei auf Rang sieben. Zu ihrem sechsten Platz der Vorsaison fehlen den „Wölfen“ jetzt nur noch zwei Punkte.

Die Tore vor 21 058 Zuschauern schossen Josip Brekalo (21. Minute), zweimal Renato Steffen (45./68.) und Yannick Gerhardt (49.). Die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner war zwar klar besser, aber zumindest die beiden Treffer der ersten Halbzeit hätten die zeitweise desolaten Gäste verhindern können. Beim Distanzschuss von Brekalo sah Torwart Robin Zentner schlecht aus. Vor dem 2:0 misslangen gleich zwei Klärungsversuche auf groteske Weise. Erst fälschte der nur vom VfL ausgeliehene Jeffrey Bruma den Ball ab, danach störten sich Zentner und Moussa Niakhaté gegenseitig.

In der Konsequenz verpassten es die Mainzer nach zwei guten Auftritten gegen Schalke 04 (0:0) und Hertha BSC (3:1), sich weiter von den Abstiegsplätzen abzusetzen. Wolfsburg dagegen steckte sowohl die Belastungen der aktuellen Europa-League-Runde als auch eine lange Ausfallliste bemerkenswert gut weg. Denn nur drei Tage nach dem 2:1-Erfolg im Zwischenrunden-Hinspiel gegen Malmö FF musste der VfL am Sonntag die gesperrten Maximilian Arnold und Marin Pongracic sowie die verletzten William, Jerome Roussillon und Josuha Guilavogui ersetzen. Der Kader war so ausgedünnt, dass auf der Ersatzbank gleich zwei Torhüter, drei Spieler aus der zweiten Mannschaft sowie der zuletzt im Februar 2016 in der Bundesliga eingesetzte Belgier Ismail Azzaoui saßen.

Gefährlich wurde es für die „Wölfe“ aber nur in den ersten vier Minuten, als die Mainzer gleich sechs Eckbälle in ihren Strafraum schlugen. Danach dominierte fast nur noch Wolfsburg. Anfangs war das noch gar nicht so einfach, weil die Gäste um den eigenen Strafraum herum fünf Abwehrspieler aufboten. Einem Plan schien das Mainzer Spiel aber nur in der eigenen Hälfte zu folgen. Denn sobald sie selbst den Ball hatten, fiel ihnen nicht mehr viel ein. Einen Tag vor Rosenmontag hatten da auch die eigenen Sondertrikots zur Fastnacht sowie zahlreiche verkleidete 05-Fans im Gästeblock keine inspirierende Wirkung.

Die letzten Hoffnungen auf eine Wende zerstörte der in dieser Saison nur selten eingesetzte Gerhardt kurz nach der Pause. Und wie schon vor dem zweiten Tor leistete Daniel Ginczek eine sehenswerte Vorarbeit. Die Wolfsburger konnten sich fortan ein wenig für das Europa-League-Rückspiel am Donnerstag in Schweden schonen, ohne etwas von ihrer Dominanz einzubüßen. Nur einen Pfostenkopfball von Jean-Philippe Mateta (64.) ließen sie noch zu. Für den VfL war es das beste Heimspiel seit dem 2:1 gegen Mönchengladbach im Dezember.

© Sz.de/dpa/schm

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Bayer Leverkusen schlägt den FC Augsburg ohne große Probleme und hält den Anschluss an die Spitze. Nadiem Amiri schießt ein kurioses Tor.


Von Ulrich Hartmann




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