Connect with us

Nachrichten und Politik

CORONAVIRUS SONDERSENDUNG: Wie Deutschland Covid-19 besiegen und die Wirtschaft retten will

Veröffentlicht

auf



Wirtschaftsminister Peter Altmaier will nach der erwarteten Talfahrt der Wirtschaft durch die Corona-Pandemie eine dauerhafte Krise verhindern. Der CDU-Politiker sagte am Dienstag in Berlin nach einer Videokonferenz mit führenden Ökonomen, die wirtschaftlichen Einbußen würden voraussichtlich höher sein als in der Finanzkrise 2009. Die Bundesregierung habe mit Maßnahmenpaketen den ersten Schritt getan, um die wirtschaftlichen Folgen abzufedern. Es müssten aber weitere Schritte ergriffen werden, die Deutschland aus der Krise führten.

Es gehe darum, die Perspektive eines neuen Aufschwungs nach der Corona-Krise nicht aus den Augen zu verlieren und Wachstumskräfte zu entfalten – wenn die Zahl der Infektionen zurückgehe, Einschränkungen im öffentlichen Leben zurückgefahren werden könnten und Unternehmen wieder normal produzieren könnten. Konkreter wurde Altmaier nicht, er macht sich aber seit langem für eine Reform der Unternehmensteuern stark.

Der WELT Nachrichten-Livestream
Abonniere den WELT YouTube Channel
Die Top-Nachrichten auf WELT.de
Unsere Reportagen & Dokumentationen
Die Mediathek auf WELT.de
Besuche uns auf Instagram

In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.

Danke für Eurer Verständnis – das WELT-Team

#corona #coronavirus #covid19 #welt

Video 2020 erstellt

Quelle

Weiterlesen
Klicken Sie, um zu kommentieren

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Nachrichten und Politik

Bevorstehende Feiertage: „Ostereinkäufe möglichst entzerren“

Veröffentlicht

auf


Damit es vor den Feiertagen nicht zu einem Ansturm auf Geschäfte kommt, ruft Ministerin Klöckner dazu auf, rechtzeitig einzukaufen. Dabei ist es – bis auf die Supermärkte – gar nicht so ersichtlich, wo welcher Laden noch auf hat.

Angesichts der bevorstehenden Feiertage appelliert Bundesernährungsministerin Julia Klöckner an die Bürger, ihre Einkäufe für das lange Osterwochenende möglichst zu entzerren. „Es ist sinnvoll, rechtzeitige Vorbestellungen zu tätigen, und die gesamte Woche für den Ostereinkauf zu nutzen“. Da an diesem Freitag, Sonntag und Montag die Geschäfte weitgehend geschlossen sein werden, gelte: Wer vorausschaue, schütze sich selbst, andere Kunden und die Mitarbeiter in den Supermärkten.

Klöckner bat darum, den Einkauf auch nicht als Familienevent zu planen, sondern möglichst alleine und zügig einkaufen zu gehen und Abstand zu halten. „Das minimiert die Ansteckungsgefahr und verhindert überfüllte Supermärkte“.

Supermärkte bleiben an den Feiertagen zu

Auch wenn es in eigenen Bundesländern in der Corona-Krise anders als sonst erlaubt wäre, Supermärkte auch an den Feiertagen zu öffnen, haben die großen deutschen Lebensmittelhändler bereits angekündigt, davon keinen Gebrauch zu machen. Das ergab eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa bei Edeka, Rewe, Lidl und Aldi.

Auch die Handelsketten riefen die Kunden dazu auf, ihre Einkäufe für das Fest möglichst frühzeitig zu erledigen, um einen angesichts der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie nur schwer zu bewältigenden Kundenansturm am Gründonnerstag oder am Karsamstag zu vermeiden. Gleichzeitig betonten sie, die Warenversorgung sei gesichert.


In Berlin auf, in Hessen zu

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus müssen bundesweit viele Geschäfte zwangsweise geschlossen bleiben. Eine Ausnahme bilden Lebensmittelläden und Geschäfte und Dienstleistungen der notwendigen Versorgung.

Dabei ist es keinesfalls einheitlich geregelt, was zur notwendigen Versorgung dazu gehört. So sind zum Beispiel im Gegensatz zu anderen Bundesländern in Bayern, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern Baumärkte für Privatkunden geschlossen, nur Geschäftskunden mit Handwerkerschein dürfen noch in die Läden rein. Bis Samstag galt die Regelung auch in Niedersachsen, da viele Kunden aber auf benachbarte Bundesländer ausgewichen waren, wurde sie gekippt.

Auch im Falle von Buchläden haben die Bundesländer unterschiedlich entschieden: Bis auf Berlin und Sachsen-Anhalt können Kunden keine Bücher mehr im Geschäft vor Ort kaufen. Und während etwa in Bayern Blumenläden geschlossen bleiben müssen, gibt es woanders den Osterstrauß noch persönlich beim Floristen nebenan.




Quelle

Weiterlesen

Nachrichten und Politik

Bei kontrollierter Durchseuchung: Experten warnen vor „100.000 Toten unter 60“

Veröffentlicht

auf

Für den Weg aus der Corona-Krise kursiert immer wieder die Idee, weniger gefährdete Menschen zuerst aus dem Lockdown zu lassen – auch um eine Durchseuchung zu erreichen. Das jedoch könnte Experten zufolge nicht nur für die Risikogruppen „dramatische Konsequenzen“ haben.

Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) lehnt eine sogenannte kontrollierte Durchseuchung bestimmter Altersgruppen in der Corona-Pandemie ab. Es gebe „überhaupt keinen Präzedenzfall“ für das Funktionieren solch einer Strategie, warnte DGI-Präsident Bernd Salzberger. Wenn das Virus breit in der Bevölkerung zirkuliere, müsse damit gerechnet werden, dass die Infektionen von Jüngeren auch auf andere Altersgruppen übertragen würden – „mit dramatischen Konsequenzen“.

Ein wirksamer Schutz der besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen – wozu neben älteren Menschen jene mit schweren Grunderkrankungen gehören – sei mit dieser Strategie nicht zu gewährleisten, erklärte Salzberger. Hintergrund sind Forderungen, die öffentlichen Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Epidemie möglichst rasch aufzuheben, damit wieder ein normales Sozial- und Wirtschaftsleben beginnen könne.

 

Dabei wurde auch eine kontrollierte Durchseuchung bestimmter Altersgruppen ins Spiel gebracht, um damit eine Herdenimmunität zu erzeugen, während für ältere Menschen die Restriktionen aufrecht erhalten werden sollen. Als Begründung wurde die relativ niedrige Sterblichkeit von jüngeren Menschen durch die Lungenkrankheit Covid-19 genannt und zudem die rasche Erzeugung einer Herdenimmunität als notwendige Voraussetzung für die Kontrolle der Epidemie angeführt.

Verlangsamen, Testen, Mund-Nase-Schutz tragen

Diese Strategie wäre nach Ansicht der DGI nicht nur für die Risikogruppen fatal. Auch wenn die Sterblichkeit bei älteren Menschen deutlich höher sei, wäre die Zahl der Todesfälle bei ungebremster Ausbreitung unter jüngeren Menschen gewaltig. „Wir müssten mit deutlich über 100.000 Toten allein bei den unter 60-Jährigen rechnen – das lässt sich aus den Daten, die uns zu dieser Infektion vorliegen, ableiten“, warnte DGI-Vorstandsmitglied Gerd Fätkenheuer.

 

Stattdessen unterstützt die Fachgesellschaft weiterhin eine Verlangsamung des Infektionsgeschehens, einen Ausbau der Testkapazitäten und die weiter strikte Isolation positiv getesteter Menschen. Auch das Tragen eines selbstgefertigten Mundschutzes könne helfen, dass ein Infizierter die Viren nicht an andere weitergibt. „Mit steigenden Infektionszahlen kann das Tragen von Mund-Nasen-Schutz in der Bevölkerung also ein wichtiger Teil einer Gesamtstrategie sein“, sagte Salzberger.



Quelle

Weiterlesen

Nachrichten und Politik

Der Willy Brandt Platz in Nürnberg – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

Veröffentlicht

auf



Willy Brandt wurde am 18. Dezember 1913 als Herbert Ernst Karl Frahm in Lübeck geboren. Er starb am 8. Oktober 1992 in Unkel im Landkreis Neuwied. Als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland war er von 1969 bis 1974 Regierungschef einer sozialliberalen Koalition von FDP und SPD. Er war der vierte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. In der Zeit von 1966 bis 1969, also in der ersten großen Koalition der Bundesrepublik Deutschland war er unter Kurt Georg Kiesinger Außenminister und Vizekanzler. Bis zu seinem Eintritt in das Kabinett war er in Berlin als Regierender Bürgermeister tätig. Dieses Amt hatte er seit 1957 inne. Darüber hinaus war Willy Brandt von 1964 bis 1987 Vorsitzender der SPD. In den Jahren von 1976 bis 1992 stand er als Präsident der Sozialistischen Internationalen vor.

Quelle

Weiterlesen

Trending

//ofgogoatan.com/afu.php?zoneid=2954224
Auch auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Das ist für uns wichtig, denn unser Angebot finanziert sich über Werbung. Die Nutzung der Seite gilt als Zustimmung zur Cookie-Nutzung.
Accept