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DFB-Team: Löw nominiert erneut Koch und Serdar – Sport

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Bundestrainer Joachim Löw verzichtet für den Endspurt in der EM-Qualifikation trotz zahlreicher Ausfälle wie angekündigt auf eine Rückkehr von Mats Hummels. Ins Aufgebot der Fußball-Nationalmannschaft für die Partien am 16. November in Mönchengladbach gegen Weißrussland und drei Tage später in Frankfurt gegen Nordirland kehren für die Defensive hingegen die zuletzt verletzten Matthias Ginter, Jonathan Tah und Nico Schulz zurück. Der junge Freiburger Robin Koch gehört wieder zum 24 Spieler umfassenden Kader, den Löw am Freitag nominierte, ebenso wie der Schalker Suat Serdar.

Setzen kann der Bundestrainer auch wieder auf Toni Kroos und Leon Goretzka. Die Mittelfeld-Akteure hatten die Länderspiele im Oktober verletzt verpasst. Verzichten muss Löw diesmal unter anderen auf die verletzten Niklas Süle (Bayern München), Antonio Rüdiger (Chelsea), Leroy Sané (Manchester City), Marcel Halstenberg (RB Leipzig), Thilo Kehrer und Julian Draxler (Paris) und Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt).

Mehr Havertz, bitte!

Das 2:2 gegen Argentinien gerät zur Werbeveranstaltung für den 20-Jährigen. Joachim Löw sagt, an ihm führe auf Dauer kein Weg vorbei – doch bislang nahm er regelmäßig den Weg, der Havertz links liegen ließ.


Von Philipp Selldorf


„Über allem steht natürlich, dass wir uns für die Europameisterschaft im nächsten Jahr qualifizieren“, wird Löw in einer Verbands-Mitteilung zitiert. Daher wollen wir gegen Weißrussland und Nordirland, die uns vor allem kämpferisch alles abverlangen werden, auch gewinnen. Ich hätte mir gewünscht, dass wir in der Entwicklung dieser noch jungen Mannschaft schon weiter wären. Gerade im Umbruch braucht man eine gewisse Kontinuität. Das war durch die vielen Verletzungen aber nicht möglich, wir konnten uns kaum einspielen. Umso wichtiger ist, dass auch Toni Kroos als Stabilisator wieder zurückkehrt. Er gehört mit Manuel Neuer, Ilkay Gündogan, Marco Reus und Joshua Kimmich zu unseren Stützen.“

Der Bundestrainer weiter: „Sehr freuen würde uns, wenn die Stadien in Mönchengladbach und Frankfurt gut gefüllt wären, gerade die jungen Spieler brauchen die Unterstützung unserer eigenen Fans. Unabhängig von den Ergebnissen wollen wir alles dafür tun, um den Zuschauern Freude zu bereiten und uns mit Mut, Herz und Spielfreude aus diesem nicht immer einfachen Länderspieljahr zu verabschieden.“

Die deutsche Nationalmannschaft steht vor den letzten beiden Spielen in der Ausscheidungsrunde für das Turnier 2020 punktgleich bei je 15 Zählern mit den Niederlanden auf Platz zwei. Nordirland folgt mit 12 Punkten auf dem dritten Platz. Der Gruppensieger und der Gruppenzweite lösen das Turnierticket.

Fußball-EM Löws Lerngruppe schwankt zwischen Extremen

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Was will das überaus begabte Nationalteam eigentlich – und mit wem und wohin soll die Reise gehen? In Tallinn zeigt sich, wie sehr die deutsche Auswahl noch ihr Personal und ihren Spielstil sucht.


Von Jonas Beckenkamp




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KINGSLEY COMAN TO REPLACE LEROY SANE AT MANCHESTER CITY | DAILY TRANSFER REVIEW

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KINGSLEY COMAN TO REPLACE LEROY SANE AT MANCHESTER CITY | DAILY TRANSFER REVIEW

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Music: Rayllex – Khwaab

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Stefanos Tsitsipas kann nach Gewinn der ATP-Finals der nächste Superstar des Tennis werden

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FIFA Fussball-WM 2022™ – Nachrichten – Verfolger wollen an spielfreie Spitzenteams heranrücken 

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  • Rückrundenauftakt in der zweiten Runde der AFC-Qualifikation für Katar 2022
  • Syrien will gegen die Philippinen den fünften Sieg im fünften Spiel
  • Kampf der südostasiatischen Teams in Gruppe G

In der AFC-Qualifikation für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022™ beginnt mit dem aktuellen Spieltag die Rückrunde. Syrien kann in Gruppe A mit einem Sieg gegen die Philippinen den Vorsprung auf acht Punkte ausbauen und damit dem vorzeitigen Einzug in die nächste Runde einen weiteren Schritt näher kommen. Auch die Teams von Irak, Katar und Vietnam wollen am sechsten Spieltag ihre jeweilige Tabellenführung festigen.

Die Spitzenteams aus Australien, Japan, Saudiarabien und der Republik Korea sind an diesem Spieltag alle spielfrei. Die jeweiligen Verfolger wollen die Gelegenheit nutzen, den Rückstand zu verringern. FIFA.com präsentiert die Vorschau auf die Partien in Asien.

Die Begegnungen des 6. Spieltags:

(19. November)
Gruppe A: Malediven – Guam, Syrien – Philippinen
Gruppe B: Nepal – Kuwait, Jordanien – Chinese Taipei
Gruppe A: Hongkong – Kambodscha, Irak – Bahrain
Gruppe A: Jemen – Singapur, Usbekistan – Palästina
Gruppe A: Afghanistan – Katar, Oman – Indien
Gruppe F: Myanmar – Mongolei, Kirgisische Republik – Tadschikistan
Gruppe G: Malaysia – Indonesien, Vietnam – Thailand
Gruppe H: Turkmenistan – Sri Lanka, Libanon – Korea DVR

Das Topspiel

Irak – Bahrain
Gruppe C hat sich bislang als eine der schwersten erwiesen. So belegt die IR Iran, traditionell eines der asiatischen Spitzenteams, nach dem fünften Spieltag nur Platz drei. Team Melli hat an diesem Tag spielfrei, so dass die meisten Augen auf Irak gerichtet sein werden, das in Amman den Tabellenzweiten Bahrain empfängt. Die beiden Nationen sind in der WM-Qualifikation bereits vier Mal aufeinander getroffen. Das erste Duell blieb dabei torlos. Beim letzten Aufeinandertreffen mussten die Iraker von Trainer Srecko Katanec einem Rückstand hinterher laufen, kamen aber noch zum 1:1-Ausgleich. Nach ihrem wertvollen 2:1-Sieg gegen die IR Iran gehen sie nun mit breiter Brust in das Rückspiel gegen Bahrain und wollen ihre Tabellenführung mit drei Punkten zementieren.

Die Gäste mit Trainer Helio Sousa wollen bei ihrer Reise nach Amman unbedingt wieder in die Erfolgsspur einbiegen, nachdem sie in Hongkong nicht über ein enttäuschendes 0:0 hinaus gekommen waren. Dabei hoffen sie insbesondere auf die Form von Torjäger Komail Alaswad, der im Hinspiel gegen Irak den Führungstreffer erzielte. Mit einem Sieg würden die Bahrainer die Iraker von der Tabellenspitze verdrängen. Die Iraker ihrerseits zählen auf ihren formstarken Stürmer Mohanad Ali, der bereits vier Treffer auf dem Konto hat, darunter auch das Führungstor gegen die IR Iran. Im anderen Gruppenspiel hat Hongkong das Team aus Kambodscha zu Gast. Beide Mannschaften warten noch auf ihren ersten Sieg.

Die weiteren Spiele

Syrien führt Gruppe A bereits mit großem Vorsprung an und will mit einem weiteren Sieg gegen die Philippinen in Dubai dem vorzeitigen Einzug in die nächste Runde einen weiteren Schritt näher kommen. Die Gastgeber von Trainer Fajr Ibrahim hoffen auf weitere Treffer ihres Torjägers Omar Al Somah, der zwei Tore zum 5:2-Sieg im Hinspiel beisteuerte. Die Gäste gehen nach ihrem 2:1-Sieg auf den Malediven mit Optimismus in die Partie und wollen versuchen, den Rückstand auf die Syrer mit einem Überraschungserfolg zu verringern. Schlusslicht Guam will beim Gastspiel auf den Malediven endlich erstmals punkten.

In Gruppe B hat Spitzenreiter Australien spielfrei. Für die Verfolger Kuwait und Jordanien bedeutet dies eine willkommene Gelegenheit, den Rückstand auf die Socceroos mit Siegen zu verringern. Kuwait will auswärts gegen Nepal ähnlich auftrumpfen wie im Hinspiel, in dem man den Nepalesen mit 7:0 keine Chance ließ. Die Jordanier wollen nach dem nur knappen Sieg im Hinspiel dieses Mal gegen Chinese Taipei einen klaren Erfolg einfahren.

Nach der überraschenden 0:2-Auftaktniederlage in Palästina will Usbekistan als Tabellenzweiter der Gruppe D nun beim Heimspiel gegen die Westasiaten Revanche nehmen. Ein Sieg wäre für die Schützlinge von Trainer Vadim Abramov nach der 2:3-Heimniederlage im Spitzenspiel gegen Saudiarabien am vergangenen Spieltag besonders wichtig. Da die Saudis an diesem Spieltag nicht im Einsatz sind, können die Usbeken mit einem Sieg die Tabellenführung übernehmen. Die Gastgeber zählen auf die Formstärke von Stürmer Eldor Shomurodov vom FC Rostov. Allerdings dürfen sie nicht die Defensive vernachlässigen, was ihnen in der Partie gegen Saudiarabien zwei späte Gegentreffer einbrachte. Jemen liegt nur einen Punkt hinter Usbekistan und empfängt in Bahrain das Team aus Singapur. Mit einem Sieg und einem entsprechenden Ergebnis im anderen Spiel können die Jemeniten auf den zweiten Tabellenplatz vorrücken.

In Gruppe E will Tabellenführer Katar im Spiel gegen Afghanistan in Dushanbe seinen Platz an der Tabellenspitze festigen. Der Tabellenzweite Oman (nur ein Punkt Rückstand) will im Heimspiel gegen Indien mit drei Punkten den Druck auf den Spitzenreiter aufrechterhalten. Dabei müssen die Omaner in erster Linie den erfahrenen indischen Stürmer Sunil Chhetri in Schach halten, der im letzten Aufeinandertreffen beider Teams das erste Tor erzielte.

In Gruppe F empfängt der Tabellenzweite Kirgisische Republik den punktgleichen Tabellendritten Tadschikistan zum zentralasiatischen Duell. Beide Verfolger hoffen, mit einem Sieg näher an Tabellenführer Japan heranrücken zu können. Dabei haben die Tadschiken im direkten Vergleich die bessere Bilanz vorzuweisen. Sie haben drei der letzten fünf WM-Qualifikationsspiele gewonnen, darunter auch das letzte Aufeinandertreffen vor wenigen Monaten (1:0). Myanmar hat im anderen Gruppenspiel die Mongolei zu Gast und will für die 0:1-Niederlage im Hinspiel Revanche nehmen.

In Gruppe G stehen weitere regionale Derbys zwischen den südostasiatischen Konkurrenten auf dem Programm. Tabellenführer Vietnam hat Thailand zu Gast, das gegen diesen Gegner noch nie gewinnen konnte. Aus den letzten drei Duellen stehen zwei Niederlagen und ein Unentschieden zu Buche. Mit einem Sieg würden die Vietnamesen die Tabellenführung weiter festigen. Bei einer Niederlage allerdings würden die Thailänder nach Punkten mit ihnen gleichziehen. Im anderen Gruppenspiel empfängt Malaysia Schlusslicht Indonesien und will mit einem Sieg dafür sorgen, den Anschluss nicht zu verlieren.

In Gruppe H hat Tabellenführer Korea Republik (8 Punkte) spielfrei. Damit rückt das Verfolgerduell zwischen Libanon und der DVR Korea (beide 7 Punkte)in den Mittelpunkt des Interesses. Der Sieger würde die Tabellenführung übernehmen. Endet die Partie hingegen mit einem Unentschieden, könnte Turkmenistan an die Spitze rücken, wenn dem Team im anderen Gruppenspiel ein Heimsieg gegen das noch punktlose Sri Lanka gelingt.

Hätten Sie’s gewusst?

Der syrische Stürmer Omar Al Somah ist mit sieben Toren in vier Spielen der bislang erfolgreichste Torjäger und liegt einen Treffer vor Ali Mabkhout. Da der Angreifer mit den Vereinigten Arabischen Emirate an diesem Spieltag nicht im Einsatz ist, könnte der syrische Kapitän sich weiter von seinem Verfolger absetzen.



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