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Die besten 7 Tipps für den Start

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Vom perfekten Anbieter bis zur optimalen Preisgestaltung – es gibt einige Aspekte, die bei der Erstellung eines Online-Kurses beachtet werden sollten. Das sind die sieben besten Tipps für den Start.

Die wohl größte Revolution in unserem Bildungssystem: Online-Kurse. Ob für Schüler oder Erwachsene, mittlerweile gibt es ein riesiges Angebot, das verschiedenste Themen bedient. Auch viele Marketer setzen auf einen Online-Kurs, um sich ein profitables Nebeneinkommen aufzubauen. Doch nicht jedes Thema eignet sich und es gibt einiges zu beachten. Du möchtest auch einen eigenen Online-Kurs erstellen? Dann erleichtern dir diese sieben Tipps den Start.

Tipp 1: Businessplan für den Online-Kurs erstellen

Auch wenn es einschlägige Videos und Artikel gibt, die die Erstellung und den Erfolg über Nacht ansiedeln, ist ein Business-Plan essentiell. Zunächst solltest du dir im Klaren darüber sein, was das Ziel des eigenen Online-Kurses sein soll und welchen Nutzen deine Zielgruppe davon trägt. Eine ausführliche Analyse potentieller Kunden ist hierbei unabdingbar. Auch hältst du fest, wie du deinen Kundenstamm erreichen möchtest. Das passiert nämlich nicht von selbst und schon viele Marketer mussten feststellen, dass sich ein Kurs nicht alleine durch gute Inhalte verkauft. Aus diesem Grund benötigst du eine Marketingstrategie. Zuletzt sollte es in deinem Business-Plan auch um die wirtschaftliche Kalkulation gehen. Denn du wirst Budget benötigen, um die Kurse zu produzieren und dich um die erste Vermarktung zu kümmern. Realistisch gesehen wird es eine Weile dauern, bis die ersten Einnahmen alle laufenden Kosten decken werden.

Tipp 2: Zunächst offline Erfahrungen sammeln

Es geht nicht darum dein Know-How zu verkaufen. Ein Online-Kurs löst idealerweise die Probleme deiner Zielgruppe. Um das heraus zu finden, ist es ratsam erstmal offline die wichtigsten Prozesse zu testen. Wie gewinne ich Kunden und kann sie von meinem Angebot überzeugen? Vielleicht bist du bereits im 1:1 Coaching tätig oder berätst deine Kunden regelmäßig über Zoom oder Skype. Dann wirst du merken, was gut ankommt und was nicht. So kannst du wertvolle Erfahrungen mitnehmen, die für die Online-Kurs Erstellung nützlich sein werden. Umso besser du deine Zielgruppe kennst und lernst, wie du deine Inhalte optimal vermittelst, desto niedriger kannst du später die Stornoquote halten.

Tipp 3: Netzwerk ausbauen und als Experte positionieren

Wenn dich niemand kennt, wird die Vermarktung des Kurses schwierig. Es ist sehr wichtig ein gutes Netzwerk in der entsprechenden Branche auszubauen und Kontakte zu sammeln. Wenn du dich als Experte auf deinem Gebiet positioniert, wirst du eher das Vertrauen deiner Zielgruppe wecken. Der Trust-Faktor spielt eine große Rolle in der Kaufentscheidung. Wenn dein Name vertraut klingt und du durch gute Referenzen hervor stichst, werden Kunden sich eher dazu entscheiden deinen Online-Kurs zu kaufen. Natürlich kann es auch sein, dass du selbst gar nicht im Vordergrund stehen möchtest, sondern lieber der Fädenzieher im Hintergrund bleibst. Dann ist es wichtig die richtigen Experten für deine Zielbranche auszuwählen und diese in der Vermarktung des Kurses präsent zu halten. Achte bei der Auswahl darauf, dass deine Experten über ein gutes Netzwerk verfügen und Inhalte gut kommunizieren können. Das erleichtert den Start ungemein.

Tipp 4: Unterschiedliche Lerntypen bedienen

Einen Gedanken solltest du immer im Kopf haben, wenn du einen Online-Kurs erstellen möchtest: Die Inhalte müssen nicht nur dir gefallen, sondern sollten unterschiedliche Lerntypen bedienen. Es bringt wenig, wenn du auf 10 Stunden Videomaterial setzt, deine Zielgruppe allerdings viel lieber mit kurzen Webinaren und Übungsaufgaben arbeitet. Genau deswegen solltest du dich auch im Vorfeld genau mit den Bedürfnissen deiner Zielgruppe auseinander setzen. Ein guter Online-Kurs lebt auf jeden Fall von qualitativ hochwertigen Inhalten. Du kannst unterschiedliche Formate bedienen, um dein Wissen ansprechend zu vermitteln. Achte aber auf die Kosten, denn je nach Art des Formats kann die Produktion sehr kostspielig werden.

Inspiration für unterschiedliche Formate:

  • Videos zum Beispiel Erklärvideos über Powtoon oder mysimpleshow
  • Tests zur Wissensabfrage
  • Leseempfehlungen zu passenden Büchern, Blogbeiträgen und mehr
  • Merkblätter als PDF zum Download
  • Übungsaufgaben zur Vertiefung des Wissens
  • Webinare zum Beispiel über Zoom

Wenn möglich, kann auch ein persönliches Telefongespräch als zusätzliches Extra angeboten werden. Wichtig ist, dass bei allen Inhalten die persönliche Note nicht verloren geht. Von Konkurrenten zu kopieren, macht wenig Sinn.

Tipp 5: Den perfekten Online-Kurs Anbieter finden

Wohl eine der wichtigsten Fragen bei der Erstellung eines Online-Kurses: Welchen Anbieter möchte ich nutzen? Mittlerweile gibt es ein großes Angebot an deutschen und internationalen Anbietern. Mithilfe von folgenden Kernfragen fällt es leichter zu differenzieren:

  • Lege ich Wert auf einen deutschen Kundenservice?
  • Wie steht es um die Rechtssicherheit der einzelnen Anbieter?
  • Ist der Anbieter kostenlos? Wie hoch ist der prozentuale Anteil, den ich abgeben muss pro Verkauf?
  • Welchen Funktionsumfang bekomme ich geboten?
    • Newsletter Dienst
    • Kundenservice
    • Abrechnung
    • Möglichkeiten der individuellen Anpassung zum Beispiel eigenes Design im Verkaufsformular
  • Möchte ich Affiliate Marketing betreiben?
  • Ist ein angeschlossener Marktplatz verfügbar?
  • Wo sollen die Kursinhalte eingebunden werden? Beim Anbieter selbst oder auf einer eigenen Website?

Sind diese Fragen geklärt, lassen sich die einzelnen Anbieter gut differenzieren. Udemy genießt als Plattform einen guten Ruf. Kurse werden großflächig beworben und neue Teilnehmer lassen sich leichter dazu gewinnen. Allerdings sollte man beachten, dass regelmäßige Rabattaktionen zum Marketingkonzept von Udemy zählen. Diese Form der Fremdvermarktung könnte sich unter Umständen negativ auf den persönlichen Netto Gewinn auswirken. Möchte man die Kurse selbst bewerben sind Anbieter wie Elopage empfehlenswert. Die einzelnen Funktionen sind leicht zu verstehen. Darüber hinaus bietet der elopage-Builder eine einfache Anpassung der einzelnen Kursseiten, dem Mitgliederbereich sowie der Verkaufsseiten. HTML-Kenntnisse sind nicht nötig. Ein weiterer beliebter Anbieter ist Digistore24. Hier bekommt der Nutzer den Service des Verkaufs und der Zahlungsabwicklung. Die eigene Verkaufsseite inklusive Mitgliederbereich und Kursseiten kann zum Beispiel über WordPress gebaut werden. Digimember ist hierfür das beste WordPress Plugin, um die Verwaltung enorm zu vereinfachen. Weitere Anbieter sind Moodle, Lecturio, Teachable oder Articulate. Wer eigene Webinare vermarkten möchte, setzt jedoch am besten auf Plattformen wie Zoom.

Tipp 6: Unterschiedliche Preise testen

Anfangs kann es gar nicht so leicht sein, den perfekten Preis zu kalkulieren. Mithilfe von Split-Tests können zunächst unterschiedliche Preise getestet und verglichen werden. Die Frage ist auch, ob man den Online-Kurs zum Abopreis oder einmalig erwerben soll. Zur Orientierung hilft sicherlich der Durchschnittspreis für einen gängigen Video-Kurs mit bis zu fünf Stunden Material. Dieser liegt bei 29,90 Euro.

Tipp 7: Nicht nur mit einer Plattform den Kundenstamm vergrößern

Ebenfalls ein wichtiger Aspekt: Die Lead-Generierung. Wer den eigenen Kundenstamm vergrößern möchte, sollte auf jeden Fall nicht nur auf eine einzige Plattform setzen. Welche Kanäle infrage kommen, ist abhängig von der Zielgruppe. Auf jeden Fall sollte man sich hierzu im Vorfeld Gedanken machen. Die ersten Kunden können auch über Empfehlungen gewonnen werden, doch schon bald sollte man diesen Prozess so weit wie möglich automatisieren, um regelmäßig Verkäufe zu erzielen.





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Jeff Bezos verliert Titel wieder an Bill Gates

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Nach über zwei Jahren hat sich Microsoft-Gründer Bill Gates den Titel des reichsten Menschen der Welt von Amazon-Boss Jeff Bezos zurückerobert. Grund war ein Megaauftrag des Pentagon.

Je nach Ranking war Bill Gates zuletzt Anfang 2018 (Forbes) oder Mitte 2017 (Bloomberg) als reichster Mensch der Welt geführt. Den Titel hatte ihm Jeff Bezos streitig gemacht, der zwischendurch mit einem Vermögen von über 150 Milliarden US-Dollar zur reichsten Person der jüngeren Geschichte aufgestiegen war. Jetzt hat sich Gates den Titel des reichsten Menschen zurückerobert, wie Bloomberg unter Berufung auf den hauseigenen Billionaires Index berichtet.

Bezos teilt Vermögen mit Ex-Frau

Bezos hat einen Teil seines Vermögens aufgrund der Scheidung von seiner Ehefrau MacKenzie verloren, die im Juli ein Viertel der gemeinsamen Amazon-Aktien erhielt. Dieser Anteil ist derzeit 35 Milliarden Dollar wert. Jeff Bezos, der hinter Gates (110 Milliarden Dollar) immerhin noch der zweitreichste Mensch der Welt ist, kommt auf ein Vermögen von 108,7 Milliarden Dollar.

Dass das Pendel zuletzt knapp in Richtung Gates ausgeschlagen hat, liegt laut Marktbeobachtern aber daran, dass Microsoft sich bei einem Zehn-Milliarden-Dollar-Auftrag für Cloud-Dienste für das Pentagon gegen Amazon durchgesetzt hat. Während die Aktien des Softwareriesen – und damit das Vermögen von Gates – daraufhin im Wert zulegten, mussten Bezos und Amazon einen Rückgang beim Aktienkurs hinnehmen.

Allerdings hat die Microsoft-Aktie im Laufe des Jahres insgesamt satte 48 Prozent gewonnen. Gates hält noch einen Anteil von einem Prozent. Der Rest des Vermögens stammt aus den Aktivitäten seiner Investmentfirma Cascade. Und Gates würde das Ranking noch deutlicher anführen, hätte er nicht seit 1994 mehr als 35 Milliarden Dollar an die von ihm und seiner Frau gegründeten Wohltätigkeitsorganisation Bill & Melinda Gates Foundation gespendet.

Drittreichster Mensch ist Europäer

An dritter Position hinter Gates und Bezos findet sich mit Bernard Arnault übrigens der reichste Europäer. Arnault verfügt laut Bloomberg über ein Vermögen von 102,7 Milliarden Dollar. Platz vier geht an Investorenlegende Warren Buffett, dessen Vermögen sich auf 86,6 Milliarden Dollar beläuft. Aus finanzieller Sicht wieder berappelt hat sich offenbar Facebook-Chef Mark Zuckerberg, der jetzt 22,5 Milliarden Dollar mehr als zu Jahresbeginn auf seinen Konten hat (74,5 Milliarden Dollar).

Die erste Frau im Ranking ist Julia Flesher Koch, die Witwe des Industriemagnaten David Koch. Sie besitzt 61,7 Milliarden Dollar. Der reichste Milliardär aus Deutschland ist Dieter Schwarz an Position 40, dessen Schwarz Group Europas größter Lebensmittelhändler ist. Zur Schwarz Group gehören etwa die Supermarktketten Lidl und Kaufland. Der „ärmste“ Milliardär in der Top-500-Liste von Bloomberg, Woody Johnson, kann immer noch über ein Vermögen von 4,2 Milliarden Dollar verfügen. Unter den 500 reichsten Milliardären sind 32 Deutsche.

Ebenfalls interessant: So viel Geld verdienen Elon Musk, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg pro Stunde



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Mixed Content kann zu Crawling-Problemen führen

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Google Chrome weist Websites mit Mixed Content bereits seit Version 68 als nicht sicher aus (Foto: Shutterstock).

Google hat auf Twitter bekannt gegeben, dass Mixed Content dem Googlebot beim Crawlen von Websites Probleme bereiten kann.

Seit Version 68 verpasst Googles Browser Chrome jeder Website mit Mixed Content, also mit über HTTPS und zudem über HTTP eingebundenen Inhalten, den Stempel „nicht sicher“. Mit dem Update auf Version 79 wird er solchen Mixed Content zudem vollständig blockieren und versuchen, Inhalte immer über HTTPS zu laden. Doch damit nicht genug: Wie Google nun indirekt auf Twitter verkündet hat, kann der parallele Einsatz von HTTPS und HTTP auch dem Googlebot Probleme beim Crawlen bereiten und sich somit gegebenenfalls auf die Indexierung von Websites auswirken.

Bye bye Mixed Content

Wer also immer noch nicht vollständig auf HTTPS samt zugehörigem TLS- oder SSL-Zertifikat umgestellt hat und auf seiner Website weiterhin Inhalte unverschlüsselt über HTTP einbindet, sollte spätestens jetzt umstellen. Nicht nur, um saftige Abmahnungen zu vermeiden. Für den Umstieg hat Google den Tweet um eine Anleitung zum Erkennen und Ausmerzen von Mixed Content mithilfe der Chrome Developer Tools ergänzt.

Neben den Chrome Developer Tools helfen Dienste wie Missing Padlock oder dieser HTTPS-Guide.

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Proptech-Finanzierung: Darauf können Gründer setzen

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Die Proptech-Finanzierung wächst

Proptech – also der Zusammenschluss aus Digitalisierung und Immobilienbranche – steckt im deutschsprachigen Raum noch in den Kinderschuhen. Zwar haben sich schon zahlreiche vielversprechende Startups gegründet, aber mit der Finanzierung kämpfen noch viele von ihnen. Im Jahr 2018 wurden 217 Millionen Euro in Proptechs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz investiert – 25 Prozent mehr als im Vorjahr.[1]

Diese Zahl klingt erst einmal vielversprechend, ist aber im weltweiten Vergleich noch immer verschwindend gering. Allein das Startup Clutter erhielt Anfang 2019 auf einem Schlag knapp 200 Millionen Dollar – also eine durchaus vergleichbare Summe – vom japanischen Riesen Softbank und anderen Investoren.

Doch wie gelangen Proptech-Gründer in Deutschland und Umgebung an genügend Kapital? Welche Möglichkeiten gibt es, um eine Branche zu digitalisieren, die eine Auffrischung dringend benötigt?


Ihr sucht für euer Startup aus dem Bereich Fintech oder Proptech noch die passende Unterstützung? Dann meldet euch für das Startup-Programm der Aareal Bank Gruppe an und profitiert von jahrelangem Expertenwissen.


Direktbeteiligung oder Fonds?

Suchen Gründer nach der richtigen Finanzierung, denken sie schnell an Pitches, VCs und strategische Partner. Auch Proptech-Startups können so die richtigen Investoren finden. Wichtig sollte hierbei jedoch immer sein, dass sie sich einen Unterstützer suchen, der die Branche kennt und gemeinsam mit ihnen verändern möchte.

Auch Finanzierungsmethoden wie Multi Corporate-Fonds sind für Proptech-Gründer denkbar. Sie bieten häufig eine schnelle und unkomplizierte Unterstützung. Hier investieren mehrere Geldgeber in Startups einer bestimmten Branche. Diese Finanzierungsform ist also eher etwas für Investoren, die allgemein auf junge Talente setzen wollen und kein bestimmtes Startup bevorzugen. Wächst das unterstützte Unternehmen, wird auch den Investoren ein Gewinn ausgezahlt.

Dass dieses Konzept funktioniert, zeigt das Beispiel von PropTech1 Ventures. Der erste dezidierte europäische Venture-Capital-Fonds, der sich auf das Innovationspotenzial der Immobilienbranche fokussiert, schafft eine Plattform für Investoren und Gründer. Das überzeugte auch Geldgeber wie die Aareal Bank Gruppe, die in das Projekt investierte. Im Interview spricht Hennig Zander, Leiter des Startup-Programms von Aareal über die Relevanz der Beteiligung und die nächsten gemeinsamen Schritte.

Henning, warum hat die Aareal Bank Gruppe in PropTech1 Ventures investiert?

„Die Areal Bank Gruppe hat sich über die Jahre als Partner der Immobilienbranche etabliert und ist der Proptech-Szene durch das firmeneigene Startup-Programm sehr nah. Wir suchen immer wieder nach frischen Ideen und innovativen Ansätzen, um unseren Kunden in einer Welt voranschreitender Technologisierung weiterhin überzeugende Lösungen zu bieten. Und PropTech1 passt als führender Proptech-Fonds in Europa perfekt zu unserem Ansatz, beide Engagements weiter auszubauen.”

Was heißt das konkret?

„Konkret bedeutet dies, dass wir durch den Fonds eine Beteiligung an zehn bis fünfzehn jungen, technikaffinen Unternehmen in der Immobilienbranche aus Europa eingehen und deren Entwicklung eng verfolgen werden.

Es ist sehr wichtig für uns, dass wir noch besser verstehen, was die Treiber der digitalen Entwicklung sind, um noch näher dran zu sein an den wichtigen Trends. Damit erhöhen wir unsere Innovationskraft, um digitale Lösungen anzubieten, die unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten.”

Und wie sehen die nächsten Schritte aus?

„Während der Investitionsphase haben wir die Möglichkeit, uns parallel zur indirekten Beteiligung über den Fonds auch direkt an dem ein oder anderen Startup zu beteiligen, was wir in der Vergangenheit schon eigenständig getan haben, wie beispielsweise bei immomio oder plusForta.

Wir sehen in Fintechs und Proptechs führende Treiber einer Branche, in der wir uns täglich selbst bewegen und werden deshalb auch weiterhin investieren. Dazu gehören neben Beteiligungen unsere Teilnahme an Accelerator-Programmen wie dem Plug and Play Fintech Europe für Fintechs und blackprint Booster im Bereich Proptech. Diese Maßnahmen unterstützen den Konzern darin, sich weiter digital zu transformieren und somit für die Zukunft fit zu machen.”

Im Zuge ihres Startup-Programms sucht die Aareal Bank Gruppe kontinuierlich nach jungen Gründern im Bereich Proptech und Fintech, mit denen sie gemeinsam neue Lösungen schaffen kann. Die Startups erhalten Expertenunterstützung, finanzielle Hilfe und können auf ein breites Netzwerk zurückgreifen, das die Aareal Bank Gruppe als etablierter Partner der Immobilien- und Bankenbranche in der Hinterhand hat. Interessiert? Weitere Informationen gibts auf der Website des Startup-Programms. Ihr wollt direkt mit Henning Zander in Kontakt treten? Dann sendet einfach eine Mail an henning.zander@aareal-bank.com.

[1]  Handelsblatt 
 
Artikelbild: Adobe Stock 





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