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Disney muss trotz Kinohits Gewinneinbruch verkraften

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Trotz erfolgreicher Produktionen erlitt Disney einen Gewinneinbruch.

Guten Morgen! Während ihr geschlafen habt, ging andernorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

Der Unterhaltungskonzern Walt Disney präsentierte seine Zahlen für das abgelaufene Quartal: Trotz erfolgreicher Kinohits und Kassenschlagern wie „Der König der Löwen“ und „Toy Story 4“ muss die Firma einen Gewinneinbruch verkraften. Der Überschuss sank um fast zwei Drittel auf 785 Millionen US-Dollar. Verantwortlich dafür sind hohe Sonderkosten und der hohe Investitionsaufwand für den Streamingdienst Disney+, der am 12. November startet und mit dem Disney dem Rivalen Netflix den Kampf ansagt. Vorstandschef Bob Iger zeigte sich mit den Zahlen für das dritte Quartal dennoch zufrieden und sprach von „soliden Ergebnissen“, die die Stärke von Disneys Geschäft widerspiegeln. [Mehr bei The Wall Street Journal und CNBC]

Auf Gründerszene geht es heute um den Führungswechsel bei Miles. Oliver Macksprang ist erst seit ein paar Wochen als neuer Geschäftsführer bei dem Berliner Carsharing-Anbieter. Mit uns spricht er über Carsharing-Bashing, die schwarze Null und über Miles-Hauptinvestor Lukasz Gadowski. [Mehr bei Gründerszene]

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht:

Werner Vogels, Chief Technology Officer von Amazon, gibt eine düstere Prognose ab: Die Technologiefirma werde „innerhalb von zehn bis 15 Jahren den Betrieb einstellen“, wenn sie sich nicht ständig weiterentwickelt. Das Unternehmen von Jeff Bezos ist aber für seine Innovationsaffinität bekannt. Berichten zufolge investierte Amazon im Jahr 2017 22,6 Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung. [Mehr bei Business Insider]

EU-Kommissarin Margrethe Vestager ist bekannt für das Verhängen massiver Geldbußen gegen große US-amerikanische Technologieunternehmen. Ein Aufspalten der Firmen sieht sie dennoch nicht als Lösung an, vielmehr sei größerer Druck seitens der Bürger und der US-Aufsichtsbehörden nötig. [Mehr bei Business Insider]

Dropbox präsentierte seine Zahlen für das abgelaufene Quartal: Die Firma meldete einen Umsatz von 428,2 Millionen US-Dollar für das dritte Quartal. Das entspricht einem Anstieg von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. [Mehr bei CNBC]

Octopus Interactive, ein Startup, das interaktives TV und Werbung für Uber- und Lyft-Fahrzeuge bietet, hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 10,3 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Die Firma stattet die Passagiere mit Tablets aus, die Spiele, Informationen über die Fahrt und Werbung enthalten. [Mehr bei Techcrunch]

Das Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT, hat einen neuen Robotertyp entwickelt, der ähnlich wie eine Pflanze „wachsen“ kann. Diese Flexibilität könnte neue und vielfältigere Einsatzmöglichkeiten für Roboter erschließen. [Mehr bei Techcrunch]

Unser Lesetipp auf Gründerszene: 2009 startete Christian Voigt die Designer-Messe Stijl. Anfangs ein Verlustgeschäft, kann er heute davon leben. Zumindest offline hat das Wachstum aber Grenzen. [Mehr bei Gründerszene]

Einen schönen Freitag!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild: Unsplash/Christian Wagner





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Jeff Bezos verliert Titel wieder an Bill Gates

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Nach über zwei Jahren hat sich Microsoft-Gründer Bill Gates den Titel des reichsten Menschen der Welt von Amazon-Boss Jeff Bezos zurückerobert. Grund war ein Megaauftrag des Pentagon.

Je nach Ranking war Bill Gates zuletzt Anfang 2018 (Forbes) oder Mitte 2017 (Bloomberg) als reichster Mensch der Welt geführt. Den Titel hatte ihm Jeff Bezos streitig gemacht, der zwischendurch mit einem Vermögen von über 150 Milliarden US-Dollar zur reichsten Person der jüngeren Geschichte aufgestiegen war. Jetzt hat sich Gates den Titel des reichsten Menschen zurückerobert, wie Bloomberg unter Berufung auf den hauseigenen Billionaires Index berichtet.

Bezos teilt Vermögen mit Ex-Frau

Bezos hat einen Teil seines Vermögens aufgrund der Scheidung von seiner Ehefrau MacKenzie verloren, die im Juli ein Viertel der gemeinsamen Amazon-Aktien erhielt. Dieser Anteil ist derzeit 35 Milliarden Dollar wert. Jeff Bezos, der hinter Gates (110 Milliarden Dollar) immerhin noch der zweitreichste Mensch der Welt ist, kommt auf ein Vermögen von 108,7 Milliarden Dollar.

Dass das Pendel zuletzt knapp in Richtung Gates ausgeschlagen hat, liegt laut Marktbeobachtern aber daran, dass Microsoft sich bei einem Zehn-Milliarden-Dollar-Auftrag für Cloud-Dienste für das Pentagon gegen Amazon durchgesetzt hat. Während die Aktien des Softwareriesen – und damit das Vermögen von Gates – daraufhin im Wert zulegten, mussten Bezos und Amazon einen Rückgang beim Aktienkurs hinnehmen.

Allerdings hat die Microsoft-Aktie im Laufe des Jahres insgesamt satte 48 Prozent gewonnen. Gates hält noch einen Anteil von einem Prozent. Der Rest des Vermögens stammt aus den Aktivitäten seiner Investmentfirma Cascade. Und Gates würde das Ranking noch deutlicher anführen, hätte er nicht seit 1994 mehr als 35 Milliarden Dollar an die von ihm und seiner Frau gegründeten Wohltätigkeitsorganisation Bill & Melinda Gates Foundation gespendet.

Drittreichster Mensch ist Europäer

An dritter Position hinter Gates und Bezos findet sich mit Bernard Arnault übrigens der reichste Europäer. Arnault verfügt laut Bloomberg über ein Vermögen von 102,7 Milliarden Dollar. Platz vier geht an Investorenlegende Warren Buffett, dessen Vermögen sich auf 86,6 Milliarden Dollar beläuft. Aus finanzieller Sicht wieder berappelt hat sich offenbar Facebook-Chef Mark Zuckerberg, der jetzt 22,5 Milliarden Dollar mehr als zu Jahresbeginn auf seinen Konten hat (74,5 Milliarden Dollar).

Die erste Frau im Ranking ist Julia Flesher Koch, die Witwe des Industriemagnaten David Koch. Sie besitzt 61,7 Milliarden Dollar. Der reichste Milliardär aus Deutschland ist Dieter Schwarz an Position 40, dessen Schwarz Group Europas größter Lebensmittelhändler ist. Zur Schwarz Group gehören etwa die Supermarktketten Lidl und Kaufland. Der „ärmste“ Milliardär in der Top-500-Liste von Bloomberg, Woody Johnson, kann immer noch über ein Vermögen von 4,2 Milliarden Dollar verfügen. Unter den 500 reichsten Milliardären sind 32 Deutsche.

Ebenfalls interessant: So viel Geld verdienen Elon Musk, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg pro Stunde



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Mixed Content kann zu Crawling-Problemen führen

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Google Chrome weist Websites mit Mixed Content bereits seit Version 68 als nicht sicher aus (Foto: Shutterstock).

Google hat auf Twitter bekannt gegeben, dass Mixed Content dem Googlebot beim Crawlen von Websites Probleme bereiten kann.

Seit Version 68 verpasst Googles Browser Chrome jeder Website mit Mixed Content, also mit über HTTPS und zudem über HTTP eingebundenen Inhalten, den Stempel „nicht sicher“. Mit dem Update auf Version 79 wird er solchen Mixed Content zudem vollständig blockieren und versuchen, Inhalte immer über HTTPS zu laden. Doch damit nicht genug: Wie Google nun indirekt auf Twitter verkündet hat, kann der parallele Einsatz von HTTPS und HTTP auch dem Googlebot Probleme beim Crawlen bereiten und sich somit gegebenenfalls auf die Indexierung von Websites auswirken.

Bye bye Mixed Content

Wer also immer noch nicht vollständig auf HTTPS samt zugehörigem TLS- oder SSL-Zertifikat umgestellt hat und auf seiner Website weiterhin Inhalte unverschlüsselt über HTTP einbindet, sollte spätestens jetzt umstellen. Nicht nur, um saftige Abmahnungen zu vermeiden. Für den Umstieg hat Google den Tweet um eine Anleitung zum Erkennen und Ausmerzen von Mixed Content mithilfe der Chrome Developer Tools ergänzt.

Neben den Chrome Developer Tools helfen Dienste wie Missing Padlock oder dieser HTTPS-Guide.

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Proptech-Finanzierung: Darauf können Gründer setzen

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Die Proptech-Finanzierung wächst

Proptech – also der Zusammenschluss aus Digitalisierung und Immobilienbranche – steckt im deutschsprachigen Raum noch in den Kinderschuhen. Zwar haben sich schon zahlreiche vielversprechende Startups gegründet, aber mit der Finanzierung kämpfen noch viele von ihnen. Im Jahr 2018 wurden 217 Millionen Euro in Proptechs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz investiert – 25 Prozent mehr als im Vorjahr.[1]

Diese Zahl klingt erst einmal vielversprechend, ist aber im weltweiten Vergleich noch immer verschwindend gering. Allein das Startup Clutter erhielt Anfang 2019 auf einem Schlag knapp 200 Millionen Dollar – also eine durchaus vergleichbare Summe – vom japanischen Riesen Softbank und anderen Investoren.

Doch wie gelangen Proptech-Gründer in Deutschland und Umgebung an genügend Kapital? Welche Möglichkeiten gibt es, um eine Branche zu digitalisieren, die eine Auffrischung dringend benötigt?


Ihr sucht für euer Startup aus dem Bereich Fintech oder Proptech noch die passende Unterstützung? Dann meldet euch für das Startup-Programm der Aareal Bank Gruppe an und profitiert von jahrelangem Expertenwissen.


Direktbeteiligung oder Fonds?

Suchen Gründer nach der richtigen Finanzierung, denken sie schnell an Pitches, VCs und strategische Partner. Auch Proptech-Startups können so die richtigen Investoren finden. Wichtig sollte hierbei jedoch immer sein, dass sie sich einen Unterstützer suchen, der die Branche kennt und gemeinsam mit ihnen verändern möchte.

Auch Finanzierungsmethoden wie Multi Corporate-Fonds sind für Proptech-Gründer denkbar. Sie bieten häufig eine schnelle und unkomplizierte Unterstützung. Hier investieren mehrere Geldgeber in Startups einer bestimmten Branche. Diese Finanzierungsform ist also eher etwas für Investoren, die allgemein auf junge Talente setzen wollen und kein bestimmtes Startup bevorzugen. Wächst das unterstützte Unternehmen, wird auch den Investoren ein Gewinn ausgezahlt.

Dass dieses Konzept funktioniert, zeigt das Beispiel von PropTech1 Ventures. Der erste dezidierte europäische Venture-Capital-Fonds, der sich auf das Innovationspotenzial der Immobilienbranche fokussiert, schafft eine Plattform für Investoren und Gründer. Das überzeugte auch Geldgeber wie die Aareal Bank Gruppe, die in das Projekt investierte. Im Interview spricht Hennig Zander, Leiter des Startup-Programms von Aareal über die Relevanz der Beteiligung und die nächsten gemeinsamen Schritte.

Henning, warum hat die Aareal Bank Gruppe in PropTech1 Ventures investiert?

„Die Areal Bank Gruppe hat sich über die Jahre als Partner der Immobilienbranche etabliert und ist der Proptech-Szene durch das firmeneigene Startup-Programm sehr nah. Wir suchen immer wieder nach frischen Ideen und innovativen Ansätzen, um unseren Kunden in einer Welt voranschreitender Technologisierung weiterhin überzeugende Lösungen zu bieten. Und PropTech1 passt als führender Proptech-Fonds in Europa perfekt zu unserem Ansatz, beide Engagements weiter auszubauen.”

Was heißt das konkret?

„Konkret bedeutet dies, dass wir durch den Fonds eine Beteiligung an zehn bis fünfzehn jungen, technikaffinen Unternehmen in der Immobilienbranche aus Europa eingehen und deren Entwicklung eng verfolgen werden.

Es ist sehr wichtig für uns, dass wir noch besser verstehen, was die Treiber der digitalen Entwicklung sind, um noch näher dran zu sein an den wichtigen Trends. Damit erhöhen wir unsere Innovationskraft, um digitale Lösungen anzubieten, die unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten.”

Und wie sehen die nächsten Schritte aus?

„Während der Investitionsphase haben wir die Möglichkeit, uns parallel zur indirekten Beteiligung über den Fonds auch direkt an dem ein oder anderen Startup zu beteiligen, was wir in der Vergangenheit schon eigenständig getan haben, wie beispielsweise bei immomio oder plusForta.

Wir sehen in Fintechs und Proptechs führende Treiber einer Branche, in der wir uns täglich selbst bewegen und werden deshalb auch weiterhin investieren. Dazu gehören neben Beteiligungen unsere Teilnahme an Accelerator-Programmen wie dem Plug and Play Fintech Europe für Fintechs und blackprint Booster im Bereich Proptech. Diese Maßnahmen unterstützen den Konzern darin, sich weiter digital zu transformieren und somit für die Zukunft fit zu machen.”

Im Zuge ihres Startup-Programms sucht die Aareal Bank Gruppe kontinuierlich nach jungen Gründern im Bereich Proptech und Fintech, mit denen sie gemeinsam neue Lösungen schaffen kann. Die Startups erhalten Expertenunterstützung, finanzielle Hilfe und können auf ein breites Netzwerk zurückgreifen, das die Aareal Bank Gruppe als etablierter Partner der Immobilien- und Bankenbranche in der Hinterhand hat. Interessiert? Weitere Informationen gibts auf der Website des Startup-Programms. Ihr wollt direkt mit Henning Zander in Kontakt treten? Dann sendet einfach eine Mail an henning.zander@aareal-bank.com.

[1]  Handelsblatt 
 
Artikelbild: Adobe Stock 





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