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Finanznachrichten

dynaCERT Inc.: Erfolgreiche globale Expansion der Wasserstoff-Technologie mit staatlichem Segen

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„Zeig mir Deine Freunde und ich sag Dir wer Du bist.“ Die Liste von namhaften Partnern und Investoren des Technologie-Unternehmens dynaCERT wird immer länger. Neben der deutschen Mosolf Group und dem Starinvestor Eric Sprott öffnet auch die kanadische Exportkreditagentur EDC die Türen in die Chef-Etagen von internationalen Großunternehmen.

 

Exportagentur mit
Historie

 

Die Aufgabe der kanadischen Exportagentur EDC (Export Development Canada)
ist, seit der Gründung im Jahr 1944, den Exporthandel zu entwickeln und kanadische Unternehmen bei internationalen Geschäftsmöglichkeiten zu unterstützen. Die staatliche Organisation ist
eigenständig und finanziert sich selbst. In Zusammenarbeit mit der kanadischen Regierung und Finanzinstitutionen werden kanadische Direktinvestitionen im Ausland sowie Investitionen in Kanada
unterstützt. Als Einnahmequellen dienen Finanzdienstleistungen, Versicherungen und andere Produkte sowie Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen.

 

Soziale Verantwortung im
Fokus

 

Spannend ist die Unterstützung von dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V:
DYA)
durch EDC vor dem Hintergrund, dass sich die Organisation den Prinzipien der sozialen Verantwortung verpflichtet. Laut eigenen Angaben stellen strenge Anforderungen an die Sorgfaltspflicht
sicher, dass alle unterstützten Projekte und Transaktionen finanziell, ökologisch und sozial verantwortlich sind. Dies ist wichtig, weil Kanada‘s Wirtschaft aufgrund der relativ geringen
Bevölkerungsdichte auf den weltweiten Handel angewiesen ist. Angesichts eines kleinen Binnenmarkts müssen kanadische Unternehmen global denken, um im Wettbewerb bestehen und wachsen zu
können.

 

EDC erhöht die Sichtbarkeit von
Innovationen

 

Für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung von Kanada im globalen
Handel ist es besonders wichtig die kleinen und mittelständischen Unternehmen mit internationalen Kunden und Partnern zu verbinden. Die EDC kann dabei helfen, die Sichtbarkeit der Unternehmen zu
erhöhen, wie es bei dynaCERT der Fall ist. Das Unternehmen aus Toronto hat in den vergangenen 15 Jahren eine Wasserstoff-Technologie entwickelt, die nun serienreif ist. Mit den Geräten von dynaCERT
werden vorhandene Dieselmotoren nachgerüstet und sparen dann Treibstoff und stoßen zugleich deutlich weniger Schadstoffe aus.

 

‚HydraGEN‘ für den
Bergbau

 

Vor dem Hintergrund, dass die Verbrennung von fossilen Brennstoffen beim
Antrieb von Auto, Flugzeugen, Lastwagen, Schiffen und Zügen für bis zu 23 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sein sollen, werden im Bereich Mobilität Innovationen und Lösungen
gesucht, um die Situation zu verbessern. Die Firma H2 Tek hat sich auf diesen Bereich fokussiert und verkauft das System ‚HydraGEN‘ von dynaCERT direkt an Kunden in eine Industriebranche, die hohen
Preisdruck und Handlungsbedarf hat: der Bergbau.

 

Einfaches Prinzip mit hoher
Wirkung

 

Die Vorteile der ‚HydraGEN‘-Technologie von dynaCERT sind überzeugend.
Mittels Elektrolyse zerlegt das Gerät handelsübliches destilliertes Wasser in Wasserstoff- und Sauerstoffmoleküle und führt diese dann bei Bedarf in den Lufteinlass des Motors ein. Durch den
zugeführten Wasserstoff und Sauerstoff verbrennt der Dieselkraftstoff mit jedem Arbeitstakt des Motors schneller und vollständiger. Das bedeutet, dass weniger unverbrannter Kraftstoff durch die
Motorabgase in die Atmosphäre gelangt und weniger Emissionen wie Stickoxide, Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffe freigesetzt werden. Außerdem wird der Wirkungsgrad erhöht, wodurch sich der
Kraftstoffverbrauch verringert.

 

Vorteile liegen auf der
Hand

 

Der ökologische und wirtschaftliche Vorteil von ‚HydraGEN‘ ist hilfreich für
die verschiedenen Exportmärkte und die potenziellen Kunden können mit dem ein oder anderen Argument überzeugt werden.

„Vorteil eins ist natürlich die Reduzierung der
Kohlenstoffemissionen und Vorteil zwei die Reduzierung der Betriebskosten. In einigen Märkten sind sie eher an Vorteil eins interessiert, und andere Märkte sind eher an Vorteil zwei interessiert.
Und am Ende werden beide erreicht, so dass alle Beteiligten davon profitieren. Die Amortisationsdauer für Kunden, die in die Technologie investieren, liegt in der Regel deutlich unter einem Jahr
und manchmal nur bei wenigen Monaten“
,

sagt David Van Klaveren, Vice President von H2 Tek.

 

EDC sorgt für schnelleren
Markteintritt

Durch die Zusammenarbeit mit EDC können die Entscheidungswege bei
Bergbauunternehmen verkürzt werden. Innovationen wie ‚HydraGEN‘ von dynaCERT durchlaufen bis zur Kaufentscheidung in der Regel mehrere Abteilungen eines Unternehmens.

„Vom ersten Kontakt bis zur ersten Bestellung kann es zwischen zwei
und drei Jahren dauern
“, so Van Klaveren. „Ich kann definitiv sagen, dass wir dank der Unterstützung von EDC bereits nach acht
Monaten unsere erste Bestellung von einem großen Bergbauunternehmen erhalten haben.“

Erfolgsgeschichte gewinnt an
Fahrt

 

Wir gehen davon aus, dass die Adaption der Wasserstoff-Technologie im
Bergbau in den kommenden Monaten aufgrund des Wettbewerbs weiter voranschreiten wird. Die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile im Zusammenhang mit relativ kurzer Amortisationsdauer sind
überzeugende Argumente. dynaCERT – https://youtu.be/lG17Lm0rMnc – macht den Dieselmotor mit Wasserstoff grüner und die
Erfolgsgeschichte hat gerade erst begonnen.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

 

 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG
(haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das
gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens
beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen
Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder
Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den
besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen
bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die
aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten
gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum
Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten,
Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken,
Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung
bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden),
Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf
sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur
die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch
ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine
Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel
Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die
deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser
Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier –
https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

 

 

 

 



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MAG Silver Corp.: MAG Silver – das wurde bereits erreicht!

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Mit seinem JV-Partner Fresnillo hat der angehende kanadischen Silberproduzenten MAG Silver Corp. (ISIN: CA55903Q1046 / TSX-V: MAG) im Jahr 2019
mächtig Gas gegeben. Auf seinem hochgradigen mexikanischen Silberprojekt ‚Juanicipio‘ lief die Projektentwicklung ebenso prächtig wie der strategische und technische Produktionsaufbau. Eine kurze
Rückblende veranschaulicht dies deutlich.

 

Projektentwicklung

 

Bohrungen über insgesamt 33.864 Meter konnten im vergangenen Jahr nicht nur
die auf der ‚Valdecañas Deep‘-Zone, der ‚Anticipada Vene‘ und der ‚Venadas Vene‘ vorhandene hochgradige Gold- und Silbermineralisierung bestätigen, sondern auch wesentlich erweitern. Mit
‚Valentina‘ und ‚Venadas II‘ wurden dabei auch zwei weitere hochgradige Venen neu entdeckt, die weiteres Potential aufzeigen.

 

Im Untergrund erreichte man bei den Stollenvortrieben mittlerweile eine
Gesamtlänge von mehr als 26 km. Drei Rampen in den Untergrund stellen die Zugänge zu den erzführenden Stellen sicher, über die das abgebaute Material zur Mühle gebracht werden soll. Damit sind die
wesentlichsten Voraussetzungen für einen Abbau geschaffen worden.

 

Produktion

 

Den wohl wichtigsten Schritt für eine schnelle Produktionsaufnahme beschlossen
die beiden JV-Partner nach dem Jahreswechsel, bei dem vereinbart wurde, abgebautes Material bis zur Fertigstellung und Kommissionierung der eigenen Mühle auf der in der Nähe liegenden
Produktionsstätte von Fresnillo verarbeiten zu lassen. Mit dem aus dem Untergrund stammenden Material will man so bereits Mitte 2020 erstes Geld verdienen.

 

Bis zum Jahresende 2019 wurden alle für den Aufbau der Produktionsstätte
nötigen Teile nicht nur erworben, sondern mittlerweile auch geliefert. Der Aufbau soll dieses Jahr abgeschlossen werden und die Kommissionierung der Anlage ist für Mitte 2021 vorgesehen. Im Zuge
des stufenweisen Hochfahrens der Anlage schätzt man, dass gegen Ende des Jahres 2021 bereits eine Betriebsleistung von 85 % erreicht werden kann. Das sind sehr solide Zeiträume für eine Großanlage
mit 4.000 Tonnen Kapazität pro Tag.

 

Kapitalentwicklung

 

Das gesamte Entwicklungskapital bis zur
Produktion wurde neu ermittelt und mit 440 Mio. USD ausgewiesen. Dies rund 45 Mio. USD an Mehrkosten wurden durch zwei weitere Ventilatorenschächte und Kosten bei der Untergrundentwicklung
verursacht. Abzüglich der im Jahr 2019 geleisteten Entwicklungsarbeiten von rund 135 Mio. USD verblieben per Ende des Jahres 2019 rund 305 Mio. USD. Die operative Tochter Minera Juanicipio verfügte
zum Jahresende 2019 über ein Kapital von 29,6 Mio. USD und ein Arbeitskapital von 13,65 Mio. USD.

 

MAG Silver besaß per 31.12.2019 rund 72,63 Mio.
USD an Barmittel und anderen Geldwerten. Durch die Tochtergesellschaft Minera Juanicipio kommen weitere 43,25 Mio. USD hinzu. MAG Silver wird allerdings noch weiteres Kapital einwerben müssen, um
das ‚Juanicipio‘-Projekt plangemäß zu entwickeln. Dazu ist das Unternehmen mit verschiedenen Quellen in Verhandlung.

 

Vorschau auf 2020

 

Auch wenn mit Hochdruck an der Anlage und den
Vorbereitungen für die Produktion gearbeitet wird, so stehen bei der Weiterentwicklung des Projektes die Räder nicht still. Mit 28 Bohrlöchern ist derzeit ein Folgebohrprogramm in Arbeit, denn die
Bohrungen im Jahr 2019 dienten in erster Linie dazu die Mineralisierungen zu bestätigen und die Ressourcen zu formen.

 

Beide JV-Partner sind davon überzeugt, dass am
Projektareal noch sehr viel weiteres Explorationspotential besteht. Schon alleine durch die 2019 gefundenen Venenschwärme auf ‚Venadas‘. Auch die großen nordöstlich laufenden Strukturen am
Projektareal stellen priorisierte Ziele dar, die bislang noch nicht erforscht wurden. Vier Bohrgeräte sind derzeit im Einsatz um weitere Unternehmenswerte aufzufinden.

 

COVID-19-Situation

 

Leider muss man in Zeiten einer Pandemie auch
dies im Betriebsalltag berücksichtigen. Sollte es zu Ausbrüchen kommen, so wären dadurch auch alle Arbeiten am Projekt beeinflusst. Zeitliche Verschiebungen in der Terminplanung wären ebenso
wahrscheinlich, wie auch Kapitaleinbußen, die das Unternehmen belasten könnten. Dagegen ist auch das beste Management nicht gefeit.

 

So sehr sich Vorstand und Präsident von MAG
Silver,
George Paspalas, über die erzielten Erfolge und erreichten Meilensteine freut, so stark zeigt er sich auch über die Pandemie besorgt und
verspricht alles zu tun um Mitarbeiter und Geschäftspartner zu schützen.

 

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

 

 

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entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und
Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von
Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf
sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur
die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch
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Finanznachrichten

Oil skids on oversupply fears, U.S. stock futures jump

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SYDNEY (Reuters) – Oil prices skidded on Monday after Saudi-Russian output discussions showed no immediate signs of progress while U.S. stock futures jumped as investors were encouraged by a slowdown in coronavirus-related deaths and new cases.

FILE PHOTO: A pump jack operates in front of a drilling rig at sunset in an oil field in Midland, Texas U.S. August 22, 2018. REUTERS/Nick Oxford/File Photo

Sterling GBP= fell after British Prime Minister was admitted to hospital following persistent coronavirus symptoms as the pandemic rapidly spreads.

Brent crude LCOc1 fell as much as $3 in early Asian trading after Saudi Arabia and Russia postponed a meeting over a potential pact to cut production to Thursday.

Analysts said the news could lead to some sell-off in currency markets too.

Also weighing on the pound were fears other senior government officials who were in the same briefing as Prime Minister Boris Johnson could be affected by the virus, said Karl Schamotta, chief market strategist at Cambridge Global Payments in Toronto, Canada.

The pound fell 0.4% in early trade on Monday in a knee-jerk reaction and was last down 0.3% at $1.2222.

The U.S. dollar was up a touch against the yen at 108.58.

Equity investors were looking at the positives though.

U.S. stock futures ESc1 jumped more than 1.5% in early Asian trading on Monday after U.S. President Donald Trump expressed hope the country was seeing a “levelling off” of the coronavirus crisis.

The gains came despite New York Governor Andrew Cuomo cautioning that it was not yet clear whether the crisis in the state had reached a plateau.

Australian YAPcm1 and Nikkei NKc1 futures also pointed to gains.

Investors took solace from the fact that COVID-19 cases also appeared to be reaching a peak in Europe with Italy seeing the number of patients in intensive care falling for the second consecutive day.

“Focus in markets will now turn to the path out of lockdown and to what extent containment measures can be lifted without risking a second wave of infections,” National Australia Bank analyst Tapas Strickland wrote in a note.

“Key to a strong rebound in China will be the ongoing lifting of containment measures with Wuhan – the epicentre of the outbreak – set to lift containment measures on April 8.”

Strickland, however, noted many in China were still subject to social distancing and isolation restrictions to prevent a resurgence in infections.

The pandemic has claimed more than 64,000 deaths as it further exploded in the United States and the death toll climbed in Spain and Italy, according to a Reuters tally.

Concerns about heavy damage to the global economy have pushed investors into the perceived safety of government bonds.

Brent crude futures LCOc1 slipped 6.2%, or $2.13, to $31.98 a barrel while U.S. crude CLc1 dived 7.4%, or $2.12, to $26.12.

Spot gold XAU= was down 0.2% at $1,612.9 an ounce.

Our Standards:The Thomson Reuters Trust Principles.



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Finanznachrichten

Coronavirus deckt Schwachstellen der Finanzmärkte auf

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Marktkommentatoren erkennen einen Mangel an vorausschauender Politik auf breiter Front. 

Die US-Notenbank Federal Reserve in Washington, D. C.

Brendan Mcdermid / Reuters

Die Covid-19-Pandemie und die Massnahmen zu ihrer Bekämpfung haben ziemlich gnadenlos Schwachstellen der Finanzmärkte und der Weltwirtschaft aufgedeckt. Überbewertete Märkte sind unter Druck geraten. Zu diesem Ergebnis hätte aber auch irgendein anderes Ereignis führen können, sagt der Finanzmarktexperte Satyajit Das. Er befürchtet langanhaltende wirtschaftliche und finanzielle Schäden auch nach der Überwindung des Coronavirus. 



US-Börse ohne Nettokäufer

Die Einbrüche von Umsätzen und Gewinnen seien ohne diese Schwachstellen weitaus besser zu verkraften. Als einen der wunden Punkte bezeichnet Das die seit der Finanzkrise aufgrund extrem niedriger Zinsen und hoher Liquidität kräftig gestiegene globale Verschuldung. Die lockere Notenbankpolitik habe zu einer «Allesblase» geführt, die irgendwann platzen musste. Investoren seien in ihrer Suche nach Rendite in immer weniger liquide Marktbereiche vorgestossen. Jetzt hätten sie grosse Mühe, selbst kleine Wertpapierpakete ohne Preisverzerrung zu handeln.

Während des vergangenen Jahrzehnts hätten weder Unternehmen noch Regierungen und Notenbanken ausreichende Puffer gegen Schocks aufgebaut. Niedrige Kapitalkosten verleiteten Firmen, ihre Bilanzen zu schwächen und Refinanzierungsrisiken einzugehen. Die Notenbanken plünderten ihr Arsenal der Waffen gegen Krisen und mussten laufend neue erfinden. Völlig unvorbereitet seien die Regierungen auf die Ausbreitung von Covid-19 gewesen, obwohl angesichts der langen Geschichte von virulenten Pathogenen eine Pandemie jederzeit zu erwarten gewesen sei.

Heftige Kritik an der Politik der Notenbanken, insbesondere des Fed, übt der Marktkommentator Jim Grant. Indem das Fed die Kapitalkosten fortlaufend gedrückt habe, habe es die finanzielle Integrität der US-Wirtschaft geschädigt. Vermutlich noch nie hätten US-Unternehmen mehr Fremdkapital von niedriger Qualität getragen. Aufgrund der laxen Geldpolitik hätten Zinsen ihre Funktion verloren, einen Preis für eingegangene Risiken zu bilden und die Allokation von Kapital zu steuern.

Ein besonderes Problem betrifft den US-Aktienmarkt. Die Analytiker der kanadischen Investmentbank Canaccord Genuity haben ausgerechnet, dass seit der Finanzkrise kotierte Unternehmen mit ihren Aktienrückkäufen die einzigen Nettokäufer an der Börse gewesen waren. Insgesamt addieren sich die Buy-backs seit 2008 auf über 4 Bio. $. Sie werden aber zunehmend kritisiert, weil sie die Bilanzen tendenziell schwächen und zu hohen, von der Öffentlichkeit vielfach als zu hoch erachteten Vergütungen des Führungspersonals und der Aktionäre führen.

Öffentlicher Druck und die krisenbedingte Rezession zwingen Unternehmen nun zum Verzicht auf Rückkäufe, um Bilanzen und Cashflows zu schützen. Zudem beschränkt das US-Rettungspaket der Regierung (Cares Act) die Rückkäufe von Unternehmen, die staatliche Hilfe erhalten. Laut Goldman Sachs haben in den beiden letzten Märzwochen bereits fast 50 Unternehmen Rückkaufprogramme im Wert von 190 Mrd. $ suspendiert (fast 25% des Volumens von 2019). Damit verliert die Börse aber ihre wichtigsten Käufer.

Benn Steil, Chefredaktor der Fachzeitschrift «International Finance» und Direktor am Council on Foreign Relations, erwartet, dass trotz den von Fed und Regierung geschnürten Rettungspaketen eine Welle von Unternehmenspleiten unvermeidbar sei. Das Fed werde sogar als Verstärker wirken, da es sich bei seinen Käufen von Unternehmensschulden auf hohe Ratings konzentrieren werde. Seit einiger Zeit dominieren aber die Emissionen von Commercial Papers mit niedrigem Rating und Junk Bonds. Weite das Fed seine Käufe nicht auf Papiere mit niedrigem Rating aus, würden viele Unternehmen durch das Rettungsraster fallen. Erschwerend komme hinzu, dass durch die Rezession viele Unternehmen von den Rating-Agenturen tiefer eingestuft würden.



Kollateralschäden unterschätzt

Die Viruskrise werde zum grössten Insolvenzereignis der Geschichte werden, sagt Raoul Pal, Co-Gründer der Finanzmediengruppe Real Vision. Je länger die Pandemie dauere, desto grösser werde das Risiko von Bankrotten. Daniel Lacalle, Chefökonom des Vermögensverwalters Tressis, kritisiert die Lockdown-Massnahmen. Wer sie empfehle, unterschätze die Kollateralschäden. Die Krise sei vor allem eine Folge von Mangel an Vorausschau, Prävention und Management.



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