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Endeaour Silver: Endeavour Silver und das Jahr 2019

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Für die Errichtung eines Minenbetriebes auf ‚Terronera‘ wurde die endgültige Genehmigung seitens der Regierung erteilt. Zudem konnte ein Pachtvertrag abgeschlossen werden, der Zugriff auf weitere Konzessionsgebiete in direkter Nähe zur ‚Guanacevi‘-Mine erlaubt.

 

Der kanadische primäre Silberproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034
/ TSX: EDR) gab die Ergebnisse für das vergangene Jahr bekannt. So konnte das Unternehmen in Summe 4,05 Millionen Unzen Silber und 38.907 Unzen Gold
produzieren. Die Silberäquivalentproduktion belief sich bei einem Gold-Silber-Verhältnis von 80 zu 1 auf dementsprechend 7,1 Millionen Unzen.

 

Da die Bergbautätigkeit in der ‚El Cubo‘-Mine eingestellt werden musste, war
schnell klar, dass die Produktionsprognose nicht eingehalten werden konnte und die Produktion wahrscheinlich unter dem Vorjahreswert liegen wird. Des Weiteren bereitete dem Unternehmen eine
geringere Durchsatzleistung in der ‚Bolanitos‘-Mine Probleme, die auch nicht durch die höheren Produktionsleistungen auf ‚Guanacevi‘ und ‚El Compas‘ kompensiert werden konnte. Dementsprechend ging
die Silberproduktion um 32 % auf 939.511 Unzen zurück und die Goldproduktion um 27 % auf 9.578 Unzen. Nahezu zwangsläufig lag auch der Verkauf der geförderten Metalle unter
Vorjahresniveau.

 

Konkret verkaufte Endeavour Silver – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/endeavour-si … – im 4. Quartal
2019 gegenüber dem Vergleichsquartal in 2018 mit 1.050.157 Unzen rund 17 % weniger Silber und mit 10.803 Unzen rund 9 % weniger Gold.

 

Bradford Cooke, CEO von Endeavour Silver, verdeutlichte das vergangene Jahr
so:

„Das Jahr 2019 war durch einige Herausforderungen und
Betriebsschwierigkeiten in unseren vier Minen geprägt. Wir haben auf diese Herausforderungen reagiert und unsere Minen im zweiten und dritten Quartal des vergangenen Jahres umfassend
umstrukturiert und Änderungen vorgenommen. Obwohl die Zahlen noch nicht optimal sind, denken wir, dass die Trendwende geschafft ist und wir in diesem Jahr eine erhebliche Produktionssteigerung
erwarten können. Besonders hervorheben möchte ich hierbei unsere Mine ‚Guanacevi‘, in der große Fortschritte gemacht wurden. Auch der Ausbau unserer neueren Projekte ‚Terronera‘ und ‚Parral‘
macht große Fortschritte. Zurzeit werden dort Explorationsarbeiten vorgenommen, wobei wir bereits in naher Zukunft mit einer Vormachbarkeitsstudie für ‚Terronera‘ rechnen sowie einer
wirtschaftlichen Erstbewertung für Parral.“

Rückblick
2019

 

Wie bereits oben erwähnt, konnte Endeavour Silver im abgelaufenen Jahr
4.054.652 Unzen Silber und 39.151 Unzen Gold absetzen. Für die Errichtung eines Minenbetriebes auf ‚Terronera‘ wurde die endgültige Genehmigung seitens der Regierung erteilt. Zudem konnte ein
Pachtvertrag abgeschlossen werden, der Zugriff auf weitere Konzessionsgebiete in direkter Nähe zur ‚Guanacevi‘-Mine erlaubt. Aufgrund der starken Umstrukturierungen in den Minen erwartet das
Management deutlich positive operative Verbesserungen, die sich in höheren freien Cash-Flow im laufenden Jahr niederschlagen sollen.

 

Aufgrund der auf ‚Guanacevi‘, aber auch auf ‚Bolanitos‘ und ‚Parral‘
durchgeführten Explorationsarbeiten konnte Endeavour Silver im vergangenen Jahr viele positive Explorationsergebnisse melden.

 

Entwicklungen in den
Minen

 

‚Guanacevi‘

Die Mine ‚Guanacevi‘ ist Endeavours Vorzeigemine. Die Silber-Goldproduktion
lag hier über den selbstgesteckten Zielvorgaben und konnte das Vorjahr deutlich übertreffen. Auch die Erweiterungen in der Mine wurden größtenteils planmäßig umgesetzt und sollten schon bald erste
Früchte ernten.

 

‚Bolanitos‘

In der Mine ‚Bolanitos‘ ging die produzierte Menge 2019 im Gegensatz zum
Vorjahr zurück und lag unter den eigenen Erwartungen. Der Grund war zum einen ein geringerer Durchsatz und zum anderen ein niedrigerer Silber- und Goldgehalt des abgebauten Materials. Durch
entgegenwirkende Maßnahmen rechnet das Management für das laufende Jahr mit einer deutlichen Erholung der Produktionsrate.

 

‚El Compas‘

Durch die zeitliche Nähe zum Eröffnungstermins ist bei dieser Mine kein
Vergleich mit dem Vorjahr möglich. Geringere Gehalte führten im 4. Quartal allerdings dazu, dass die Mine etwas weniger produzierte, aber dennoch innerhalb der eigenen Prognose
blieb.

 

‚El Cubo‘

Die Reserven der ‚El Cubo‘-Mine waren zum 30. November 2019 erschöpft,
woraufhin der Minenbetrieb eingestellt wurde. Trotz der unternommenen Anstrengungen konnte nicht genügend abbaufähiges Material hinzugefügt werden. Durch niedrigere Gehalte konnte die Mine zuletzt
die Förderziele nicht erreichen.

 

Durch die Stilllegung der Mine entstanden Endeavour Silver Kosten von rund 4
Mio. Dollar, die vor allem Abfindungszahlungen an Mitarbeiter zuzurechnen sind. Endeavour hat zusammen mit den Mitarbeitern und der Gemeinde einen Plan ausgearbeitet, um die Auswirkungen der
Schließung bestmöglich abzufedern. Maschinen und Ausrüstungsteile von ‚El Cubo‘ wurden auf die anderen Minen des Unternehmens verlegt, um dort unterstützend eingesetzt zu
werden.

 

Nachhaltigkeit

Endeavour Silver ist für nachhaltiges Handeln bekannt. So definiert das
Unternehmen in seinem Nachhaltigkeitsbericht die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter, Schutz der Umwelt und Unterstützung der lokalen Gemeinden.

 

Das mexikanische Zentrum für ‚Philanthropie‘ zeichnete Endeavour Silver als
eine ‚Socially Responsible Company‘ aus, da das Unternehmen unter anderem ein Stipendium-Programm in Mexiko unterstützt. Des Weiteren führte das Unternehmen mehrere Veranstaltungen für die
Gemeinden in der Nähe der Minen durch und unterstützt auch andere soziale Projekte mit regelmäßigen Spenden. Um die Auswirkungen der Minentätigkeit zu kompensieren, pflanzte Endeavour auf bereits
bearbeitetem Gebiet rund 52.000 Bäume.

 

In naher Zukunft wird Endeavour die Anleger über die Finanzergebnisse des
Jahres 2019 und die Ziele für das Jahr 2020 informieren. Außerdem wird das Unternehmen über Explorationsergebnisse berichten. Es bleibt wie immer spannend bei Endeavour
Silver.

 

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

 

 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG
(haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das
gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen
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entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und
Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von
Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf
sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur
die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch
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Grossbanken UBS und CS halbieren Dividende wegen Covid-19-Krise – und weitere Wirtschaftsmeldungen

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Die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse halbieren die geplanten Dividenden.

Die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse halbieren die geplanten Dividenden.

Christian Beutler / Keystone

(awp/sda) Die Grossbanken UBS und Credit Suisse halbieren ihre ursprünglich für diesen Frühling vorgesehene Dividende 2019. Die Kürzung der Ausschüttung erfolgt auf Druck der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma). Die zweite Hälfte der Dividende soll im Herbst ausbezahlt werden.

UBS und Credit Suisse (CS) gaben die Dividendenhalbierung praktisch gleichzeitig am Donnerstagmorgen bekannt. Beide Institute wiesen in ihren Mitteilungen darauf hin, dass sie mit ihrem Entscheid den Forderungen der Finma Folge leisten und dass die Kapital- und Liquiditätssituation auch eine Ausschüttung in der bisher vorgesehenen Höhe erlaubt hätte.

Die Kürzung erachte man angesichts der Herausforderungen der COVID-19-Pandemie aber dennoch als einen umsichtigen und verantwortungsbewussten Schritt zum Kapitalschutz, heisst es dazu beispielsweise in der Medienmitteilung der CS. Auf diese Weise, so die CS weiter, sei eine umfassendere Auswertung des Ausmasses der wirtschaftlichen Folgen im weiteren Jahresverlauf möglich.

Konkret beantragt die Credit Suisse der Generalversammlung nun, eine Barausschüttung von 0,1388 Franken brutto pro Aktie vorzunehmen. Die zweite Hälfte der ursprünglich vorgesehenen Dividende soll dann im Herbst 2020 – entsprechende Markt- und Wirtschaftsbedingungen vorausgesetzt – mittels einer zweiten Barausschüttung erfolgen. Dieser Vorschlag muss aber noch von einer ausserordentlichen Generalversammlung genehmigt werden.

Die UBS geht im Prinzip gleich vor wie die CS: Sie schreibt zwar explizit, sie halte an der ursprünglich geplanten Ausschüttung von 0,73 Dollar je Aktie fest. Diesen Frühling ausbezahlt werden sollen aber nur 0,365 Dollar. Daneben wird eine speziellen Dividendenreserve von 0,365 Dollar je Aktie geschaffen, wie es im Communiqué heisst. Und über deren Ausschüttung soll nach der Publikation der Ergebnisse des dritten Quartals dann ebenfalls eine ausserordentliche Generalversammlung entscheiden.

Über die Dividenden der Grossbanken ist vergangene Woche eine Debatte entbrannt, weil Banken wegen der Coronakrise von der Finma gewisse Erleichterungen bei den Kapitalvorgaben, der sogenannten «Leverage Ratio», gewährt wird. Konkret müssen die Banken vorübergehend ihre Bilanzen mit weniger Eigenmittel unterlegen, um die Eigenmittelanforderungen erfüllen zu können.

Am Donnerstag begrüsste die Finma die von UBS und CS angekündigte Dividendenhalbierung. Man sehe in der Vorsichtsmassnahme der beiden Institute einen Weg, verantwortungsvoll mit den grossen Unsicherheiten der Covid-19-Krise und mit den Aktionärserwartungen umzugehen. Dieser Schritt passt zu einer gemeinsamen und international koordinierten Anstrengung aller Beteiligten, den Herausforderungen der Krise zu begegnen, schreibt die Finma.



UBS meldet Eckwerte des ersten Quartals

Wie zu unterstreichen, dass man durchaus in der Lage ist, trotz Coronakrise den Aktionären eine Dividende zu bezahlen, meldete die UBS am Donnerstagmorgen auch erste Angaben zum Ergebnis des ersten Quartals. Aktuelle rechne man mit einem Reingewinn in der Höhe von 1,5 Milliarden Dollar und mit einer «starken operativen Performance» in allen Unternehmensbereichen, dies auch unter Berücksichtigung von Wertberichtigungen für Kreditrisiken und Bewertungsanpassungen des eigenen Kreditrisikos.

Ausserdem sei eine harte Kernkapitalquote und eine Leverage Ratio (CET1) im Einklang mit den Zielen und deutlich über den regulatorischen Vorgaben zu erwarten, schreibt die UBS weiter.

Die Credit Suisse machte noch keine konkreten Angaben zum Geschäftsgang in den ersten drei Monaten des Jahres.

(awp/sda) Der Logistikdienstleister Kühne + Nagel will angesichts der Corona-Krise auf die ursprünglich geplante Ausschüttung einer Dividende verzichten. Die Aktionäre sollen darüber anlässlich der Generalversammlung ?- wie derzeit üblich ohne physische Präsenz – abstimmen.

Wegen der Unsicherheiten um die weitere Entwicklung der Covid-19-Pandemie sowie aufgrund des gegenwärtigen konjunkturellen Umfelds soll der Betrag für die vorgesehene Dividende von 4,00 Franken je Aktie für das Geschäftsjahr 2019 auf einem neuen Konto zurückgehalten werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Das bereits robuste Liquiditätspolster werde damit zusätzlich gestärkt.

Die globale Entwicklung der Konjunktur werde stetig überprüft. Sollte sich das Geschäftsumfeld im Verlauf des Jahres normalisieren, sei eine ausserordentliche Generalversammlung denkbar, welche die Auszahlung der Dividende zu einem späteren Zeitpunkt gutheissen könnte.

Die ordentliche Generalversammlung soll wie geplant am 5. Mai stattfinden. Eine persönliche Teilnahme der Aktionäre wird aber nicht möglich sein – diese müssen vielmehr vorgängig ihre Stimmen über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter abgeben.

(dpa) Der Softwarekonzern SAP blickt vor dem Hintergrund der Corona-Krise vorsichtiger auf das laufende Jahr. Beim Umsatz sei nun währungsbereinigt mit 27,8 bis 28,5 Milliarden Euro zu rechnen, teilte das Unternehmen am späten Mittwochabend in Walldorf mit. Zuvor hatte SAP mit mehr als 29 Milliarden Euro gerechnet nach 27,63 Milliarden Euro im Vorjahr. Beim Betriebsergebnis rechnet das Unternehmen nun mit währungsbereinigt 8,1 bis 8,7 Milliarden Euro (zuvor 8,9-9,3). 2019 hatte es bei 8,21 Milliarden Euro gelegen. Aufgrund der grossen Unsicherheit rund um die Corona-Krise seien alle Zahlen für 2020 Näherungswerte, hiess es weiter.

Die Geschäftstätigkeit in den ersten beiden Monaten des ersten Quartals sei aber noch solide gewesen. Zum Ende des ersten Quartals hätten sich die Auswirkungen der Coronakrise dann rasch verstärkt. So legte der Umsatz im ersten Jahresviertel noch um währungsbereinigt 5 Prozent auf 6,52 Milliarden Euro zu. Der Betriebsgewinn (Non-IFRS) sank währungsbereinigt um 1 Prozent auf 1,48 Milliarden Euro.

(reu) Börsennotierte Unternehmen in Grossbritannien könnten laut einer Studie dieses Jahr Dividenden im Volumen von etwa 60 Milliarden Dollar streichen, um Geldpuffer im Zuge der Corona-Krise zu erhalten. Dies geht aus einer Untersuchung des Analysehauses Link Group vom Donnerstag hervor.Bereits bis zum 5. April hätten Unternehmen Dividendenkürzungen- und Verschiebungen im Umfang von umgerechnet knapp 30 Milliarden Dollar bekanntgegeben, hiess es weiter.

(dpa) Der Streamingservice des Unterhaltungsriesen Disney verzeichnet weiter rasantes Wachstum. Disney+ habe rund fünf Monate nach dem Start in den USA weltweit bereits 50 Millionen zahlende Abonnenten gewonnen, teilte der Konzern am Mittwoch (Ortszeit) in Burbank mit. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um sieben Prozent.

Disney hatte mit dem Streamingdienst im November die Jagd auf den Marktführer Netflix eröffnet und auf Anhieb grossen Kundenzustrom erhalten. Disney+ punktet mit beliebten Produktionen wie der «Star Wars»-Serie «The Mandalorian» und bislang relativ niedrigen Preisen. Der Abstand zu Netflix bleibt vorerst dennoch gross – der Konkurrent hatte zuletzt rund 167 Millionen Kunden. Allerdings ist Netflix auch schon seit über zehn Jahren im Geschäft und in über 190 Ländern weltweit vertreten – Disney+ bisher erst in gut einem Dutzend. 

(dpa) Die weltgrösste Café-Kette Starbucks streicht wegen ungewisser Aussichten aufgrund der Corona-Krise ihre Jahresprognose. Zwar habe sich das Geschäft in China wieder erholt, dafür sei aber inzwischen der US-Heimatmarkt stark von der Ausbreitung des Virus betroffen, teilte Starbucks am Mittwoch nach US-Börsenschluss mit.

Seit 12. März gingen die Verkaufszahlen in Amerika zurück, der Abwärtstrend habe sich seitdem mit zunehmenden Ausgangsbeschränkungen und Filialschliessungen im Land verstärkt. Bei Anlegern kam dies nicht gut an, der Aktienkurs gab nachbörslich zunächst deutlich nach. Ein ausführlicher Quartalsbericht soll am 28. April folgen.

(dpa) Beim Firefox-Entwickler Mozilla Corporation kehrt die erste Chefin Mitchell Baker wieder an die Spitze zurück. Nach einer Prüfung externer Kandidaten habe man entschieden, dass sie am besten für den Job geeignet sei, erklärte Mozilla am Mittwoch. Baker hatte die rechtliche Ausgestaltung des Firefox-Webbrowsers entscheidend geprägt. Sie führt seit 2003 die gemeinnützige Mozilla-Stiftung, die hinter dem Open-Source-Projekt steht. Von 2005 bis 2008 stand sie auch bereits an der Spitze der Mozilla Corporation – der Tochtergesellschaft der Stiftung, bei der Firefox entwickelt wird. Sie hatte zunächst kommissarisch wieder die Führung übernommen, nachdem Firmenchef Chris Beard im vergangenen Jahr seinen Rückzug angekündigt hatte.

Firefox hatte in den vergangenen Jahren Marktanteile vor allem an Googles Webbrowser Chrome verloren und will Nutzer unter anderem mit einem Fokus auf Datenschutz zurückgewinnen.

Die Transportvolumen werden kleiner werden: Container-Frachte verlässt den Hafen im britischen Southampton.

Die Transportvolumen werden kleiner werden: Container-Frachte verlässt den Hafen im britischen Southampton.

Matthew Childs / Reuters

(awp/sda/dpa) Die Welthandelsorganisation (WTO) rechnet in diesem Jahr mit einem Absturz des Welthandels infolge der Coronakrise um 13 bis 32 Prozent. Dies sei die Spanne zwischen einem optimistischen und einem pessimistischen Szenario, teilte die WTO am Mittwoch in Genf mit.

«Der unvermeidliche Rückgang bei Handel und Produktion wird schmerzhafte Konsequenzen für Haushalte und Unternehmen haben, ganz abgesehen von dem menschlichen Leid, das diese Krankheit verursacht», sagte WTO-Chef Roberto Azevedo. Entscheidend sei es auch, bereits jetzt die wirtschaftspolitisch richtigen Weichen zu stellen.

Im Idealfall sei eine schnelle und kräftige Erholung möglich, fuhr der WTO-Chef weiter. «Und wenn die Länder kooperieren, werden wir eine schnellere Erholung erleben, als wenn jedes Land für sich alleine agiert.»

Das optimistische Szenario gehe davon aus, dass sich die Wirtschaft nach einem Einbruch bereits in der zweiten Jahreshälfte 2020 wieder erhole, so die WTO. Ein Aufschwung sei umso wahrscheinlicher, je mehr Unternehmer und Verbraucher die Krise als genauso heftigen wie einmaligen Schock ansehen würden. Auf dieser Grundlage würden Investitionen und Konsumausgaben schnell wieder anziehen, sagte Azevedo.

Sollte die Pandemie im laufenden Jahr unter Kontrolle gebracht werden, sei 2021 in den meisten Regionen mit mehr als 20 Prozent Wachstum zu rechnen. Allerdings seien die Unwägbarkeiten generell gewaltig.

Zoom-Chef Eric Yuan muss unangenehme Fragen beantworten.

Zoom-Chef Eric Yuan muss unangenehme Fragen beantworten. 

Carlo Allegri / Reuters

(awp/sda/Reuters) Der in der Coronakrise stark nachgefragte US-Videodienstanbieter Zoom sieht sich wegen Sicherheitslücken und Datenschutzmängeln mit einer Klage konfrontiert. Am Dienstag reichte ein Aktionär im US-Bundesstaat Kalifornien eine Sammelklage ein.

In der Klage wird Zoom vorgeworfen, die Qualität des Datenschutzes zu hoch angegeben sowie nicht öffentlich gemacht zu haben, dass der Dienst nicht durchgehend verschlüsselt ist. Zoom war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.

Die zunehmenden Sicherheitsbedenken sowie Berichte über das sogenannte Zoombombing, bei denen sich Unberechtigte in Sitzungen einwählen, setzen das Unternehmen unter Druck. Seit einem Allzeithoch Ende März hat die Aktie fast ein Drittel an Wert verloren.

Zoom-Chef Eric Yuan versprach vergangene Woche, sich der Probleme anzunehmen. Der Trend zum Home-Office in der Coronavirus-Pandemie hat Zoom Millionen neue Nutzer beschert.

(dpa) Google blockiert die Software des Videokonferenz-Dienstes Zoom auf den Computern seiner Mitarbeiter, nachdem diverse Sicherheitslücken und Datenschutz-Probleme bekannt wurden. Das Desktop-Programm genüge nicht Googles Sicherheits- Anforderungen, sagte ein Sprecher der Website «Buzzfeed» am Mittwoch. Die Mitarbeiter könnten aber weiterhin Zoom privat im Webbrowser oder auf Smartphones und Tablets nutzen.Zoom, eigentlich für den Einsatz in Unternehmen gedacht, wird in der Coronavirus-Krise vermehrt nicht nur zur Heimarbeit, sondern auch für private Videochats, Unterricht und Gottesdienste genutzt. Die tägliche Nutzerzahl sprang von 10 Millionen im Dezember auf zuletzt 200 Millionen hoch. Zugleich wurden Probleme wie die Weitergabe einiger Daten an Facebook bekannt, wie auch eine weniger konsequente Verschlüsselung als von Zoom behauptet.

Google hat Konkurrenz für Zoom im eigenen Haus mit dem Dienst Meet. Dieser Service gewinne täglich mehr als zwei Millionen Nutzer hinzu, sagte ein Google-Manager der Technologie-Website «CNET».

TUI erhält Staatshilfe.

TUI erhält Staatshilfe. 

Lindsey Wasson / Reuters

(awp/sda/reu) Der deutsche Tourismuskonzern TUI bringt seinen wegen der Coronavirus-Krise beantragten Staatskredit unter Dach und Fach. Man habe den Vertrag mit der Förderbank KfW über das Überbrückungsdarlehen von 1,8 Milliarden Euro unterzeichnet, teilte das in Hannover ansässige Unternehmen am Mittwoch mit.

Die deutsche Bundesregierung hatte den Kredit am 27. März bewilligt. TUI hatte nach den weltweiten Reisebeschränkungen das Darlehen beantragt, um die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie abzufedern, bis ein normaler Geschäftsbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Wie andere Unternehmen musste TUI das Veranstalter-, Flug-, Hotel- und Kreuzfahrt-Programm vorübergehend aussetzen.

«Wir bereiten uns jetzt intensiv auf die Zeit nach der Corona-Krise vor und sind überzeugt, dass die Menschen auch in Zukunft reisen und andere Länder und Kulturen kennen lernen möchten», sagte TUI-Chef Fritz Joussen.

(awp/sda) Mastercard, Visa, Postfinance und American Express erhöhen die Limite für kontaktloses Zahlen «bis auf Weiteres» von 40 auf 80 Franken. Damit soll es den Kunden möglich sein, grössere Beträge zu bezahlen, ohne ein Bezahlterminal anzufassen.

Die Erhöhung gelte für alle kontaktlosen Zahlungen, egal ob mit Kredit-, Debit- oder Prepaidkarte, heisst es in einem Communiqué von Mastercard vom Mittwoch. Bis Mitte April werden demnach sämtliche Schweizer Kartenherausgeber und Händler ihre technische Infrastruktur sowie die Bezahlterminals anpassen.

«Wir freuen uns sehr, dass wir so rasch eine einheitliche Lösung für die gesamte Zahlungsindustrie gefunden haben», wird die Schweiz-Chefin von Mastercard, Daniela Massaro, in der Mitteilung zitiert. Alle Karteninhaber könnten sich darauf verlassen, dass überall die gleiche Höhe der Limite gelte, so Massaro.

Zuvor war die Limite bereits in diversen europäischen Ländern erhöht worden.

(sda) Mit einem neuen Regelwerk will die EU erreichen, dass als grün und nachhaltig angepriesene Finanzprodukte dies auch wirklich sind. Die 27 EU-Botschafter haben am Mittwoch grünes Licht gegeben. Auch für Schweizer Banken ist dieses neue Kategorisierungssystem relevant.

Künftig sollen Anleger erkennen können, in was sie bei grünen und nachhaltigen Finanzprodukten investieren. Deshalb hat die EU eine von der CO2-Bilanz abhängige Kategorisierung von Finanzprodukten erarbeitet – im Fachjargon Taxonomie genannt.

Damit soll das «Grünwaschen» verhindert werden – also, dass Finanzprodukte als grüner und nachhaltiger angepriesen werden, als sie wirklich sind.

Doch darüber, was künftig als «grünes» Finanzprodukt gelten soll, hatten sich die EU-Staaten heftig gestritten. Denn Frankreich, das knapp zwei Drittel seines Stroms aus Atomkraftwerken bezieht, stellte sich auf den Standpunkt, dass man Kernenergie mit Blick auf ihre CO2-Bilanz, durchaus als «grün» bezeichnen kann. Für Länder wie Österreich oder Luxemburg kam das aber nicht in Frage.



Wichtige Frage verschoben

Der Kompromiss, dem die 27 EU-Botschafter nun zugestimmt haben, löst jedoch die Frage um die Atomenergie nicht. Vielmehr wurde diese auf später verschoben.

Denn die EU-Kommission wurde beauftragt, bis Ende 2021 eine Liste von Technologien zu erstellen, die für eine Übergangsperiode als nachhaltig eingestuft werden sollen. Dann soll auch entschieden werden, ob Kernenergie zu diesen Technologien gehören soll oder nicht.

Nach den 27 Botschaftern müssen jetzt noch die EU-Staaten in einem so genannten schriftlichen Verfahren der Taxonomie zustimmen. Ist aber eine Vorlage bei den Botschaftern durch, ist die Zustimmung der Hauptstädte in der Regel nur noch Formsache.



Taxonomie relevant für Schweiz

Swissbanking, der Verband der Schweizer Banken, spricht sich für eine Angleichung der Schweiz an internationale Standards bei grünen und nachhaltigen Anlageprodukten aus. Das schaffe Transparenz, sagte Hans-Ruedi Mosberger, Chef «Asset Management» bei Swissbanking der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Bedenken hat Mosberger jedoch beim Aufwand und der Verantwortlichkeit, die für die Schweizer Banken aus der Taxonomie entstehen.

(sda) Im letzten Jahr sind 67,7 Millionen Fahrgäste mit Zügen, Bussen und auf Schiffen der BLS gefahren – das sind 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Berner Bahnunternehmen erzielte insgesamt einen Konzerngewinn von 13,5 Millionen Franken.

Wie die BLS am Mittwoch mitteilte, hatte die Rückzahlung zu hoher Abgeltungen an den Bund und die Kantone Franken keinen Einfluss auf das Konzernergebnis 2019. Diese Rückerstattungen im Umfang von 39,7 Mio. Franken waren der Rechnung 2018 belastet worden.

Insgesamt transportierte das Bahnunternehmen im vergangenen Jahr 67,7 Millionen Passagiere, das sind 1,7 Millionen mehr als im Vorjahr und durchschnittlich 185’000 Personen pro Tag. Obwohl die Folgen der Corona-Krise noch nicht abschätzbar seien, geht die BLS davon aus, dass der öffentliche Verkehr als «Erfolgsmodell» langfristig nicht in Frage gestellt sei.



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Finanznachrichten

Palladium, Platin, Nickel : Neue Palladium-Entdeckung! Dieses Unternehmen kombiniert nun das Beste aus zwei Welten

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Ein Unternehmen, das nicht nur am Nickelmarkt für
Aufsehen sorgen wird, sondern jetzt auch noch den Palladium- und Platinmarkt aufmischen kann, ist
Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC). Das Unternehmen ist in den richtigen Rohstoffen im richtigen Land unterwegs, wenn man sich die derzeitige Rohstoff-Berichterstattung ansieht. Denn die Lage scheint
sich wirklich zuzuspitzen!

 

Palladium – ein Metall trotzt der Krise!
Firma glänzt mit neuer PGM-Entdeckung

 

Nachdem der Palladiumpreis in den vergangenen
zwei Jahren nur die Richtung nach oben kannte, und regelrecht durch die Decke ging, war schnell klar, dass was im Busch sein muss. Marktbeobachtern zufolge sei die Palladiumnachfrage um bis zu 40 %
höher gewesen als das Angebot!

 

So liest sich auch der Chart. Nach einem stetigen
Anstieg über mehrere Jahre folgte mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie eine heftige, annähernd 40 %-ige Korrektur. Ebenso deutlich lässt sich allerdings auch die jüngste Gegenbewegung aus dem Chart
ablesen, die den Palladiumpreis vom Tief um schon wieder mehr als 35 % nach oben trieb. Diese extrem hohe Nachfrage resultiert natürlich aus den vielseitigen Anwendungsbereichen, die nach wie vor
eine weitere prosperierende Zukunft versprechen.

 

Palladium

 

Hauptsächlich wird Palladium zur Reinigung der Abgasemissionen von benzinbetriebenen Fahrzeugen verwendet. Die Nachfrageseite wurde durch strengere Umweltstandards in Europa, China und
Indien deutlich erhöht, da viel mehr Katalysatoren eingeführt werden. Aufgrund des ‚Dieselgate‘ hätten zudem, so Branchenkenner, Kunden Benzinfahrzeuge bevorzugt, was die Nachfrage zusätzlich
deutlich erhöht hätte.

 

Die Palladium-Angebotsseite kann nicht mit dem
nachgefragten Tempo mitwachsen, da rund 90 % des Palladiumangebotes als Nebenprodukt anderer Bergbauaktivitäten anfallen. Verschärft wird die ohnehin schon kritische Versorgung noch dadurch, dass
Südafrika mehr als 40 % des Palladiumangebots liefert, wo die Produktion spürbar rückläufig ist, und derzeit, aufgrund der Pandemie, komplett eingestellt wurde.

 

Da kommt Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) Spiel, das bei seinen jüngsten Explorationsbohrungen ein scheinbar riesiges Palladium-Platin Depot angebohrt hat, was in der Intensität niemand auf dem Schirm hatte.
Gute Bohrergebnisse aus dem Nickelbereich sind bei dem Unternehmen fast schon an der Tagesordnung, aber solche hohen Palladium- und Platingehalte sind schon eher selten. Da schauen wir mal genauer
hin:

 

Im Rahmen seiner jüngsten Explorationsarbeiten
auf dem unternehmenseigenen ‚Crawford‘-Projekt, stieß
Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V:
CNC)
auf eine neue Palladium-Platin-Zone, in der gleich
im ersten Abschnitt 2,0 g/t Palladium und Platin über 1,5
m
durchteuft wurden. Zudem wurden im gleichen Bohrloch noch 1,07 % Nickel erbohrt.

 

Interessant an der neuen PGM-Zone ist auch, dass
sie sich am nördlichen Kontakt zwischen der Peridotit- und Pyroxenitschicht befindet, die sich über die bisherigen 1,74 km definierte ‚Crawford‘-Struktur erstreckt.

 

Quelle: Canada Nickel


Doch damit nicht genug, sogar noch
höhergradige Gehalte von bis zu 1,7 g/t Palladium und Platin
über 7,5 m
wurden direkt ab
Oberfläche
gemessen
, welche sogar schon von fünf Bohrlöchern über eine Streichlänge von 600 m und einer Tiefe von 500 m durchschnitten wurden. Diese hervorragenden
Ergebnisse deuten schon jetzt signifikantes Ressourcenpotenzial an, zumal die Mineralisierung in die Tiefe und in Richtung Westen noch offen ist.

 

Mark Selby, Canada Nickels (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) Vorsitzender und CEO, hob noch einmal die ungewöhnlichen und hohen Palladiumgehalte hervor und resümierte:

„Mit Palladiumpreisen von über 3.000,-
CAD pro Unze und nur wenig neuen Funden weltweit unterstreicht die Entdeckung dieser neuen oberflächennahen ‚Multi-Gramm-Palladium-Platin‘-Zone, die parallel zu ‚Crawfords‘ bestehenden
Nickel-Kobalt-Palladium-Ressourcen liegt, das beträchtliche Potenzial dieser Liegenschaft und bietet somit für unsere Aktionäre deutlich mehr Mehrwert als bisher
angenommen.“

Ich sehe daher der nächsten Explorationsphase mit
Spannung entgegen, da noch 80 % der Hauptstruktur nicht ausgebohrt worden sind. Allerdings ist sich das Management sicher, dass sich auf der riesigen Liegenschaft noch etliche hochgradige
Palladium-Platin- sowie Nickelziele befinden. Am derzeit aussichtsreichen erscheint eine 8 km lange Struktur, bei der man deshalb mit den Explorationsarbeiten weitermachen
werde.

 

 

Mit Nickel und Palladium in eine
emissionsfreie Zukunft

 

 

Aber auch für die zukünftige elektrisierte
Fortbewegung hat
Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) ein gewaltiges Depot, das es dem Unternehmen ermöglicht, zukünftig als bedeutender Nickelproduzent auf den Markt zu
treten.
In Verbindung mit Stromspeicherung und Batterien schießen bei den meisten von uns als erstes die
Rohstoffe Lithium und Kobalt in den Sinn. Vergessen wird nur allzu oft ein weiterer, extrem wichtiger Rohstoff, ohne den nichts geht und der sich vor der Corona-Pandemie unbemerkt von der
breiten Öffentlichkeit genau wie Palladium bereits im Defizit befand! NICKEL!!!
Mit dem Erstarken der Weltkonjunktur, nach der Corona-Krise, ist somit auch hier wieder mit deutlich
steigenden Preisen zu rechnen.

 

Mit einem Anteil von rund 25 % ist Indonesien ein
bedeutender Nickelproduzent. Allerdings kommen von dort gerade sehr beunruhigende Nachrichten für die Verbraucher. Bereits im vergangenen Jahr wurde beschlossen, kein Nickelerz mehr auszuführen.
Das sollte die Preise weiter beflügeln.


Nun scheint auch China seine Rohstoffausfuhren zu
überdenken und plant, deutlich weniger seiner wertvollen Rohstoffe zu exportieren. Das hießt im Umkehrschluss also: um die geplante Elektrifizierung voranzutreiben und die Wirtschaft wieder in
Fahrt zu bringen sowie die vorgegebenen Klimaziele zu erreichen, müssen neue Minen her! Sowohl für Palladium als auch für Nickel und andere Rohstoffe.


Auch dem Nickelmarkt kann Canada Nickel (ISIN:
CA13515Q1037 / TSX-V: CNC)
mit seinem hochkarätigen Nickel-Kobaltsulfid-Projekt ‚Crawford‘ aushelfen, dass
sich mitten im Herzen des produktiven ‚Timmins-Cochrane‘-Bergbaucamps in Ontario, Kanada, befindet. Das Projekt verfügt über eine sehr gute Infrastruktur, die bereits seit mehr als 100 Jahre
besteht und kontinuierlich weiter verbessert und ausgebaut wurde.


Wie bereits eingangs erwähnt, ist man
bei
Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) gute Nickel-Bohrergebnisse bereits gewohnt. Allerdings kommen nun auch vermehrt gute Ergebnisse außerhalb der hochgradigen Ressource
hinzu.

 

Denn das westlichste Bohrloch CR19-25, das rund
130 m entfernt von der hochgradigeren Zone und dem Loch CR19-27 gebohrt wurde durchschnitt 0,34 % Nickel (Ni) über 44 m, was verdeutlicht, dass die Kontinuität des hochgradigen Areals sich über weite Strecken
erstreckt!

 

Quelle: Canada Nickel

 

 

Canada Nickel verfügt über eine der größten
Nickelressourcen weltweit!

 


Sehr positiv stehen Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) auch die Experten von Wood Mackenzie gegenüber, die, obwohl bisher nicht einmal 20 % der Liegenschaft exploriert wurden, das Nickel-Kobaltsulfid-Projekt ‚Crawford‘
als eines der zwölf größten Nickelsulfidressourcen der Welt einschätzen.

 

Quelle: Canada Nickel

 

Zudem ist Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 /
TSX-V: CNC)
gerade in einer 2,5 Mio. CAD-Finanzierungsrunde, um weitere wichtige Explorationsarbeiten durchzuführen. Mit dem Erlös wird das Unternehmen weitere Löcher bohren und bestimmt noch
viele positive Palladium, Platin und Nickel-Überraschungen bereiten
, wodurch die Aktionäre von entsprechenden
Kurssteigerungen profitieren werden.

 

Der Aktienkurs des Unternehmens hält sich in den
derzeit extrem volatilen Märkten dank der schlanken Aktienstruktur gut. Denn von Canada Nickels (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) rund 57 Mio. ausstehenden Aktien halten das Board und das
Management 6 % und Spruce Ridge Ressources sowie Noble Mineral Resources jeweils 18 %, womit sich rund 42 % in festen Händen befinden! Diese nahezu einmalige Aktienstruktur ist für uns ein weiterer
Vertrauensbeweis in das Projekt, aber auch in das hochkarätige Management. Legen Sie sich jetzt schon ein paar Stücke zurück, denn der Run auf die Aktie kann sehr schnell einsetzen und dann kommen
Sie womöglich nicht mehr so günstig rein!

 

 

Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren
Investments!

Ihr JS
Research-Team

 

 

 

 

 

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viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell
Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei
Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige
Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation
(z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz,
Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten
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Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine
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VIX futures point to coronavirus worries for months to come

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NEW YORK (Reuters) – Investors are betting on stocks to remain volatile well into the year, suggesting that many expect the long-term economic and public health impact of the pandemic caused by the novel coronavirus to continue roiling markets despite a recent rally.

FILE PHOTO: The final numbers of the day are displayed above the floor of the New York Stock Exchange. March 20, 2020. REUTERS/Lucas Jackson/File Photo

The Cboe Volatility Index, known as Wall Street’s fear gauge, recently traded at 43.36 on Wednesday from a record closing high of 82.69 on Mar. 16.

Prices for near-term VIX futures, which reflect expectations of volatility in coming months, have dropped as well in the past two weeks. Front-month VIX futures, which expire on Apr. 15, were last trading at 42.15 from 45.875 on Mar. 26.

Yet longer-dated VIX futures have risen since late March. VIX futures expiring in September, for instance, have risen to 30.85 on Wednesday from 28.65 on Mar. 26.

Their continued buoyancy reflects expectations that it will likely take months for investors to get a clear picture of the economic impact of the pandemic. Recent U.S. data have only begun to reflect the damage to employment and other areas.

“We don’t know the full economic impact, hence volatility has remained sticky,” said Stacey Gilbert, portfolio manager for derivatives at Glenmede Investment Management.

Some strategists also pointed to the possibility of a second wave of coronavirus infections, which could delay the resumption of normal business activity. Signs of a second wave have already emerged in China, and certain economic indicators, such as coal consumption by power plants and property sales in top cities, have pulled back, economists at Citi wrote on Tuesday.

“There’s a danger of getting lulled into complacency in the summer that we’ll get to ‘normal,’ and then get a repeat of this in the fall,” said Amy Wu Silverman, equity derivatives strategist at RBC Capital Markets.

It has taken VIX futures anywhere from five to 15 months to revert to typical levels after past market shocks, said Gilbert at Glenmede. Given the current slowdown was provoked by health rather than financial concerns, it could take longer for volatility markets to fully process its effects, she said.

If the U.S. economy were to remain partially closed into the fall, it could also influence November’s U.S. presidential election and thereby usher in market turbulence, said Michael Purves, chief executive of Tallbacken Capital Advisors.

“These kind of events mean volatility in the political arena as well, and some of that has enduring impact in the market,” Purves said.

Reporting by April Joyner; Editing by Ira Iosebashvili and Cynthia Osterman

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