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Finanznachrichten

Endeaour Silver: Endeavour Silver und das Jahr 2019

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Für die Errichtung eines Minenbetriebes auf ‚Terronera‘ wurde die endgültige Genehmigung seitens der Regierung erteilt. Zudem konnte ein Pachtvertrag abgeschlossen werden, der Zugriff auf weitere Konzessionsgebiete in direkter Nähe zur ‚Guanacevi‘-Mine erlaubt.

 

Der kanadische primäre Silberproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034
/ TSX: EDR) gab die Ergebnisse für das vergangene Jahr bekannt. So konnte das Unternehmen in Summe 4,05 Millionen Unzen Silber und 38.907 Unzen Gold
produzieren. Die Silberäquivalentproduktion belief sich bei einem Gold-Silber-Verhältnis von 80 zu 1 auf dementsprechend 7,1 Millionen Unzen.

 

Da die Bergbautätigkeit in der ‚El Cubo‘-Mine eingestellt werden musste, war
schnell klar, dass die Produktionsprognose nicht eingehalten werden konnte und die Produktion wahrscheinlich unter dem Vorjahreswert liegen wird. Des Weiteren bereitete dem Unternehmen eine
geringere Durchsatzleistung in der ‚Bolanitos‘-Mine Probleme, die auch nicht durch die höheren Produktionsleistungen auf ‚Guanacevi‘ und ‚El Compas‘ kompensiert werden konnte. Dementsprechend ging
die Silberproduktion um 32 % auf 939.511 Unzen zurück und die Goldproduktion um 27 % auf 9.578 Unzen. Nahezu zwangsläufig lag auch der Verkauf der geförderten Metalle unter
Vorjahresniveau.

 

Konkret verkaufte Endeavour Silver – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/endeavour-si … – im 4. Quartal
2019 gegenüber dem Vergleichsquartal in 2018 mit 1.050.157 Unzen rund 17 % weniger Silber und mit 10.803 Unzen rund 9 % weniger Gold.

 

Bradford Cooke, CEO von Endeavour Silver, verdeutlichte das vergangene Jahr
so:

„Das Jahr 2019 war durch einige Herausforderungen und
Betriebsschwierigkeiten in unseren vier Minen geprägt. Wir haben auf diese Herausforderungen reagiert und unsere Minen im zweiten und dritten Quartal des vergangenen Jahres umfassend
umstrukturiert und Änderungen vorgenommen. Obwohl die Zahlen noch nicht optimal sind, denken wir, dass die Trendwende geschafft ist und wir in diesem Jahr eine erhebliche Produktionssteigerung
erwarten können. Besonders hervorheben möchte ich hierbei unsere Mine ‚Guanacevi‘, in der große Fortschritte gemacht wurden. Auch der Ausbau unserer neueren Projekte ‚Terronera‘ und ‚Parral‘
macht große Fortschritte. Zurzeit werden dort Explorationsarbeiten vorgenommen, wobei wir bereits in naher Zukunft mit einer Vormachbarkeitsstudie für ‚Terronera‘ rechnen sowie einer
wirtschaftlichen Erstbewertung für Parral.“

Rückblick
2019

 

Wie bereits oben erwähnt, konnte Endeavour Silver im abgelaufenen Jahr
4.054.652 Unzen Silber und 39.151 Unzen Gold absetzen. Für die Errichtung eines Minenbetriebes auf ‚Terronera‘ wurde die endgültige Genehmigung seitens der Regierung erteilt. Zudem konnte ein
Pachtvertrag abgeschlossen werden, der Zugriff auf weitere Konzessionsgebiete in direkter Nähe zur ‚Guanacevi‘-Mine erlaubt. Aufgrund der starken Umstrukturierungen in den Minen erwartet das
Management deutlich positive operative Verbesserungen, die sich in höheren freien Cash-Flow im laufenden Jahr niederschlagen sollen.

 

Aufgrund der auf ‚Guanacevi‘, aber auch auf ‚Bolanitos‘ und ‚Parral‘
durchgeführten Explorationsarbeiten konnte Endeavour Silver im vergangenen Jahr viele positive Explorationsergebnisse melden.

 

Entwicklungen in den
Minen

 

‚Guanacevi‘

Die Mine ‚Guanacevi‘ ist Endeavours Vorzeigemine. Die Silber-Goldproduktion
lag hier über den selbstgesteckten Zielvorgaben und konnte das Vorjahr deutlich übertreffen. Auch die Erweiterungen in der Mine wurden größtenteils planmäßig umgesetzt und sollten schon bald erste
Früchte ernten.

 

‚Bolanitos‘

In der Mine ‚Bolanitos‘ ging die produzierte Menge 2019 im Gegensatz zum
Vorjahr zurück und lag unter den eigenen Erwartungen. Der Grund war zum einen ein geringerer Durchsatz und zum anderen ein niedrigerer Silber- und Goldgehalt des abgebauten Materials. Durch
entgegenwirkende Maßnahmen rechnet das Management für das laufende Jahr mit einer deutlichen Erholung der Produktionsrate.

 

‚El Compas‘

Durch die zeitliche Nähe zum Eröffnungstermins ist bei dieser Mine kein
Vergleich mit dem Vorjahr möglich. Geringere Gehalte führten im 4. Quartal allerdings dazu, dass die Mine etwas weniger produzierte, aber dennoch innerhalb der eigenen Prognose
blieb.

 

‚El Cubo‘

Die Reserven der ‚El Cubo‘-Mine waren zum 30. November 2019 erschöpft,
woraufhin der Minenbetrieb eingestellt wurde. Trotz der unternommenen Anstrengungen konnte nicht genügend abbaufähiges Material hinzugefügt werden. Durch niedrigere Gehalte konnte die Mine zuletzt
die Förderziele nicht erreichen.

 

Durch die Stilllegung der Mine entstanden Endeavour Silver Kosten von rund 4
Mio. Dollar, die vor allem Abfindungszahlungen an Mitarbeiter zuzurechnen sind. Endeavour hat zusammen mit den Mitarbeitern und der Gemeinde einen Plan ausgearbeitet, um die Auswirkungen der
Schließung bestmöglich abzufedern. Maschinen und Ausrüstungsteile von ‚El Cubo‘ wurden auf die anderen Minen des Unternehmens verlegt, um dort unterstützend eingesetzt zu
werden.

 

Nachhaltigkeit

Endeavour Silver ist für nachhaltiges Handeln bekannt. So definiert das
Unternehmen in seinem Nachhaltigkeitsbericht die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter, Schutz der Umwelt und Unterstützung der lokalen Gemeinden.

 

Das mexikanische Zentrum für ‚Philanthropie‘ zeichnete Endeavour Silver als
eine ‚Socially Responsible Company‘ aus, da das Unternehmen unter anderem ein Stipendium-Programm in Mexiko unterstützt. Des Weiteren führte das Unternehmen mehrere Veranstaltungen für die
Gemeinden in der Nähe der Minen durch und unterstützt auch andere soziale Projekte mit regelmäßigen Spenden. Um die Auswirkungen der Minentätigkeit zu kompensieren, pflanzte Endeavour auf bereits
bearbeitetem Gebiet rund 52.000 Bäume.

 

In naher Zukunft wird Endeavour die Anleger über die Finanzergebnisse des
Jahres 2019 und die Ziele für das Jahr 2020 informieren. Außerdem wird das Unternehmen über Explorationsergebnisse berichten. Es bleibt wie immer spannend bei Endeavour
Silver.

 

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

 

 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG
(haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das
gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen
Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen
werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder
Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den
besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen
bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die
aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten
gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen
unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte
entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und
Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von
Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf
sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur
die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch
ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine
Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel
Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die
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Finanznachrichten

An den Märkten herrscht ein ausgeprägter Zustand der kognitiven Dissonanz

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Durch hohe Bewertungen und das Coronavirus sind die Risiken an den Finanzmärkten gestiegen. Die Investoren negieren sie.

Das Wirtschaftswachstum Chinas wird wegen des grossen Anteils der geschlossenen Regionen an der gesamten Wirtschaftsleistung deutlich schwächer ausfallen.

AP

Die Teilnehmer der Finanzmärkte scheinen sich in einem ausgeprägten Zustand der kognitiven Dissonanz zu befinden. Die Bewertungen an den Kapital- und Aktienmärkten haben den Bezug zur Realität verloren. Dieser Ansicht ist ganz ausdrücklich Scott Minerd, Co-Gründer und Chefanleger von Guggenheim Partners, einer angesehenen, etablierten Finanzgruppe. In seinem neusten Marktbericht hält er sich nicht zurück. Noch nie habe er eine so verrückte Marktsituation gesehen wie jetzt. Es werde, befürchtet er, schlecht enden.



Unübersehbare Warnlampen

Überall leuchteten rote Warnlampen. Dennoch seien die Marktbewertungen hoch und die Erträge entsprechend sehr niedrig. Die Investoren hätten keine andere Wahl, als Kapital zu Preisniveaus anzulegen, die keinen Sinn ergäben. Die Liquidität fliesse, und sie müsse angelegt werden. Entweder bewege man sich in Richtung eines völlig neuen Narrativs, oder die spekulative Energie der Märkte sei unfassbar ausser Kontrolle. Die Bank of America nennt ein paar Zahlen: Gerade fand der höchste Zufluss von Kapital in einer Woche statt, sowohl in Anleihen- als auch in Aktienfonds (1 Bio. bzw. 443 Mrd. $, annualisiert).

Das wilde Akkumulieren von Wertpapieren habe die normale Preisfindung zerstört. Unternehmensanleihen und ABS-Papiere werden von den Emissionsbanken mit immer kleineren Risikoaufschlägen angeboten, Emissionen werden aufgestockt, Überzeichnungen um das Zehnfache sind normal geworden. Die durchschnittliche Rendite von BBB-Anleihen beträgt gerade noch 2,9%. Diese Entwicklung führt Minerd in scharfen Worten auf die gigantische Flut von Liquidität zurück, die praktisch von allen Notenbanken ausgeschüttet wird.

Auf rote Warnlampen weisen auch andere Marktkommentatoren hin: Der Spread der 10-jährigen Anleihe Griechenlands über Bundesanleihen ist auf das Niveau von 2009, vor der Krise, gefallen, und die laufende Rendite ist erstmals niedriger als 1% – trotz dem Junk-Status und einer Staatsverschuldung von 180% des Bruttoinlandprodukts. In den USA ist bei der Auktion von Treasury-Papieren über 30 Jahre die Rendite trotz riesigem Haushaltdefizit auf ein Rekordtief gefallen (2,061% nach 2,341% im Januar). Da die US-Notenbank seit dem Herbst wieder kontinuierlich Wertpapiere kauft, wächst ihre Bilanz erneut. Ihr Bestand an Treasury-Papieren liegt, wie Sven Henrich von Northman Trader betont, nur noch geringfügig unter dem Höchststand vom Oktober 2017 (2,47 Bio. $). Die von der New Yorker Fed angebotenen Termin-Repo-Geschäfte zur Linderung von Liquiditätsengpässen von Banken und anderen Finanzhäusern wurden wieder mehrfach überzeichnet, fast bis zum Zweifachen.

Die am heftigsten blinkende Warnlampe ist für Minerd die durch das Coronavirus (Covid-19) hervorgerufene Krise. Die Öffentlichkeit unterschätze Ausmass und Gefährlichkeit. Würden die Todesfälle mit den Genesungen in Relation gesetzt, liege die Todesrate deutlich höher als im Vergleich mit der Zahl der Erkrankungen.

An den Märkten nicht unbemerkt bleiben Modelle namhafter Fachleute. So befürchtet der Epidemiologe Ira Longini (Universität Florida) eine globale Ausbreitung des Virus wegen seiner hohen Übertragbarkeit. Dann stiege die Zahl der Infektionen und Toten um ein Vielfaches. Isolierung und Quarantäne stoppten das Virus nicht.

Sehr genau beobachten Finanzhäuser die wirtschaftlichen Folgen. Das Wirtschaftswachstum Chinas werde wegen des grossen Anteils der geschlossenen Regionen an der gesamten Wirtschaftsleistung deutlich schwächer ausfallen. Minerd erwartet ein negatives Quartalswachstum. Ole Hansen von der Saxo Bank befürchtet starke Einbrüche der Rohwarenmärkte und der Globalnachfrage.

Allgemein wird vor Störungen der globalen Versorgungsketten gewarnt, die sich in den Industriestaaten und Entwicklungsländern in ihrem vollen Ausmass erst verzögert zeigen würden. Die Wiederaufnahme der Produktion in China werde nur stufenweise geschehen können, betont das Finanzhaus Gavekal. Die Rabobank sieht das Dilemma zwischen einer Lockerung der Quarantäne, damit die Wirtschaft nicht richtig krank wird, und der Gefahr, dass sich dann das Virus wieder ausbreiten kann.



Warnungen eines Altmeisters

Die bestehenden Risiken beeindrucken Anleger nur wenig, weil sie davon ausgehen, dass die Notenbanken sie mit immer neuem Geld überschütten werden. Genau vor dieser Politik warnt Jacques de Larosière, ehemaliger Direktor des IMF. Gegenwärtig bekämpfe die (lockere) Geldpolitik nicht Risiken, sondern verschärfe sie, insbesondere weil sie das Schuldenmachen erleichtere, den Weg zu Helikoptergeld bahne und die Integrität der Notenbanken gefährde.



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Finanznachrichten

dynaCERT Inc.: Erfolgreiche globale Expansion der Wasserstoff-Technologie mit staatlichem Segen

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„Zeig mir Deine Freunde und ich sag Dir wer Du bist.“ Die Liste von namhaften Partnern und Investoren des Technologie-Unternehmens dynaCERT wird immer länger. Neben der deutschen Mosolf Group und dem Starinvestor Eric Sprott öffnet auch die kanadische Exportkreditagentur EDC die Türen in die Chef-Etagen von internationalen Großunternehmen.

 

Exportagentur mit
Historie

 

Die Aufgabe der kanadischen Exportagentur EDC (Export Development Canada)
ist, seit der Gründung im Jahr 1944, den Exporthandel zu entwickeln und kanadische Unternehmen bei internationalen Geschäftsmöglichkeiten zu unterstützen. Die staatliche Organisation ist
eigenständig und finanziert sich selbst. In Zusammenarbeit mit der kanadischen Regierung und Finanzinstitutionen werden kanadische Direktinvestitionen im Ausland sowie Investitionen in Kanada
unterstützt. Als Einnahmequellen dienen Finanzdienstleistungen, Versicherungen und andere Produkte sowie Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen.

 

Soziale Verantwortung im
Fokus

 

Spannend ist die Unterstützung von dynaCERT (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V:
DYA)
durch EDC vor dem Hintergrund, dass sich die Organisation den Prinzipien der sozialen Verantwortung verpflichtet. Laut eigenen Angaben stellen strenge Anforderungen an die Sorgfaltspflicht
sicher, dass alle unterstützten Projekte und Transaktionen finanziell, ökologisch und sozial verantwortlich sind. Dies ist wichtig, weil Kanada‘s Wirtschaft aufgrund der relativ geringen
Bevölkerungsdichte auf den weltweiten Handel angewiesen ist. Angesichts eines kleinen Binnenmarkts müssen kanadische Unternehmen global denken, um im Wettbewerb bestehen und wachsen zu
können.

 

EDC erhöht die Sichtbarkeit von
Innovationen

 

Für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung von Kanada im globalen
Handel ist es besonders wichtig die kleinen und mittelständischen Unternehmen mit internationalen Kunden und Partnern zu verbinden. Die EDC kann dabei helfen, die Sichtbarkeit der Unternehmen zu
erhöhen, wie es bei dynaCERT der Fall ist. Das Unternehmen aus Toronto hat in den vergangenen 15 Jahren eine Wasserstoff-Technologie entwickelt, die nun serienreif ist. Mit den Geräten von dynaCERT
werden vorhandene Dieselmotoren nachgerüstet und sparen dann Treibstoff und stoßen zugleich deutlich weniger Schadstoffe aus.

 

‚HydraGEN‘ für den
Bergbau

 

Vor dem Hintergrund, dass die Verbrennung von fossilen Brennstoffen beim
Antrieb von Auto, Flugzeugen, Lastwagen, Schiffen und Zügen für bis zu 23 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sein sollen, werden im Bereich Mobilität Innovationen und Lösungen
gesucht, um die Situation zu verbessern. Die Firma H2 Tek hat sich auf diesen Bereich fokussiert und verkauft das System ‚HydraGEN‘ von dynaCERT direkt an Kunden in eine Industriebranche, die hohen
Preisdruck und Handlungsbedarf hat: der Bergbau.

 

Einfaches Prinzip mit hoher
Wirkung

 

Die Vorteile der ‚HydraGEN‘-Technologie von dynaCERT sind überzeugend.
Mittels Elektrolyse zerlegt das Gerät handelsübliches destilliertes Wasser in Wasserstoff- und Sauerstoffmoleküle und führt diese dann bei Bedarf in den Lufteinlass des Motors ein. Durch den
zugeführten Wasserstoff und Sauerstoff verbrennt der Dieselkraftstoff mit jedem Arbeitstakt des Motors schneller und vollständiger. Das bedeutet, dass weniger unverbrannter Kraftstoff durch die
Motorabgase in die Atmosphäre gelangt und weniger Emissionen wie Stickoxide, Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffe freigesetzt werden. Außerdem wird der Wirkungsgrad erhöht, wodurch sich der
Kraftstoffverbrauch verringert.

 

Vorteile liegen auf der
Hand

 

Der ökologische und wirtschaftliche Vorteil von ‚HydraGEN‘ ist hilfreich für
die verschiedenen Exportmärkte und die potenziellen Kunden können mit dem ein oder anderen Argument überzeugt werden.

„Vorteil eins ist natürlich die Reduzierung der
Kohlenstoffemissionen und Vorteil zwei die Reduzierung der Betriebskosten. In einigen Märkten sind sie eher an Vorteil eins interessiert, und andere Märkte sind eher an Vorteil zwei interessiert.
Und am Ende werden beide erreicht, so dass alle Beteiligten davon profitieren. Die Amortisationsdauer für Kunden, die in die Technologie investieren, liegt in der Regel deutlich unter einem Jahr
und manchmal nur bei wenigen Monaten“
,

sagt David Van Klaveren, Vice President von H2 Tek.

 

EDC sorgt für schnelleren
Markteintritt

Durch die Zusammenarbeit mit EDC können die Entscheidungswege bei
Bergbauunternehmen verkürzt werden. Innovationen wie ‚HydraGEN‘ von dynaCERT durchlaufen bis zur Kaufentscheidung in der Regel mehrere Abteilungen eines Unternehmens.

„Vom ersten Kontakt bis zur ersten Bestellung kann es zwischen zwei
und drei Jahren dauern
“, so Van Klaveren. „Ich kann definitiv sagen, dass wir dank der Unterstützung von EDC bereits nach acht
Monaten unsere erste Bestellung von einem großen Bergbauunternehmen erhalten haben.“

Erfolgsgeschichte gewinnt an
Fahrt

 

Wir gehen davon aus, dass die Adaption der Wasserstoff-Technologie im
Bergbau in den kommenden Monaten aufgrund des Wettbewerbs weiter voranschreiten wird. Die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile im Zusammenhang mit relativ kurzer Amortisationsdauer sind
überzeugende Argumente. dynaCERT – https://youtu.be/lG17Lm0rMnc – macht den Dieselmotor mit Wasserstoff grüner und die
Erfolgsgeschichte hat gerade erst begonnen.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

 

 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG
(haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das
gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens
beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen
Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder
Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den
besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen
bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die
aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten
gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum
Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten,
Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken,
Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung
bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden),
Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf
sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur
die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch
ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine
Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel
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Finanznachrichten

Lebanon’s MEA to require payment in dollars as crisis bites-report, source

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FILE PHOTO: A Lebanese Middle East Airlines (MEA) Airbus A320-200 plane flies over Beirut, Lebanon January 12, 2017. REUTERS/Mohamed Azakir/File Photo

BEIRUT (Reuters) – Lebanon’s state-owned carrier Middle East Airlines (MEA) will only accept payment in U.S. dollars from Monday, the National News Agency reported, as the country grapples with a foreign currency liquidity crisis.

The decision reported late on Saturday and confirmed to Reuters by an MEA source on Sunday drew criticism including from the Free Patriotic Movement (FPM) whose leader, former foreign minister Gebran Bassil, called the move illegal.

Writing on Twitter, MP Fouad Makhzoumi said the move put the Lebanese under effective “house arrest” and must be canceled.

Lebanon is grappling with an unprecedented financial crisis that came to a head last year as capital flows into the country slowed down and protests erupted against ruling politicians over decades of corruption and bad governance.

Officials at Middle East Airlines, which is owned by the central bank, could not immediately be reached for comment on the accusations that its decision was illegal.

NNA said MEA would accept bank cards and cheques as long as they were issued in foreign currency.

The MEA source said the report was correct, adding: “We are following reactions about this matter and we may have a position on this in the coming week”.

Writing by Tom Perry; Editing by Toby Chopra

Our Standards:The Thomson Reuters Trust Principles.



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