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ETS2 [SIM2] #12: Konvoi mit der Chris Maximus Logistik [PC] [HD] [MP] [GER]

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Support the stream: Herzlich Willkommen bei der S&G Transporte.

Auf dieses Kanal werden wir Regelmäßige Live Stream veranstalten.
Herzlich Willkommen bei der S&G Transporte

Aus der Schleswig Holstein-Logistik wurde am 01.07.2019 die S&G Transporte eine virtuelle Spedition, welche im Euro Truck Simulator 2 arbeitet.

Wir gehen mal zurück zum 01.10.2017 dort Starteten wir mit dem Namen „Schleswig Holstein Express“ (kurz SH-Express) über Trucking VS, zum 1 jährigen im Oktober 2018 wurde wir umbenannt zur „Schleswig Holstein Logistik“ (kurz SHL) zu gleich wechselten wir zum Speditionsprogamm SpedV.
Leider gab es im Januar 2019 einen personellen Engpass so dass der Geschäftsführer Malte beschloss die Spedition vorübergehend zu schließen.

Am 01.07.2019 ein genaues halbes Jahr später kam eine neue Konzept Ideen, und dort wurde die Schleswig Holstein Logistik umbenannt zur S&G Transporte mit dem Geschäftsführer Malte und dem stellv. Geschäftsführer Daniel, die Personalleitung übernahm Fabian.
Wir benutzten seid dem das Speditionsprogramm SpedV

Wir suchen immer nach neue Fahrer für unsere Spedition. Wenn wir bei die die Interesse geweckt haben freuen wir uns über eine Bewerbung von dir.

Einfach auf unserer Webseite eine Bewerbung schreiben oder direkt einfach auf unseren TS kommen.

Teamspeak: sgtclan.teamspeak.me
Webseite:
Instagram:

Unsere Partnerspeditionen:
Baden Transport Logistik
Spedition Dortmund

Wir freuen uns von dir zu lesen und freuen uns über ein Abo 🙂
Das Team der S&G Transporte

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Gespräch mit Jobiqo Geschäftsführer Martin Lenz beim Job Board Summit in London am 08.11.2019

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In diesem Video Gespräch sprechen Eva Zils und Martin Lenz über den Jobbörsen Software Hersteller Jobiqo, über den neuen Mehrheitseigentümer Russmedia International, darüber, welche Möglichkeiten Jobbörsen haben, um auch zukünftig am Markt zu bestehen, über verschiedene Geschäftsmodelle für Jobportale und das in dem Rahmen des Job Board Summits neu veröffentlichte Job Board Business Model Playbook, über Wege der Zusammenarbeit mit Jobiqo und noch Vieles mehr.

Das Playbook gibt es hier im Download:

Weitere Informationen zu den Inhalten unseres Gesprächs findet Ihr ab 19.11.2019 unter:

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Werbeverbot für Tabakwaren: Ärzte fordern Verbot großflächiger Werbung

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Die Ärzte in Deutschland dringen zum Schutz der Gesundheit auf umfassende Werbeverbote fürs Rauchen. „Die langwierige Diskussion um die Plakatwerbung ist trostlos“, sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt.

„Es ist unverständlich, dass wir das Werbeverbot als letztes Land in der EU immer noch nicht vollständig durchgesetzt haben.“ Die Ärzteschaft sei ganz klar für ein generelles Tabakwerbeverbot, und zwar auch für elektronische Zigaretten. „Da kann man der Industrie nicht entgegenkommen. Rauchen ist schädlich, Punkt.“

Deutschland ist das einzige Land in der EU, das es Tabakkonzernen noch erlaubt, ihre Produkte großflächig auf Plakaten und im Kino zu bewerben. Dabei hat sich der Bundestag schon vor 15 Jahren gegenüber der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dazu verpflichtet, bis spätestens 2010 ein „umfassendes Verbot aller Formen von Tabakwerbung“ zu erlassen. Bislang vergebens.

57 Prozent der Deutschen unterstützen ein vollständiges Werbeverbot

Die große Koalition verhandelt seit Monaten über einen neuen Anlauf für Werbeverbote, nachdem die Union generellen Widerstand dagegen aufgegeben hat. Dabei geht es darum, bestehende Beschränkungen auf Plakatwerbung und Kinos auszuweiten. Im Gespräch ist, dass sie nicht nur für klassische Tabakprodukte greifen sollen, sondern auch für E-Zigaretten. Die SPD will dies durchsetzen, dafür macht sich auch die neue Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig (CSU) stark.

Reinhardt sagte: „Jeder weiß, dass vor allem Jugendliche anfällig sind für Klischeebilder der Werbung. Nicht alles, was legal ist, muss beworben werden.“ Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich im Juni für ein Werbeverbot ausgesprochen und „eine Haltung“ dazu bis Jahresende in Aussicht gestellt. Im Gespräch sind inzwischen ein weitgehendes Außenwerbeverbot ab Anfang 2022 und ein Verbot bei Kinofilmen für Jugendliche ab Anfang 2021.

Verboten ist Tabakwerbung etwa schon in Radio und Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften. In der vorigen Wahlperiode war ein Anlauf zur Ausweitung gescheitert. Die Zigarettenbranche argumentiert unter anderem, ein vollständiges Verbot wäre ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Werbefreiheit. Maßgebend für den Rauchbeginn von Minderjährigen sei das Rauchverhalten in Freundeskreis und Familie.

57 Prozent der Bundesbürger unterstützen ein vollständiges Werbeverbot für elektrische Zigaretten und Tabakerhitzer – das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Universität Düsseldorf aus dem September hervor. Nur 11 Prozent wollen demnach, dass die Produkte weiter beworben werden dürfen.

In der Debatte über den Umgang mit illegalen Drogen lehnte der Ärztepräsident eine Freigabe von Cannabis ab. Er sei „definitiv gegen eine Liberalisierung“, sagte Reinhardt. „Das ist eine Droge, die ein Suchtpotenzial hat.“ Es gebe auch Forschungsbelege dafür, dass regelmäßiger Konsum vor Abschluss der Hirnreifung zu erheblichen Beeinträchtigungen wie Konzentrationsstörungen führe. „Es gibt keinen Grund, noch eine weitere Droge zuzulassen.“

Reinhardt warb für das Engagement von Ärzten bei Behandlungen mit Heroin-Ersatzstoffen (Substitution). Die Aufgabe sei nicht immer einfach. Rahmenbedingungen würden teils schwieriger, ärztlicher Nachwuchs fehle. „Ich halte es aber für sehr wichtig und notwendig, Kollegen weiter für die Substitutionsbehandlung zu motivieren“, sagte der Ärztepräsident. „Das ist ein Thema, um das wir uns kümmern müssen.“ Die Drogenbeauftragte Ludwig hatte dazu aufgerufen, auch die „nächste Generation der Ärzteschaft“ für solche Angebote zu gewinnen.



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Razzien wegen Hawala-Banking – Wirtschaft

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Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt gehen seit dem Morgen gegen eine Gruppe von mutmaßlichen Geldschiebern vor. Ihnen wird vorgeworfen, ein illegales System aufgebaut zu haben, um Bargeld aus Deutschland unerkannt in die Türkei zu transferieren. Durchsucht werden seit 6 Uhr unter anderem Edelmetallfirmen, Juweliere und Privatwohnungen. Gegen insgesamt sechs Personen liegen Haftbefehle vor. Der Tatvorwurf lautet auf Bildung einer kriminellen Vereinigung und Verstoß gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz.

Der Schwerpunkt der Durchsuchungen liegt in Nordrhein-Westfalen. Der Hauptverdächtige soll nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR aus Duisburg kommen und dort einen Metallhandel führen. Durchsuchungen gibt es auch in Hessen, Berlin und in den Niederlanden. Ziel der Aktionen ist es auch, Geld zu beschlagnahmen. Die Ermittler gehen offenbar von einem dreistelligen Millionenbetrag aus, der auf diesem Weg verschoben worden sein soll.

Die Verdächtigen sollen zu einem gut organisiertem Netzwerk gehören und für ihre Transaktionen eine Art Hawala-Banksystem benutzt haben. Dieses System wurde traditionell vor allem in muslimischen Ländern angewandt. Es funktioniert so: Ein Kunde zahlt in einem Land Bargeld an einer Annahmestelle ein. Von dort wird die Ausgabestelle in einem anderen Land informiert und zahlt das Geld dort wieder aus.

Dieses System ermöglicht Geldtransfers, ohne dass Bargeld über Landesgrenzen transportiert werden muss. Auch Banken werden nicht beteiligt, die „Überweisung“ wird elektronisch nicht erfasst. Genutzt wird Hawala-Banking von Kriminellen, aber auch von Migranten, die ihren Angehörigen Geld in die Heimat schicken möchten. Egal aus welcher Quelle das transferierte Geld kommt: In Deutschland ist es verboten, ein solches bankähnliches System ohne Banklizenz zu betreiben. Es verstößt gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz und kann mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.

Die Gruppe, gegen die sich die Ermittlungen richten, soll ein besonders aufwändiges Hawala-System aufgebaut haben. Aus Ermittlerkreisen heißt es, dass sie in Deutschland eine ganze Reihe von Einzahlungsstellen betrieben haben sollen. Ausgezahlt wurde das Geld mutmaßlich in Istanbul. Pro Tag sollen so bis zu einer Million Euro transferiert worden sein.

Allerdings soll es deutlich mehr Zahlungen in die Türkei gegeben haben als umgekehrt. Um trotzdem die Auszahlungen in der Türkei aufrecht zu erhalten, soll die Gruppe in Deutschland ein zusätzliches Transfersystem aufgebaut haben. Die Ermittler haben Hinweise dafür gefunden, dass mit dem angenommenen Bargeld in Deutschland in größerem Stil Gold und andere Edelmetalle gekauft worden sind. Das Gold soll dann an eine Metallverarbeitungsfirma verkauft worden sein, die Teil eines türkischen Konzerns ist. Mutmaßlich soll das Geld dann durch Buchungen innerhalb des Konzerns in die Türkei transferiert worden sein.

Aus welchen Quellen die eingezahlten Gelder stammen, ist für die Ermittler offenbar bisher nicht zweifelsfrei erkennbar. Die Vermutung liegt angesichts der tansferierten Summen nahe, dass es sich um Schwarzgeld oder Einnahmen aus kriminellen Geschäften handelt. Die Betreiber des Hawala-Banksystems sollen streng darauf geachtet haben, dass ihre Kunden nicht über die Herkunft des Geldes sprechen.

Die Ermittlungen gegen die Gruppe sollen sehr aufwändig gewesen sein und mindestens seit einem Jahr andauern. Geführt wurden sie von einer speziellen Einheit des Landeskriminalamtes. Die Verdächtigen wurden demnach umfangreich überwacht. Aus Sicht beteiligter Ermittler fungiert die Hawala-Gruppe als Infrastruktur für das Organisierte Verbrechen.

Gastbeitrag

Islamischer Geldtransfer

Milliardenströme ohne Kontrolle

Hawala ist das arabische Wort für Überweisung. In der islamischen Welt steht es für ein System zum Geldtransfer, das auf Vertrauen basiert. Kontrolle ist schwierig – und genau deshalb ist Hawala bei Terrorgruppen und Kriminellen sehr beliebt.


Gastbeitrag von Federico Varese




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