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Exclusive: EU antitrust regulators say they are investigating Google’s data collection

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FILE PHOTO: A man passes a Google signage outside their office in Singapore May 24, 2019. REUTERS/Edgar Su/File Photo

BRUSSELS (Reuters) – EU antitrust regulators are investigating Google’s collection of data, the European Commission told Reuters on Saturday, suggesting the world’s most popular internet search engine remains in its sights despite record fines in recent years.

Competition enforcers on both sides of the Atlantic are now looking into how dominant tech companies use and monetise data.

The EU executive said it was seeking information on how and why Alphabet unit Google is collecting data, confirming a Reuters story on Friday.

“The Commission has sent out questionnaires as part of a preliminary investigation into Google’s practices relating to Google’s collection and use of data. The preliminary investigation is ongoing,” the EU regulator told Reuters in an email.

A document seen by Reuters shows the EU’s focus is on data related to local search services, online advertising, online ad targeting services, login services, web browsers and others.

European Competition Commissioner Margrethe Vestager has handed down fines totalling more than 8 billion euros to Google in the last two years and ordered it to change its business practices.

Google has said it uses data to better its services and that users can manage, delete and transfer their data at any time.

(This story has been refiled to fix spelling in first paragraph to sights, not sites.)

Reporting by Foo Yun Chee; Editing by Hugh Lawson

Our Standards:The Thomson Reuters Trust Principles.



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TerraX Minerals und Maple Gold Mines: TerraX und Maple Gold starten wegweisende Bohrprogramme

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TerraX Minerals Goldzone ‚Sam Otto‘ wurde bereits in zwei Hauptbereiche abgegrenzt. Um auch z.B. ‚Porphyry‘, ‚Nika‘ und ‚Main‘ weiter voranzutreiben will Maple Gold eventuell sogar noch zwei weitere Bohrgeräte mobilisieren.

 

Der fortgeschrittene kanadische Rohstoffexplorer TerraX Minerals Inc. (ISIN:
CA88103X1087 / TSX-V: TXR) gibt den Beginn eines 10.000 Bohrmeter umfassenden Bohrprogramms auf dem unternehmenseigenen Goldprojekt ‚Yellowknife‘ in Kanadas ‚Northwest Territorys‘
bekannt.

 

Primäres Ziel für die etwa 40 geplanten Bohrungen bildet die Goldlagerstätte
‚Sam Otto‘, da diese im Winter deutlich einfacher zugänglich ist. In diesem Gebiet sollen die NI 43-101-konformen ‚geschlussfolgerten‘-Mineralressourcen von 735.000 Unzen Gold nach Möglichkeit in
die höhenwertige ‚gemessene und angezeigte’-Kategorie überführt und der Vererzungskorridor vergrößert werden. Mit diesem Bohrprogramm wird auch die noch offene Lücke zwischen ‚Sam Otto Main‘ und
‚Sam Otto South‘ überprüft und voraussichtlich sogar geschlossen.

 

Der geplante abzubohrende Korridor erstreckt sich über eine Streichlänge von
rund 1.500 m. Die Bohrungen werden in einem Abstand von rund 100 m bis in eine Tiefe von ca. 250 m niedergebracht. Dafür hat das Unternehmen zwei Bohrgeräte mobilisiert. Ein neues Bohrprogramm wird
nach Auswertung der Ergebnisse des aktuellen Bohrprogramms, das gegen Ende April abgeschlossen werden soll, geplant.

 

Quelle: TerraX Minerals

 

David Suda, Präsident und CEO von TerraX – https://www.commodity-tv.com/play/terrax-minerals-exploring-district-s … -, aber auch sein Team erwarten das Bohrprogramm mit Freude, aber auch voller Spannung. Denn das
Bohrprogramm auf ‚Sam Otto‘ konzentriert sich auf den Bereich, wo die bis dato größte identifizierte Hauptgoldlagerstätte liegt.

 

Die Goldzone ‚Sam Otto‘, die ungefähr 12 km vom Ort Yellowknife entfernt
liegt, wurde bereits in zwei Hauptbereiche über eine Streichlänge von annähernd zwei Kilometer abgegrenzt. Laut Unternehmen hätten die bisherigen Bohrergebnisse das Potenzial bestätigt, schnell und
effizient hochwertige Goldunzen hinzufügen zu können.

 

Mit dem neuen Bohrprogramm ist der Weg zunächst für einen kontinuierlichen
Nachrichtenfluss geebnet, der sich bei entsprechenden Erfolgen auch im Aktienkurs widerspiegeln sollte.

 

Bei Maple Gold Mines drehen sich bereits die
Bohrer

 

 

Den Bohrbeginn eines neuen Explorationsprogramms meldete Maple Gold Mines
Ltd. (ISIN: CA05208U1021 / TSX-V:
MGM), wo das erste Bohrgerät nicht nur auf der Liegenschaft
eingetroffen ist, sondern die Arbeit schon begonnen hat.

 

Als primäres Explorationsziel hat Maple Gold die hochgradigen Ziele
innerhalb der ‚531‘-Zone auserkoren. Diese Zone, die seit dem Jahr 2017 nicht mehr großartig weiterexploriert wurde, ist durch das neu angefertigte 3D-Modell aus dem vergangenen Jahr und durch die
Bohrung DO-19-262, die zwei hochgradige Vererzungszonen mit 2,81 g/t Au über 16 m inklusive 4,58 g/t Au über 9 m und 4,92 g/t Au über 51 m sowie 2,55 g/t über 28
m
, einschließlich 4,71 g/t Au über 9 m, durchteufte, wieder in den Fokus gerückt.

 

Außerdem führte das Unternehmen – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/maple-gold-m … – in der zweiten Jahreshälfte
selektive Neuprotokollierungen von Bohrkernen aus benachbarten Bohrungen der ‚531‘-Zone durch, in denen auch die Bohrlöcher D-92-39 und DO-19-26 mit ihren hochgradigen Abschnitten mit z.B. 3,3
g/t Au über 30 m
und 5 g/t Au über 10 m enthalten waren. Diese, so das Unternehmen, würden als höhergradige Vererzungsabschnitte verstanden, die sowohl tektonisch als auch lithologisch
kontrolliert würden.

 

Und genau darauf sollen die neuen Bohrungen abzielen, nämlich die Vererzung
nach Süden, Südosten und in die Tiefe weiter auszudehnen.

 

Quelle: Maple Gold Mines

 

Matthew Hornor, Präsident und CEO von Maple Gold, sagte:

„Wir freuen uns sehr, dass jetzt Bohrungen in der ‚531’-Zone
niedergebracht werden, und wir beabsichtigen, das Programm sogar noch aufzustocken. Unser Team hat in den vergangenen 18 Monaten zahlreiche technische Arbeiten durchgeführt, um neue Modelle und
eine neue Ressourcenschätzung zu erstellen sowie unsere ‚Targeting‘-Arbeiten auf ‚Douay‘ zu optimieren.“

Aber auch Übernahmegedanken erweckte der Unternehmenschef unserer Meinung
nach mit der Feststellung, dass das vergangene Jahr das Beste für Übernahmen gewesen sei und Maple Gold bereits ebenfalls gut aufgestellt sei.

 

Um aber auch die Überprüfung der anderen Ziele wie ‚Porphyry‘, ‚Nika‘ und
‚Main‘ weiter voranzutreiben, plant das Unternehmen noch ein oder zwei weitere Bohrgeräte zu mobilisieren. Damit soll die Abgrenzung einer zusätzlichen oberflächennahen Vererzung mit über
Lagerstättendurchschnitt liegenden Gehalten weiter erkundet werden, um die ersten Arbeiten der ‚Scoping‘-Studie zu unterstützen. Mit der Studie soll noch dieses Jahr begonnen werden. Vorstellen
kann sich die Unternehmensleitung ein Explorationsprogramm in einer Größenordnung von 6.000 bis 7.000 m. Genauere Details dazu will man voraussichtlich in den kommenden Wochen
präsentieren.

 

Zusätzlich zu den geplanten ‚Step-Out‘-Bohrungen und Bohrungen innerhalb der
Lücken des bekannten Ressourcenbereiches plant das Unternehmen zudem einen Teil seines diesjährigen Explorationsbudgets in neue Goldentdeckungen zu investieren, die etwa 6 km nordöstlich der
‚531‘-Zone auf der ‚Douay‘-Lagerstätte vorhanden sein könnten. Aber auch darauf wolle man erst in Kürze näher eingehen. Damit hat Maple Gold Mines gleich mehrere spannende Explorationsphasen
angestoßen, die wir weiterhin genauestens beobachten werden.

 

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

 

 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG
(haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das
gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens
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Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen.
Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind
unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B.
Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten),
umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf
sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur
die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch
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Westpac economists now see RBA delaying rate cut to April

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FILE PHOTO: A pedestrian looks at his phone as he walks past a logo for Australia’s Westpac Banking Corp located outside a branch in central Sydney, Australia, November 5, 2018. REUTERS/David Gray

SYDNEY (Reuters) – Analysts at Westpac Banking Corp (WBC.AX) now expect the Reserve Bank of Australia (RBA) will cut interest rates in April, rather than February, following a second month of surprisingly upbeat jobs data.

In a note to clients, chief economist Bill Evans said the dip in unemployment to a nine-month low of 5.1% in December was probably enough to delay a cut.

“It is sufficiently strong a signal for the Board, which has emphasised the labour market as a key policy driver, to opt for a deferment of the rate cut process pending further information,” said Evans.

The RBA holds its next policy meeting on Feb. 4 and the market had already sharply scaled back the chance of an easing following Thursday’s employment report.

Reporting by Wayne Cole; Editing by Sam Holmes

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Merkel gibt Klimaaktivisten Sukkurs | NZZ

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Die deutsche Bundeskanzlerin stellt sich in ihrer Rede am WEF gegen Trump.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hält am Donnerstag ihre Rede am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. 

Gian Ehrenzeller / EPA

Greta Thunberg gegen Donald Trump: So lautete das meistbeachtete, möglicherweise von den Medien etwas hochstilisierte Wortführer-Duell am Weltwirtschaftsforum (WEF). Am Donnerstag hat die 17-jährige Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg Beistand in Gestalt der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel erhalten. Diese legte sich in ihrer Rede für die jungen Umweltschützer ins Zeug – und garnierte ihre Worte mit Spitzen gegen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump.

Manche Passagen hätten dabei von Thunberg stammen können. «Die Frage der Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens könnte eine Frage des Überlebens sein», sagte Merkel etwa. Dort seien ja nicht mehr alle Länder dabei – aber viele, ergänzte sie in Anspielung auf den Ausstieg der USA. Europa stehe mit dem Ziel der EU-Kommission, zum ersten klimaneutralen Kontinent zu werden, ein «Jahrzehnt des Handelns» bevor. Die Rede setzte einen scharfen Kontrast zu jener Trumps, der die Ökoaktivisten als «Alarmisten» bezeichnet hatte. Am Donnerstag legte der US-Finanzminister Steven Mnuchin nach und riet, Thunberg solle an einem College Ökonomie studieren «und dann zurückkommen».

Auch in anderen Teilen der Rede hatte Merkel Kritik am US-Präsidenten eingebaut, ohne ihn direkt beim Namen zu nennen. Die Deutschen seien nicht von der Sorte, dass sie immer darüber redeten, was bei ihnen super laufe, sagte sie in einer Spitze gegen Trumps WEF-Rede am Dienstag. Der Präsident hatte dabei eine Lobeshymne auf die USA und sich selbst gesungen. Deutschland werde sich für den Multilateralismus einsetzen, sagte Merkel. Trump hatte am Rande des WEF derweil die EU aufgefordert, bald ein neues Handelsabkommen mit den USA abzuschliessen. Sonst drohten neue Strafzölle auf Autoimporte und weitere Waren.

Trotz dieser Rhetorik scheint Merkels Glanz als eine Art Gegen-Trump und europäisches Gesicht des Westens zu verblassen. Auch deshalb wird in Davos mit einiger Sorge die Zukunft Europas diskutiert. Bundesrat Ignazio Cassis hat am Donnerstag in einem Mediengespräch über ein geschlossenes Panel zu diesem Thema unter der Co-Moderation des Präsidenten des Europäischen Parlaments berichtet: «Natürlich ist jetzt die Position Europas in der Welt eine grosse Frage. Ich glaube, so ernsthaft habe ich die Diskussion über dieses Thema noch nie erlebt wie an diesem Treffen.» Ein wichtiger Fokus für Cassis ist am WEF auch die Position der Schweiz in Europa, konkret der Fahrplan beim institutionellen Rahmenvertrag. Brüssel habe Verständnis für die innenpolitische Situation der Schweiz, erklärte der Aussenminister: «Es braucht unter Freunden manchmal Geduld, etwas Gutes zu machen. Wir sind nicht an Olympischen Spielen: Es geht nicht um Sekunden. Aber Geduld ist endlich.» Es sei jetzt an der Schweiz, Vorschläge zur Klärung der drei offenen Punkte zu machen: Lohnschutz, Unionsbürgerrichtlinie und staatliche Beihilfen.

Das Ende der Geduld der EU lässt sich wohl auf die Abstimmung vom 17. Mai terminieren. Dann entscheiden Volk und Stände über die Begrenzungsinitiative der SVP gegen die Personenfreizügigkeit. «Die EU akzeptiert, dass bis dahin nicht viel läuft», sagte Cassis dazu. Es geht also am WEF durchaus auch um subtile Diplomatie und nicht bloss um medienwirksame Duelle.



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