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Factbox: Britain’s 2035 ban on new combustion car sales puts jobs at risk

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FRANKFURT (Reuters) – Britain will ban the sale of new petrol and diesel cars from 2035 in an attempt to reduce air pollution, a step which accelerates a shift toward electric vehicles. Following are some of the possible challenges and consequences related to the decision:

Electric car charges on a street in London, Britain, February 4, 2020. REUTERS/Antonio Bronic

ELECTRIC/HYBRID MARKET SHARE

In the European Union only 2% of new passenger car registrations were for electric cars in 2018, with 3.8% hybrid, 35.9% diesel and 56.7% petrol, according to European auto industry association ACEA. Global sales of electric vehicles reached 1.26 million in 2018, or 1.5% out of the 86 million global car sales according to JATO Dynamics.

THREAT TO JOBS

Jobs are at risk because electric cars take less time to build. A combustion-engine car has 1,400 components in the motor, exhaust system and transmission. An electric vehicle’s battery and electric motor has only 200 components, according to analysts at ING.

The average combustion engine takes about 3.5 hours to make, while the average transmission requires 2.7 hours of assembly. An electric motor takes about 1 hour to assemble, according to consultants AlixPartners.

German auto industry association VDA has said a ban of combustion-engined vehicles in 2030 would threaten more than 600,000 German industrial jobs, of which 436,000 are at car companies and suppliers.

A new study published in January said around 410,000 German jobs are at risk by 2030, according to Germany’s National Platform for Future Mobility.

In Europe, there are about 126 plants making combustion engines, employing 112,000 people (66,000 making powertrain, 46,000 making transmissions). The largest engine plant in Europe is Volkswagen’s factory in Kassel.

The switch to hybrid and electric cars will create 25,000 new jobs for carmakers between 2015 and 2030, consultants Alix Partners said in their Global Automotive Outlook study for 2017.

TIPPING POINT

The threat of a ban for sales of new combustion-engined cars in 2035 will likely accelerate a shift to electric cars in Britain, given that residual values of combustion and hybrid cars will likely also be impacted.  

The ban will spur plans by established carmakers to launch more purely electric cars, a push that may increase economies of scale and lower the cost of electric vehicles.

Analysts forecast a tipping point when the cost of battery electric vehicles will reach parity with combustion-engined equivalents between 2020 and 2030, Barclays analysts say.

By 2025 the total cost of ownership between electric and combustion will reach parity (once taxes, fuel costs etc are included) – this time frame being brought forward if diesel gets higher taxation.

As a result, Europe could become a 100 percent pure battery electric vehicle market by 2035, according to ING.

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BRITAIN’S BAN, A CHALLENGE FOR GERMANY?

According to European Auto Industry Association ACEA, exports of vehicles to the European Union from Britain in 2017 amounted to 2.3 million vehicles, worth about 38.4 billion euros. And 804,332 vehicles were shipped from Britain to the European Union, exports worth 14.5 billion euros.

Britain was the largest single export market for German manufacturers world-wide amounting to around 20% of overall global exports. (Fewer cars are imported to China and U.S. because German carmakers already have factories in those markets).

Reporting by Edward Taylor, editing by Ed Osmond

Our Standards:The Thomson Reuters Trust Principles.



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Bargeld und Coronavirus: Bargeld kommt unter Beschuss

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Die Corona-Krise könnte Bargeld-Kritikern Auftrieb geben. Mit dem Rückzug des Bargelds würde aber eine wichtige Freiheit der Bürger verloren gehen.

Geht vom Portemonnaie Ansteckungsgefahr aus? In Zeiten des Coronavirus ist Bargeld unbeliebt. 

Illustration Alexander Glandien

«Bitte verzichten Sie beim Bezahlen auf Bargeld», steht auf einem Schild an der Kasse des Lebensmittelmarkts, verbunden mit der Bitte, «unser Personal und sich selbst» zu schützen. Der Grund für die Vorsichtsmassnahme ist das in diesen Tagen alles beherrschende Coronavirus. Dieses bringt auch das Bargeld in Verruf. Das Virus könne auf Oberflächen und Gegenständen haften bleiben, teilt ein Sprecher des Bundesamts für Gesundheit dazu mit. «Momentan liegen keine exakten Erkenntnisse vor, wie lange die Viren auf verschiedenen Oberflächen ansteckend bleiben.»



Auf dem Rückzug

Die Weltgesundheitsorganisation WHO teilt auf ihrer Website mit, es sei derzeit nicht sicher, wie lange das Virus, das die Krankheit Covid-19 auslöst, auf Oberflächen überlebe. Laut Studien sei aber davon auszugehen, dass sich Coronaviren auf Oberflächen zwischen ein paar Stunden und mehreren Tagen halten könnten. Dies sei wahrscheinlich abhängig von den entsprechenden Bedingungen wie der Art der Oberfläche, der Temperatur und der Feuchtigkeit der Umgebung.

Als die Krise vor allem China – und weniger die USA – erfasst hatte, waren Berichte aus den Vereinigten Staaten zu hören, wonach die amerikanische Zentralbank Federal Reserve Dollar-Scheine, die aus China in die USA zurückkehrten, für eine gewisse Zeit aus dem Verkehr zog. Die chinesische Notenbank People’s Bank of China (PBoC) forderte heimische Finanzhäuser derweil auf, Geldscheine mit UV-Strahlen zu desinfizieren, und diese anschliessend mehr als 14 Tage zu lagern, bevor sie wieder in Umlauf gegeben werden.



Keine Reinigung in der Schweiz

Wird dies auch in der Schweiz gemacht? Bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) heisst es dazu, eine Reinigung vom Bargeld sei derzeit nicht vorgesehen. Die SNB empfehle im Umgang mit Bargeld die Hygieneregeln des BAG, insbesondere das gründliche Händewaschen, zu befolgen.

Geld könne ein Übertragungsmechanismus sein, sagt Friedrich Schneider, emeritierter Professor an der Universität Linz. Wenn man allerdings mit Karte zahle, müsse man zumindest bei höheren Beträgen eine Geheimzahl eingeben und könne beim Zahlungsvorgang ebenfalls in Kontakt mit dem Coronavirus kommen. «Wenn die Mitarbeiter des entsprechenden Ladens diese Geräte also nicht laufend desinfizieren, bringt das bargeldlose Zahlen wenig», sagt er.

Laut Schneider ist indessen zu beobachten, dass sich die Nutzung von Bargeld global auf dem Rückzug befinde. Kartenzahlungen oder das Bezahlen per Handy seien auf dem Vormarsch. Dies gelte vor allem für angelsächsische und skandinavische Länder. Die Schweiz, Österreich und Deutschland gehörten derweil zu den Staaten, in den noch stark mit Bargeld gezahlt werde. Ob die Corona-Krise langfristige Folgen für die Nutzung von Bargeld haben könnte, dürfte aus seiner Sicht von der Dauer der Krise und den Empfehlungen von Verantwortlichen abhängen: «Dauert die Krise mehrere Monate, dann ja!», sagt er.

Schneider nennt einige Argumente für das Beibehalten von Bargeld. Dieses sei eines der letzten Instrumente gegen den Fall, dass Zentralbanken den Bürgern noch höhere Negativzinsen aufdrücken wollten, um den Konsum anzuheizen. Dies könne etwa nach dem Mechanismus «Wer das Geld auf dem Bankkonto nicht ausgibt, muss Negativzinsen von 10% darauf bezahlen», ablaufen. Bargeld biete dem Bürger eine echte bürgerliche Freiheit, in die kein Staat und keine Zentralbank «hineinfunken» könne.



Bargeld ist Vertrauen

Dies scheinen viele Bürger auch so zu sehen. So gibt es aus Deutschland und Österreich Medienberichte, gemäss denen Bürger seit Ausbruch der Corona-Krise mehr Bargeld abgehoben haben als üblich. Dies spricht dafür, dass Bürger in der Krise sogar in das Bargeld flüchten, um sich zu wappnen. Bei der SNB heisst es indessen, bei Bargeldbezügen sei in den vergangenen Tagen keine Verhaltensänderung sichtbar gewesen. Die SNB habe genügend Bargeld, um auch eine stark erhöhte Nachfrage nach Banknoten zu befriedigen.



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Rosneft zieht sich aus Venezuela zurück

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Der russische Erdölkonzern verkauft die Anteile an venezolanischen Beteiligungen an den russischen Staat. Es bleiben aber politische und wirtschaftliche Risiken bestehen.

Rosneft-Lager in der sibirischen Stadt Neftejugansk.

Misha Japaridze / AP

Russlands grösster Erdölkonzern Rosneft entledigt sich seiner Beteiligungen in Venezuela. Am Wochenende gab das Unternehmen bekannt, alle Aktivitäten in dem südamerikanischen Land an eine nicht genannte Firma verkauft zu haben, die sich zu 100% im Besitz des russischen Staates befinde. Dazu zählen die Beteiligung an Joint Ventures mit den venezolanischen Unternehmen Petromonagas, Petroperija, Boqueron, Petromiranda und Petrovictoria, Dienstleister für Erdölfelder sowie Handelsgesellschaften. Einige der Aktivitäten von Rosneft werden demnach liquidiert oder beendet. Das Geschäft lässt sich Rosneft mit 9,6% seines Aktienkapitals bezahlen; die Aktien sollen von einer vollständig zum Unternehmen gehörenden Tochtergesellschaft übernommen werden. 



Druck der USA

Der Rückzug von Rosneft aus Venezuela dürfte politischen und wirtschaftlichen Gründen gleichermassen geschuldet sein. Im Februar und März hatten die USA zwei in Genf ansässige Rosneft-Töchter – TNK Trading International SA und Rosneft Trading SA – sowie den Verwaltungsratspräsidenten der letzteren mit Sanktionen belegt wegen deren Geschäften mit dem venezolanischen Regime unter Präsident Nicolás Maduro. Diesen Unternehmen werfen die Amerikaner vor, Handelsgeschäfte mit Erdöl aus Venezuela abgewickelt zu haben – auch um die amerikanischen Sanktionen gegen die staatliche venezolanische Erdölgesellschaft PDVSA zu umgehen. Das schränkte nicht nur den Handlungsspielraum für diese zwei Firmen sofort ein, da die Amerikaner damit drohten, jeden mit diesen Geschäftenden ebenfalls mit Sanktionen zu belegen; es war auch eine Bedrohung für Rosneft insgesamt.

Eine Reaktion des ganz eng mit dem russischen Staat agierenden Konzerns war daher zu erwarten. Diese Gefahr dürfte sich laut Analytikern in den vergangenen Wochen im Zuge des Preiskriegs ums Erdöl verschärft haben. Der Chef von Rosneft und langjährige Vertraute Präsident Putins, Igor Setschin, hat den Ruf, eine der mächtigsten Personen in Russland zu sein. Er hatte sich schon vor längerer Zeit für das Ausscheren aus den Vereinbarungen mit Saudiarabien und der Organisation erdölfördernder Länder (Opec) ausgesprochen, wohl auch mit dem Ziel, die amerikanischen Konkurrenten in die Ecke zu treiben. In dieser Situation wären weitergehende Sanktionen gegen Rosneft wegen des Engagements in Venezuela erst recht unerwünscht. Ob das Manöver klappt, hängt davon ob, wie die Amerikaner den Schritt der Russen beurteilen. Der Pressesprecher von Rosneft gab gegenüber russischen Agenturen zu verstehen, er rechne fest mit einer Aufhebung der Sanktionen.



Der Staat bleibt im Spiel

Das Schema der Transaktion deutet allerdings nicht darauf hin, dass sich Russland ganz aus Venezuela zurückziehen will. Wirtschaftlich ist das Engagement ohnehin, zumindest im Moment, nicht ergiebig und war für Rosneft immer mehr ein Ballast. Da aber ein im Staatsbesitz befindliches Unternehmen die venezolanischen Aktiva von Rosneft übernimmt, bleibt der russische Staat politisch in der Pflicht.

Russische Medien vermuteten am Wochenende, die Übernahme erfolge durch Rosneftegaz. Auf diese Beteiligungsgesellschaft treffen sowohl die Besitzverhältnisse zu – sie ist eine hundertprozentige Tochter des Staates – als auch die weiteren Details der Transaktion. Über die Firma hält nämlich der russische Staat bis anhin einen Anteil von 50% plus eine Aktie an Rosneft. Sie ist also in der Lage, Rosneft-Aktien als Kaufpreis abzugeben. In diesem Fall würde der Staat mit der Transaktion die Kontrollmehrheit am Erdölkonzern abgeben.



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Kakao: Preis ringt um einen Boden

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Wie die meisten Rohstoffmärkte auch stand Kakao zuletzt erheblich unter Verkaufsdruck. Wichtige Unterstützungen barsten, was wiederum die Korrektur weiter befeuerte.
Nachdem sich der Kakaopreis in den letzten fünf, sechs Wochen um knapp 25 Prozent ermäßigte und hierbei kaum Gegenwehr erkennen ließ, steuert er aktuell auf eine eminent wichtige Zone zu. Gelingt
es ihm hier, einen Boden auszubilden?

Im Vergleich zu unserer letzten Kommentierung zu Kakao hat sich die Lage weiter eingetrübt. Rückblick. In der damaligen Kommentierung (vom 25.02.) hieß es unter anderem „[…]Allerdings stellten
die 3.000 US-Dollar wider Erwarten doch eine veritable Hürde dar. Dem Preis blieb der Durchmarsch in Richtung 3.150 bis 3.250 US-Dollar somit erst einmal verwehrt. Ausgehend von den 3.000 US-Dollar
setzten Gewinnmitnahmen ein. Wichtig ist aus charttechnischer Sicht, dass sich die Konsolidierung im besten Fall oberhalb von 2.800 US-Dollar abspielt. Aber auch
ein Test der 2.600 US-Dollar wäre unter bullischen Aspekten noch zu tolerieren. Nur signifikant darunter sollte es mit Blick auf die 200-Tage-Linie und den Aufwärtstrend nicht mehr gehen. Auf der Oberseite haben sich die 3.000 US-Dollar als Widerstand etabliert und müssen nun überwunden werden.[…]“

Weder die wichtige Unterstützung bei 2.800 US-Dollar noch die bei 2.600 US-Dollar konnte dem Treiben Einhalt gebieten. Die 200-Tage-Linie wurde bärisch gekreuzt. Kakao rauschte zuletzt nahezu
ungebremst gen Süden und erreicht nun mit dem Bereich um 2.250 US-Dollar die nächste wichtige Unterstützung. Ab hier trifft der Preis auf ein ganzes Bündel von Unterstützungen. Neben den 2.250
US-Dollar sind diesbezüglich die 2.100 US-Dollar sowie die 2.000 US-Dollar zu benennen. Aufgrund der deutlich überverkauften Lage in Kombination mit dem Erreichen der Zone 2.250 / 2.000 US-Dollar
ist eine Bodenbildung in diesem Bereich durchaus möglich. Auf der Oberseite liegen die wichtigen Etappenziele bei 2.500 US-Dollar und 2.600 US-Dollar.

Unter fundamentalen Aspekten standen zuletzt die Daten aus dem Februar-Bulletin der International Cocoa Organization im Fokus, die nach dem Defizit im Jahr 2018 / 2019 auch ein Defizit für das
Erntejahr 2019 / 2020 erwarten lassen. Wie belastbar die ICO-Prognosen vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen sein werden, bleibt abzuwarten. Eine positive Reaktion auf das Bulletin gab es
nicht.

Kurzum: Die Lage bei Kakao ist fragil. Unter charttechnischen Aspekten könnte die Korrektur im Bereich von 2.250 / 2.000 US-Dollar auslaufen. Jedoch ist vor dem Hintergrund der aktuellen
Gemengelage auch eine Ausdehnung der Bewegung auf die Tiefs aus dem Jahr 2017 bei knapp 1.800 US-Dollar nicht auszuschließen. Um für (charttechnische) Entlastung zu sorgen, muss Kakao die 2.500
US-Dollar und die 2.600 US-Dollar zurückerobern.    
 



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