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Nachrichten und Politik

Fakten gegen Fake News | ZDF spezial

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Das Corona-Virus breitet sich immer weiter aus. Die Zahl der Infizierten steigt, die deutschen Krankenhäuser bereiten sich auf das Schlimmste vor. Doch im Internet und in den sozialen Medien wird die Gefahr oft runtergespielt, verharmlost, geleugnet. Wer tut das und aus welchen Motiven? Wieso haben diese Fake News so großen Zuspruch?

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#Coronavirus #COVID19 #ZDFheute

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20 Bemerkungen

20 Comments

  1. ZDFheute Nachrichten

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Krisen wie die jetzige befeuern Verschwörungstheorien. Dabei unterscheiden diese sich erheblich von reinen "Fake News". Doch wie widerlegt man die aktuellen Theorien? https://kurz.zdf.de/5Np/

  2. Fred Jonen

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Es gibt immer 2 seiten einer münze so wie die goldene mitte wenn Sie auf der kante liegt. Die eine seite hat argumente so wie die andere auch ,warum sollten die ihre meinung nicht sagen .Wir sind doch in einer Demokratie im endeffekt sollte jeder für sich entscheiden was er glaubt und was nicht . Und was Fake news betrifft Zdf und Ard haben auch in der vergangenheit mit Fake news gearbeitet . Dennoch verurterile ich euch nicht ich kann denn aufforderungen der Regierung folgen dennoch darf das recht auf eigene meinung nicht verboten werden . In dieser Sache bleibe ich Neutral und schlage mich auf keine seite . Denn behaupten kann jeder was oder wird ein Verbrecher ohne gerichts urteil gleich in das gefägnis gesteckt ohne verhandlung .

  3. Sven und so

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Liebe Mitarbeiter der ZDF GEZ infizierten Mitarbeiter, lasst Euch nicht beirren und fangt an zu Glauben!!!! Seiriöse Zahlen sind nicht das, was ihr vorraussagt. Fankt an dem Menschen Glauben zu schenken, wofür sie Euch bezahlen!

  4. Sven und so

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Und liebes ( G ) Z (E ) D ( (Z ) F Fernsehen, Gott ist keine Falschmeldung, und ich wünschte Ihr fangt an zu hören statt zu manipulieren!

    Ihr seid mit Euren Brüdern und Schwestern der Teufel in Person!

    Denn Ihr entfacht wahrlich das staatliche Desinformationsfeuermonster alias 666!!!!

    Ich werde mein Kreuz tragen, bis mein Herr der Gott, der da oben, der Jesus im Himmel meine Last aufnimmt, für alle, welche unter Euren Fakenews und Machenschaften leiden mussten. Gott stehe Euch bei!

    Denn sie wussten nicht was sie tun!!!!

  5. Maxwell '

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Diese Nachricht geht an die Redaktion von zdf spezial. ;

    Schaut nach Österreich Ich sag nur
    SERVUS TV
    SEDUNG VOM 27MÄRZ
    TALK IM HANGER 7

    Würd mich interessieren ob ihr auch diese sendung als Verschwörungstheorie entlarvt oda ob ihr langsam mal den blick fürs größe ganze habt
    Und anfangt alles in einen gewissen Kontext zusetzen. Aber das würde bedeuten ihr seit die mit dem ALU HÜTCHEN
    musste kucken bei die Össi don checkst das mei Message

  6. Sven und so

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Dem Menschen, welcher obigem Video über Fake News folgen möchte, möchte ich wunderbar und haarsträubendes wahhaftiges Kinovideo nicht unterlassen.

    Wenn es um die Wahrheit geht, wird Gott in uns Menschen absolut aktiv….umsonst gab es Jesu Christi nicht, den Sohn Gottes.

    Nun entscheidet selber, ob ihr zwischen CORONA = 666 oder der Stimme Gottes, welches seit Jahrtausenden unser Leben bestimmt, entscheidet.

    Gott steh Euch bei.

    AMEN!!!!!!

  7. Mars jupiter

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Dank Osi Merkel ist DDR zurück gekehrt ! Regale Leer Klo Papier und Lebens Mittel werden wie Adolfs Zeit pro 3 Stück Verteilt ! Fehlt nur noch die Gas Maske und ein Massen Schutz Bunker für die Volks Verdummung des Verblödeten Bio Deutschen !

  8. Andreas Biesenbach

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Fakten gegen Fak enews??? Die Reg ierung behauptet doch die Lage im Griff zu haben. 2013 kam die erste Warnung – Antwort "Wir haben alles im Griff" — im Januar als es in China losging "wir haben alles im Griff" dann wurde vor Fak enews gewarnt in denen von einschränkungen im öffentlichen leben die Rede war… Jetzt heisst es Ausgehverbot, Überwachung und keine Antwort auf die Fragen wie es weitergeht. Nur die Warnung dass alle verzichten müssen da sonst das System zusammenbricht… Also wirklich alles im Griff? Leute kauft euch Wa f fen und Konserven !

  9. 123 onetwothree

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    prof. lesch tryanguliert von den unendlichen weiten des universums

  10. tiemo Schafmeister

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Ausgerechnet das einzige Beispiel, in dem in diesem Beitrag die Formulierung sogenannte Fake-News gezeigt wird und nicht nur kurz eine Person, ohne Zusammenhang, gezeigt wird, ist denkbar schlecht gewählt:
    In 3:00 sagt die Person: "Das Entscheidende an dieser neuen Seuche ist ja, dass sie klinisch überhaupt nicht zu unterscheiden ist von einer Grippe, von einem Husten, Heiserkeit, Schnupfen…". Dann folgt eine Überblendung und der ZDF Sprecher sagt: "Solche Falschinformtionen gehen aber nicht nur von Einzelpersonen aus…".
    Bitte erklären sie doch mal, was an dem Satz nun eine Falschinformation ist?
    Der Satz sagt aus, dass von den sicht- und spürbaren Krankheitsanzeichen die genannte Unterscheidung nicht zu machen ist, und so weit mir bekannt, stimmt das!
    Erst, wenn man nach dem SARS-CoV-2 Virus gezielt sucht, findet man die besondere Krankheitsursache. Kein Fake, oder? Warum benutzen sie dieses schlechte, weil unzutrefffende Beispiel einer Fake-News? Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege!
    Apropos SARS-CoV-2, in 2:30 ist die Rede von COVID-19 (der Krankheit), direkt im nächsten Satz ist dann die Rede von den Coronaviren. Ich finde, Sie sollten sich schon die Mühe machen, exakt zu sein: Unterscheide Virus (COVID-19) und die dadurch ausgelöste Krankheit (SARS-CoV-2)! Sie haben ja schließlich einen hohen Anspruch zu Beginn des Beitrags selbst formuliert.
    Ich frage mich nun, warum ich 30 Minuten meines Lebens in diesen Wischi-Waschi-Beitrag und seine Kommentierung investiert habe. Sie sind auf keine Fake-News konkret eingegangen.

  11. Sven und so

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Apostelgeschichte – Kapitel 20

    Paulus in Mazedonien und Griechenland

    1 Da nun die Empörung aufgehört, rief Paulus die Jünger zu sich und segnete sie und ging aus, zu reisen nach Mazedonien. (2. Korinther 2.13) 2 Und da er diese Länder durchzogen und sie ermahnt hatte mit vielen Worten, kam er nach Griechenland und verzog allda drei Monate. 3 Da aber ihm die Juden nachstellten, als er nach Syrien wollte fahren, beschloß er wieder umzuwenden durch Mazedonien. 4 Es zogen aber mit ihm bis nach Asien Sopater von Beröa, von Thessalonich aber Aristarchus und Sekundus, und Gajus von Derbe und Timotheus, aus Asien aber Tychikus und Trophimus.(Apostelgeschichte 16.1) (Apostelgeschichte 17.10) (Apostelgeschichte 19.29)(Apostelgeschichte 21.29) (Epheser 6.21) 5 Diese gingen voran und harrten unser zu Troas.

    In Troas

    6 Wir aber schifften nach den Ostertagen von Philippi bis an den fünften Tag und kamen zu ihnen gen Troas und hatten da unser Wesen sieben Tage. 
       7 Am ersten Tage der Woche aber, da die Jünger zusammenkamen, das Brot zu brechen, predigte ihnen Paulus, und wollte des andern Tages weiterreisen und zog die Rede hin bis zu Mitternacht. (Matthäus 28.1)(Apostelgeschichte 2.42) (Apostelgeschichte 2.46) 8 Und es waren viel Lampen auf dem Söller, da sie versammelt waren. 9 Es saß aber ein Jüngling mit namen Eutychus in einem Fenster und sank in tiefen Schlaf, dieweil Paulus so lange redete, und ward vom Schlaf überwältigt und fiel hinunter vom dritten Söller und ward tot aufgehoben. 10 Paulus aber ging hinab und legte sich auf ihn, umfing ihn und sprach: Machet kein Getümmel; denn seine Seele ist in ihm.(1. Könige 17.21) 11 Da ging er hinauf und brach das Brot und aß und redete viel mit ihnen, bis der Tag anbrach; und also zog er aus. 12 Sie brachten aber den Knaben lebendig und wurden nicht wenig getröstet.

    Die Reise nach Milet

    13 Wir aber zogen voran auf dem Schiff und fuhren gen Assos und wollten daselbst Paulus zu uns nehmen; denn er hatte es also befohlen, und er wollte zu Fuße gehen. 14 Als er nun zu uns traf zu Assos, nahmen wir ihn zu uns und kamen gen Mitylene. 15 Und von da schifften wir und kamen des andern Tages hin gegen Chios; und des folgenden Tages stießen wir an Samos und blieben in Trogyllion; und des nächsten Tages kamen wir gen Milet. 16 Denn Paulus hatte beschlossen, an Ephesus vorüberzuschiffen, daß er nicht müßte in Asien Zeit zubringen; denn er eilte, auf den Pfingsttag zu Jerusalem zu sein, so es ihm möglich wäre. (Apostelgeschichte 18.21)

    Die Abschiedsrede des Paulus an die Ältesten von Ephesus

    17 Aber von Milet sandte er gen Ephesus und ließ fordern die Ältesten von der Gemeinde. 18 Als aber die zu ihm kamen, sprach er zu ihnen: Ihr wisset, von dem Tage an, da ich bin nach Asien gekommen, wie ich allezeit bin bei euch gewesen (Apostelgeschichte 18.19) (Apostelgeschichte 19.10) 19 und dem HERRN gedient habe mit aller Demut und mit viel Tränen und Anfechtung, die mir sind widerfahren von den Juden, so mir nachstellten; 20 wie ich nichts verhalten habe, das da nützlich ist, daß ich's euch nicht verkündigt hätte und euch gelehrt, öffentlich und sonderlich; 21 und habe bezeugt, beiden, den Juden und Griechen, die Buße zu Gott und den Glauben an unsern HERRN Jesus Christus. 
       22 Und nun siehe, ich, im Geiste gebunden, fahre hin gen Jerusalem, weiß nicht, was mir daselbst begegnen wird, (Apostelgeschichte 19.21) 23 nur daß der heilige Geist in allen Städten bezeugt und spricht, Bande und Trübsal warten mein daselbst. (Apostelgeschichte 9.16) (Apostelgeschichte 21.4) (Apostelgeschichte 21.11) 24 Aber ich achte der keines, ich halte mein Leben auch nicht selbst teuer, auf daß ich vollende meinen Lauf mit Freuden und das Amt, das ich empfangen habe von dem HERRN Jesus, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes. (Apostelgeschichte 21.13) (2. Timotheus 4.7) 25 Und nun siehe, ich weiß, daß ihr mein Angesicht nicht mehr sehen werdet, alle die, bei welchen ich durchgekommen bin und gepredigt habe das Reich Gottes. 26Darum bezeuge ich euch an diesem heutigen Tage, daß ich rein bin von aller Blut; (Hesekiel 3.17-19) (Apostelgeschichte 18.6) 27 denn ich habe euch nichts verhalten, daß ich nicht verkündigt hätte all den Rat Gottes. 
       28 So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, unter welche euch der heilige Geist gesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, welche er durch sein eigen Blut erworben hat. (1. Timotheus 4.16) (1. Petrus 5.2-4) 29 Denn das weiß ich, daß nach meinem Abschied werden unter euch kommen greuliche Wölfe, die die Herde nicht verschonen werden.(Matthäus 7.15) 30 Auch aus euch selbst werden aufstehen Männer, die da verkehrte Lehren reden, die Jünger an sich zu ziehen. (1. Johannes 1.2) (1. Johannes 2.18) 31 Darum seid wach und denket daran, daß ich nicht abgelassen habe drei Jahre, Tag und Nacht, einen jeglichen mit Tränen zu vermahnen. 
       32 Und nun, liebe Brüder, ich befehle euch Gott und dem Wort seiner Gnade, der da mächtig ist, euch zu erbauen und zu geben das Erbe unter allen, die geheiligt werden. 33 Ich habe euer keines Silber noch Gold noch Kleid begehrt. 34 Denn ihr wisset selber, daß mir diese Hände zu meiner Notdurft und derer, die mit mir gewesen sind, gedient haben.(Apostelgeschichte 18.3) (1. Korinther 4.12) (1. Thessalonicher 2.9) 35 Ich habe es euch alles gezeigt, daß man also arbeiten müsse und die Schwachen aufnehmen und gedenken an das Wort des HERRN Jesus, daß er gesagt hat: "Geben ist seliger denn Nehmen!" 
       36 Und als er solches gesagt, kniete er nieder und betete mit ihnen allen.(Apostelgeschichte 21.5) 37 Es war aber viel Weinen unter ihnen allen, und sie fielen Paulus um den Hals und küßten ihn, 38 am allermeisten betrübt über das Wort, das er sagte, sie würden sein Angesicht nicht mehr

  12. Markus Forster

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Lesch, dieser Systemmedien-Professor, ist wohl Experte für Alles.. Wie glaubwürdig..

  13. Smartyn Takai

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Die Grundursachen für Verschwörungen sind der Mix aus Überforderung und Misstrauen, bei gleichzeitiger Selbsteinschätzung von überlegener Schlauheit. Das kann nicht gutgehen, dabei muss dann ja Schwachsinn herauskommen.

  14. Eduard Kuhnt

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Ziemlich viele Aluhutträger unterwegs. Wieso ist es für einige Menschen so schwer zu akzeptieren das es sich um ein Virus handelt und nicht um eine Weltverschwörung?

  15. Eduard Kuhnt

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Ziemlich viele Aluhutträger unterwegs. Wieso ist es für einige Menschen so schwer zu akzeptieren das es sich um ein Virus handelt und nicht um eine Weltverschwörung?

  16. Markus Forster

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Hätten wir 100.000 Tote, hättet ihr Recht. Da es aber nur knapp 200 sind, sollte man vielleicht auch mal kritische Stimmen zu Wort kommen lassen. z. B. gab es das Virus schon länger, man hat eben nur nicht daraufhin getestet?
    Wie sehen die Behandlungsmethoden in Italien aus, wird da vielleicht oft praktisch totgespritzt? Starb wirklich jeder statistische Corona-Tote am Virus?
    Aber Panik verbreiten scheint von der Politik vorgegeben worden zu sein.

  17. Sven und so

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Lasst Euch nicht beirren Brüder und Schwestern, er wird kommen und über uns alle richten.

  18. Sonnenstrand Firma

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Stoppen wir endlich die Förderung des kommunistischen Regime China, alle wesentlichen gemeinsam oder wollen wir damit zugrunde gehen?

  19. Sven und so

    März 26, 2020 at 11:33 pm

    Nachdem sie aber durch Amphipolis und Apollonia gereist waren, kamen sie nach Thessalonich; da war eine Synagoge der Juden.2Wie nun Paulus gewohnt war, ging er zu ihnen hinein und redete mit ihnen an drei Sabbaten aus der Schrift,3tat sie ihnen auf und legte ihnen dar: Der Christus musste leiden und auferstehen von den Toten, und dieser Jesus, den ich euch verkündige, ist der Christus.4Einige von ihnen ließen sich überzeugen und schlossen sich Paulus und Silas an, auch eine große Menge von gottesfürchtigen Griechen, dazu nicht wenige von den angesehensten Frauen.5Aber die Juden ereiferten sich und holten vom Marktplatz einige üble Männer, rotteten sich zusammen und richteten einen Aufruhr in der Stadt an und zogen vor das Haus Jasons und suchten sie, um sie vor das Volk zu führen.6Sie fanden sie aber nicht. Da schleiften sie Jason und einige Brüder vor die Oberen der Stadt und schrien: Diese, die den ganzen Erdkreis erregen, sind auch hierher gekommen;7die beherbergt Jason. Und diese alle handeln gegen des Kaisers Gebote und sagen, ein anderer sei König, nämlich Jesus.8So brachten sie das Volk auf und die Oberen der Stadt, die das hörten.9Und erst nachdem ihnen von Jason und den andern Bürgschaft geleistet war, ließen sie sie frei.

    In Beröa

    10Die Brüder aber schickten noch in derselben Nacht Paulus und Silas nach Beröa. Als sie dahin kamen, gingen sie in die Synagoge der Juden.11Diese aber waren freundlicher als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich's so verhielte.12So glaubten nun viele von ihnen, darunter nicht wenige von den vornehmen griechischen Frauen und Männern.13Als aber die Juden von Thessalonich erfuhren, dass auch in Beröa das Wort Gottes von Paulus verkündigt wurde, kamen sie auch dorthin und erregten Unruhe und verwirrten das Volk.14Da schickten die Brüder Paulus sogleich weiter, dass er ginge bis an das Meer; Silas und Timotheus aber blieben da.15Die aber Paulus geleiteten, brachten ihn bis nach Athen. Und nachdem sie den Auftrag empfangen hatten, dass Silas und Timotheus so schnell wie möglich zu ihm kommen sollten, kehrten sie zurück.

    In Athen

    16Als aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, da er die Stadt voller Götzenbilder sah.17Und er redete zu den Juden und den Gottesfürchtigen in der Synagoge und täglich auf dem Markt zu denen, die sich einfanden.18Einige Philosophen aber, Epikureer und Stoiker, stritten mit ihm. Und einige von ihnen sprachen: Was will dieser Schwätzer sagen? Andere aber: Es sieht aus, als wolle er fremde Götter verkündigen. Denn er verkündigte das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung.19Sie nahmen ihn aber mit und führten ihn auf den Areopag und sprachen: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, die du lehrst?20Denn du bringst etwas Neues vor unsere Ohren; nun wollen wir gerne wissen, was das ist.21Alle Athener nämlich, auch die Fremden, die bei ihnen wohnten, hatten nichts anderes im Sinn, als etwas Neues zu sagen oder zu hören.22Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr die Götter in allen Stücken sehr verehrt.23Denn ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.24Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind.25Auch lässt er sich nicht von Menschenhänden dienen wie einer, der etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt.26Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen,27dass sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.28Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts.29Da wir nun göttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich den goldenen, silbernen und steinernen Bildern, durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht.30Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun.31Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er richten will den Erdkreis mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat.32Als sie von der Auferstehung der Toten hörten, begannen die einen zu spotten; die andern aber sprachen: Wir wollen dich darüber ein andermal weiterhören.33So ging Paulus weg aus ihrer Mitte.34Einige Männer aber schlossen sich ihm an und wurden gläubig; unter ihnen war auch Dionysius, einer aus dem Rat, und eine Frau mit Namen Damaris und andere mit ihnen.
    Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. Die Verwendung des Textes erfolgt mit Genehmigung der Deutschen Bibelgesellschaft. www.die-bibel.de

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Nachrichten und Politik

Polen, Ungarn und Tschechien haben EU-Recht gebrochen — RT Deutsch

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Der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Andrej Babiš, der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki, der slowakische Ministerpräsident Peter Pellegrini und der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán während eines Treffens in Brüssel am 21. Februar 2020

Laut dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) haben drei Länder während der Flüchtlingskrise geltendes EU-Recht gebrochen. Eigentlich sollten Italien und Griechenland durch EU-Beschlüsse zur Umverteilung von Asylbewerbern 2015 entlastet werden. Doch das geschah nicht.

Polen, Ungarn und Tschechien haben nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs in der Flüchtlingskrise gegen EU-Recht verstoßen. Die drei Länder hätten sich nicht weigern dürfen, EU-Beschlüsse zur Umverteilung von Asylbewerbern aus Griechenland und Italien umzusetzen, urteilten die Luxemburger Richter am Donnerstag.

Hintergrund sind zwei Mehrheitsentscheidungen der EU-Staaten von 2015, wonach bis zu 160.000 Asylbewerber innerhalb der EU verteilt werden sollten. Dies sollte Griechenland und Italien entlasten.

Ungarn, Polen und Tschechien weigerten sich allerdings, den Beschluss umzusetzen – obwohl der EuGH dessen Rechtmäßigkeit in einem späteren Urteil bestätigte. Die EU-Kommission, die in der Staatengemeinschaft unter anderem die Einhaltung von EU-Recht überwacht, klagte deshalb gegen die drei Länder.

Die polnische Regierung erklärte im Anschluss an die Urteilsverkündung des EuGH, dass die Entscheidung keine keine Bedeutung in der Praxis habe. Die 2015 gefassten EU-Beschlüsse zur Umverteilung seien im September 2017 ausgelaufen, ihre Umsetzung daher nicht mehr möglich, sagte Regierungssprecher Piotr Müller am Donnerstag der Nachrichtenagentur PAP

Polen habe die Aufnahme von Flüchtlingen seinerzeit abgelehnt, um die innere Sicherheit des Landes gegen unkontrollierte Migration zu verteidigen. Ein Strafmaß benannte der EuGH am Donnerstag noch nicht. Dazu müsste die EU-Kommission das Gericht erneut anrufen und finanzielle Sanktionen beantragen. Dann würde der Gerichtshof die Höhe der Strafe berechnen. Dabei werden Dauer und Schwere des Verstoßes berücksichtigt, aber auch die Wirtschaftskraft des Landes.

Die EU ist seit Jahren heftig zerstritten über ihre Asylpolitik. Staaten wie Griechenland, Italien und Spanien an den südlichen Außengrenzen fordern eine Reform der sogenannten Dublin-Regeln. Danach ist meist jener Staat für einen Asylantrag zuständig, auf dessen Boden der Schutzsuchende zuerst europäischen Boden betreten hat.

Länder wie Ungarn, Polen oder auch Österreich lehnen es jedoch kategorisch ab, verpflichtend Asylbewerber aufzunehmen. Nach Ostern will die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen einen neuen „Migrationspakt“ vorlegen.

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Nachrichten und Politik

Bundespräsident Steinmeier lobt Solidarität in der Corona-Krise

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in einer Videobotschaft die Solidarität der Menschen in Deutschland gelobt und zu Mitmenschlichkeit aufgerufen. „Wenn wir uns jetzt so richtig kennenlernen, dann zeigen wir einander doch das Beste in uns“, sagte er in einer Videobotschaft.

Die Gesellschaft könne in der Krise enger zusammenwachsen: „Wenn wir das miteinander schaffen, dann zerfällt unsere Gesellschaft nicht in dieser Krise, sondern im Gegenteil: Dann wächst sie enger zusammen.“ Jeder und jede könne jetzt helfen, betonte Steinmeier. Außerdem dankte er allen, die helfen und rief dazu auf Geschäfte, Restaurants und Künstler zu unterstützen.

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#Corona #Steinmeier #ZDFheute

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Angela Merkel – ein Rückblick in Bildern – Politik

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Die Fotografin Regina Schmeken hat Angela Merkel viele Jahre lang begleitet. Dabei sind Tausende Aufnahmen entstanden. Ein Blick zurück, von der Wahl zur CDU-Vorsitzenden bis heute.

Zum ersten Mal begegnete ich Angela Merkel im Dezember 1991 in Dresden. Beim ersten Parteitag der CDU in den neuen Ländern. Sie war soeben zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt worden und der SZ-Redakteur Heribert Prantl hatte mich gebeten, sie zu porträtieren. Er hatte gesagt, die Frauenministerin im Kabinett Kohl könne noch an Bedeutung in der politischen Landschaft gewinnen – aus ihr könne noch „was werden“. Also bahnte ich mir den Weg bis nach ganz vorne ans Podium.

Ich stellte mich Angela Merkel vor und bat sie, für ein Bild zu posieren, doch sie hatte überhaupt keine Lust darauf. Die frisch gewählte Vorsitzende machte ein missmutiges Gesicht und war vornehm ausgedrückt sehr zurückhaltend, fast schon ungehalten. Ich hatte den Eindruck, sie hielt eine Fotografie schlichtweg für Zeitverschwendung. Auf der Aufnahme von damals sieht sie auch recht unglücklich aus, veröffentlicht habe ich die Fotografie nicht.

Das ist nun 30 Jahre her und auch wenn Merkel schon damals nicht begeistert war, sollte ich in den kommenden Jahren noch viele Bilder von ihr machen. Allein für die Auswahl dieser Bildergalerie von 2000 bis 2020 habe ich fast 1500 Aufnahmen gesichtet. Lange Zeit bin ich ihr nicht mehr so nah gekommen wie 1991, und viele Bilder entstanden, ohne dass Frau Merkel mich bemerkt hätte. Das änderte sich erst wieder ab 2005, denn seitdem sie Bundeskanzlerin ist, besuchen Redakteure der SZ sie regelmäßig zu Interviews und da hatte Angela Merkel dann keine Wahl mehr – sie musste es aus professionellen Gründen eben ertragen, beim Gespräch fotografiert zu werden.

Die Kanzlerin habe ich immer als einen pragmatisch und überlegt handelnden Menschen wahrgenommen. Oft hat sie mich überrascht: mit Vorschlägen, wie man sich am besten im Raum anordnet, sie hat auch das Licht und den Hintergrund mit bedacht. Sie verbarg ihre eigentliche Haltung zum Thema sehr gekonnt.

Vor einiger Zeit erzählte ich ihr nach einem Interviewtermin von unserer Begegnung damals 1991 in Dresden und auch, dass ich damals den Eindruck hatte, dass sie ungern fotografiert werde. Verblüffend ehrlich sagte sie: „Manche Dinge ändern sich eben nie.“



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