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Fall Lübcke: Stefan E. widerruft Geständnis! Tiefer Staat in Panik | Youtube löscht Klimavideo

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23 Bemerkungen

23 Comments

  1. Oliver Janich

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

  2. Gemeinde Neuhaus

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Beschäftigen wir uns mit dem Wichtigsten! Wie kann man das Alles verhindern?
    Der Friedensvertrag zum WK I ändert sofort die Politik zum Volkswillen!
    – Volkslehrer
    https://www.youtube.com/watch?v=uc1i3uZ3hBw
    Die Gemeinde Neuhaus bei Bewusst TV – Der Weg zum Friedensvertrag
    https://www.youtube.com/watch?v=jeNG-oYTKNU

    Krieg ist – eine verbrecherische Verschwendung von Geld und Ressourcen,
    zur Zerstörung des Landes und von Hunderttausenden Menschenleben,
    für NICHTS und wieder NICHTS! http://www.der-friedensvertrag.de

    Friedensvertrag Teil I
    https://www.youtube.com/watch?v=6Nw0maJLFfs&t=142s
    Friedensvertrag Teil II
    https://www.youtube.com/watch?v=gJSfckE3y84&t=18s
    Friedensvertrag Teil III
    https://www.youtube.com/watch?v=Ur5tfO0YUgI&t=1086s

    Was kann der Einzelne tun ?
    http://www.gemeinde-neuhaus.de/ich%20kann%20helfen.htm

    "Wir wissen jetzt, was auf dem Spiele steht: nicht das deutsche Schicksal
    allein, sondern das Schicksal dar gesamten Zivilisation. Es ist die
    entscheidende Frage nicht nur für Deutschland, sondern für die Welt,
    und sie muß in Deutschland für die Welt gelöst werden:
    soll in Zukunft der Handel den Staat oder der Staat
    den Handel regieren?“

    Quelle: Oswald Spengler: “Preußentum und Sozialismus” – Kapitel 6
    “Die Internationale” – 1919

    „Aus Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen
    Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik,
    keine Staatsform, sondern eine Firma. In ihren Satzungen ist
    nicht vom Volk die Rede, sondern von PARTEIEN; nicht von Macht,
    von Ehre und Größe, sondern von PARTEIEN. [….]“

    Zitiert nach Oswald Spengler, Philosoph 1924 (Zweibändiges Werk über den
    „Untergang des Abendlandes“). Quelle: Zeit-Online vom 9. Juli 1993

    "Alle Kommunen, Gemeinden und Städte über 40.000 Einwohner wurden ab 1990
    offiziell darüber informiert, daß man sich nun als Verwaltungsorgan
    selbst privatrechtlich organisieren und absichern muss, da sich die
    Rechtsstellung und Gerichtsbarkeit im Zuge der “Wiedervereinigung”
    in der BRD existentiell und grundlegend im Status quo geändert hat.
    Ab dann lief das lange Zeit unverständliche
    „Privatisierungsprogramm“ auch in Deutschland auf Hochtouren.
    Amtswesen, Post, Bahn, Energieversorger usw. wurden sukzessive still
    und ohne große Öffentlichkeit, fast heimlich “umgestellt“ auf
    Firmenrecht, Handelsrecht, fern von jeglichem Staatswesen. Den wahren
    Grund hat man selbstverständlich gezielt unterschlagen. Der Grund
    war und ist schlicht und ergreifend, dass mit der “Wiedervereinigung”
    von Teilen Deutschlands (quasi alle Gliedstaaten des Deutschen Kaiser
    Reiches, Länder wie Königreich Preußen, Königreich Bayern,
    Großherzogtum Hessen usw. – nebst allen Provinzen und Gemeinden)
    per sofort wieder ihre volle Souveränität erlangt hatten, frei von
    jeglichem Besatzungsstatut waren ! Auch Amtsgerichte, Landgerichte,
    Finanzverwaltungen, Städte oder Staatsanwaltschaften sind seit dem
    als Firma im Handelsrecht gelistet.“

  3. ralph Teckenburg

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Alter kist das konfus!

  4. Bruno Nickert

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Bekanntermaßen tummeln sich unter den "Echten Neo-Nazis" mehr „V-Leute vom Verfassungsschutz", als "Glatzen in Springerstiefeln". Mich würde nicht wundern, wenn der Mord an Lübcke nur ein simpler "Inside-Job" des Verfassungs"schutzes" gewesen ist und/oder ein Mord im "Pädophilen-Millieu" !? Nach Beate Zschäpe ist Stephan Ernst der neue Lee Harvey Oswald der "Relotius-Presse" und Bundesstaatsanwaltschaft !! https://www.youtube.com/watch?v=Q33MF09wTG4

  5. Toddy Lein

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Jetzt hat der Spiegel aber ein Problem.Die hatten den Täter, der natürlich ein Nazi ist,schon komplett dingfest gemacht.

  6. Dennis DerChrist

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Ich bin der einzige Journalist? Der heilige Geist ist real. Christus ist der Erlöser und Sohn Gottes. Amen.

  7. Anubys

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Janich, bester Mann! Gott sei Dank hab ich Dich entdeckt.

  8. WahrheitsMinisterium

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    im Grunde wissen wir ja nicht mal, ob dieser Typ real existiert!

  9. Anja

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Also hätten SIE Stefan E. sofort nach dem Geständnis "er(selbst)morden" müssen, damit er nicht widerrufen kann!?

  10. Thomas Hoffmann 1

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    *****
    Videos, die auf die TÖDLICHE GEFAHR von 5G aufmerksam machen, werden auch GELÖSCHT!!!!!!!

  11. Les Chouans

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    das war klar!

  12. Ronny Nemeth

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Erst zwei Flugzeuge
    Dann Hubschrauber
    U jetz brennt es in der Nähe von Hamburg auf Übungsplatz Gelände
    LOL
    Inszeniert?

  13. Der Polizist

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Und seine DNA kommt wie an den Tatort?Man,man,man Ihr rechtes Gesindel habt nur Luft im Kopf…. Du hast die Alien Story vergessen

  14. Ultimator

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    lieber herr eggert: da sagt olli glatt voraus, dass das geständnis "wertlos" sei und siehe da – widerrufung ! soviel zum thema verschwörungstheoretiker °_°

  15. Adam Obronski

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Lieben Patrioten,
    wir sind die Dissidenten der heutigen Zeit. Lasst uns nicht kriminalisiert werden. Jede Diktatur macht es so, um unbeliebte und für das System des Unrecht unwillkommenen kritischen Stimmen zu beseitigen. Heute ist das der geistiger Tod, Morgen werden sie nicht von leiblichen Tod abschrecken.
    Die AfD ist der Anker for Dissident's (AfD)
    Grüße an allen Dissidenten

    Gott schütze Euch.

  16. Adam Obronski

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Lieben Patrioten,
    wir sind die Dissidenten der heutigen Zeit. Lasst uns nicht kriminalisiert werden. Jede Diktatur macht es so, um unbeliebte und für das System des Unrecht unwillkommenen kritischen Stimmen zu beseitigen. Heute ist das der geistiger Tod, Morgen werden sie nicht von leiblichen Tod abschrecken.
    Die AfD ist der Anker for Dissident's (AfD)
    Grüße an allen Dissidenten

    Gott schütze Euch.

  17. Christian

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Gratulation Oli zu den 80.000 Abos! Grüße Chris 🙂

  18. presi _

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Und wieder gemeldet. 🙂

  19. Latusa

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Der Junge hat keine Chance. Letztlich hat das Gericht die Macht der Beweiswürdigung. Und dann könnte es heißen: "Im Namen des Volkes" bla bla und dann " Nach Auffassung des Gerichts….."
    Aber Spekulationen helfen ihm auch nicht. Es gibt viele Wege jemanden mundtot zu machen….

  20. PANZERMINE PROJECT 81

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Sei nicht beleidigt, aber du änderst dich Tag für Tag. Du nimmst paranoide Einstellungen ein. es ist schade

  21. e30325ikiller

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    auf was zur Hölle habt ihr den Perversen mit dem Hut gesetzt? Widerliche Kackbande….2 sec ciao brutto

  22. Max Muster

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Wir werden noch Jahre lang ueber diesen Klima-Schwindel der BRD-Verbrecherbande reden.

  23. KURT

    Juli 2, 2019 at 10:21 pm

    Macht mal einen Abstecher beim Sch attenmacher vorbei.

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Nachrichten und Politik

Meksika’da avokado savaşları – DW Türkçe

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Avokado son dönemde özellikle Instagram sayfalarında sağlıklı yemek paylaşımları arasında sık sık karşımıza çıkan bir meyve. ABD, tüketim büyük oranda artınca, 1997 yılında Meksika’dan ithalat yasağını kaldırdı. Son 10 yıldır avokado yetiştirilen bölgelerde refah büyük oranda arttı ancak paranın kokusu suç örgütlerini de bölgeye çekti. Avokado yetiştiricileri silaha sarılıp kendini korumaya çalışıyor. Özellikle dünya avokado üretiminin merkezi olarak görülen Michoacan eyaletinde avokado savaşları yaşanıyor.

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Nachrichten und Politik

Ferrari sieht Rot – Verstappen siegt in Brasilien | Sport | DW

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In seinem roten Anzug stand er gedankenversunken neben der Strecke, den rechten Arm auf seinen Bauch gelegt, mit dem linken Zeigefinger nachdenklich über die Lippen fahrend sah Sebastian Vettel dabei zu, wie sein Ferrari von einem Kran abtransportiert wurde. Kurz zuvor hatte noch wütend gegen seinen Helm getreten, nachdem es bei einem Überholmanöver seines Teamkollegen Charles Leclerc zur Berührung der beiden Ferrai und zum Crash gekommen war. Vettels Gefühswelt pendelte offenbar zwischen Wut, Frust und Resignation. Eine Viertelstunde nach Rennende hatte er sich scheinbar wieder unter Kontrolle, seine Antworten beim Interview mit dem Fernsehsender Sky waren vorsichtig formuliert. 

„Charles hat versucht zu überholen, ich habe mich auf die nächste Gerade konzentriert und dachte schon, ich wäre vorbei. Dann kam es zum Knall“, so der viermalige Weltmeister aus Deutschland. Es sei halt blöd für das Team, dass beide Fahrer die Zielfahne nicht gesehen haben, so Vettel weiter. 

„So ein Bockmist“

Die entscheidende Szene ereignete sich wenige Runden vor Schluss. Nach einer späten Safety-Car-Phase wurde das Rennen wieder frei gegeben. Pole-Setter Max Verstappen überholte Lewis Hamilton furios und führte das Rennen damit wieder an. Vettel verlor den Zweikampf gegen Alexander Albon und fiel auf Platz vier zurück. Daraufhin überholte Charles Leclerc auf Rang fünf fahrend seinen Teamkollegen Vettel. Der gab sich aber nicht geschlagen, gab Gas und zog außen fahrend leicht nach links und touchierte so den rechten Vorderreifen von Leclerc, der – obwohl er Platz hatte – keine Bereitschaft zeigte, auch nur einen Zentimeter auszuweichen. Zwei Reifen platzten, Funken sprühten, beide Ferrari schieden aus.

„Mein Gott, muss das sein? So ein Bockmist“, fluchte Vettel über Funk in Deutsch in der 66. von insgesamt 71 Runden, während sein Ferrari-Kollege Leclerc auf Englisch schimpfte: „What the hell?“. Eine Weiterfahrt war für beide Scuderia-Piloten nicht möglich. Kurz darauf kollidierte noch Hamilton mit Alexander Albon, der deshalb ebenfalls ausschied. Verstappen (Red Bull) hatte vorne weg fahrend von all dem nichts mitbekommen, ebenfalls der Franzose Pierre Gasly (Torro Rosso), der als Zweiter erstmals in seiner Karriere aufs Podium fuhr. Hamilton bekam für den Crash mit Albon nachträglich eine Fünf-Sekunden-Strafe, wodurch er insgesamt auf Platz sieben zurück fiel und Carlos Sainz Jr. (Mc Laren) sich am Ende noch über einen Podiumsplatz freuen konnte.

Ein Jubiläumsrennen zum Vergessen

Ganz anders Vettel, der sich sein Jubiläumsrennen, sein 100. für Ferrari, sicherlich anderes vorgestellt hatte. Auf Platz zwei startend fand er sich bereits wenige Sekunden nachdem alle Ampeln grün aufleuchteten, um einen Platz zurückversetzt wieder. Hamilton hatte ihn überholt, weil er später bremsend in die Kurve fuhr. Die Saftey-Car-Phase kurz vor Schluss kam für Vettel jedoch ganz gelegen, weil er so Zeit gut machen konnte auf die Führenden. Als das Safety-Car jedoch den Platz frei gab, überschlugen sich die Ereignisse und plötzlich sah sich der Deutsche vom eigenen Teamkollegen Leclerc attackiert.

Erst recht spät – nach einem Briefing durch das Team – traten beide Piloten nach dem Rennen einzelnd vor die Kameras – und bemühten sich um Deeskalation. „Das Rennen ist gelaufen, es ist bitter, wir werden darüber sprechen“, so Vettel. Leclerc ließ allerdings durchblicken, dass er die Schuld bei Vettel sah – damit war er nicht allein. „Ich habe ihm den Raum gelassen, dann zog er nach links“, so Leclerc. „Aber wir sind reif genug, um das hinter uns zu lassen. Wir werden weiter gut zusammenarbeiten.“

Taktik und Technik, das waren in dieser Saison sehr häufig die Gründe, durch die Ferrari in dieser Saison hat Punkte liegen lassen. Im vorletzten Rennen in diesem Jahr ist die Scuderia nun an einem Tiefpunkt angelangt. Was hatte Vettel noch vor dem Qualifying in Sao Paulo gesagt? Wie wahr: – „Der Ort hier hat den Hang zum Drama.“

Haben Sie das Rennen verpasst? Hier können Sie die wichtigsten Szenen noch einmal nachlesen.

————-

🏁 ZIEL 

1. Verstappen
2. Gasly
3. Sainz

7. Hamilton (nach einer nachträglichen Fünf-Sekunden-Zeitstrafe von Platz drei zurückversetzt)

70/71 ⛔ Das Safety Car gibt die Strecke frei. Hamilton ist mittlerweile Dritter und attackiert Albon. Schafft es der Weltmeister noch auf Platz drei? Der nächste Unfall: Hamilton räumt Albon ab – der ist nach seinem tollen Rennen jetzt raus, Hamilton dagegen derzeit Dritter. Gasly ist Zweiter – erstmals auf dem Podium: Glückwunsch!

67/71 🚕  Das Safety Car ist auf der Strecke, die ziemlich dreckig ist. Hamilton fährt in die Box und holt sich nochmal schnelle Reifen. Puh. Über Funk schimpft Vettel böse über Leclerc. Aber hat nicht Vettel in die Spur von Leclerc gelenkt? Wohl eher. Da wird Redebedarf sein. Die Rangfolge derzeit: Verstappen. Albon. Gasly. Hamilton. Sainz. Räikkönen.

66/71 ⛔ Leclerc überholt Vettel, dann tourchieren sich die beiden Ferrari. Leclers Reifen ist kaputt, er ist raus, es sprüht Funken. Dann ist aber auch für Vettel das Rennen vorbei. Beide Ferraris eleminieren sich selbst. Unfassbar! Das letzte Mal, dass sich zwei Ferraris rausgefahren haben war beim GP von Singapur 2017. 

64/71 Verstappen fährt vorneweg, Hamilton kommt nicht mit. Das sieht nach einem Sieg des Niederländers aus. Albon ist an Hamilton dran, aber gleichzeitig bekommt Albon Druck von hinten, von Vettel. 

60/71 Das Safety-Car fährt jetzt gleich rein. Überholt werden darf trotzdem erst ab Zielstrich. Alle hängen jetzt eng an Hamilton dran, der fast stehenbleibt, bevor er dann anzieht. Albon und Ferrari berühren sich ganz, ganz leicht, Albon zieht vorbei an Vettel. Dann zieht Verstappen an Hamilton vorbei. 1. Verstappen. 2. Hamilton. 3. Albon. 4. Vettel. 5. Leclerc. Da haben die Youngsters (Verstappen/Albon) den Routiniers (Hamilton/Vettel) aber ganz schön den Schneide abgekauft. Super Aktion der beiden Red Bull-Fahrer.

58/71 Das Safety Car ist noch auf der Strecke. Die Reihenfolge derzeit: 1. Hamilton. 2. Verstapen. 3. Vettel. 4. Albon. 5. Leclerc. 6. Gasly.

55/71 Verstappen kommt in die Box und wechselt auf softe Reifen. Hamilton bleibt draußen. Jetzt wird’s interessant. Für Vettel ist das Safety Car gut, weil er jetzt Zeit aufholen kann auf die beiden Führenden. Hamilton als Führender ist das Safety Car natürlich zu langsam, er fährt teilweise Schlangenlinien. Unterdessen fahren die bereits überrundeten Fahrer am Safety-Car vorbei. Hamilton hat die ältesten und härtesten Reifen im Top-Fahrerfeld.

54/71 🚕 Das Safety-Car ist auf der Strecke. Überholen ist also derzeit nicht erlaubt.

52/71 ⛔ Da kommt Rauch aus dem Motor von Bottas raus. Er muss seinen Wagen abstellen. Schade, dass war ein spannendes Duell zwischen dem Finnen und Leclerc. Es ist der erste technisch bedingte Ausfall von Mercedes seit dem Großen Preis von Österreich im vergangenen Jahr. Gelbe Flaggen

50/71 Vettel ist auch an die Box gekommen, ist jetzt wieder mit weichen Reifen unterwegs, die anderen mit Medium. Er will wohl den Punkt für die schnellste Runde holen. Vettel reiht sich als Vierter hinter Albon wieder ein. Kurz darauf geht Albon in die Box, da muss Vettel also gar nicht kämpfen.

49/71 Verstappen kommt Vettel immer näher. 1,1 Sekunden sind es. Unterdessen ist Leclerc – Platz fünf –  weiterhin erfolgreich darin, Bottas nicht vorbei zu lassen. Aber der Finne gibt nicht auf.

46/71 Bottas attackiert Leclerc nonstop. Er hat die frischeren Reifen, bisher kann der Monegasse ihn aber parieren. Wie lange noch?

45/71 Eine Runde später kommt der Führende, Verstappen in die Box. Auch er geht auf Medium-Reifen, seine Box-Zeit ist aber besser als die von Hamilton. Derzeitige Rangfolge: Vettel. Verstappen, Hamilton, Albon, Lecler, Bottas. 

44/71 Hamilton fährt in die Box, wechselt auf Medium-Reifen, mit 3,3 Sekunden ist der Stop nicht besonders gut. Der Weltmeister reiht sich als Dritter hinter Vettel ein. 

42/71 Bottas kommt rein, obwohl er schon in Runde 27 da war und reiht sich hinter Leclerc auf Position sechs wieder ein. Vettel fährt derzeit die schnellste Runde. Hat aber trotzdem großen Abstand auf den vor ihm fahrenden Hamilton.

39/71 Beide Mercedes-Pilot beschweren sich über Funk über die inkonstanten Winbedingungen, besonders Hamilton. Trotzdem fährt der Weltmeister derzeit seine schnellste Runde.

36/71 Verstappen baut seinen Vorsprung auf Hamilton auf, liegt bei über drei Sekunden. Und was macht Vettel? Er fahre ein gutes Tempo, meint die Ferrari-Box. Kommt er nochmal rein?

32/71 ⏱ Verstappen und Hamilton – die beiden Führenden – müssen auf jeden Fall noch mal rein, weil sie noch mit denselben Reifen wie beim Start unterwegs sind. Vettel dagegen kann rein theoretisch durchfahren, er hat schon gewechselt. Unterdessen hat Kubica eine 5-Sekunden-Zeitstrafe bekommen, weil er in der Boxenstraße Verstappen abgedrängt hat.

29/71 Derzeitiger Stand: Verstappen, Hamilton, Leclerc. Vettel, Bottas. Albon. Sainz. Gasly. Hamilton meckert über Funk über die falsche Reifenwahl. Vettel geht an Leclerc vorbei – der Rennstallkollege lässt ihn passieren – und ist wieder Dritter. Vettel fährt jetzt die schnellsten Runden.

27/71 Auch Bottas kommt in die Box und geht auf die harten Reifen. Hamilton hat die nicht bekommen und muss nochmal rein. Über Funk sagt Mercedes, dass ihrer Meinung nach bei Hamilton alles in Ordnung sei. Der meint ja, seine Batterie funktioniere nicht. Lerclerc war als einziger der Fahrer im Topfeld, der noch nicht in der Box war.

26/71 Vettel kommt in die Box und reiht sich als Fünfter wieder ein. 

24/71 Oha. Da ist Hamilton aber sauer. Die Batterie scheint alle zu sein. Das Team müsse ihn darüber informieren, moniert der Engländer. Deshalb ist Verstappen offensichtlich so leicht an ihm vorbei gezogen.

22/71 Verstappen kommt auch rein, bleibt aber beim Rausfahren aus der Box hinter Kubica hängen, der diesen fast von der Bahn drängt: „What the *** did they do?“ ruft der Niederländer. Dazu gibt es noch eine Untersuchung der Rennkommission. Hamilton und Verstappen müssen sich also weiter hinten wieder einreihen, kurz darauf überholt Verstappen Hamilton super. 

21/71 Hamilton probiert es mit einem Undercut und kommt in die Box. Heißt: Er erhofft sich mit frischen Reifen mehr Zeit gut zu machen, als er mit dem Boxenstopp verloren hat.

18/71 Über Funk schlägt Mercedes Bottas „Plan B“ vor. Der Finne stimmt zu. Da auch die anderen bei dieser Funk-Unterhaltung zuhören können, sprechen die meisten verklausuliert. 

16/71 ⏱ 5 Sekunden-Strafe für Ricciardo für die Kollision mit Magnussen.

14/71 Verstappen. Hamilton, Vettel. Bottas, Albon. Leclerc, Gasly, Raikkönnen – das sind die derzeit besten achten Fahrer. Leclerc ist der einzige bisher mit Medium-Reifen. Über Funk bekommt Vettel, derzeit Dritter, dass er „plus two“, also zwei Runden länger als geplant wohl auf der Strecke bleiben kann.

10/71 Verstappen fährt weiter vorne weg schnelle Runden. Sein Vorsprung auf Hamilton beträgt derzeit 2,3 Sekunden. Ferrari-Pilot Leclerc ist mittlerweile von Platz 1 auf Rang sechs vorgefahren.

8/71 💥 Hülkenberg, der zweite deutsche Pilot, fährt wohl zum letzten Mal hier ein Formel-1-Rennen. Sein Vertrag läuft aus und kein Team hat ihm bisher ein Angebot gemacht. Er ist derzeit Fünfzehnter. Kollision zwischen Riddicardo und Magnussen. Der Australier hat einen kaputten Frontflügel, Magnussen rutscht neben die Strecke. „Idiot“ ruft er über Funk. Wer hat Schuld? Vermutlich eher Ricciardo. Die Rennleitung untersucht die Szene. 

6/71 Leclerc kommt bisher ganz gut durch das Feld nach vorne, der Ferrari-Pilot versucht als Achter jetzt an Räikkönen vorbei zu kommen – und schafft es auch eine Runde später.

4/71 Verstappen fährt die schnellsten Runden bisher. Leclerc hat sich mittlerweile auf Platz neun vorgearbeitet.

1/71 Hamilton zieht an Vettel beim Start vorbei und ist Zweiter hinter Verstappen. Damit ist die Reihenfolge: Verstappen, Hamilton, Bottas, Albon, Gasly, Grosjean, Raikkönen. Leclerc fährt von Platz 14 auf die 11 vor. Aber wie relativ einfach Hamilton in der ersten Kurve rechts an Vettel vorbei zieht, ist schon weltmeisterlich. Er hat in der Senna-S später gebremst als der Deutsche.

🚦 START

WARM UP

18:09 Uhr: Die ersten zehn Fahrer starten mit weichen Reifen. Die Frage ist: Wieviel Risiko gehen die Fahrer beim Start ein?

18:01 Uhr: Weltmeister Hamilton fährt dieses Wochennde mit einem Helm, der in Gedenken an den brasilianischen Formel-1-Fahrer Senna lackiert ist. Der Engländer wurde von den Fans mit viel Jubel begrüsst. Trockenen Humor zeigte Räikkönen. Bezüglich der lauten Fans sagte der Finne: „Ist doch eine gute Mischung. Sie machen den ganzen Lärm und ich bin der Ruhige.“

17:55 Uhr: 4.309 Meter lang ist der Autodormo Jose Carlos Pace, besser bekannt als Interlagos (dt. „zwischen den Seen“) in Sao Paulo. Für die Formel-1-Fahrer bedeutet das: 71 Runden fahren. Es ist eines der wenigen Rennen in der Formel 1, die entgegen dem Uhrzeigersinn gefahren werden. Dabei wird aufgrund der Fliehkraft besonders die Nackenmuskulator der Fahrer sehr beansprucht, die die andere Richtung gewöhnt sind. Es ist sonnig, knapp 21 Grad, es wird wohl nicht regnen. Streckenbelagtemperatur beträgt 47 Grad, das ist doch mehr als die Tage zuvor.

17:50 Uhr: Der neue Weltmeister, welcher der alte ist, steht schon fest, auch die Konstrukteurs-WM ist durch (Mercedes). Jetzt geht es nur noch um Spaß und die Ehre. Die ist beim Deutschen Sebastian Vettel eh schon angekratzt nach der verkorksten Saison. Zusätzlich fuhr am Samstag nicht wie erwartet er bzw. ein Ferrari-Wagen die schnellste Runde, sondern Max Verstappen im Red Bull. Ferrari hat es seit sieben Rennen nicht mehr geschafft, die Pole zu holen.

STARTAUFSTELLUNG
1. Max Verstappen (Niederlande) Red Bull Honda
2. Sebastian Vettel (Deutschland) Ferrari
3. Lewis Hamilton (Großbritannien) Mercedes
4. Valtteri Bottas (Finnland) Mercedes
5. Alexander Albon (Thailand) Red Bull Honda
6. Pierre Gasly (Frankreich) Toro Rosso Honda
7. Romain Grosjean (Frankreich) Haas Ferrari 
8. Kimi Räikkönen (Finnland) Alfa Romeo Ferrari
9. Kevin Magnussen (Dänemark) Haas Ferrari
10. Lando Norris (Großbritannien) McLaren Renault

14. Charles Leclerc (Monaco) Ferrari (10-Plätze-Strafe wegen Motorenwechsels)

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Nachrichten und Politik

REFORM DES ASYLPLANS: Wie Seehofer die Weiterwanderung stoppen will

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Beim Umgang mit Flüchtlingen aus aller Welt kommt Europa nicht zusammen. Versuche, neue gemeinsame Asylregeln zu entwickeln, stocken. Nun wagt Inneminister Seehofer einen neuen Vorstoß.

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