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Nachrichten und Politik

Gefängnisbesuch: Australische Abgeordnete treffen sich mit Assange

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Australische Parlamentarier haben ihren Landsmann Julian Assange im Londoner Belmarsh-Gefängnis besucht. Nach diesem Treffen bestätigten sie die Aussage des UN-Sonderberichterstatters für Folter, dass der WikiLeaks-Gründer in der Haft psychologischer Folter ausgesetzt ist.

Assange sei zudem ein Journalist, der nicht an irgendjemanden ausgeliefert gehöre, so die Abgeordneten. Julian Assange droht die Auslieferung an die USA, wo er zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt werden könnte.

Währenddessen hat der britische Guardian einen Artikel über die Pläne des britischen Sondergesandten für Pressefreiheit Amal Clooney veröffentlicht. Clooney schlägt demnach vor, all diejenigen zu sanktionieren, die Journalisten wegen ihrer Arbeit inhaftieren. Bemerkenswerterweise wird in dem Artikel Assange mit keinem Wort erwähnt, obwohl er weltweit der prominenteste inhaftierte Journalist ist – was für zahlreiche kritische Kommentare in den sozialen Medien sorgte.

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25 Bemerkungen

25 Comments

  1. Bernhard Hotz

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Jedes Gefängnis hat ein "Innen" und ein "Außen". Man hat manchmal den klaren Eindruck, dass im Falle von Julian Assange die Seiten verwechselt wurden.

  2. Frei Sein

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Assange has stood up for you and me. He needs to be released. ❤️✌️

  3. Gerhard Schlembacher

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Besser spät als gar nicht Interesse zeigen für die , die Wahrheit über eigenartige Vorgänge berichten .
    Sollt Assange nicht frei kommen , wird es wohl keinen zusätzlichen Beweis mehr für Verhaftung der Intreganten benötigen .

  4. Diethard Michael Meyer

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Alles damit er schweigt! Schutzhaft ist es nicht. Nun zählt sein Wort mehr als das des amerikanischen Präsidenten.
    Das ist unangenehm.

  5. k b

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Na endlich!
    Freiheit für Julian Assange!

  6. Dolores

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Die Bilder, als sie ihn aus der Botschaft zerren, brechen mir das Herz. Auch die mickrigen Beamten, die auf Anweisung agieren, machen sich schuldig. Da gibt’s keine Unterschiede. Am Ende des Lebens steht jeder da, mit seiner eigenen Bilanz. Dann möchte ich nicht mit ihnen tauschen.

  7. Freier Mensch

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Ja was ist denn mit der Australischen Regierung? Lassen ihren Landsmann einfach hängen

  8. Drahomira Kantor

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Warum erst jetzt?

  9. Robert Sterner

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    True*

  10. Hanna Dü

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Lasst ihn endlich frei. Uk und USA eine Jauche.

  11. 1.meinstdumich 1.meinstdumich

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Wer die wahrheit sagt ist ein feind. In deutschland ist man ein nazi.
    Eine ganz widerliche sache geht in der welt herum. Voran korrupte politiker.

  12. Die angebliche Menschenrechten das die Menschliche würde unantastbar ist, Gilden wahrscheinlich nur den Mächtigen. Mann redete von Pressefreiheit und Rechtsstaat, aber das Gegenteilige ist im diesem Fall !!!!!!

  13. gerd rathjens

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Was ein weich ei. Es ist total normal, dass man 23 Std unter Verschluss ist nur zur essen zeit wird die Zelle geöffnet und 1std hat man Hofgang. Ach, 3 mal duschen in der Woche kommt noch dazu. Ganz normale haftunterbringung. In Deutschland.

  14. dampf hans

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    sind das westliche werte?

  15. wb2

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Politiker, Medien und Menschenrechtsorganisationen verschweigen und verleugnen seit Jahrzehnten die Tatsache, daß in Deutschland!!! und weltweit willkürlich Menschen mit Mikrowellenwaffen ( ELF, Voice to skull usw. ) gefoltert werden. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.
    Alle diese Menschen und Organisationen sind vielfach von betroffenen Folteropfern angeschrieben worden. Entweder wird gar nicht oder nur ausweichend geantworted. Menschen, die sich Hilfesuchend an Gerichte, Polizei und Ärzte wenden, werden als psychisch krank klassifiziert.
    Wie viele Menschen müssen an den Folgen dieser Gewaltverbrechen noch sterben, bevor hier mal reagiert wird???
    Bleibt die Frage, wer hier in der Lage ist, sowas in Auftrag zu geben? Und warum und wofür?
    Mehr über dieses Thema: e-waffen.de, Mikrowellenterror, Mindcontrol, voice to scull, Targeted individuals, http://www.pactsntl.org, http://www.stopeg.de

  16. KristofDee

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    L a s s t ihn FREI! FREEEEEEEEEDOOOOOOOOOM!!!!!

  17. Amelie Klein

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Undank ist der Welten Lohn. Wissen wollen sie alles ,aber aufnehmen und schützen ,nie nicht.

  18. JUERGEN OEHLER

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Das zeigt doch mal wieder von was für Satanen die Welt regiert wird

  19. Kurt Hausen

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Dear Mr. President of the US of Amerika, Donald Trump !
    In the name of many german Citizens and Citizens all over the world and in the name of free Journalists I apply to you for human treatment and liberation for one of Your most helpful supporters : Julian Assange.
    In fact, he is and was never one of Your enemies, for all the truth, he uncovered about inhuman actions abroad, happend on the instruction of Your former predecessor Obama in accordence with his partymembers of the US Democrats.
    – This is well known all over the world. –
    A public notice from You, Mr. president Donald Trump and Your Oval Office Desk , to dispense the incrimination on Assange will lift Your popularity abroad as well as in Your country. It certainly would show also a positive influence on further elections and contribute to Your person.
    In the way, you tried, to pacify conflicts in different countrys, it would be a positive act of humanity as well , helping Assange to get reparation and his earned freedom.
    In the name of so many citizens over the world and in the name of humanity, I apply to You again, Mr. Trump :
    Set Julian Assange free ! It will become one of Your greatest successes .
    Thank You !

  20. The doctor Jobabyjo

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Ist es nicht eine gute Idee aus der Nato auszutreten und mit China und Rußland zusammen UK anzugreifen?

  21. manoftheworld1000

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Über Rechtsverletzungen im Ausland berichten – das ist die Spezialität von Diktaturen!

  22. Löwe Löwenherz

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Eine riesengroße Sauerei was die USA diesem Mann antut bis an sein Lebensende, USA muss auch kapieren die Wahrheit tut weh. Und man kann sich nicht mit Geld und Macht alles kaufen auf der Welt.

  23. Oliver Schrepfer

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Da wird's aber auch Zeit!
    Kaum sitzt er zwei Jahre zu unrecht im Knast, schon fällt einem seiner eigenen Parlamentarier auf, dass er ihn mal besuchen könnte.

    Free Assange !!!!!!

  24. Reinhard Losch

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Assange ist das Ausstellungsstück von der Freiheit und Demokratie die uns diese Verbrecherdiktaturen verkaufen!

  25. Sarah B

    Februar 21, 2020 at 5:06 am

    Trump soll Assange Begnadigung in Aussicht gestellt haben, wenn Assange nichts zur Russlandaffaire sagt. Es wird immer lächerlicher. Und RT der Beschützer der Journalisten und der Meinungsfreiheit, "Reporter ohne Grenzen" sagt zu der Pressefreiheit in Russland, Platz 149 von 180 Ländern. Wirklich beeindruckend. Auf der Seite von RoG gibt es eine Petition für die Freilassang Assanges.
    reporter-ohne-grenzen.de/

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Nachrichten und Politik

Peter Altmaier (CDU) – Regierungserklärung zum Jahreswirtschaftsbericht 2020 – 30. Januar 2020

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Regierungserklärung zum Jahreswirtschaftsbericht 2020
Rede von Peter Altmaier (CDU) am 30. Januar 2020 im deutschen Bundestag.
Dieser Kanal zeigt Reden bekannter deutscher Politiker im Bundestag. Es werden Videos aller Parteien veröffentlicht.

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Nachrichten und Politik

COVID-19-KRISE: Comeback-Kanzlerin – Merkel nach Corona-Quarantäne zurück im Amt

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Kanzlerin Angela Merkel warnt vor falschen Hoffnungen angesichts der Entwicklung der Coronavirus-Neuinfektionen. „Es stimmt, dass die jüngsten Zahlen des Robert-Koch-Instituts, so hoch sie sind, ganz vorsichtig ein wenig Hoffnung machen“, sagte sie in einem am Freitagabend veröffentlichten Videopodcast. „Aber es ist definitiv viel zu früh, um darin einen sicheren Trend zu erkennen, und erst recht ist es viel zu früh, um deswegen auch nur an irgendeiner Stelle die strengen Regeln, die wir uns gegeben haben, schon wieder zu lockern“, warnte die Kanzlerin.

Die Experten würden darauf hinweisen, dass man noch nicht sagen könne, wie die Maßnahmen wie Ausgangsbeschränkungen wirklich auf die Dynamik der Neuinfektionen durchschlagen würden. „Das müssen wir wissen, um sicher sein zu können, dass unser Gesundheitssystem mit der gewaltigen Belastung durch die Corona-Epidemie zurechtkommt“, sagte Merkel. Sie sei sich mit den Ministerpräsidenten deshalb einig, dass alle Einschränkungen zunächst bis einschließlich des 19. April bleiben müssten. Erst danach könne man sagen, in welche Richtung die Entwicklung gehe. Die Bürger rief sie auf, den Regeln auch am Osterwochenende zu folgen. „Wir alle zusammen können unserem Land helfen, den Weg aus dieser Krise zu finden.“

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Video 2020 erstellt

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Nachrichten und Politik

Zum Tod von Bill Withers – Wahrhaftige Größe – Kultur

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Es gibt in Wahrheit nicht viele Genies, aber er war eines: Bill Withers ist gestorben, der mit Liedern wie „Lean On Me“ oder „Ain’t No Sunshine“ Hymnen auf das Leben schrieb.

Am Montag, dem 30. März, endete nach 81 Jahren das Leben des Soulsängers Bill Withers, eines Künstlers von nahezu unermesslichem Einfluss und von wahrhaftiger Größe, dessen eigentliches Künstlerleben dabei gar nicht lange dauerte. 1971 nahm er seine erste Platte „Just As I Am“ auf, rund ein Dutzend Jahre später war auch schon wieder Schluss. Und zwar nicht, weil keiner ihn mehr gewollt hätte, wie wir später sehen werden.

Bill Withers konnte nicht nur brillant singen, er konnte auch ebenso luzide schweigen, und man muss sagen, hier hat sich einer mit Bedacht schon lange vor der Erfindung der sozialen Netzwerke aus allen sozialen Netzwerken verabschiedet, außer dem wichtigsten, dem der Familie und der paar Freunde, auf die man es, wenn man Glück hat und kein Arschloch ist, bringt im Leben. Einige hatten den Verdacht, Bill Withers habe sich verbittert zurückgezogen. Sie lagen falsch.

Es gab, wie das so ist, auch in diesem Leben ein paar entscheidende Daten und Wendungen, schöne wie traurige. Die Bedeutung dieses oder jenes Termins erschließt sich ja auch bei normalen Menschen oft erst später. Bei Genies – es gibt in Wahrheit nicht viele, aber Bill Withers war eines – kommt noch das durch Momente des Glücks oder des Horrors genährte Werk hinzu, an dem sich diese oder jene Wendung schön ablesen lässt.

Die diesem Mann nun angemessen gedenken wollen, sollten sich zum Beispiel das anhören, was Bill Withers am Abend des 6. Oktobers 1972 gemeinsam mit einer furchterregend guten Band in New York angerichtet hat. Das Album „Live at Carnegie Hall“ vereint, was Withers war: Ein junger, nachdenklicher Mann aus einem Bergarbeiterstädtchen in Virginia, von störrischem, schon damals einzelgängerischem Wesen, mit lakonischem Humor und einem Bariton, der auffällig gläsern war.

Das Lied war den weißen Radiostationen zu schwarz und den schwarzen zu weiß

Diese Stimme transportierte jede Selbstbehauptung, jeden Zweifel, alle Trauer so vibrierend und zart, dass dem einen oder anderen Zuhörer in den lauten Jahren der Black Power zunächst entging, dass es sich um einen schwarzen Sänger handelte. Man kann derlei Verwechslungen für stereotype Randerscheinungen halten, sollte es aber nicht.

Auffälliger noch als in den großen Hits „Ain’t No Sunshine“ und „Lean On Me“ leuchtet die lyrische Tiefe dieser Stimme in anderen Songs des Sängers und Songwriters Bill Withers, beispielsweise in „Hope she’ll be happier“, wenn er über eine Melodie wie aus der Kinderorgel singt mit der Intensität eines Gebets. Das ist Soul nicht als dampfende und klirrende, sondern als schwebende Musik.



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