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Corona-Rettungsschirm für Hamburger Musikclubs | NDR.de – Kultur

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Stand: 06.04.2020 14:17 Uhr
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NDR 90,3

von Daniel Kaiser


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Da alle Konzerte und Veranstaltungen aufgrund der Coronakrise abgesagt sind, benötigen die Hamburger Clubs dringend finanzielle Hilfen.

Die Hamburger Kulturbehörde stellt 1,5 Millionen Euro Soforthilfe für die Hamburger Musikclubs zur Verfügung. Die Betreiber können sich ab sofort dafür bewerben, um die Zeit der sechswöchigen Schließung bis Ende April zu überbrücken. Dazu haben die Kulturbehörde und die Hamburger Clubstiftung nach Informationen von NDR 90,3 ein Verfahren entwickelt, um eine rasche Unterstützung zu gewährleisten.

Brosda verspricht schnelle und unbürokratische Hilfe

Schnell und unbürokratisch soll die Hilfe laufen, verspricht Kultursenator Carsten Brosda (SPD). „Wir schauen in jedem einzelnen Fall: Wie groß ist das Problem, und wie können wir dabei helfen?“, sagte Brosda. Mit der Soforthilfe sollen die Musikclubs Miete, Strom und Löhne bezahlen können, solange in Läden wie dem Knust, dem Molotow oder dem Docks das Licht aus ist. Die 1,5 Millionen Euro sind das Ergebnis einer Bedarfsschätzung der Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen Hamburg – kurz Clubstiftung. Die Soforthilfe für die Musikclubs ist Teil des 25-Millionen-Rettungsschirms für die Kulturszene in Hamburg.

Terry Krug: „Das macht uns schnell!“


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Damit wie hier im Docks auch in Zukunft gefeiert werden kann, sollen die Hilfen für Clubbetreiber möglichst schnell fließen.

Die Clubbetreiber stellen ihre Anträge bei der Stiftung. „Wir kennen die Clubszene ganz genau. Das macht uns schnell“, ist Stiftungs-Vorstand Terry Krug überzeugt. Mit vielen Clubs sei man schon seit Jahren in engem Kontakt. „Da kennen wir die Bedarfe genau. Diese Clubs entsprechen den Kriterien. Das vereinfacht die Bearbeitung. Wir gehen davon aus, dass wir nur noch 20 Prozent der Anträge auf Herz und Nieren prüfen müssen.“ Eine Bedingung für eine Förderung ist, dass die Clubs mindestens 24 Live-Konzerte oder DJ-Events im Jahr anbieten.

Dramatische Auswirkungen auf das Kulturleben

Krug geht von 140 Musikclubs und Spielstätten in Hamburg aus, die von der Corona-Krise betroffen sind. „Das sind alles Betriebe, die eigentlich jetzt ihr Geld verdienen würden, um über die Sommerpause zu kommen.“ Es gehe um den Erhalt dieser Räume, sagt Krug. Diese Krise werde langwierige und drastische Auswirkungen auf das Kulturleben der Stadt haben. „Gerade die Clubs sind äußerst fragile Gebilde. Wenn dieses Biotop einmal tot ist, ist es weg“, befürchtet Krug.

Weitere Informationen

Hamburgs Kultursenator Brosda will die von der Corona-Krise betroffenen Kulturszene schnell unterstützen. Geplant sei, schon in der kommenden Woche mit der Soforthilfe zu beginnen.
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Mehr als 11.900 Menschen im Norden wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Der Landkreis Oldenburg stellte Strafanzeige gegen die Betreiber eines Heims in Wildeshausen. Weitere News im Live-Ticker.
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Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 |
NDR 90,3 Aktuell |
06.04.2020 | 19:30 Uhr

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Jacky gezogen! + Erstes mal Jacky spielen!! ☆ Brawl Stars [Deutsch/German]

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Hey!
Heute spiele ich zum ersten mal Jacky.
Viel Spaß!!

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Spiel: Brawl Stars
Ersteller: Supercell

Der vorliegende Inhalt ist nicht mit Supercell verbunden, wird nicht von Supercell unterstützt oder gesponsert, noch wurde er von Supercell genehmigt, und Supercell ist für diesen nicht verantwortlich.

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James Drury war einer der Stars der Westernserie «Die Leu

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Mit 85 Jahren – «Shiloh Ranch»-Star James Drury gestorben. Jetzt ist er im Alter von 85 Jahren gestorben.

Los Angeles – Der amerikanische Schauspieler James Drury, der vor allem in der Rolle des Cowboys «Virginian» in der Western-Serie «Die Leute von der Shiloh Ranch» bekannt wurde, ist tot.

Nach Angaben seiner Assistentin Karen Lindsey starb er am Montag in seinem Haus im texanischen Houston, wie das US-Branchenblatt «Hollywood Reporter» berichtete. Er wurde 85 Jahre alt.

Der gebürtige New Yorker kam in den 1950er Jahren nach Hollywood, wo er in Filmen wie «Die Saat der Gewalt», «Alarm im Weltall» und «Pulverdampf und heiße Lieder», dem ersten Spielfilm mit Elvis Presley, auftrat.

1962 erhielt er eine Hauptrolle in der Western-Serie «Die Leute von der Shiloh Ranch» (engl. Titel «The Virginian»). Drury spielte bis 1971 in allen neun Staffeln den wortkargen Cowboy auf der fiktiven Shiloh Ranch in den 1890er Jahren im US-Staat Wyoming, der nur auf den Namen «Virginian» hört. Die Kult-Serie zählte mit «Rauchende Colts» und «Bonanza» zu den langlebigsten Western-Serien in den USA.





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