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GEZ-Gebühr steigt: Der Runfunkbeitrag wird stark erhöht

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Ob Rundfunkbeitrag oder Zwangsgebühr – das ist für viele Bürger dasselbe. Nun gibt es einen weiteren Grund, sich aufzuregen: Die GEZ-Gebühr soll steigen.

Das Synonym für den Rundfunkbeitrag lautet wohl bei den meisten Bürgern in Deutschland Zwangsgebühr. Derzeit werden pro Haushalt 17,50 Euro für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abgezweigt. Nun sieht es ganz danach aus, als wird die GEZ-Gebühr steigen.

So hoch soll die GEZ-Gebühr steigen

Mit dem Rundfunkbeitrag sollen öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten finanziert werden. Damit befasst sich derzeit die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF). Schon am Donnerstag, den 20. Februar 2020, soll sie ihre Empfehlung zur Finanzierung vorstellen – und die GEZ-Gebühr soll wohl steigen.

Die KEF empfiehlt offenbar den Rundfunkbeitrag ab 2021 um rund 86 Cent zu erhöhen (laut ComputerBild). Das bedeutet, dass ab nächstem Jahr für jeden Haushalt 18,36 Euro GEZ-Gebühren fällig werden – statt den bisher festgelegten 17,50 Euro.

Wird die GEZ-Gebühr steigen? Bundesländer müssen reagieren

Nachdem die KEF ihre Empfehlung zur Erhöhung der Rundfunkgebühren vorgestellt hat, gilt es abzuwarten, wie die Bundesländer auf den Vorschlag reagieren. Erst dann wird sich zeigen, ob wir hierzulande tatsächlich damit rechnen müssen, dass GEZ-Gebühr ab 2021 steigen wird.



Wird der Vorschlag angenommen, können die Haushalte in Deutschland damit rechnen, dass bald einen Brief des ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservices in ihrem Briefkasten landet, in dem verkündet wird, dass jährlich 10,32 Euro zusätzlich anfallen werden. Wenn die GEZ-Gebühr steigt, wird das hierzulande sicherlich erneut für großen Zündstoff sorgen. Denn über das Thema Rundfunkgebühren wird schon lange kontrovers diskutiert.

Rundfunkgebühren sind in der Regel für jeden deutschen Staatsbürger gesetzlich verpflichtend. Dennoch ist es in manchen Fällen möglich, die GEZ-Gebühr zu umgehen.


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Coronavirus-Impfstoff: Neuentdeckung tötet Erreger in 48 Stunden

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Forscher haben ein Medikament erfolgreich im Labor getestet, das den tödlichen Corvid-19-Erreger in wenigen Stunden abtöten kann.

Forscher haben ein Medikament entdeckt, das in der Lage ist, der Erreger von Covid-19 in nur 48 Stunden abzutöten. Bisherige Laboruntersuchungen haben genau das nachgewiesen, nun stehen Tests am Menschen an, um die Wirkung des potenziellen Coronavirus-Impfstoffs zu belegen.

Coronavirus-Impfstoff: Nicht der einzige in Arbeit

Weltweit sind gegenwärtig über 20 Coronavirus-Impfstoffe in der Entwicklung. Eines dieser Gegenmittel für Covid-19 ist sogar schon soweit fortgeschritten, dass erste Freiwillige das neue Medikament in Testreihen anwenden. Dennoch kann es noch Monate dauern, bis ein fertiges Mittel an die Bevölkerung weitergegeben werden kann.

Ein durch australische Forscher neu identifizierter potenzieller Coronavirus-Impfstoff könnte dabei gerade besonders große Hoffnung wecken. Der Wirkstoff „Ivermectin“ wurde bisher noch keinem Covid-19-Patienten zugeführt, Laboranalysen zeigten jedoch, dass das Mittel in nur zwei Tagen jegliche Spuren des Coronavirus eleminieren kann.

Neuer Coronavirus-Impfstoff dank altem Anti-Parasitenmittel

Hinter „Ivermectin“ verbirgt sich kein komplett neu entdecktes Medikament. Tatsächlich handelt es sich um einen Wirkstoff, der ursprünglich und bereits in den 1970er Jahren gegen Parasiten entwickelt wurde. Heute ist der potenzielle Coronavirus-Impfstoff ein weitverbreitet genutztes und sicheres Mittel, das unter anderem gegen HIV-Infektionen, Dengue-Fieber und dem Zika-Virus zum Einsatz kommt, wie BGR berichtet.



„Wir haben herausgefunden, dass selbst eine einfache Dosis quasi jeglichen Virus-RNA innerhalb von 48 Stunden entfernen kann, und dass selbst nach 24 Stunden schon eine signifikante Reduktion stattfindet“ erklärt Dr. Kylie Wagstaff vom Biomedicine Discovery Institute (BDI) der Monash Universität.

Nun muss herausgefunden werden, ob die Dosierung des möglichen Coronavirus-Impfstoffs, die Menschen vertragen, auch effektiv ist. Wann und ob Tests an Menschen für „Ivermectin“ zugelassen werden, ist bisher noch unklar. Übrigens: Bei der Suche nach einem geeigneten Coronavirus-Imfpstoff kannst du mithelfen.

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