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Geschaeft

heute 19:00 Uhr vom 17.11.2019

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Am Sonntag ging der Parteitag der Grünen in Bielefeld zu Ende. Es wurden Beschlüsse zum Kernthema Klimaschutz und zu Wirtschaftsthemen gefasst. Unter anderem ging es dabei um CO2-Preis, Kohleausstieg und Mindestlohn. Diese und weitere Nachrichten des Tages in den ZDFheute-Nachrichten um 19:00 Uhr.

00:46 Grüne beenden Parteitag
Die Grünen haben auf ihrem Parteitag unter anderem Beschlüsse zu den Themen Klimaschutz und Wirtschaft gefasst. Sie wollen den CO2-Preis und den Mindestlohn erhöhen.

02:59 Hongkong: Gewalt bei Protesten eskaliert
Bei den Anti-Regierungsprotesten kommt es erneut zu gewalttätigen Zusammenstößen: Polizisten setzen Tränengas und Gummigeschosse ein, Demonstranten schießen mit Pfeil und Bogen.

04:27 Prag: 30. Jahrestag der samtenen Revolution
Die Tschechen feiern den Sturz des Kommunismus vor 30 Jahren. Gleichzeitig protestieren sie gegen die aktuelle Politik und fordern den Rücktritt von Regierungschef Babis.

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#Grüne #Umweltschutz #ZDFheute

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10 Bemerkungen

10 Comments

  1. Ottmar Müller

    November 17, 2019 at 9:32 pm

    "Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert" Das glaubt ihr doch selber nicht! Ich informiere mich anderswo und füge diese Nachrichten dann hier ein!

  2. Ottmar Müller

    November 17, 2019 at 9:32 pm

    Der Babis in Tschechien hat doch die Dreistigkeit besessen, zu fordern, dass Staaten auch aus dieser de facto Terrororganisation (wenn man hier mal die berühmten westlichen Werte als Maßstab anlegt) NATO austreten dürfen! Da hat man ihm natürlich gleich Demonstranten auf den Hals gehetzt! Sagt der Staats- und NATO-Propagandasender ZDF natürlich nicht!

  3. Der Volksgenosse

    November 17, 2019 at 9:32 pm

    DIE GRÜNEN WOLLEN DAS REPERATIONEN BEZAHLT WERDEN ( POLEN , GRIECHENLAND, NAMIBIA) .
    DAS HAT DIE BAERBOCK IM SOMMERINTERVIEW ZDF GESAGT !!!!

  4. O&k T

    November 17, 2019 at 9:32 pm

    Die Grünen werden Deutschland abschaffen!!

  5. Kein_ indianer

    November 17, 2019 at 9:32 pm

    Als Radikale bei uns bewaffnet vorgingen, nannten wir das Terrorismus! In Hong Kong werden Terroristen als Widerstandskämpfer bezeichnet, obwohl sie für ein Rückkehr zum Kolony-Status sind. Nicht jeder, der nach Demokratie ruft, meint es auch. Wer ruft denn heute nicht nach Demokratie? Alle Täter verbergen ihr Greuel hinter solchen Begriffen. Würden wir das bei uns dulden? Wir dulden hier in Europa nicht einmal Unabhängigkeit in Spanien. Doppelmoral sollte seine Grenzen haben.
    Wer hilft, China aus politischem Kalkül zu destabilisieren, riskiert mittelfristig eine unkontrollierbare Bevölkerungsentwicklung in China, von Hundertenmillionen Flüchtlingen will ich gar nicht reden. Statt neue Probleme zu verursachen, sollten wir die Alten lösen. Unsere Pseudo-Moral kauft uns sowieso nur noch der Haufen ab, der einen Profit davon hat, oder vor Nationalismus die Wahrheit nicht sehen will.

  6. Sittichai Anuwat

    November 17, 2019 at 9:32 pm

    Warum wartet China so lange???

  7. Tom 2404

    November 17, 2019 at 9:32 pm

    Wenn die Demonstranten in Hong Kong festgenommen werden, so werden die ohne Prozess Ermordet.

  8. timo blum

    November 17, 2019 at 9:32 pm

    Der Supergau der Nation wid grün nicht rot, oder beides.Wir reden in 20 Jahre.

  9. Tom 2404

    November 17, 2019 at 9:32 pm

    Das System soll also gestürzt werden? Und das ist heute in der Mitte angekommen?

  10. ZARZEN ist tot und kommt nie wieder.

    November 17, 2019 at 9:32 pm

    erster

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Deshalb warnen deutsche Ökonomen vor den Steuerplänen der OECD

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Die von der OECD vorgesehenen Steuerpläne stoßen auf immer mehr Widerstand. Nach den USA warnen in Deutschland nun auch BDI und Ifo-Institut vor den Risiken der geplanten Umverteilung.

In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.

Danke für Eurer Verständnis – das WELT-Team

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Saudi-Arabien beendet Geschlechtertrennung in Restaurants | ZEIT ONLINE

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Frauen und Männer müssen in saudi-arabischen Restaurants künftig nicht mehr getrennt voneinander sitzen. Auch dürfen sie denselben Eingang benutzen – zuvor mussten Restaurants separate Ein- und Ausgänge für Männer und Frauen haben. Die Regierung des Königreiches gab die Abschaffung der seit Jahrzehnten geltenden Beschränkung unauffällig bekannt, versteckt in einer langen Mitteilung des Ministeriums für kommunale und ländliche Angelegenheiten.

Zuvor durften sich Frauen in der Öffentlichkeit nur dann mit Männern zeigen, wenn sie miteinander verwandt sind. Restaurants und Cafés, auch Filialen großer westlicher Ketten, sind bislang in „Familienberiche“ für Frauen, ob alleine oder in Begleitung von Verwandten, und „Singlebereiche“ für Männer aufgeteilt. Kleine Lokale, die für eine Geschlechtertrennung nicht genug Platz bieten, durften von Frauen nicht betreten werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Manche Gaststätten in der Küstenstadt Dschidda und in teuren Hotels in der Landeshauptstadt Riad lassen bereits Frauen und Männer zusammen sitzen.

Die Neuregelung ist Teil einer Liberalisierung der saudischen Gesellschaft, die von Kronprinz Mohammed bin Salman betrieben wird. In den vergangenen Jahren ließ er mehrere konservative Regelungen abschaffen. So dürfen Frauen seit zwei Jahren Sportstadien betreten, seit drei Monaten können sie das auch ohne männliche Begleitung tun. Auch gemeinsame Kino- und Konzertbesuche sind nun erlaubt. Seit August dürfen Frauen ohne Erlaubnis eines Mannes ins Ausland reisen, seit Juni Auto fahren.

Mit der Lockerung von Saudi-Arabiens restriktiver Geschlechtertrennung verfolgt bin Salman das Ziel, ausländische Investitionen anzuziehen, auch der Tourismus soll von der Liberalisierung des gesellschaftlichen Lebens profitieren: Im September führte das Land erstmals Touristenvisa ein. 2016 stellte bin Salman das Projekt „Vision 2030“ vor, das Saudi-Arabiens Wirtschaft modernisieren und die massive Abhängigkeit vom Ölexport senken soll. Aktuell gehen 87 Prozent der Staatseinnahmen Saudi-Arabiens auf die Ölwirtschaft zurück, was aufgrund tendenziell sinkender Ölpreise ein Problem für das Königreich darstellt. Auch der anstehende Börsengang des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco soll dem Königshaus Milliardeneinnahmen verschaffen, die bin Salman in andere Wirtschaftssektoren investieren will.



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USA: FBI geht nach Angriff auf Marinestation in Florida von Terrorismus aus

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Ermittler ordnen die tödlichen Schüsse eines Saudi-arabischen Soldaten auf einem US-Militärstützpunkt in Florida inzwischen als Terrorangriff ein. Die Leiterin der Ermittlungen bei der Bundespolizei FBI, Rachel Rojas, sagte am Sonntag, man gehe derzeit davon aus, dass es sich um einen terroristischen Akt handele. Diese Annahme erweitere die zur Verfügung stehenden Mittel für die Untersuchungen. Viele Fragen seien aber noch offen. Auch der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Robert O’Brien, äußerte die Vermutung, dass es sich um einen Terrorakt handele.

Der Schütze hatte am Freitag auf der Militärbasis Pensacola im US-Bundesstaat Florida drei Menschen getötet und weitere verletzt, bevor er von Einsatzkräften erschossen wurde. Er hatte nach Polizeiangaben in einem Schulungsgebäude auf dem Militärgelände mit einer Pistole um sich geschossen. Es handelte sich nach FBI-Angaben um einen 21 Jahre alten Angehörigen der Saudi-arabischen Luftwaffe, der sich zur Ausbildung auf dem Stützpunkt in Florida aufhielt.

Unklar, ob der Täter allein gehandelt hat

Die zuständigen Behörden veröffentlichten am Wochenende sowohl den Namen des Schützen und als auch der drei dort getöteten Matrosen. Nach Angaben von US-Verteidigungsminister Mark Esper handelt es sich bei den Todesopfern um Amerikaner. Das FBI veröffentlichte außerdem ein Foto des Schützen.

Rojas sagte, man arbeite intensiv daran, die Motive des Täters aufzudecken und zu klären, ob er allein gehandelt habe oder Teil eines Netzwerkes sei. Dies brauche Zeit und Geduld. Es würden weiter Mitarbeiter der Militärbasis sowie Freunde und Klassenkameraden des Schützen befragt, darunter auch Saudi-Araber. Es habe aber keine Festnahmen in dem Fall gegeben, betonte sie. Rojas sagte auch, die Waffe, die der Täter benutzt habe, sei legal erworben worden. Diverse weitere Nachfragen zu den Umständen und Hintergründen der Tat ließ sie unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen aber unbeantwortet.

Auch Trumps Sicherheitsberater O’Brien vermutet einen terroristischen Hintergrund der Attacke. „Für mich scheint das ein Terroranschlag zu sein“, sagte er dem US-Fernsehsender CBS. Auf die Frage, auf welcher Grundlage er zu diesem Schluss komme, sagte er lediglich, nach dem, was bisher öffentlich bekannt sei, sehe es nach Terror aus. Zugleich betonte O’Brien, die Ermittlungen liefen noch, die Ergebnisse seien abzuwarten.

Zweiter Angriff auf Militärstützpunkt binnen einer Woche

Nach Navy-Angaben werden regelmäßig Militärangehörige verbündeter Streitkräfte auf dem Stützpunkt Pensacola ausgebildet. Das Tragen von Waffen sei ihnen dort aber nicht gestattet. Verteidigungsminister Esper sagte am Samstag, er habe angeordnet, die Sicherheitsvorkehrungen auf Militärstützpunkten zu überprüfen – ebenso wie die Sicherheitschecks von Ausländern, die zur Militärausbildung in die USA kämen.

Die Site Intelligence Group und das Middle East Media Research Institute, die Online-Propaganda von Extremisten untersuchen, veröffentlichten nach Angaben mehrerer US-Medien Auszüge aus einer anti-amerikanischen Botschaft, die auf einem Twitter-Account unter dem Namen des mutmaßlichen Schützen veröffentlicht worden sei. „Ich bin gegen das Böse, und Amerika als Ganzes hat sich in eine Nation des Bösen verwandelt“, schrieb der Autor einer archivierten Fassung des Tweets zufolge unter anderem. Ob es sich tatsächlich um das Twitter-Konto des Schützen handelte oder lediglich um einen Account unter gleichem Namen, ließ sich allerdings nicht unabhängig bestätigen. Das Konto war am Freitag deaktiviert worden.

Unbestätigt blieben auch US-Medienberichte, wonach der mutmaßliche Schütze angeblich kurz vor der Tat bei einem Abendessen mit anderen Personen Videos von Massen-Schießereien geschaut haben soll. Das hatte unter anderem die „New York Times“ berichtet.

Der Angriff in Florida war die zweite Schuss-Attacke auf einem Militärstützpunkt binnen einer Woche. Erst am Mittwoch hatte ein Angehöriger der US-Marine auf der Militärbasis Pearl Harbor auf Hawaii zwei Zivilangestellte getötet und sich dann selbst erschossen. Pearl Harbor ist einer der größten Stützpunkte der US Navy im Pazifik.



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