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Nachrichten und Politik

heute journal vom 20.10.2019

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Die EU will über den Brexit-Verlängerungsantrag nicht sofort entscheiden. Der Ausgang des Brexit-Dramas ist damit weiter ungewiss. Mehr dazu und weitere Nachrichten des Tages im heute journal.

00:32 Brexit: Endspurt oder Atempause?
Gegen seinen Willen hat Boris Johnson eine Verschiebung des Brexit beantragt, will sein Land aber weiterhin zum 31. Oktober aus der EU führen. Zuvor muss er den Austrittsvertrag durch das Unterhaus bringen – ohne eigene Mehrheit.

04:00 „Land ist sehr gespalten“
Die Labour-Abgeordneten werden für den Verbleib in der EU kämpfen, sagt Ben Bradshaw, Abgeordneter der Oppositionspartei im britischen Unterhaus, im Gespräch mit Christian Sievers. Der einzige Weg dafür sei eine neue Volksabstimmung.

10:16 Opioidkrise trifft auch US-Kommunen
Millionen Menschen in den USA sind abhängig von Opioiden. Die Schmerzmittelsucht zerstört nicht nur Familien, sie verursacht auch Folgekosten in Milliardenhöhe für die Gesellschaft. Deswegen klagen jetzt auch Kommunen gegen Pharmakonzerne.

17:58 Vor 50 Jahren: Ära Brandt beginnt
Vor 50 Jahren wurde Willy Brandt Bundeskanzler. Er war der erste Sozialdemokrat in diesem Amt. Seine Kanzlerschaft war innenpolitisch geprägt vom Motto „mehr Demokratie wagen“, außenpolitisch von der Entspannungspolitik mit dem Osten.

22:17 „Meine Sprache ist das Licht“
Der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado ist mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden. Seine Mission sei „Licht auf Ungerechtigkeit zu werfen“, so Salgado. Seine Fotos zeigen die Folgen von Krieg, Migration und Klimawandel.

26:14 Ausblick
Am Samstag endet die aufwändigste Suche eines Vorsitzenden in der deutschen Parteiengeschichte: Die SPD ist zur Wahl aufgerufen. Einen Tag später wählen die Thüringer einen neuen Landtag – und damit möglicherweise auch eine neue Regierung.

—–

Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren.

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#brexit #borisjohnson #heutejournal

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12 Bemerkungen

12 Comments

  1. Deutsch Geboren

    Oktober 21, 2019 at 1:26 pm

    PEGIDA ❤️❤️❤️

  2. Mr Slave

    Oktober 21, 2019 at 1:26 pm

    "…bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren."
    "Fakten" loooooool!

  3. Rose

    Oktober 21, 2019 at 1:26 pm

    Die Flüchtlings Merkel bekommt ihre Niederlage und Strafe Für die Deutschland Volk Ermordung

  4. Rose

    Oktober 21, 2019 at 1:26 pm

    Lügen Staats Fernsehen

  5. Dita Vontese

    Oktober 21, 2019 at 1:26 pm

    Halbe Stunde, Nachrichten aus aller Welt. Aber nicht aus unserem Land. Interessant. Ist also nichts passiert hier zu Lande. Kann ich ja beruhigt schlafen gehen.

  6. Tantino Deinnachname

    Oktober 21, 2019 at 1:26 pm

    Und ich wette die briten kommen wieder zurück

  7. Flictrax

    Oktober 21, 2019 at 1:26 pm

    Die schwerste Drogenkrise ausgelöst von Pharmaunternehmen!

  8. Künstliche intelligenz

    Oktober 21, 2019 at 1:26 pm

    Es ist ja schön das in UK das Parlament funktioniert, ABER was da funktioniert oder nicht interessiert mich eig. wenig. Wenn die EU langsam mal eine EU sein will, würde ich die Briten jetzt eine Frist bis zum 31.01.2020 setzten das wäre dann jetzt die 3.Verlängerung und es gibts 2 Möglichkeiten rein oder raus! Ob die bis dahin es mit oder ohne Referendum machen ist mir egal, am 31.01.2020 würde ich eine Entscheidung verlangen, wenn das Affentheater bis dahin weiter geht, würde ich sie einfach ausschließen und denen das jetzt schon sagen das dann die EU damm ohne deren Ergebnis handelt PUNKT!

  9. Mac Frog

    Oktober 21, 2019 at 1:26 pm

    Der Unterschied von Großbritannien und Deutschland:

    In Großbritannien tut die Regierung, was das Parlament ihm vorschreibt.

    In Deutschland öffnet die Merkel Regierung 2015 die Grenzen gegen bestehende Gesetze und ohne Legitimierung durch das Parlament. Der vom Parlament geforderte Zusatz zum "Pact of Migration" wird dann von der Merkel-Regierung einfach weg gelassen. Aber die Merkel-Regierung kann eben schalten und walten, wie sie will, wenn das Parlament keinen Untersuchungsausschuss hinbekommt. …

  10. Global Trite

    Oktober 21, 2019 at 1:26 pm

    könnt ihr mal die Kommentare aus machen. Hier sind zu viele Nazis und Nationalisten

  11. Mel V.

    Oktober 21, 2019 at 1:26 pm

    Deutschland ist auch ohne Dexit gespalten. Das ist ja auch so gewollt.

  12. Onkel Bibo

    Oktober 21, 2019 at 1:26 pm

    die Nachrichten sollen den Bürger informieren und nicht die Meinung des Moderators wieder spiegeln … der Klausi kann es genau so gut …ekelhaft

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Ex-Präsident Morales geht ins Exil nach Mexiko

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Parteien haben Angst vor AfD! Bundestagsvize Wahl erneut erfolglos | Harte Worte von SPD vs Merkel

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Parteien haben Angst vor AfD! Bundestagsvize Wahl erneut erfolglos | Harte Worte von SPD vs Merkel
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Boris Johnson statt Jeremy Corbyn im Sinne der deutschen Wirtschaft — RT Deutsch

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Jeremy Corbyn und Boris Johnson, London, Großbritannien, 10.November 2019.

Die Neuwahlen in Großbritannien sollen Johnson helfen, den Brexit zu vollziehen. Nach Ansicht der deutsch-britischen Handelskammer ist die Wahl Johnsons das kleinere Übel für die deutsche Wirtschaft. Die Labour-Partei würde durch Umverteilungen die Wirtschaft schwächen.

Die Labour-Partei mit Jeremy Corbyn an der Spitze will Wohlhabende und Unternehmen höher besteuern, eine Viertagewoche einführen, den Mindestlohn erhöhen und verschiedene Bereiche der Grundversorgung verstaatlichen. Seinen Kontrahenten Premierminister Boris Johnson verleitete dies zu einem Vergleich Corbyns mit „Josef Stalin“.

Neben seinen nach Ansicht Johnsons sozialistischen Maßnahmen habe sich der Labour-Chef in der Skripal-Affäre auf die Seite Russlands geschlagen. Die vermeintlich versuchte Vergiftung des ehemaligen Doppelagenten Sergei Skripal und dessen Tochter mit dem Nervengift Nowitschok, so sah es die Regierung in London als erwiesen an, war von Russland durchgeführt worden. Corbyn reagierte daraufhin via Twitter und sprach von „Unsinn“. 

Am 12. Dezember wählt Großbritannien ein neues Parlament. Die Wahl ist auch ein entscheidendes Signal für die deutsche Wirtschaft. In Großbritannien arbeiten rund 400.000 Menschen für deutsche Unternehmen, in Deutschland sind 750.000 Arbeitsplätze vom Handel mit Großbritannien abhängig. Der Geschäftsführer der deutsch-britischen Handelskammer (AHK) in London, Ulrich Hoppe, sagte: 

Die Wirtschaft steht den Plänen einer Regierung Corbyn kritisch gegenüber. Aufgrund der angekündigten Verstaatlichungen und Umverteilungen fallen Anreize weg. Damit wird die Wirtschaftskraft geschwächt. 

All die Labour-Maßnahmen könnten dazu führen, dass deutsche Unternehmen abwägen, ob sich die Produktion innerhalb Großbritanniens noch lohne. Die ungewissen Auswirkungen in Bezug auf den Brexit ließen zudem viele Firmen abwarten.

Johnson hatte einen Brexit Ende Oktober versprochen. Dieses Versprechen konnte er nicht einhalten. Nun soll Großbritannien Ende Januar aus der Europäischen Union scheiden. Für die Zeit danach will Johnson möglichst schnell ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien aushandeln. Dies jedoch wird als unrealistisch angesehen. 



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