Connect with us

Marketing

iFixit zerlegt Motorola Razr und vergibt nur 1 Punkt

Veröffentlicht

auf


Foldable: Die Neuauflage des Motorola Razr. (Bild: Motorola)

Die Teardown-Profis von iFixit haben das Motorola Razr zerlegt und es auf Reparierbarkeit hin untersucht. Das Klapphandy erwies sich dabei als äußerst widerspenstig.

Einen ziemlich negativ ausgefallenen Test der Klappfunktion des Razr durch C-Net hatte Motorola mit Verweis auf die nicht passende Testumgebung noch von sich weisen können. Jetzt muss sich der Konzern mit einem ebenso wenig vorteilhaften Label der Reperaturexperten von iFixit herumschlagen. Denn nach dem Teardown des Motorola Razr vergaben die Profis in puncto Reparierbarkeit nur einen von zehn möglichen Punkten.

Motorola Razr: „Kompliziertestes Telefon“

iFixit zufolge erhalte das Motorola Razr offiziell „die Auszeichnung für das komplizierteste Telefon, das wir je auseinandergenommen haben“. Dabei zeigen sich die iFixit-Tester durchaus beeindruckt von der Umsetzung des Vorhabens, das legendäre Razr-Handy wiederzubeleben und mit modernen Funktionen wie einem Touchscreen-Display auszustatten.

Eine Auszeichnung für besondere Servicefreundlichkeit sei nicht drin, heißt es in dem ausführlichen Teardown. Aber dieses unmögliche Gerät überhaupt zum Leben zu erwecken, sei offenbar eine so große Aufgabe gewesen, dass es für die erste Version keine einfachere Handhabung des Zusammenbauens gegeben haben könne. Zum Vergleich: Die erste Version des Galaxy Fold hatte im Reparierbarkeitsindex von iFixit die Note zwei bekommen. Wie sich das soeben vorgestellte klappbare Samsung-Smartphone Galaxy Z Flip schlägt, muss sich erst noch zeigen.

Viel Klebstoff behindert Reparaturen

Aber zurück zum Motorola Razr. Dessen einziger Pluspunkt bei der Reparierbarkeit scheint zu sein, dass man das ganze Smartphone mit einem einzelnen T3-Torx-Schraubendreher auseinandernehmen kann. Auf der Minusseite findet sich dagegen vor allem eins: Klebstoff. Denn davon hat Motorola offenbar sehr viel verwendet. Um etwa einen der beiden Akkus auszutauschen, müsste man das Gerät komplett auseinanderbauen, kritisiert iFixit. Auch der Bildschirm ist mit viel Klebstoff befestigt worden, was einen Austausch ebenfalls unnötig erschwert.

Mehr zum Thema:



Quelle

Weiterlesen
Klicken Sie, um zu kommentieren

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Marketing

Lage wird ernster: Technologiesektor spürt Auswirkungen des Coronavirus

Veröffentlicht

auf

Durch



Die Auswirkungen des Coronavirus sind inzwischen weltweit zu spüren.

Auch während des Wochenendes ging vielerorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

Der Technologiesektor spürt immer mehr die Auswirkungen des Coronavirus. Unternehmen schließen Büros, Geschäfte und Fabriken in China, Mitarbeiter können nicht mehr in das Land reisen. Die Schließungen sollen teilweise bis zum ersten März andauern. Unter den betroffenen Firmen sind Apple, Samsung, Microsoft, Tesla und Google. Da viele Produkte in China hergestellt werden, warnen Experten, dass bei verschiedenen Smartphones, VR-Headsets, Autos und anderem technischen Zubehör mit Engpässen zu rechnen sein wird. Die Schließungen von Foxconn und Pegatron in China dürften beispielsweise die Produktion von iPhones und Airpods verzögern.

Auch in Deutschland erwartet jede vierte Firma für 2020 bereits negative Auswirkungen auf das eigene Geschäft und gut jede zweite sieht erhebliche Konjunkturrisiken für die deutsche Wirtschaft, wie der Digitalverband Bitkom am Mittwoch nach einer Umfrage unter 80 Unternehmen der ITK-Branche mitteilte. [Mehr bei The Verge]

Auf Gründerszene geht es heute um Insa Klasing, die sich bei einem Reitunfall beide Arme brach. Daraufhin wurde normales Arbeiten für die ehemalige KFC-Managerin unmöglich. Sie musste ihre Chefrolle radikal ändern und leitete daraus ein neues Führungsmodell ab, das sie im Buch „Der 2-Stunden-Chef“ aufgeschrieben hat. Im Interview erzählt uns Klasing, wie sie es heute in ihrem eigenen Startup lebt. [Mehr bei Gründerszene]   

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht und der vergangenen Tage:

SpaceX soll sich um ein neues Investment von rund 250 Millionen US-Dollar bemühen. Das zusätzliche Bargeld würde die Gesamtbewertung laut eines Medienberichts auf rund 36 Milliarden Dollar erhöhen – eine Steigerung von mehr als 2,5 Milliarden Dollar gegenüber der zuletzt gemeldeten Bewertung. [Mehr bei CNBC]

Intuit, ein US-amerikanisches Softwareunternehmen, steht laut eines Medienartikels kurz vor dem Kauf des Personal-Finance-Portals Credit Karma. Bei dem Deal soll es um rund sieben Milliarden US-Dollar gehen. [Mehr bei Wall Street Journal]

Facebooks Kryptowährung Libra bekommt einen neuen Unterstützer. Nachdem etliche Unternehmen bei der Online-Währung ausgestiegen sind, tritt Shopify, ein kanadischer Anbieter von Software für Online-Shops, der Libra Association bei. [Mehr bei CNBC und Handelsblatt]

Fidelity International hat eine Beteiligung an der BC Group erworben, einem in Hongkong notierten Betreiber einer Handelsplattform für digitale Vermögenswerte, die sich an professionelle Anleger richtet. Der Schritt von Fidelity, einem der größten Vermögensverwalter und Makler der Welt, zeigt, wie traditionelle Finanzinstitute weiterhin Krypto umwerben. [Mehr bei Bloomberg und The Information]

Unser Lesetipp auf Gründerszene: Anscheinend wollte Apple mal für kurze Zeit die App Blinkist übernehmen. Das Berliner Sachbuch-Startup erfuhr davon erst aus einem Buch und war sehr überrascht. [Mehr bei Gründerszene]  

Einen guten Start in die Woche!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild: BSIP/UIG via Getty Images





Quelle

Weiterlesen

Marketing

Leipzig ist der Standort von Europas leistungsstärkstem Schnellladepark

Veröffentlicht

auf

Durch


Porsches neuer Schnellladepark in Leipzig. (Foto: Porsche)

An seinem sächsischen Produktionsstandort hat Porsche einen neuen Ladepark ans Netz gebracht. Dessen Gesamtleistung beträgt sieben Megawatt und ist damit in Europa führend.

Im Porsche-Kundenzentrum nahe Leipzig stehen Elektromobilisten ab sofort zwölf Schnellladesäulen mit 350 Kilowatt (Gleichstrom) und vier Ladepunkte mit 22 Kilowatt (Wechselstrom) zur Verfügung. Der Betrieb läuft rund um die Uhr und an allen Wochentagen. Dabei ist die Nutzung während der Pilotphase bis Ende März 2020 zunächst kostenlos. Danach will Porsche die Abrechnung zu den jeweiligen Ladekarten-Konditionen der verschiedenen Mobilitätsanbieter vornehmen.

100 Kilometer in 5 Minuten laden

Mit seiner Gesamtleistung von sieben Megawatt handelt es sich beim Leipziger Ladestützpunkt um den leistungsstärksten Schnellladepark Europas, der zudem noch vollständig mit Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben wird.

Durch die Platzierung im Dreieck zwischen den Autobahnen 9, 14 und 38 erweise sich der Schnellladepark auch für den Transitverkehr als attraktive Bereicherung, so Porsche-Leipzig-Chef Gerd Rupp. Dabei stehe der Ladepark für Fahrzeuge aller Marken zur Verfügung. Voraussetzung sei indes das Vorhandensein eines Combined-Charging-System-Anschlusses (CCS). Kann das angeschlossene Fahrzeug die volle Leistung abrufen, soll das Aufladen einer Reichweite von 100 Kilometern in nur rund fünf Minuten möglich sein.

Ladepark auf dem Werksgelände

Der Ladepark ist nicht vollkommen frei zugänglich. Er muss vielmehr am Porsche-Kundenzentrum über die Besucherpforte nahe der Autobahnabfahrt Leipzig-Nord angefahren werden. Rund um den Ladepark können Stromkunden weitere Angebote des Herstellers in Anspruch nehmen. Dazu gehört etwa der Besuch der historischen Fahrzeugausstellung oder des angegliederten Shops. Ebenso können sogenannte Fahrerlebnisprogramme auf der hauseigenen Rundstrecke gebucht werden.

Diese bereits verfügbaren Angebote will Porsche-Vertriebsleiter Jens Walther künftig noch stärker auf die Ladekunden zuschneiden. Damit soll „Stromtanken bei Porsche zum Erlebnis“ werden. Auch Tesla hatte bereits vor zwei Jahren eine Art Raststätten-Konzept für seine neuen Supercharger-Standorte angekündigt.

Porsche baut Leipzig weiter zum Stromerstandort um

Zudem wird das Leipziger Werk weiterhin für die Produktion der Elektrofahrzeuge des Herstellers umgebaut. So entsteht unter anderem ein weiterer Karosseriebau für die nächste Generation des Macan, der als rein elektrisch betriebene Modellreihe vom Band laufen soll.

Passend dazu:



Quelle

Weiterlesen

Marketing

Porsches Schnellladepark in Leipzig ist Europas leistungsstärkster Ladestandort

Veröffentlicht

auf

Durch


Porsches neuer Schnellladepark in Leipzig. (Foto: Porsche)

An seinem sächsischen Produktionsstandort hat Porsche einen neuen Ladepark ans Netz gebracht. Dessen Gesamtleistung beträgt sieben Megawatt und ist damit in Europa führend.

Im Porsche-Kundenzentrum nahe Leipzig stehen Elektromobilisten ab sofort zwölf Schnellladesäulen mit 350 Kilowatt (Gleichstrom) und vier Ladepunkte mit 22 Kilowatt (Wechselstrom) zur Verfügung. Der Betrieb läuft rund um die Uhr und an allen Wochentagen. Dabei ist die Nutzung während der Pilotphase bis Ende März 2020 zunächst kostenlos. Danach will Porsche die Abrechnung zu den jeweiligen Ladekarten-Konditionen der verschiedenen Mobilitätsanbieter vornehmen.

100 Kilometer in 5 Minuten laden

Mit seiner Gesamtleistung von sieben Megawatt handelt es sich beim Leipziger Ladestützpunkt um den leistungsstärksten Schnellladepark Europas, der zudem noch vollständig mit Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben wird.

Durch die Platzierung im Dreieck zwischen den Autobahnen 9, 14 und 38 erweise sich der Schnellladepark auch für den Transitverkehr als attraktive Bereicherung, so Porsche-Leipzig-Chef Gerd Rupp. Dabei stehe der Ladepark für Fahrzeuge aller Marken zur Verfügung. Voraussetzung sei indes das Vorhandensein eines Combined-Charging-System-Anschlusses (CCS). Kann das angeschlossene Fahrzeug die volle Leistung abrufen, soll das Aufladen einer Reichweite von 100 Kilometern in nur rund fünf Minuten möglich sein.

Ladepark auf dem Werksgelände

Der Ladepark ist nicht vollkommen frei zugänglich. Er muss vielmehr am Porsche-Kundenzentrum über die Besucherpforte nahe der Autobahnabfahrt Leipzig-Nord angefahren werden. Rund um den Ladepark können Stromkunden weitere Angebote des Herstellers in Anspruch nehmen. Dazu gehört etwa der Besuch der historischen Fahrzeugausstellung oder des angegliederten Shops. Ebenso können sogenannte Fahrerlebnisprogramme auf der hauseigenen Rundstrecke gebucht werden.

Diese bereits verfügbaren Angebote will Porsche-Vertriebsleiter Jens Walther künftig noch stärker auf die Ladekunden zuschneiden. Damit soll „Stromtanken bei Porsche zum Erlebnis“ werden. Auch Tesla hatte bereits vor zwei Jahren eine Art Raststätten-Konzept für seine neuen Supercharger-Standorte angekündigt.

Porsche baut Leipzig weiter zum Stromerstandort um

Zudem wird das Leipziger Werk weiterhin für die Produktion der Elektrofahrzeuge des Herstellers umgebaut. So entsteht unter anderem ein weiterer Karosseriebau für die nächste Generation des Macan, der als rein elektrisch betriebene Modellreihe vom Band laufen soll.

Passend dazu:



Quelle

Weiterlesen

Trending

//onemboaran.com/afu.php?zoneid=2954224
Auch auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Das ist für uns wichtig, denn unser Angebot finanziert sich über Werbung. Die Nutzung der Seite gilt als Zustimmung zur Cookie-Nutzung.
Accept