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Indie-Entwickler Christoph Schulze entwickelt die Göttersimulation „Fata Deum“.

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CBD Shop in Bad Ischl

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Apple-Zeichen: Deshalb ist der Apple-Apfel angebissen – B2B

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Das Apple-Logo sah nicht immer so aus wie heute. Wie es sich gewandelt hat und warum der Apfel des Apple-Zeichens angebissen ist, erfährst du hier.

Es gibt Logos – und es gibt Logos, die Geschichte schreiben. Wie das Apple-Zeichen. Wohl fast jeder kennt heute den angebissenen Apfel. Dabei war er nicht immer das Markenzeichen des iPhone-Konzerns. Was sich mit der Zeit getan hat und warum er zu dem wurde, was er heute ist, verraten wir dir.

Das Apple-Zeichen: So oft wurde es überarbeitet

Wer Apple sagt, muss auch Apfel sagen. Nur in seltenen Fällen ist ein Logo so sehr mit seinem Unternehmen verknüpft wie im Falle des Unternehmens aus Cupertino. Doch das Apple-Zeichen war nicht immer ein angebissener Apfel. Wie The Brainfever schreibt, hat das Apple-Logo eine lange Geschichte und zahlreiche Veränderungen hinter sich.

Wusstest du zum Beispiel, dass das ursprünglich entworfene Logo von Apple so aussah?


Das Logo von 1976 zeigt eine Fahne, auf der Apple Computer Co. steht, die sich um ein Bild wickelt. In dessen Rahmen, schwer erkennbar die Inschrift, „Newton … A Mind Forever Voyaging Through Strange Sees of Thought“ … Alone“ steht. Zu Deutsch: „Newton … Verstand, der fremde Gedankenmeere durchsegelt, stets allein.“ Mittendrin der Naturforscher und Philosoph Isaac Newton unter einem Baum. Über seinem Kopf – ein Apfel. Das ist aber auch alles, was an das Apple-Zeichen von heute erinnert.

Apple-Zeichen 1977 bis 1997

Gut, dass dieses Apple-Logo verworfen wurde. So ikonisch wie das heutige ist es auf keinen Fall. Kein Wunder, dass von 1977 bis 1997 ein anderes offizielles Apple-Zeichen verwendet wurde. Da ist er, der Apfel:

Mit den Jahren erfuhr er mehrere Ausführungen, behielt jedoch seine Form. Heute bevorzugt der iPhone-Konzern selbst einen minimalistischen Apfel in den Farben weiß und grau.

Apple-Zeichen: Darum ist der Apfel angebissen

Bleibt nur noch eine Frage zu klären: Wieso ist der Apfel des Apple-Zeichens angebissen? Eine mögliche Antwort darauf liefert laut Computerwoche die Steve Jobs-Biografie: So soll der Designer des erstmals am 17. Juli 1977 vorgestellten Apple II zwei Logo-Varianten präsentiert haben. Jobs entschied sich für den „unvollständigen Apfel“, weil ihn der vollständige zu sehr an eine Kirsche erinnert hätte.

Noch ein vermeintlicher Grund für den Biss: Das Logo klebte auch auf Booting-Kassetten des Apple II. Da das Logo nicht zu klein sein durfte, wurde es wie folgt platziert:

Ähnliches galt für den Firmenschriftzug auf Apples damaligen Printprodukten:

Es ist schon interessant, welche erstaunlichen Geschichten sich hinter manchen Logos der großen Tech-Firmen verbergen, nicht nur hinter dem Apple-Zeichen. Das bedeutet das Tesla-Logo wirklich. Und das ist die „königliche“ Bedeutung des Bluetooth-Symbols. Oder ist dir ein „Star Trek“-Logo lieber, das die NASA auf dem Mars entdeckt hat?


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Bundesliga: Darüber spricht die Liga: Neue Trainer und ein Torjägerduell

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Zwei neue Trainer an einem Spieltag: In der Fußball-Bundesliga nehmen Achim Beierlorzer und Markus Gisdol erstmals bei ihren neuen Vereinen auf der Trainerbank Platz.

Beierlorzer, bis vor kurzem noch beim 1. FC Köln, gibt sein Debüt beim FSV Mainz 05. Gisdol ist als neuer Coach bei den Kölnern gefordert. An der Tabellenspitze will Borussia Mönchengladbach seinen Vorsprung verteidigen. Im Spiel zwischen Fortuna Düsseldorf und dem FC Bayern München treffen zwei der besten Torjäger der Liga aufeinander.

TORJÄGER-DUELL: Wenn Fortuna Düsseldorf am Samstag (15.30 Uhr, Sky) den FC Bayern München empfängt, kommt es auch zum Torjäger-Duell zwischen Fortunas Rouwen Hennings und Bayerns Robert Lewandowski. Neun Tore erzielte der Düsseldorfer in der laufenden Saison, Lewandowski traf sogar 16 Mal. Der polnische Nationalstürmer ist auch der erste Spieler der Bundesliga-Historie, dem an jedem der ersten elf Spieltage ein Treffer gelang. In einem Punkt liegt der Düsseldorfer Angreifer allerdings vorne: Hennigs erzielte 60 Prozent aller Saisontore seiner Mannschaft, beim Bayern-Angreifer ist der Anteil etwas geringer (55 Prozent). Gegen die Düsseldorfer traf der Führende der Torschützenliste jedoch in vier Bundesliga-Partien und einem Pokalspiel noch nie.

AN DER SPITZE: Tabellenführer Borussia Mönchengladbach kann entspannt in die deutsche Hauptstadt reisen. Denn Platz eins ist der Borussia an diesem Wochenende nicht zu nehmen. Die Frage ist vielmehr: Können die Gladbacher ihren Vier-Punkte-Vorsprung auf die Verfolger aus Leipzig, München und Freiburg halten oder sogar ausbauen? Dazu müssen sie im Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin am Samstag (15.30 Uhr, Sky) möglichst gewinnen. Im Team sind die Konstellationen an der Spitze anscheinend kein großes Thema. «Darüber sprechen wir überhaupt nicht und stellen auch keine ‚Was-wäre-wenn-Punkte-Rechnungen‘ an», wird der Gladbacher Oscar Wendt auf der Borussia-Homepage zitiert.

NEUE TRAINER: Markus Gisdol weiß, wie man einen Club vor dem Abstieg rettet. Das hat er bei früheren Stationen in Hoffenheim und Hamburg bewiesen. Nun soll die Rettung beim 1. FC Köln gelingen. Seine neue Mannschaft steht mit nur sieben Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Am Samstag (18.30 Uhr, Sky) erwartet die Kölner bei RB Leipzig eine schwierige Aufgabe. Auch Achim Beierlorzer hat mit seinem neuen Club kein leichtes Auftaktspiel vor sich. Der ehemalige Kölner Coach ist mit dem FSV Mainz 05 am Sonntag (18.00 Uhr, Sky) bei 1899 Hoffenheim zu Gast. Die Hoffenheimer holten in der Bundesliga zuletzt fünf Siege nacheinander.

LÖW-REKORD: Freiburgs Torjäger Nils Petersen erzielte im letzten Spiel gegen Eintracht Frankfurt sein 82. Pflichtspieltor für den Sport-Club. In der laufenden Bundesliga-Saison erzielte er sechs Tore. Vor der Partie bei Bayer Leverkusen am Samstag (15.30 Uhr, Sky) fehlt dem Stürmer nur noch ein Treffer, um den Vereinsrekord von Joachim Löw mit 83 Treffern zu egalisieren. Der Bundestrainer spielte zwischen 1978 und 1989 in mehreren Etappen insgesamt acht Jahre lang für die Breisgauer.



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