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Maze King [maze no.551-560] PART 22

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Komplettlösung vom Spiel Maze King – alle 1000 Labyrinthe !!!
Part 22: STAGE MODE der Labyrinthe Nr.551-560 + DARK MODE
Let´s play in deutscher Sprache.

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Kommentar dieses Videos: Was für eine unglaubliche Leistung ist es, eine versteckte Stelle im Labyrinth zunächst zu übersehen, und dann daraufhin mit größerer Konzentration sie doch noch zu entdecken…

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Hat jemand Interesse an meinen eigenen selbst gezeichneten Labyrinthen?
Der gehe auf diesen Link:
www.martinslabyrinthe.com

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Ansonsten vielen Dank fürs Zusehen dieses Videos!!

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1 Comment

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  1. Trap Town NCS

    Februar 16, 2020 at 8:52 am

    Awesome video,Keep it up! Would you like to be YouTube friends? :]

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AG Jeans Donates $1 Million to Covid-19 Relief in Los Angeles

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We’re continuing to see fashion and beauty brands big and small do whatever they can to help out amid the coronavirus crisis, and a popular Los Angeles denim brand has been the most recent to step up in a big way.

On Friday morning, AG Jeans announced a $1 million donation to the Covid-19 LA County Response Fund. The money goes to clinics and hospitals throughout L.A. County to support their ability to increase capacity, staffing and Covid-19 testing.

Additionally, it’s made a commitment to its own team: It will continue paying and providing benefits for its 2,000 employees, which include affiliate companies and retail store workers nationwide, at least through the end of April.

„We stand together as a community to endure, support, and heal one another. In these times of hardship, we stand firmly behind our family and have committed to continue paying and providing benefits to all employees through the end of April,“ the company said in a collective statement.





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Oprah Winfrey spendet zehn Millionen Dollar

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„Ich spende, um Amerikanern während dieser Pandemie in Städten, im ganzen Land und in Gebieten, in denen ich aufgewachsen bin, zu helfen“, verkündete die Moderatorin via Twitter. Wenn es eine Krise gebe und die Verletzbarsten der Gesellschaft betroffen seien, dann denke sie an ihre Kindheit.

Auch interessant: Beziehung in Zeiten von Corona – wie stehen Paare das durch?

„Ich erinnere mich immer noch daran, als ich mit meiner Mutter in Milwaukee aufgewachsen bin und wir auf soziale Unterstützung angewiesen waren“, sagte Winfrey in einem Video, das auf Apple TV veröffentlicht wurde. Manchmal hätten sie Hilfe gebraucht nur zum Überleben.

Mehr als 236 000 Infektionen waren in den USA laut Johns-Hopkins-Universität bis Donnerstag nachgewiesen. Das sind die meisten Fälle pro Land weltweit. Fast 6000 Menschen sind dort bereits an den Folgen des Coronavirus‚ gestorben.



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Die Maske – nur Schutz oder bald Trend?

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In unserem Nachbarland bereits Pflicht, in asiatischen Staaten selbstverständlich und bei uns nur noch eine Frage der Zeit. Weshalb also kostet es uns jedesmal Überwindung, mit einer Schutzmaske auf die Strasse zu gehen? Warum haben wir Hemmungen? Hat das sich Maskieren doch auch bei uns eine lange Tradition. Maske zu tragen bedeutet nicht nur unser „wahres“ Gesicht zu verbergen, sondern auch Unberechenbarkeit und Bedrohung. Es signalisiert: Bleib bloß weg!

Wir haben in Deutschland seit 1985 ein Vermummungsgesetz, das uns verbietet, unsere Identität in der Öffentlichkeit hinter Schals und Sturmhauben zu verstecken. Was ist es also, das uns einerseits so an Masken fasziniert und gleichzeitig abstößt?

Schaffen wir es jetzt, eine Maske zu einem ganz banalen Alltagsgegenstand werden zu lassen?

Ein kurzer Blick zurück: Es gibt sie schon lange. Masken mit religiösem oder rituellem Hintergrund, Schutzmasken, Tarnmasken oder die Spaßmasken (Halloweenmonster, Superhelden, … you name it). Eines haben alle gemeinsam: Sie verändern unser Aussehen und wie wir in unserer Umgebung wahrgenommen werden. All diese Masken haben eine ganz klare Funktion, einen festgelegten Einsatzbereich, aber wir trugen sie bisher nicht jeden Tag auf der Straße.

Schaffen wir es jetzt, uns davon zu lösen und eine Maske, die unser Gesicht verhüllt, unser Aussehen verändert, uns und andere schützt und eine ganze Reihe an Assoziationen in unserem Kopf auslöst (Bedrohung, Krankheit, Katastrophen, Kriminalität), zu einem ganz banalen Alltagsgegenstand werden zu lassen? (Lesen Sie hier: Desinfektionsmittel und Schutzkleidung statt High Fashion: Wie Mode-Labels Corona bekämpfen)

Mode dient als ein Ausdrucksmittel unserer Gesellschaft

Oder werden wir die Angst irgendwann banalisieren und Masken zum Trend-Accessoire erklären? Tragen wir dann Louis-Vuitton- und Prada-Mundschutz, als hätte es nie ein „ohne“ gegeben? Ist es nicht geradezu zynisch, einen lebensschützenden Gegenstand zum modischen Accessoire zu erklären? Oder sollen und dürfen wir uns gedanklich davon befreien und tragen Masken bald wie Schuhe, die wir jeden Tag anziehen, ohne es in Frage zu stellen? Oder gar als reine modische Inszenierung. Ikonisch war beispielsweise in der Vergangenheit der Gucci „head to toe suit“ aus Swarovski Steinen von Alessandro Michele für die Herbst 2017 Kollektion an Rihanna.

Man muß jedenfalls nicht lange suchen, um Inspiration auf den internationalen Runways zu finden. Masken sind ein Thema, das so sicher durch die Saisons immer wieder auftaucht und noch viel Luft nach oben lässt – zumindest in Bezug auf Alltagstauglichkeit. Aber allein darum geht es bei Mode zum Glück nicht. Weshalb also haben Designer so eine Obsession mit Masken und was bringt uns das gerade jetzt? Mode schafft es, sich von Zwängen und Traditionen unseres Aussehens zu lösen und unsere Wahrnehmung durch andere immer wieder zu verändern. Sie dient als Ausdrucksmittel unserer Gesellschaft und ist immer auch ein Spiegel unserer Kultur.

links: Maison Margiela Frühling/Sommer 2009; recht: Comme des Garçons Homme Plus Herbst/Winter 2018

© Getty Images; Gorunway.com

Martin Margiela, einer der Pioniere und Visionäre der 90er, spielte bereits in seinen frühen Kollektionen mit unserer Wahrnehmung und anonymisierte seine Models hinter weißen Tüchern –oder wie im Frühjahr 2009 hinter absurd anmutenden Facial Hair Masks. Rei Kawakubo erinnerte sich zuletzt an die Helden in ihrer Kindheit und brachte im Herbst/Winter 2018 für Comme des Garçons Homme Plus Dinosaurierschädel als Gesichtsmasken auf den Laufsteg.

links: Thom Browne Herbst/Winter 2020; rechts: Craig Green Herbst/Winter 2020

© Gorunway.com

Auch Thom Browne, seines Zeichens Meister des Anzuges, ist gleichzeitig bekannt für seine ausgefallenen Shows. Nehmen wir die Masken weg, bleibt messerscharfes Tailoring übrig. Setzen wir sie wieder auf, sehen wir Männer, die Jungs geblieben sind. Klimawandel, Umweltkatastrophen oder einfach nur die Schönheit der Natur sind wiederkehrende Themen in Craig Greens Runway Shows. Die Outfits seiner Herbst Kollektion für 2020 wirkten wie surreale Schutzanzüge. (Auch interessant: Mailand verschoben, Paris abgesagt – Fashion Weeks in der Corona-Krise)

Sie alle schaffen mit ihren Kollektionen ein Gesamtkunstwerk, indem sie Dinge entfremden und sie in einen neuen Kontext stellen. Bringen uns dazu, unseren Blick auf bisher Gewohntes neu auszurichten und allem eine neue Realität zu geben. Egal ob Fantasie, Traum oder nur die Lust auf Veränderung, für all das steht Mode… und Masken sind nur eine logische Ergänzung.



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