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Nachrichten und Politik

Mein Leben am seidenen Faden

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Einer der gefragtesten deutschen Schauspieler (verkörpert in dem im September laufenden ARD-Zweiteiler „Schatten der Macht“ Ex-Bundeskanzler Willy Brandt), hat sich für einen ungewöhnlichen Dokumentarfilm vor die Kamera begeben: Mein Leben am seidenen Faden. Eigens um auf die Bedrohung des Regenwaldes aufmerksam zu machen, kletterte er in die Kronen eines Baumriesen in Französich Guayana. In dem 60-Minuten-Streifen kam Michael Mendl kam Michael Mendl zum ersten Mal mit dem Regenwald Südamerikas in Berührung. Der Biologe und Initiator Dr. Bernhard Lohr hat diesen Film privat finanziert und begleitete den Schauspieler in den Regenwald.

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Flugabwehr der Nordflotte wird komplett mit S-400 ausgerüstet — RT Deutsch

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Friedlicher Himmel über der Arktis: Flugabwehr der Nordflotte wird komplett mit S-400 ausgerüstet
(Archivbild Oblast Kaliningrad, 15. März 2019: S-400 „Triumf“ der russischen Flugabwehr)

Flugabwehrtruppen des Regiments der russischen Nordflotte werden in den nächsten Jahren komplett mit modernsten S-400-Luftverteidigungssystemen ausgerüstet, so die russische Marine. So wird die russische Arktis zuverlässig geschützt.

Russische Flugabwehreinheiten und funktechnische Truppen, die in der Arktis stationiert sind, durchlaufen einen umfassenden Aufrüstungsprozess, bei dem Russlands fortschrittlichstes Langstrecken-Flugabwehrraketensystem an sie ausgeliefert wird. Dies gab Vizeadmiral Alexander Moissejew, der Kommandant der russischen Nordflotte, am Sonntag bei einem Interview mit Krasnaja Swesda, der offiziellen Zeitung des russischen Militärs, bekannt.

Alle russischen Militäreinheiten in der Region sollen in den kommenden Jahren mit S-400 ausgerüstet werden. Mit der Aufrüstung wird der russische Teil der Arktis mit einer, so der Flottenkommandant wörtlich, „de facto Anti-Raketenkuppel“ geschützt, die für jede Art von Waffen, also nicht nur für feindliche Flugzeuge, sondern auch für Marschflugkörper und ballistische Raketen, praktisch undurchdringlich ist.

Russland baut seine militärische Präsenz in der Arktis in den letzten Jahren aus. Dabei wurden Stützpunkte und Flugplätze gebaut und repariert sowie neuestes Militärgerät disloziert und Übungen durchgeführt. So reagiert das Land auf die gestiegenen militärischen Aktivitäten westlicher Nationen in der rohstoffreichen Region – diese erlangte aufgrund ihrer enormen Ressourcen und geografischen Lage strategische Bedeutung.

Im September nahm Russlands Militär S-400-Flugabwehrsysteme auf der Insel Juschni des nordrussischen Archipels Nowaja Semlja auf und erweiterte damit den von ihm kontrollierten Teil des Luftraums über der Arktis. Zuvor waren die Flugabwehreinheiten dort mit dem ebenfalls schon hochklassigen Vorgänger, S-300, ausgestattet. Teileinheiten eines neuen Flugabwehrverbands haben außerdem ihren Dienst in Tixi, einer Hafenstadt an der Küste der Autonomen Republik Sacha (Jakutien), angetreten. Ihre Aufgabe besteht in der Sicherung des Luftraums speziell über dem Nördlichen Seeweg, dem Russland in den letzten Jahren hohes wirtschaftsstrategisches Potenzial für den Welthandel beimisst.

Der Anteil der neuen Technologien und Waffen, die durch die russischen Truppen in der Arktis eingesetzt werden, beträgt derzeit etwa 60 Prozent, fasste Moissejew zusammen. In manchen Bereichen, wie der Ausstattung mit Panzerfahrzeugen, ist dieser Anteil jedoch noch höher: Als Beispiel diene die Komplettausstattung der Panzereinheiten der motorisierten Schützenbrigade von Russlands Nordflotte mit Kampfpanzern des Modells T-80BWM. Diese Maschinen sind nicht nur mit der neuen Reaktivpanzerung vom Typ Relikt, einem Wärmebildgerät der dritten Generation, und einer 9K119-Lenkwaffenanlage ausgerüstet, sondern aufgrund ihrer Motorisierung mit einer Dreiwellen-Gasturbine – statt wie üblich mit einem Dieselmotor – am besten an die klimatischen Bedingungen ihres Einsatzgebietes angepasst. Ferner wurde in Landeinheiten der Nordmeerflotte die arktische Variante des Flugabwehrraketensystems Tor-M2 für den Nahbereich erfolgreich eingeführt; auch die Marine-Küstenartillerie des Flottenregiments erhielt mit 3K60 Bal und K-300 Bastion neue Schiffsabwehr-Raketensysteme.

In ihrem eigentlichen Element stehen der Nordflotte ebenfalls wichtige Neuzugänge ins Haus: Das strategische Raketenträger-U-Boot „Knjas Wladimir“ des Projekts 955 Borei-A, das für Interkontinentalraketen R-30 Bulawa ausgelegt ist, soll voraussichtlich noch Ende 2019 an die Flotte ausgeliefert werden. Auch das Vielzweck-Atom-U-Boot „Kasan“ des Projekts 08851 Jassen-M mit Marschflugkörpern (genaue Nomenklatur noch geheim; Kalibr, Zirkon und Poseidon sind nach unbestätigter Information denkbar) steht kurz vor der Indienstnahme.

Nicht zu vergessen ist die militärische Erschließung wichtiger Standorte durch den Aufbau von Infrastruktur. Einerseits sind Frühwarnungssysteme gemeint, die die Gebiete um den Archipel des Franz-Josef-Landes, den Archipel Nowaja Semlja und den Archipel der Nowosibirsker Inseln unter Wasser und im Luftraum überwachen. Andererseits wurden Wohn-und Leitstandanlagen – „Arktisches Dreiblatt“ auf dem Franz-Josef-Land und „Nördlicher Klee“ auf den Nowosibirsker Inseln – errichtet, die weltweit einzigartig sind. Zu den Neuerungen im Bereich der Infrastruktur im weitesten Sinne gehören auch das Universal-Versorgungsschiff „Elbrus“ und der dieselelektrische Eisbrecher „Ilja Muromez“, beide neu in Betrieb genommen.

Doch die beste Ausrüstung bringt nichts, wenn die nötige Übung fehlt – und daran mangelt es keineswegs: Im Jahr 2019 wurden allein 187 Manöver durchgeführt, das größte Manöver der Flotte war Ozean-Schild 2019, die größten unter Teilnahme der Nordflotte Zentr-2019 und Grom-2019. Insgesamt nahmen Einheiten der Flotte an über 4.200 Qualifikationsmaßnahmen der Kampfausbildung teil, davon über die Hälfte an Gefechtsübungsschießen, darunter 152 Raketenübungsschießen, machte der Vizeadmiral aufmerksam.

Mehr zum Thema – Atomkraft: Der Schlüssel zur Beherrschung der Arktis – und zu ihrer Rettung



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SCHÄUBLE: SPD-Vorsitzendensuche zeigt Grenzen der direkten Demokratie auf

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In der WELT AM SONNTAG kritisiert Wolfgang Schäuble die Vorsitzendensuche der SPD. Der Bundestagspräsident sieht in dem Verfahren auch parallelen zu einer anderen Partei.

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Video 2019 erstellt

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Krieg auf dem Meeresgrund: Neue russische U-Boote machen Nato nervös

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Die Russen rüsten ihre Unterwasserflotte auf, und das macht der Nato Sorgen. Moskaus U-Boote haben gewaltige technische Fortschritte gemacht. Die neue Generation ist schwer aufzuspüren und kann Internetkabel durchtrennen. Für einen Krieg auf dem Meeresgrund will sich das Bündnis wappnen.

Russische Militärmanöver unter Wasser alarmieren die Nato. Das Bündnis meldet für dieses Jahr die meisten Aktivitäten russischer U-Boote seit dem Ende des Kalten Krieges, schreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Hinweis auf offizielle Angaben des Nato-Hauptquartiers in Brüssel. Russland verstärke kontinuierlich seine Operationen unter Wasser, sagte Nato-Sprecherin Oana Lungescu dem RND. Allein bei einer Operation rund um Norwegen im Oktober habe das westliche Bündnis bis zu zehn russische U-Boote gleichzeitig beobachtet.

Die Nato kündigte laut dem Bericht eine Reaktion an. Unter anderem plane das westliche Bündnis mehr Patrouillen im Nordatlantik. Zudem werde man in moderne U-Boot-Bekämpfung aus der Luft investieren. Der Nordatlantik sei mit Blick auf militärische Nachschubrouten, zivile Handelswege und Kommunikationskanäle „von vitaler Bedeutung für die Sicherheit Europas“, betonte die Sprecherin gegenüber dem RND.

Westliche Militärs blicken dem Bericht zufolge mit wachsender Sorge auf die Fortschritte der Russen. Deren U-Boote seien sehr viel leiser geworden, Russlands Raketen zugleich sehr viel schneller als bisher. In diesen Tagen teste Russland gerade ein schwer aufzuspürendes Upgrade der U-Boote der Borei-Klasse. Diese Schiffe sollen demnach im Laufe des Jahres 2020 Überschall-Raketen des Typs Zirkon bekommen. Bei der Nato sei man nicht sicher, ob gegenwärtige westliche Abfangsysteme sie aufhalten können, hieß es weiter.

Die Nato beschäftigen auch Szenarien, dass russische U-Boote die Unterseekabel zwischen den USA und Europa kappen könnten. Weil durch diese Kabel der größte Teil der Internetkommunikation fließt, könnten Attacken dieser Art Teil einer hybriden Kriegsführung sein. So bezeichnen Militärs eine Mischung aus offenen und verdeckten Kriegshandlungen. Nach dem RND-Bericht gilt der „Seabed Warfare“ (Krieg auf dem Meeresgrund) als großes kommendes Thema der westlichen Allianz.



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