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Marketing

Millionengründerin Lili Radu: „Ich habe noch im Krankenhaus wieder gearbeitet“

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Lili Radu (38) und ihr Ehemann Patrick Löwe (37) wollen, dass ihre Mode-Startups zu den größten Marken der Welt gehören.

Eins nach dem anderen? Diese Strategie fährt Lili Radu nicht. Die Berlinerin gründete fast zeitgleich zur Geburt ihres Sohnes gemeinsam mit ihrem Mann das Handtaschen-Label Vee Collective. Und damit nicht genug, Vee Collective ist schon Radus zweite Firma. 2011 gründete sie ihr erstes Taschen-Startup, das wie sie selbst Lili Radu heißt.

Vee Collective brachten Radu und Löwe innerhalb von zwei Jahren zu einem Umsatz von 1,4 Millionen Euro – ohne Investorengelder. Ein erfolgreiches Startup aufbauen, sich dabei als Paar nicht zerstreiten und nebenbei noch ein Baby großziehen: Wie funktioniert das? Darüber haben wir mit Radu im Gründerszene-Podcast gesprochen.

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Der Inhalt des Podcasts:

  • ab 01:13 – Wie läuft ein typischer Tag bei Lili Radu als Mutter und Zweifachgründerin ab?
  • 03:16 – Was genau machen Radus Startups, wie laufen sie und wie kam sie darauf, sie zu gründen?
  • 07:35 – Wie kam es, dass Radu und ihr Partner zusammen am Startup arbeiten – und wie läuft es damit?
  • 09:45 – Wie hat sich das Paar nach der Geburt des Kindes aufgeteilt?
  • 12:03 – Wie lang hat Radu nach der Geburt pausiert?
  • 12:54 – Wie wird das Kind betreut, wenn beide Elternteile rund um die Uhr arbeiten und reisen müssen?
  • 13:55 – Ist gründen mit Kind ein Luxus, den man sich leisten können muss?
  • 15:01 – Wünscht sich Radu mehr Zeit mit ihrem Sohn?
  • 16:05 – Wie ist die Aufgabenteilung im Startup und im Alltag zwischen Radu und ihrem Partner?
  • 18:48 – Lassen sich Privates und Berufliches trennen, wenn man zusammen lebt und arbeitet?
  • 20:23 – Was sagen Freunde und Familie dazu?
  • 21:46 – Als Paar zusammen gründen – wer kann es, wer sollte es eher lassen? 
  • 23:03 – Die Marke Lili Radu ist gerade neu gelauncht. Wieso? 
  • 25:50 – Welche Tipps hat Radu für Gründerinnen und Gründer, die auch ein Modelabel aufbauen wollen?
  • 29:57 – Gibt es in der Modebranche mehr weibliche Gründerinnen und Führungskräfte?
  • 32:12 – Was rät Radu: erst gründen, erst ein Baby bekommen– oder beides gleichzeitig?

Ab sofort liefert euch der Gründerszene-Podcast die spannendsten Geschichten aus der Tech- und Startup-Welt. Regelmäßig holen wir erfahrene Gründer, Unternehmerinnen, Branchenexperten und Investorinnen vors Redaktionsmikro. Sie sprechen mit uns ganz offen über ihre Erfolge und übers Scheitern, über Zahlen und Ziele, und sie geben Tipps zu Management und New Work. Ein Deep Dive in die Szene. 

Bild: Lili Radu 





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So geht Podcast – Tipps von OMR-Gründer Philipp Westermeyer

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Der Gründerszene-Podcast liefert euch die spannendsten Geschichten aus der Tech- und Startup-Welt. Regelmäßig holen wir erfahrene Gründer, Unternehmerinnen, Branchenexperten und Investorinnen vors Redaktionsmikro. Sie sprechen mit uns ganz offen über ihre Erfolge und übers Scheitern, über Zahlen und Ziele, und sie geben Tipps zu Management und New Work. Ein Deep Dive in die Szene.

Er hatte schon N26-Gründer Valentin Stalf zu Gast, den Schauspieler Till Schweiger und besuchte Dieter Bohlen in seinem Haus in Tötensen. Das Aufnahmegerät ist immer dabei. Seit 2015 holt OMR-Macher Philipp Westermeyer deutsche Unternehmer und Prominente vor das Mikrofon, spricht mit ihnen über Online-Marketing und ihr Business. Etwa 50.000 Leute hören wöchentlich den Podcast des Hamburger Medienunternehmens.

Der Gründerszene-Podcast ist erst wenige Wochen alt. Deshalb hat sich Redakteurin Lisa Ksienrzyk mit Philipp Westermeyer getroffen und um Tipps gebeten. In dieser Folge erzählt der Marketingexperte, welche Technik man für die Aufnahme und den Schnitt nutzen kann, wie sich mit Podcasts Geld verdienen lässt und welche Pannen ihm schon passiert sind.

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Der Inhalt des Podcasts im Überblick:

  • Ab 01:02 – Die Anfänge des OMR-Podcasts
  • 06:09 – Welches Equipment benötigen Podcaster
  • 12:45 – Die ideale Dauer für eine Folge
  • 14:51 – Wie lässt sich mit Podcasts Geld verdienen
  • 18:07 – Welche Pannen Philipp Westermeyer schon erlebt hat
  • 21:59 – No-Gos beim Podcasten
  • 25:54 – Welche Themen eignen sich für einen Podcast
  • 29:37 – Hörer erreichen und Reichweite erhöhen
  • 37:19 – Insider-Witze, Jingle und Authentizität
Bild: OMR





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Chrome kennzeichnet künftig langsame Websites

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Das Chrome-Team hat angekündigt, künftig besonders langsam, ebenso wie besonders schnell ladende Websites eindeutig zu kennzeichnen. Das kann peinlich werden.

In einem aktuellen Blogbeitrag kündigt das Chrome-Team an, künftig klare Kennzeichnungen für Websites, die langsam und solche, die schnell laden, zeigen zu wollen. Dabei ist noch nicht klar, wie diese Kennzeichnungen exakt aussehen sollen.

Jetzt offiziell: Deine Website ist zu langsam

Das Team will mit verschiedenen Alternativen experimentieren, um zu sehen, welche Kennzeichnung letztlich den größten Mehrwert für den Nutzer bietet. So könnte etwa die Information hinzukommen, dass die Geschwindigkeit zusätzlich vom Gerät oder der Netzverbindung des Nutzers beeinflusst wird.

Das erscheint sinnvoll, denn letztlich will Google anzeigen, wenn Websites von ihrer Architektur her besonders langsam oder besonders schnell laufen. Der Einfluss des Nutzers muss dabei fairerweise gesondert dargestellt werden.

Überhaupt will das Chrome-Team behutsam vorgehen und die Kennzeichnung in kleinen Schritten einführen. Dabei sollen die Kriterien, nach denen Websites bewertet werden, immer stringenter werden. Langfristig könnten dabei weitere Signale über die reine Geschwindigkeit hinaus eine Rolle spielen.

Chrome-Team will Fingerspitzengefühl beweisen

Wo letztlich die Kennzeichnung sitzen soll, unterliegt ebenfalls der Erprobung. Das werden zunächst der Fortschrittsbalken unterhalb der URL-Leiste, sowie der Ladebildschirm, der während des Öffnens einer aufgerufenen Website angezeigt wird, sein. Das Ziel soll sein, dass Nutzer im Vorfeld des Besuches wissen, was sie erwartet.

Mit diesen Darstellungen wird das Chrome-Team wohl starten. (Quelle: Google)

Designern und Entwicklern verspricht Google, sich um einen Parameter-Satz zu bemühen, der mit einem vertretbaren Aufwand in der Praxis zu erreichen ist. Mit diversen Tools, wie Pagespeed Insights und Lighthouse und den Tutorials unter web.dev/fast unterstützt das Chrome-Team die erforderlichen Umbauarbeiten auf breiter Front. Das ist gut, denn wer will schon einen peinlichen Langsamlader-Badge auf seiner Website sehen?

Passend dazu: Update für Chrome OS: Arbeiten mit mehreren Desktops wird möglich



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Keine Einigkeit über 5G-Beteiligung Huaweis

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Bei einer Expertenanhörung im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestags wurde die Frage nach den Risiken einer Beteiligung Huaweis am 5G-Ausbau Deutschlands uneinheitlich beantwortet.

Die mehr diffuse Sorge, dass der chinesische Staat den Telekommunikationskonzern Huawei missbrauchen könnte, um hierzulande Daten abzugreifen oder zu manipulieren, konnte auch die heutige Anhörung namhafter Experten vor dem Auswärtigen Ausschuss unter Vorsitz des CDU-Politikers Norbert Röttgen nicht beseitigen.

Schallbruch und Görl plädieren für breite Herstellerbasis

Während Martin Schallbruch von der European School of Management and Technology in Berlin und Prof. Dr. Harald Görl von der Universität der Bundeswehr in München auf eine möglichst breite Anbieterbasis mit Huawei, ZTE, Nokia, Ericsson und Samsung setzen wollen, betonte Mikko Huotari vom Mercator Institute for China Studies die Nähe Huaweis zur chinesischen Regierung.

Ericsson warnt, Huawei verteidigt sich

Einen ähnlichen Standpunkt vertrat Mikko Karikytö, Vertreter des schwedischen Mobilfunkausrüsters Ericsson, indem er die 5G-Technologie als „ultimativen Kern der kritischen Infrastruktur“ eines Landes bezeichnete.

Huaweis David Wang hingegen legte Wert auf die Feststellung, dass sein Unternehmen genossenschaftlich organisiert sei und die Regierung weder Anteile am Konzern halte, noch Gesetze existierten, die Huawei zur Kooperation im Sinne einer Datenherausgabe zwängen.

Görl warnt vor Monokultur und entsprechenden Abhängigkeiten

Insbesondere Harald Görl warnte ausdrücklich vor dem Ausschluss Huaweis, weil das System nach seiner Auffassung alle fünf Anbieter bräuchte, um nicht schlussendlich von einzelnen Herstellern abhängig zu werden. Zudem seien moderne Kommunikationssysteme zu komplex, um sie in der Hand eines einzelnen Unternehmens oder eines Staates organisieren zu wollen. Nach seiner Auffassung wäre eine Monokultur der „Worst Case“. Sie würde uns „um die Ohren fliegen.“

Auch Martin Schallbruch von der European School of Management and Technology in Berlin äußerte sich ähnlich. Nach seiner Auffassung sollte es nicht um Anbieter, sondern um Anforderungen gehen. Die beste Vorgehensweise wäre seiner Meinung nach eine „herstelleragnostische.“ Insgesamt sei 5G ohnehin eine Technologie mit großer Angriffsfläche, die auf permanente Softwareaktualisierungen angewiesen sei.

Die deutschen Mobilfunkbetreiber hatten sich bereits im Vorfeld mehrfach gegen einen Ausschluss Huaweis ausgesprochen. Insbesondere habe man bislang keine Sicherheitsprobleme identifizieren können, so der Tenor. Der ebenfalls geladene Experte von der Deutschen Telekom, Thomas Tschersich, Leiter Group Security, war allerdings trotz Zusage nicht zur Anhörung erschienen.

Passend dazu: Keine Hinweise auf 5G-Sicherheitslücken: Emirate vertrauen Huawei



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