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Geschaeft

Negativzinsen & Regulierung: Können wir von Japan lernen, Christian Hammer? (NFS Netfonds)

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Digitalisierung, Regulierung, Negativzinsen. Schlagworte, die in Deutschlands Finanzbranche zurzeit viel und heftig diskutiert werden – und die selbstverständlich auch in Japan ganz oben auf der Agenda stehen, zumal Nippon schon seit Jahrzehnten mit extrem niedrigen Zinsen zu kämpfen hat. Was kann Deutschland hier von Japan lernen? Der Blick über den Tellerrand hinaus – mit Christian Hammer, Geschäftsführer der NFS Netfonds Financial Service GmbH im Gespräch mit Börsenmoderator Andreas Franik mitten in Tokio.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass FinanceNewsTV ein Abspielkanal der FIMECO GmbH und damit ein rein kommerzieller Anbieter ist und daher auch werbliche und bezahlte Elemente enthalten kann. Die ausgestrahlten Videos stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar, sondern sind eine Momentaufnahme der Finanzmärkte. Wir empfehlen grundsätzlich vor jeder Entscheidung die Beratung durch Ihre Bank oder einen unabhängigen Vermögensverwalter.

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[Der CORONA – CRASH] – Die Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Immobilienmarkt – Update 31.03.20

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Coronavirus und die Auswirkungen auf den (Immobilien-) Markt und dem Gesundheitswesen (Teil2).

Nachdem wir im ersten Teil ( geguckt haben ob der Virus eher eine Panikmache ist oder nicht, möchten wir gerne in diesem Video den aktuellen Stand der Virusverbreitung genauer unter die Lupe nehmen (Status 31.03.2020).
Zudem möchten wir Dir die Sicht auf die Mieter, Vermieter und Bank zeigen, was Du in dieser Situation machen solltest.

Wichtig ist weiterhin, dass wir einen kühlen Kopf bewahren. Ganz ehrlich, durch die Medien kommt jeder sicherlich mal zum nachdenken. Tatsache ist doch, dass wir zum einen vorsichtig sein und zum anderen die Situation selbst bewerten sollten

Viel Spaß mit dem Video.

#stayhome #coronavirus #immobilien

Wie denkst Du über dieses Thema? Gib uns einen Like und Abonniere gerne diesen Kanal.
Schreibe auch gerne in den Kommentaren…

Quellen:
Johns Hopkins Live Map: (Status 31.03.2020)

Um mit ruhigem Gewissen deine zukünftigen Investitionsentscheidungen durchführen zu können, möchten wir Dir gerne dieses Thema kurz und knapp erklären und dich auf dem Weg zu deiner Immobilie unterstützen.

Auf unserer Homepage werden bald sowohl Checklisten als auch E-Books für dich bereit stehen. Wenn du Interesse an eines dieser Dokumente haben solltest, dann freuen wir uns auf eine Nachricht von dir:
Info@baucheck24-online.de

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Corona-Virus: Müssten wegen der milden Grippewelle nicht Behandlungskapazitäten frei sein?

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Hier und in unserem Newsletter beantworten wir regelmäßig eine Frage unserer Leserinnen und Leser zum Coronavirus.

Sie haben ebenfalls medizinische Fragen zu Covid-19 oder möchten genauer wissen, welche wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen Auswirkungen die Krise für Deutschland und die Welt hat? Schreiben Sie uns an coronafragen@spiegel.de (Mit der Einreichung einer Leserfrage räumen Sie SPIEGEL.de das Recht ein, diese unter Nennung ihres Namens unter www.spiegel.de zu veröffentlichen und dauerhaft zu archivieren. Sollten Sie auf Anonymität bestehen, vermerken Sie das bitte in der Mail).

Der Leser Nils G. fragt: Eins verstehe ich nicht in dieser ganzen Corona-Hysterie: Vor zwei Jahren gab es laut Google ca. 25.000 Grippetote in Deutschland, dieses Jahr erst 250. Müssten da nicht eine Menge Behandlungskapazitäten frei sein?

Die Antwort gibt Katherine Rydlink aus dem Gesundheitsteam des SPIEGEL:

Die Grippewelle 2017/18 war tatsächlich die schlimmste in den vergangenen 30 Jahren und hat unser Gesundheitssystem teilweise an seine Grenzen gebracht. Das Robert Koch-Institut (RKI) geht davon aus, dass damals mehr als 45.000 Patienten wegen der Influenza in Krankenhäusern behandelt werden mussten. Die Patientenzahlen sind Schätzungen und beziehen sich auf die gesamte Grippesaison, die etwa von Ende September bis Ende April dauert, also fünf Monate.

Die jetzige Situation ist etwas anders: Wir müssen damit rechnen, dass es mehr Covid-19-Patienten in einem kürzeren Zeitraum geben wird. Bei schweren Verläufen werden die Patienten meist für einen längeren Zeitraum beatmungspflichtig und benötigen spezielle Betten auf den Intensivstationen.

In Deutschland gibt es laut der Deutschen Krankenhausgesellschaft rund 28.000 Intensivbetten, davon 20.000 mit Beatmungsmöglichkeit. Diese sind demnach durchschnittlich mit einer Quote von 70 bis 80 Prozent belegt – darunter natürlich auch schwere Influenzafälle. 20 bis 30 Prozent der Intensivbetten stehen also theoretisch zur Behandlung von schwerkranken Corona-Patienten bereit. Um die Anzahl der Intensivbetten aufzustocken, versuchen Kliniken zum Beispiel, nicht notwendige Operationen zu verschieben und Personal zu schulen.

Doch es sind nicht nur die Krankenhauskapazitäten, die das Gesundheitssystem belasten: Jetzt schon sind mehr als 60.000 positive Covid-19-Fälle gemeldet – Hunderttausende Deutsche wurden getestet, wofür ebenfalls Ressourcen benötigt werden. Bei der Grippe testen nur die Arztpraxen, die bei der sogenannten Influenza-Surveillance mitmachen.

Personal nicht so gut gegen Covid-19 geschützt

Ein weiterer Faktor, der sich auf die Behandlungskapazitäten auswirkt, ist, dass das medizinische Personal nicht so gut gegen Covid-19 geschützt ist wie gegen die Grippe: Es gibt keine Impfung. In Italien haben sich beispielsweise bereits mehrere Tausend Krankenhausmitarbeiter selbst infiziert – sie fallen dann aus.

Derzeit ist noch nicht klar, wie viele Covid-19-Patienten insgesamt in deutschen Krankenhäusern behandelt werden müssen. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat ein Register erstellt, in dem alle teilnehmenden Krankenhäuser (derzeit sind noch nicht alle der deutschen Intensivstationen registriert) ihre aktuelle Auslastung mit Covid-19-Patienten eintragen können. Dort kann man sehen, dass es regionale Unterschiede gibt: Einige Kliniken sind schon gut ausgelastet, andere wiederum haben noch genug Intensivbetten frei.

Die benötigten Behandlungskapazitäten zur Bewältigung der Corona-Pandemie lassen sich also nicht 1:1 von einer schweren Grippewelle ableiten. „In keiner Weise können wir darauf setzen, dass wir, wenn wir die Grippesaison 2017/18 überstanden haben, jetzt die Corona-Pandemie stemmen können“, sagte eine Sprecherin der DIVI. „Selbst wenn die Betten und Beatmungsgeräte da sind: Schutzkleidung und Medikamente werden gerade weltweit massiv mehr benötigt. Personal ist knapp.“

Icon: Der Spiegel



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Corona und die Wirtschaft

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Wir schauen uns ein paar Kennzahlen an, die einen Hinweis darauf geben könnten, was uns wirtschaftlich noch bevorsteht. Auf jeden Fall erwartet uns ein Tsunami schlechter Wirtschaftsnachrichten. Anschnallen …!

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