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Negativzinsen & Regulierung: Können wir von Japan lernen, Christian Hammer? (NFS Netfonds)

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Digitalisierung, Regulierung, Negativzinsen. Schlagworte, die in Deutschlands Finanzbranche zurzeit viel und heftig diskutiert werden – und die selbstverständlich auch in Japan ganz oben auf der Agenda stehen, zumal Nippon schon seit Jahrzehnten mit extrem niedrigen Zinsen zu kämpfen hat. Was kann Deutschland hier von Japan lernen? Der Blick über den Tellerrand hinaus – mit Christian Hammer, Geschäftsführer der NFS Netfonds Financial Service GmbH im Gespräch mit Börsenmoderator Andreas Franik mitten in Tokio.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass FinanceNewsTV ein Abspielkanal der FIMECO GmbH und damit ein rein kommerzieller Anbieter ist und daher auch werbliche und bezahlte Elemente enthalten kann. Die ausgestrahlten Videos stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar, sondern sind eine Momentaufnahme der Finanzmärkte. Wir empfehlen grundsätzlich vor jeder Entscheidung die Beratung durch Ihre Bank oder einen unabhängigen Vermögensverwalter.

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Q-Saft und Käse von Tobias

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Tobias hat einen Milchviehbetrieb in deutschsprachigen Teil von Belgien. Vor drei Jahren hat er in eine Käserei investiert und in einen Hofladen. Milch und Käse auch geht an Geschäfte und Restaurants in der Umgebung. Die Milch vermarktet er mit der Bezeichung „Q-Saft“ und dem Zusatz „Zu 96% frei von Fett“. Das Geschäft läuft!

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Bayer und BASF müssen Millionenstrafe zahlen | ZEIT ONLINE

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Im Streit um
das Unkrautvernichtungsmittel Dicamba hat ein US-Gericht die deutschen Chemiekonzerne
Bayer und BASF zur Zahlung von 265 Millionen US-Dollar verurteilt. Die
Geschworenen vor dem Bundesgericht in Cape Girardeau im
Bundesstaat Missouri kamen zu dem Schluss, dass die beiden Konzerne für die
Verluste des US-Landwirts Bill Bader verantwortlich seien. Die Summe setzt sich demnach aus einer Strafzahlung von 250 Millionen Dollar und weiteren 15 Millionen Dollar Schadensersatz zusammen.

Bader wirft Bayer und BASF vor, dass durch den
Einsatz des Herbizids Dicamba Teile seiner Pfirsichplantagen ruiniert worden seien.  Über einen Zeitraum von drei Jahren sollen von benachbarten Baumwollfeldern
anderer Landwirte Teile des Unkrautvernichters auf Baders Pfirsichbäume geweht
sein und diese verstümmelt haben. Den entstandenen Schaden bezifferte Bader auf 21 Millionen Dollar.

Die beiden Unternehmen wiesen
die Vorwürfe zurück und machten eine falsche Anwendung des Mittels für die
Schäden verantwortlich. Bayer erklärte, die vorgelegten Beweise
hätten gezeigt, dass nicht die Produkte für die geltend gemachten
Verluste verantwortlich gewesen seien. Auch die US-Umweltschutzbehörde EPA habe
darauf hingewiesen, dass die Produkte kein unangemessenes Risiko darstellten,
wenn sie gemäß der Anweisungen verwendet würden. Die Anwälte der Unternehmen führten indes Wetterbedingungen wie Hagel und späten Frost als Ursachen für die Schäden an.

Konzerne wollen in Berufung gehen

Ein
Bayer-Sprecher kündigte an, das Unternehmen werde Rechtsmittel gegen die Entscheidung
einlegen. Auch BASF teilte mit, in Berufung gehen zu wollen. „Wir
sind überrascht und enttäuscht von der Entscheidung der Jury“, sagte ein
Sprecher. Wie die Strafsumme auf die beiden Konzerne verteilt werden würde,
konnte man bei Bayer zunächst nicht sagen.

Der Unkrautvernichter Dicamba wurde von Monsanto
entwickelt. Der US-Konzern sieht sich wegen des Mittels bereits seit 2015 Klagen
ausgesetzt. Bayer hatte Monsanto
2018 übernommen; BASF stellt auf Dicamba-Basis ein eigenes Herbizid her.

Derzeit gibt es in den USA noch
mindestens 140 ähnliche Fälle, die vor Gericht kommen sollen. So muss Bayer in den USA auch auf
eine Klagewelle wegen der Krebsrisiken des glyphosathaltigen Unkrautvernichters
Roundup reagieren, die sich der Konzern mit der Übernahme des US-Unternehmens
Monsanto eingefangen hatte.



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KMK-Präsidentin Hubig zum Streit um Sommerferien-Termine für Bayern und Baden-Württemberg

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Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD), äußerte sich am Sonntag resigniert zur andauernden Diskussion über die Sommerferien-Termine der beiden südlichsten Bundesländer. „Niemand im Rest des Landes kann verstehen, warum Bayern und Baden-Württemberg eine Sonderregelung verdient haben sollen“, sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, wahr sei jedoch auch: „Es wird schwer werden, ihnen diese Privilegien wieder wegzunehmen.“

 

Im Oktober 2019 hatten die Bundesländer Berlin und Hamburg einen Vorstoß bei der KMK gestartet gegen die Ausnahme Bayerns und Baden-Württembergs vom rollierenden System: Nach dieser Regelung sollen eigentlich die fünf übergreifenden Termingruppen der 16 deutschen Bundesländer jedes Jahr in anderer Reihenfolge Sommerferien bekommen. Nur bayerische und baden-württembergische Schüler gehen traditionell stets als letzte in die Sommerferien.

 

Hubig kritisierte nun, die Gründe für diese Sonderbehandlung existierten so nicht mehr. Es sei ja nicht so, „als würden die Schüler im Süden wie in den Nachkriegsjahrzehnten zur Ernte eingesetzt.“ Es sei ein „Gebot der Gerechtigkeit“, dass alle an dem rollierenden System teilnehmen.

 

Bayern und Baden-Württemberg hatten jedoch in den vergangenen Monaten keine Bereitschaft zum Einlenken gezeigt. Noch im November hatte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder erklärt: „Die Ferienzeiten bleiben, wir wollen (…) die nicht angleichen.“ Hamburgs Bildungssenator Ties Rabe (SPD) entgegnete daraufhin, in Zukunft würden dann alle Bundesländer ihre Sommerferientermine eigenmächtig festlegen. Rabe wünschte für diesen Fall „viel Spaß auf den langen bayerischen Autobahnen.“

 

Schwierige Vorzeichen für die noch ausstehende Einigung der Länder auf Sommerferientermine ab dem Jahr 2025. Hubig betonte die Notwendigkeit, einen Konsens zu finden: „Sonst drohen Chaos auf den Straßen und teurere Urlaubspreise“.

 

Auf ein Einsehen Bayerns und Baden-Württembergs vertraut sie dabei offenbar nicht: „Es kann sein“, so Hubig, „dass uns anderen Ländern am Ende nichts anderes übrigbleibt, als die Klügeren zu sein und nachzugeben.“

Icon: Der Spiegel



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