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Nissan slashes full-year profit forecast after sales slump

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Nissan Motor’s logo is pictured at its headquarters in Yokohama, Japan February 13, 2020. REUTERS/Kim Kyung-Hoon

TOKYO (Reuters) – Nissan Motor Co (7201.T) on Thursday cut its annual operating profit forecast by 43%, hit by a slump in vehicle sales and heaping more pressure on new management to fix a company still reeling from the scandal surrounding former leader Carlos Ghosn.

Nissan’s sharply waning earnings power has already prompted plans to slash jobs, close manufacturing sites and drop product offerings as the automaker steps back from an aggressive pursuit of market share championed by Ghosn.

The dismal outlook also contrasts with upbeat forecasts from rivals Toyota Motor Corp (7203.T) and Honda Motor Co (7267.T) and comes just months after company veteran Makoto Uchida was named as Nissan’s third CEO since September.

Japan’s No. 2 automaker now expects operating income of 85 billion yen ($775 million) for the year to March, down dramatically from a previous outlook for 150 billion yen.

It compares with an average forecast for 134.5 billion yen from 20 analysts polled by Refinitiv.

Nissan said it would not pay a dividend for the second half of the year, and that the full-year dividend would be 10 yen per share.

Reporting by Naomi Tajitsu; Editing by Edwina Gibbs

Our Standards:The Thomson Reuters Trust Principles.



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Tieferer Umsatz bei Ems-Chemie, Zahl der Stellenausschreibungen in der Schweiz sinkt massiv, Boeing verlängert Produktionsstopp, Schweizer ÖV-Branche fordert Millionen-Hilfsgelder – und weitere Wirtschaftsmeldungen

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(awp/sda) Der Spezialchemiekonzern Ems hat zum Jahresauftakt durch den weltweiten Wirtschaftseinbruch aufgrund des Coronavirus einen deutlich tieferen Quartalsumsatz ausgewiesen. Das Unternehmen verfüge aber über hohe Liquiditätsbestände und eine erfreuliche Eigenkapitalquote, heisst es in einer Mitteilung am Montag. Von Januar bis März ging der Umsatz um 18 Prozent auf 496 Millionen Franken zurück. Organisch betrug das Minus rund 13 Prozent. Gewinnzahlen gibt Ems zum ersten Quartal jeweils nicht bekannt.

Bereits 2019 habe sich die Weltkonjunktur verlangsamt und durch die staatlichen COVID-19-Massnahmen sei die Weltkonjunktur im ersten Quartal 2020 massiv getroffen worden, schreibt Ems weiter. Besonders negativ habe sich dies auf die weltweite Automobilindustrie ausgewirkt, die um 25 Prozent einbrach. Während die chinesische Automobilindustrie inzwischen wieder an Fahrt gewonnen habe, seien alle anderen Autowerke weltweit aktuell jedoch für 3 bis 4 Wochen geschlossen.

Ems habe bereits früh Massnahmen getroffen, um die Mitarbeitenden zu schützen. In allen Ländern seien die Rohstoffläger erhöht und Fertigprodukteläger nahe bei den Kundenwerken errichtet worden. Die fünf chinesischen EMS-Produktionsstätten hätten am 10. Februar 2020 bereits wieder ihren Betrieb aufnehmen können. Durch die bereits zuvor durchgeführten Effizienzprogramme und Kostenmassnahmen seien die negativen Auswirkungen auf die Profitabilität begrenzt worden. Das Management rechnet dennoch mit einem Gewinnrückgang. Im Gesamtjahr 2020 wird ein Betriebsergebnis (EBIT) unter Vorjahr erwartet.

EMS verfüge über hohe Liquiditätsbestände und eine erfreuliche Eigenkapitalquote, wird weiter betont. Man sieht sich deshalb in guter Verfassung, «um Chancen am Markt rasch und flexibel wahrzunehmen». Das Unternehmen rechnet mit Zusatzgeschäften bei medizinischen Anwendungen, wie etwa Corona-Test-Röhrchen, Analysegeräten, Schutzbrillen, Beatmungsmasken, Beatmungsgeräten oder Desinfektionsfläschchen.

(awp/sda) Die Zahl der Stellenausschreibungen in der Schweiz ist mit der Zuspitzung der Corona-Krise massiv gesunken. Sie sackte innert nur zwei Wochen um rund 26 Prozent ab, wie Spezialauswertungen im Rahmen des Adecco Group Swiss Job Market Index für die Schweizer Stellenbörsen zeigen. Noch kurz vor dem 16. März, als der Bundesrat die «ausserordentliche Lage» verkündet hatte, zeigte der Job Index im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres ein Plus von 4 Prozent auf, wie der Schweizer Stellenvermittler am Montag mitteilte.

Der Einbruch der Stellenausschreibungen seither sei markant und erinnere bereits jetzt an vergangene Krisen wie etwa der Frankenschock 2015 oder die Bankenkrise 2008, meint Nicole Burth, CEO der Adecco Gruppe Schweiz. Die Ausgangslage sei hier allerdings eine völlig neue, so dass dank Kurzarbeit die Chancen für eine mittelfristige Erholung intakt seien.

Aktuell werde vor allem medizinisches Personal sehr gesucht, sowie auch Personal in der Lebensmittelindustrie, im Online-Detailhandel und punktuell auch in Logistik und Industriebetrieben. Adecco versuche entsprechend, Mitarbeitende in betroffenen Bereichen auf die gesuchten Bereiche umzupositionieren. Der nächste Job-Index wird Anfangs Juli veröffentlicht, dann dürften sich die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Gesamtstellenmarkt und insbesondere auch für die verschiedenen Berufsgruppen im Detail zeigen.

(dpa) Die Rohstoff-Grossmacht China könnte wegen neuer politischer Vorgaben und der Folgen der Corona-Krise künftig deutlich geringere Mengen an Handelspartner liefern. Dies zeigt eine Untersuchung der Deutschen Rohstoffagentur (DERA). Die aktuelle Strategie Pekings berge das Risiko, dass «kritische Rohstoffe verstärkt für die eigene industrielle Fertigung eingesetzt werden, um höherwertige Produkte herstellen zu können». Eine mögliche Folge wäre «eine Beeinträchtigung der Rohstoffversorgung für die deutschen Industrien und ein intensiverer Wettbewerb in der Herstellung von höherwertigen Materialien und Industriegütern».

Die DERA gehört zur deutschen Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), die im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums Analysen zur Versorgungssicherheit erstellt. Den Experten zufolge ist China der bedeutendste Produzent von 17 derjenigen 27 Rohstoffe, die die EU als «kritisch» einstuft. Auch andere Länder seien auf Importe angewiesen. «Die Lieferabhängigkeit birgt die Gefahr von Versorgungsengpässen, wenn unvorhersehbare industriepolitische Massnahmen oder Ereignisse wie die aktuelle Covid-19-Pandemie auftreten», hiess es.

Die chinesische Führung hat eine veränderte Rohstoffpolitik im Blick. Bei mineralischen Ressourcen wie Seltenen Erden, Magnesium oder Wolfram wächst der Eigenbedarf. Die Versorgung mit Rohstoffen, von denen das Land selbst viel importieren muss, soll laut DERA zudem durch weitere Auslandsinvestitionen abgesichert werden. China ist vor allem in Afrika aktiv und konkurriert dort mit anderen Staaten.

Angesichts des sich insgesamt abkühlenden Wachstums im Land kommt aber noch ein weiterer Faktor hinzu: Die stärkere Orientierung an höheren Umweltstandards und weniger klimaschädlichem Bergbau könnte neue Exportmöglichkeiten eröffnen. «Für die deutsche Industrie bedeutet der Paradigmenwechsel der Wirtschaftspolitik Chancen und Risiken zugleich», erklärt Studienautorin Yun Schüler-Zhou. «Zudem erkennen chinesische Unternehmen, dass die nachhaltige Beschaffung von Rohstoffen eine wichtige Voraussetzung für gute Geschäftsbeziehungen darstellt.»

Für den Zeitraum von 2016 bis 2020 dürfte Chinas eigene Nachfrage nach Hightech-Metallen wie Kobalt oder Lithium um über 10 Prozent zulegen, schätzt die DERA. Andererseits müssen viele Länder weiterhin chinesische Rohstoffe beziehen. Bei Magnesium, das etwa im Leichtbau der Auto- oder Computerindustrie eingesetzt wird, hat China einen Produktionsanteil von über vier Fünfteln. In der Vergangenheit hatte Peking bei einigen Metallen seine Ausfuhren auch künstlich verknappt.

(reuters) Der US-Flugzeugbauer Boeing hat im Zuge der Coronavirus-Krise die Produktionsunterbrechung in seinen Werken im Bundesstaat Washington verlängert. Die Herstellung bleibe bis auf Weiteres ausgesetzt, teilte das Unternehmen am Sonntag (5.4. Ortszeit) mit.

Der Boeing-Konzern hat seinen Produktionsstopp auf unbestimmte Zeit verlängert.

Ted S. Warren / AP

Boeing hatte am 23. März einen vorläufigen Produktionsstopp verhängt. Allgemein war damit gerechnet worden, dass die Einschränkungen in dieser Woche wieder aufgehoben würden.

(sda) Die Betriebe im öffentlichen Verkehr (öV) haben von Bund und Kantonen wegen Einnahmeausfällen in der Corona-Krise zusätzliche Hilfsgelder gefordert. Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) beklagte in einem Brief an Verkehrsministerin Simonetta Sommaruga Einnahmeausfälle im Umfang von mehreren hundert Millionen Franken. Die vom Bund angekündigten Liquiditätshilfen und Entschädigungen für Kurzarbeit sowie Investitionsstopps würden bei Weitem nicht ausreichen, die finanziellen Schäden der öV-Branche abzuwenden, heisst es in dem vom 26. März datierten Schreiben an die Bundespräsidentin, über das die «Sonntags-Zeitung» berichtete. Der Brief lag auch der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor.

Der Verband beklagte, dass wegen der Pandemie-Massnahmen und den fehlenden öV-Passagieren in Bahnen und Bussen Einzelticket-Einnahmen im grossen Stil ausbleiben würden. Gleichzeitig seien die Bahnen aber weiterhin zu einem Grundangebot mit entsprechenden Kosten verpflichtet. Überdies verlangten öV-Abonnementskunden Rückerstattungen oder würden Abos hinterlegen.

Es gehe insgesamt um Beträge «im dreistelligen Millionenbereich» pro Monat, schreibt der VöV. Zudem würden etliche Transportunternehmen ihren Mitarbeitern trotz Kurzarbeit weiterhin den vollen Lohn zahlen. Eine Aufteilung zwischen Mitarbeitenden mit vollem Lohnanspruch und jenen mit nur 80 Prozent Anspruch könne nicht ohne Willkür umgesetzt werden.

Der Verein VöV fordert von SP-Bundesrätin Sommaruga einen Massnahmenplan und Hilfe von Seiten der Besteller. Welchen Betrag genau die Transportbranche fordert, war zunächst unklar. Die Höhe der zusätzlichen Kosten und Ertragsausfälle sei gegenwärtig noch nicht abschätzbar, heisst es in dem Brief. Die «Sonntags-Zeitung» zitierte VöV-Direktor Ueli Stückelberger mit den Worten, dass in normalen Zeiten aus Billett- und Aboverkäufen pro Monat knapp 500 Millionen Franken in die Kassen der Transportunternehmen fliessen würden. Seit dem Lockdown würden aber 60 bis 80 Prozent dieser Einnahmen wegfallen.

(sda) Die Grossbank UBS hat im Zuge der finanziellen Unterstützung von Schweizer Unternehmen wegen der Corona-Krise bisher 23 000 Anträge im Umfang von 1,8 Milliarden Franken gesprochen. Die Kredithöhe betrug laut Konzernchef Sergio Ermotti im Schnitt 200 000 Franken. Auf die Frage, ob es bereits Anträge für Kredite von über einer halben Million gebe, sagte Ermotti in einem Interview mit dem «SonntagsBlick», der allergrösste Teil betreffe Kredite darunter. Bei den höheren Beträgen gebe es Kredite bis zu 20 Millionen Franken, aber ausserhalb des Programms auch Anträge von multinationalen Konzernen, die weit über diesen Betrag hinausgingen. Es gebe alles: von sehr kleinen Beträgen bis zu Milliardenkrediten.

Er hoffe, dass kleine und mittelgrosse Unternehmen mit Hilfe der Banken gerettet werden könnten. Das Ziel der Aktion sei es, dass die Firmen die Krise überstehen könnten. Natürlich müssten sich die Firmen verschulden. Aber die Kredite seien zinslos. Sie seien somit wenigsten keine Last für den Cashflow. Hinzu komme, dass 80 Prozent der Kunden, die jetzt Sofortkredite bei der UBS aufgenommen hätten, bisher nicht verschuldet gewesen seien. Ermotti betonte einmal mehr, dass die UBS keinen Rappen an den Krediten verdiene. Auch habe die Grossbank keine Liquiditätsvorteile. Sollten Gewinne anfallen, werde die UBS das Geld spenden. Die UBS sei auf die Krise vorbereitet. «Wir sind Teil der Lösung», sagte Ermotti in dem Interview weiter.

(reuters/sda) Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erwartet angesichts der Corona-Krise heftige Folgen für die deutsche und internationale Wirtschaft. Deutschland ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz. «Für Deutschland muss im laufenden Jahr mit einem Rückgang des Bruttoinlandprodukts von drei bis sechs Prozent gerechnet werden», sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang «Welt am Sonntag». Für diese Annahme geht der BDI von einer Unterbrechung der wirtschaftlichen Aktivitäten von maximal sechs Wochen aus. Sechs Prozent entsprächen dem Rückgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland in Folge der Finanzkrise im Jahr 2009.

Lang geht davon aus, dass eine «kräftigte Rezession» weder in den USA noch in Europa in diesem Jahr zu vermeiden sei. In der Euro-Zone und in der EU werde die Wirtschaftskraft um drei bis fünf Prozent sinken. In den USA werde sie um zwei bis vier Prozent wegbrechen. Für China, den Ausgangsort der jetzigen Krise, rechnet der Verband dagegen mit einem Wachstum von bis zu zwei Prozent.

(afp) Durch die Corona-Krise wird sich der Abbau der Filialen bei deutschen Banken beschleunigen. «Corona-bedingt» dürften bis zum Jahr 2025 zusätzlich 3500 Filialen wegfallen. Das schreibt die «Welt am Sonntag» unter Berufung auf eine Studie der Beratungsgesellschaft Investors Marketing. «Die Krise zeigt mit Nachdruck, wie anfällig die stationären Geschäftsmodelle sind», sagte der Chef von Investors Marketing, Oliver Mihm, dem Blatt. Institute würden feststellen, dass sie weniger Zweigstellen brauchten, als sie dachten. Laut Mihms Prognose wird die Zahl der Bankfilialen damit um durchschnittlich mehr als acht Prozent pro Jahr sinken.

Bereits in den vergangenen Jahren sind zahlreiche Kundenanlaufstellen geschlossen worden. Zuletzt gab es dem Bericht zufolge noch 26 700 Bankfilialen in Deutschland, im Vergleich zu 34 000 im Jahr 2015 – ein jährlicher Rückgang von knapp 6 Prozent.

(dpa/reuters/sda) US-Präsident Donald Trump erwägt die Einführung von Zöllen auf Ölimporte, um amerikanische Jobs zu schützen. Trump sagte zu Journalisten, er werde tun, was notwendig sei. Dazu zählten auch Zölle.Trump hatte am Freitag gesagt, seine Regierung werde dafür sorgen, dass die amerikanische Ölindustrie in «guter Verfassung» bleibe. Die Preise am Ölmarkt sind in diesem Jahr um etwa zwei Drittel gesunken, da der Ausbruch des Coronavirus die Nachfrage nach Treibstoff drückt und die Produzenten Saudiarabien und Russland einen Preiskrieg führen. Vor allem die US-Firmen leiden unter den niedrigen Ölpreisen, da sie höhere Förderkosten haben als ihre Konkurrenten auf der arabischen Halbinsel oder in Russland.

Sonnenuntergang über Erdölpumpen in der Nähe von Los Angeles. US-Präsident Trump erwägt Zölle zum Schutz der amerikanischen Öl-Industrie.

Sonnenuntergang über Erdölpumpen in der Nähe von Los Angeles. US-Präsident Trump erwägt Zölle zum Schutz der amerikanischen Öl-Industrie.

Etienne Laurent / EPA

Die USA sind inzwischen auch ein grosser Öl- und Gasproduzent. Analysten zufolge können die meisten amerikanischen Produzenten bei den gegenwärtigen Marktpreisen jedoch nicht rentabel produzieren. Anders als in Russland und Saudi-Arabien sind die meisten Ölförderer in den USA unabhängig vom Staat, weswegen sie bei anhaltenden Verlusten wohl bald die Produktion drosseln dürften.

Führende Vertreter des Opec-Kartells sowie weitere grosse Förderländer wie Russland wollen sich in wenigen Tagen treffen und ihre weitere Strategie abstimmen. Mehrere Produzenten wollen eine Absenkung der Produktion erreichen, um den Preis zu stabilisieren.

(dpa) Düstere Perspektiven am US-Arbeitsmarkt haben die Anleger am Freitag an der Wall Street wieder in die Flucht getrieben. Anfangs sah es so aus, als ob sie einen Beschäftigungsrückgang um über 700 000 Personen nach den zuvor schon bekannten Hiobsbotschaften wegstecken würden. Dann aber rutschte der Dow Jones Industrial wegen der mit dem Coronavirus verbundenen Rezessionssorgen deutlicher ins Minus ab. Zur Schlussglocke verlor der Leitindex am Freitag 1,69 Prozent auf 21 052,53 Punkte. Auf Wochensicht hat er sein Minus damit auf 2,7 Prozent ausgeweitet. Für den breiter gefassten S&P 500 ging es zu Wochenschluss um 1,51 Prozent auf 2488,65 Punkte bergab. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor 1,41 Prozent auf 7528,11 Punkte. Alle Indizes schlossen jedoch etwas erholt von ihrem Tagestief.

Am Jobmarkt der USA sprach die BayernLB von einem «sich aufbauenden Tsunami» wegen des drastischer als befürchteten Stellenabbaus im März. Bernd Krampen von der NordLB sieht darin aber nur «die erste Welle eines Kahlschlags». Das wahre Ausmass werde wohl erst im nächsten Jobbericht zu sehen sein. Am Vortag hatten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die in den nun vorgelegten Zahlen noch nicht enthalten sind, bereits ein verheerendes Bild gezeichnet.

(dpa) Die US-Fluggesellschaft Delta Air Lines rechnet wegen der Corona-Krise mit einem Umsatzrückgang um 90 Prozent im zweiten Quartal. Konzernchef Ed Bastian bereitete die Mitarbeiter am Freitag (Ortszeit) in einem Memo auf harte Zeiten vor: Delta verliere derzeit jeden Tag mehr als 60 Millionen Dollar (55,5 Mio Euro), doch die Situation dürfte sich noch weiter verschlimmern.«Ich wünschte, ich könnte voraussagen, dass es bald endet», erklärte Bastian. «Doch die Realität ist, dass wir einfach nicht wissen, wie lange es dauert, bis das Virus eingedämmt ist und die Kunden wieder bereit sind zu fliegen.» Am Samstag habe Delta rund 38 000 Passagiere gehabt, normalerweise seien es zu dieser Jahreszeit ungefähr 600 000.

Delta Air Lines musste einen grossen Teil seiner Flüge streichen. Die Fluggesellschaft verliert 60 Millionen Dollar am Tag.

Delta Air Lines musste einen grossen Teil seiner Flüge streichen. Die Fluggesellschaft verliert 60 Millionen Dollar am Tag.

Elijah Nouvelage / Reuters

Die bisher beantragten US-Staatshilfen seien nicht ansatzweise genug, um das Unternehmen über Wasser zu halten, warnte Delta-Chef Bastian. Ohne drastische Sparmassnahmen und zusätzliche Finanzmittel würde das Geld im Juni ausgehen. Die Luftfahrtbranche ist einer der am stärksten von der Corona-Pandemie getroffenen Wirtschaftszweige. Als wäre die Lage nicht schon kritisch genug, machte auch noch die Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway von Staranleger Warren Buffett bekannt, ihre Beteiligung an Delta diese Woche um 18 Prozent reduziert zu haben. Die Aktie stürzte nachbörslich um über elf Prozent ab. Im vergangenen Monat war der Kurs um 51 Prozent gesunken.

(reuters) Die sich schnell ausbreitende Coronavirus-Pandemie wird nach Ansicht von Weltbank-Präsident David Malpass wohl eine grosse globale Rezession auslösen. Diese werde wahrscheinlich die ärmsten und verwundbarsten Länder am härtesten treffen. «Wir beabsichtigen, energisch und massiv mit Hilfsprogrammen, insbesondere für arme Länder, zu reagieren», sagte Malpass in einem Beitrag auf LinkedIn. Er plane, bald mit den Führern Äthiopiens, Kenias und anderer Länder zu sprechen.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) teilt die Meinung der Weltbank. Die IWF-Chefin Kristalina Georgieva sprach von der «dunkelsten Stunde der Menschheit». «Dies ist eine Krise wie keine andere», sagte sie in einer Videokonferenz. «Wir haben erlebt, wie die Weltwirtschaft zum Stillstand gekommen ist. Wir befinden uns jetzt in einer Rezession.» Die Rezession werde viel schlimmer sein als die globale Finanzkrise von 2008-2009.

(reu) Die US-Regierung führt einem Insider zufolge keine Verhandlungen mit Saudiarabien oder Russland über ein Abkommen zur Drosselung der Ölförderung. Das Weisse Haus möchte, dass die beiden Parteien sich untereinander einigen. Das sagte US-Energieminister Dan Brouillette am Freitag gegenüber Managern der Öl-Industrie, wie eine Person, die den Anruf hörte, der Nachrichtenagentur Reuters erklärte. US-Präsident Donald Trump traf sich am Freitag mit Führungskräften der grossen Ölfirmen. Danach sprach Brouillette mit der gesamten Industrie. Er sagte, das Weisse Haus ermutige Russland und Saudiarabien zu einer Einigung und Trump sei optimistisch, dass in wenigen Tagen eine Übereinkunft erzielt werden könne.

Das Scheitern der Gespräche zwischen Russland und den Opec-Staaten über eine Fortsetzung einer Förderbremse ist ein Grund für den niedrigen Öl-Preis. Dieser setzt nicht nur der russischen Wirtschaft, sondern auch der amerikanischen Öl-Industrie zu. Zusätzlich wird die Weltwirtschaft durch die Coronavirus-Krise ausgebremst, wodurch die Nachfrage nach dem wichtigen Rohstoff drastisch sinkt.

Viele amerikanische Unternehmen stehen derzeit fast still: Angestellte eines Stahlwerks in Farrell, Pennsylvania.

Viele amerikanische Unternehmen stehen derzeit fast still: Angestellte eines Stahlwerks in Farrell, Pennsylvania. 

Aaron Josefczyk / Reuters

(awp/sda/dpa) Die Arbeitslosenquote in den USA ist infolge der Corona-Krise deutlich angestiegen. Sie nahm von 3,5% im Vormonat auf 4,4% im März zu, wie die US-Regierung am Freitag mitteilte. Die Zahl der Beschäftigten sei um 700 000 gesunken. Vor allem im Hotel- und Gastgewerbe machten sich die Auswirkungen der Epidemie demnach bemerkbar, allein dort fielen 460 000 Stellen weg.

Aufgrund einer verzögerten Erhebung der Statistik vermitteln die neuen Daten jedoch ein zu rosiges Bild. Die jüngste Zuspitzung am Arbeitsmarkt ist davon nur begrenzt widergegeben: Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind seit Mitte März auf rund 10 Millionen in die Höhe geschnellt. Experten gehen daher davon aus, dass die Arbeitslosenquote daher eigentlich bereits bei 10% oder sogar darüber liegen könnte.

Die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 hat das öffentliche Leben in weiten Teilen der USA zum Erliegen gebracht. Rund drei Viertel der rund 330 Millionen Amerikaner unterliegen inzwischen von Bundesstaaten verhängten Ausgangsbeschränkungen. Viele Geschäfte sind geschlossen, Restaurants und Hotels bleiben leer, zahllose Reisen wurden abgesagt. Viele Mitarbeiter geschlossener Unternehmen müssen Arbeitslosenhilfe beantragen.



Hire and Fire

Viele Mitarbeiter geschlossener Unternehmen müssen daher Arbeitslosenhilfe beantragen. Entlassungen sind in den USA in der Regel wesentlich schneller möglich als etwa in Europa. In den USA gab es bisher auch keine Regelung wie das Kurzarbeitergeld, um den in Krisensituationen zu stabilisieren.

Der Fremdkapitalmarkt in der Schweiz soll mit einer Steuerreform gestärkt werden. Der Bundesrat hat deshalb entschieden, inländische juristische Personen und ausländische Anleger von der Verrechnungssteuer auf Zinsanlagen zu befreien. Damit sollen Konzerne ohne verrechnungssteuerliche Hindernisse ihre Anleihen aus der Schweiz begeben können. Technisch erfolgt die Änderung mit einem teilweisen Wechsel zum sogenannten Zahlstellenprinzip. Künftig wird also in der Regel eine Bank die neue Verrechnungssteuer erheben. Als Begleitmassnahme soll zudem die Umsatzabgabe auf inländische Anleihen aufgehoben werden, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte.

Mit dem Wechsel aufs Zahlstellenprinzip soll gleichzeitig auch eine Sicherungslücke bei natürlichen Personen im Inland geschlossen und Erträge aus ausländischen Zinsanlagen der Verrechnungssteuer unterstellt werden.

Die neue Verrechnungssteuer führt einmalig zu geschätzten Mindereinnahmen von 750 Mio. Franken. Diese sind jedoch nicht budgetwirksam, da hierfür Rückstellungen bestehen. Weiter ist beim aktuellen Zinsniveau mit wiederkehrenden statischen Mindereinnahmen in der Höhe von geschätzten 165 Mio. Franken zu rechnen (90 Prozent Bund, 10 Prozent Kantone). Statische Mehreinnahmen von geschätzten 35 Mio. Franken ergeben sich aufgrund der Schliessung der Sicherungslücke. Die Aufhebung der Umsatzabgabe auf inländischen Anleihen führt zu geschätzten Mindereinnahmen von 50 Mio. Franken beim Bund.

Die Reform ermöglicht es, dass bisher im Ausland getätigte Anleihensemissionen aus der Schweiz heraus erfolgen. Es besteht zudem die Chance, dass die konzerninternen Finanzierungsaktivitäten vermehrt in der Schweiz stattfinden. Das stärke den Fremdkapitalmarkt in der Schweiz, schreibt der Bundesrat. Dynamisch betrachtet führe die Reform also zu Mehreinnahmen bei Bund, Kantonen und Gemeinden, da sie mittel- und langfristig Impulse in der Wertschöpfung und der Beschäftigung im Finanzsektor auslöse.

Donald Trumps Familienunternehmen verhandelt offenbar wieder mit der Deutschen Bank.

Donald Trumps Familienunternehmen verhandelt offenbar wieder mit der Deutschen Bank. 

Alex Brandon / AP

(Bloomberg) Das Familienunternehmen von US-Präsident Donald Trump befindet sich in informellen Gesprächen mit der Deutschen Bank über einen Aufschub bei einigen Kreditzahlungen, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person sagte. Die globale Coronavirus-Pandemie hat Kreditnehmer und Kreditgeber gezwungen, Möglichkeiten zur Begleichung von Schulden zu erörtern. Über die Gespräche berichtete die «New York Times».

Ein Sprecher der Deutschen Bank lehnte eine Stellungnahme ab. Eine Sprecherin der Trump Organization antwortete nicht auf eine Bitte um Stellungnahme. Die Beziehungen zwischen Deutschlands grösster Bank und Trump werden überprüft, seit der ehemalige Immobilienmagnat vor vier Jahren zum führenden Kandidat für die US-Präsidentschaft wurde.

Die Führung der Deutschen Bank war Ende 2016 so besorgt über die möglichen Image-Auswirkungen, sollte die Trump-Organisation Kredite in Höhe von rund 340 Millionen Dollar nicht bedienen, dass sie eine Verlängerung der Rückzahlungstermine bis nach dem Ende einer möglichen zweiten Amtszeit im Jahr 2025 diskutierte, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete. Die Deutsche Bank entschied sich letztlich gegen die Idee und beschloss lediglich, keine neuen Geschäfte mit Trump während seiner Amtszeit abzuschliessen.

Die Trump Organization hat auch mit Palm Beach County in Florida über Leasingzahlungen für einen Golfplatz gesprochen, den das Unternehmen betreibt, heisst es weiter in der «New York Times».

(awp/sda) Das Coronavirus hat im Februar noch keine Spuren in der Schweizer Hotellerie hinterlassen. Die Hotelübernachtungen kletterten um 6,4 Prozent auf 3,31 Millionen. Sowohl Schweizer als auch ausländische Gäste schliefen häufiger in den hiesigen Hotels.

Bereits im Januar war die Zahl der Logiernächte um 6,3 Prozent in die Höhe geklettert. Insgesamt nahmen die Übernachtungen in den ersten beiden Monaten 2020 damit um 6,4 Prozent auf 6,3 Millionen zu, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Freitag anhand von provisorischen Ergebnissen bekanntgab.

Die Zahl der Schweizer Gäste erhöhte sich in den ersten zwei Monaten um 7,2 Prozent auf 6,23 Millionen. Bei den ausländischen Gästen gab es ein Plus von 5,5 Prozent auf 3,09 Millionen Übernachtungen.



Zahl der Gäste aus China bricht ein

Die Zahl der Hotelübernachtungen von Gästen aus China brach aber laut dem Verband Schweiz Tourismus im Februar um fast 62 Prozent ein. Die chinesische Regierung hatte Ende Januar Gruppenreisen ins In- und Ausland gestoppt.

In absoluten Zahlen ausgedrückt, resultierte ein Minus von mehr als 62 000 Logiernächten von Gästen aus China, Hongkong und Taiwan. Das ist eine kleine Zahl im Vergleich zu den gesamten Beherbergungen – der Februar ist kein typischer Reisemonat für asiatische Touristen in der Schweiz.

Die Scharte wurde durch Gäste aus den Euro-Landern (+16%) mehr als ausgewetzt. Sie machten so zahlreich wie schon lange nicht mehr Ferien in der Schweiz, wie Schweiz Tourismus erklärte.



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MAG Silver Corp.: MAG Silver – das wurde bereits erreicht!

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Mit seinem JV-Partner Fresnillo hat der angehende kanadischen Silberproduzenten MAG Silver Corp. (ISIN: CA55903Q1046 / TSX-V: MAG) im Jahr 2019
mächtig Gas gegeben. Auf seinem hochgradigen mexikanischen Silberprojekt ‚Juanicipio‘ lief die Projektentwicklung ebenso prächtig wie der strategische und technische Produktionsaufbau. Eine kurze
Rückblende veranschaulicht dies deutlich.

 

Projektentwicklung

 

Bohrungen über insgesamt 33.864 Meter konnten im vergangenen Jahr nicht nur
die auf der ‚Valdecañas Deep‘-Zone, der ‚Anticipada Vene‘ und der ‚Venadas Vene‘ vorhandene hochgradige Gold- und Silbermineralisierung bestätigen, sondern auch wesentlich erweitern. Mit
‚Valentina‘ und ‚Venadas II‘ wurden dabei auch zwei weitere hochgradige Venen neu entdeckt, die weiteres Potential aufzeigen.

 

Im Untergrund erreichte man bei den Stollenvortrieben mittlerweile eine
Gesamtlänge von mehr als 26 km. Drei Rampen in den Untergrund stellen die Zugänge zu den erzführenden Stellen sicher, über die das abgebaute Material zur Mühle gebracht werden soll. Damit sind die
wesentlichsten Voraussetzungen für einen Abbau geschaffen worden.

 

Produktion

 

Den wohl wichtigsten Schritt für eine schnelle Produktionsaufnahme beschlossen
die beiden JV-Partner nach dem Jahreswechsel, bei dem vereinbart wurde, abgebautes Material bis zur Fertigstellung und Kommissionierung der eigenen Mühle auf der in der Nähe liegenden
Produktionsstätte von Fresnillo verarbeiten zu lassen. Mit dem aus dem Untergrund stammenden Material will man so bereits Mitte 2020 erstes Geld verdienen.

 

Bis zum Jahresende 2019 wurden alle für den Aufbau der Produktionsstätte
nötigen Teile nicht nur erworben, sondern mittlerweile auch geliefert. Der Aufbau soll dieses Jahr abgeschlossen werden und die Kommissionierung der Anlage ist für Mitte 2021 vorgesehen. Im Zuge
des stufenweisen Hochfahrens der Anlage schätzt man, dass gegen Ende des Jahres 2021 bereits eine Betriebsleistung von 85 % erreicht werden kann. Das sind sehr solide Zeiträume für eine Großanlage
mit 4.000 Tonnen Kapazität pro Tag.

 

Kapitalentwicklung

 

Das gesamte Entwicklungskapital bis zur
Produktion wurde neu ermittelt und mit 440 Mio. USD ausgewiesen. Dies rund 45 Mio. USD an Mehrkosten wurden durch zwei weitere Ventilatorenschächte und Kosten bei der Untergrundentwicklung
verursacht. Abzüglich der im Jahr 2019 geleisteten Entwicklungsarbeiten von rund 135 Mio. USD verblieben per Ende des Jahres 2019 rund 305 Mio. USD. Die operative Tochter Minera Juanicipio verfügte
zum Jahresende 2019 über ein Kapital von 29,6 Mio. USD und ein Arbeitskapital von 13,65 Mio. USD.

 

MAG Silver besaß per 31.12.2019 rund 72,63 Mio.
USD an Barmittel und anderen Geldwerten. Durch die Tochtergesellschaft Minera Juanicipio kommen weitere 43,25 Mio. USD hinzu. MAG Silver wird allerdings noch weiteres Kapital einwerben müssen, um
das ‚Juanicipio‘-Projekt plangemäß zu entwickeln. Dazu ist das Unternehmen mit verschiedenen Quellen in Verhandlung.

 

Vorschau auf 2020

 

Auch wenn mit Hochdruck an der Anlage und den
Vorbereitungen für die Produktion gearbeitet wird, so stehen bei der Weiterentwicklung des Projektes die Räder nicht still. Mit 28 Bohrlöchern ist derzeit ein Folgebohrprogramm in Arbeit, denn die
Bohrungen im Jahr 2019 dienten in erster Linie dazu die Mineralisierungen zu bestätigen und die Ressourcen zu formen.

 

Beide JV-Partner sind davon überzeugt, dass am
Projektareal noch sehr viel weiteres Explorationspotential besteht. Schon alleine durch die 2019 gefundenen Venenschwärme auf ‚Venadas‘. Auch die großen nordöstlich laufenden Strukturen am
Projektareal stellen priorisierte Ziele dar, die bislang noch nicht erforscht wurden. Vier Bohrgeräte sind derzeit im Einsatz um weitere Unternehmenswerte aufzufinden.

 

COVID-19-Situation

 

Leider muss man in Zeiten einer Pandemie auch
dies im Betriebsalltag berücksichtigen. Sollte es zu Ausbrüchen kommen, so wären dadurch auch alle Arbeiten am Projekt beeinflusst. Zeitliche Verschiebungen in der Terminplanung wären ebenso
wahrscheinlich, wie auch Kapitaleinbußen, die das Unternehmen belasten könnten. Dagegen ist auch das beste Management nicht gefeit.

 

So sehr sich Vorstand und Präsident von MAG
Silver,
George Paspalas, über die erzielten Erfolge und erreichten Meilensteine freut, so stark zeigt er sich auch über die Pandemie besorgt und
verspricht alles zu tun um Mitarbeiter und Geschäftspartner zu schützen.

 

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

 

 

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen
unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte
entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und
Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von
Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf
sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur
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Oil skids on oversupply fears, U.S. stock futures jump

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SYDNEY (Reuters) – Oil prices skidded on Monday after Saudi-Russian output discussions showed no immediate signs of progress while U.S. stock futures jumped as investors were encouraged by a slowdown in coronavirus-related deaths and new cases.

FILE PHOTO: A pump jack operates in front of a drilling rig at sunset in an oil field in Midland, Texas U.S. August 22, 2018. REUTERS/Nick Oxford/File Photo

Sterling GBP= fell after British Prime Minister was admitted to hospital following persistent coronavirus symptoms as the pandemic rapidly spreads.

Brent crude LCOc1 fell as much as $3 in early Asian trading after Saudi Arabia and Russia postponed a meeting over a potential pact to cut production to Thursday.

Analysts said the news could lead to some sell-off in currency markets too.

Also weighing on the pound were fears other senior government officials who were in the same briefing as Prime Minister Boris Johnson could be affected by the virus, said Karl Schamotta, chief market strategist at Cambridge Global Payments in Toronto, Canada.

The pound fell 0.4% in early trade on Monday in a knee-jerk reaction and was last down 0.3% at $1.2222.

The U.S. dollar was up a touch against the yen at 108.58.

Equity investors were looking at the positives though.

U.S. stock futures ESc1 jumped more than 1.5% in early Asian trading on Monday after U.S. President Donald Trump expressed hope the country was seeing a “levelling off” of the coronavirus crisis.

The gains came despite New York Governor Andrew Cuomo cautioning that it was not yet clear whether the crisis in the state had reached a plateau.

Australian YAPcm1 and Nikkei NKc1 futures also pointed to gains.

Investors took solace from the fact that COVID-19 cases also appeared to be reaching a peak in Europe with Italy seeing the number of patients in intensive care falling for the second consecutive day.

“Focus in markets will now turn to the path out of lockdown and to what extent containment measures can be lifted without risking a second wave of infections,” National Australia Bank analyst Tapas Strickland wrote in a note.

“Key to a strong rebound in China will be the ongoing lifting of containment measures with Wuhan – the epicentre of the outbreak – set to lift containment measures on April 8.”

Strickland, however, noted many in China were still subject to social distancing and isolation restrictions to prevent a resurgence in infections.

The pandemic has claimed more than 64,000 deaths as it further exploded in the United States and the death toll climbed in Spain and Italy, according to a Reuters tally.

Concerns about heavy damage to the global economy have pushed investors into the perceived safety of government bonds.

Brent crude futures LCOc1 slipped 6.2%, or $2.13, to $31.98 a barrel while U.S. crude CLc1 dived 7.4%, or $2.12, to $26.12.

Spot gold XAU= was down 0.2% at $1,612.9 an ounce.

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