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PALLADIUM: Fahnenstange mahnt zur Vorsicht Seite 1

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Die Rally bei Palladium läuft und läuft. Von einem Abebben des Aufwärtsdrangs ist aktuell (noch) nichts zu sehen. Ganz im Gegenteil. Es scheint immer dynamischer voranzugehen. In der aktuellen
Phase ist Palladium der Inbegriff eines parabolischen Anstiegs. Palladium stellt die anderen Edelmetalle damit in den Schatten. Jedoch mahnt die Ausbildung der
Fahnenstange zur Vorsicht. 

Rückblick. Zum Zeitpunkt unserer letzten Kommentierung „PALLADIUM – Edelmetall bleibt spannend!“ vom 30.12. bewegte sich das Edelmetall noch auf einem deutlich niedrigeren Preisniveau. Und so hieß
es in der betreffenden Kommentierung unter anderem „[…] Die 38-Tage-Linie und die aus unserer Sicht aktuell zentrale Unterstützungszone 1.830 / 1.800 US-Dollar wurden erfolgreich getestet. Der
Aufwärtstrend ist intakt, die 200-Tage-Linie strebt stramm gen Norden. Mit anderen Worten: Aus charttechnischer Sicht ist alles im grünen Bereich.  In der
nächsten Zeit sollte eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung zwischen 1.800 US-Dollar und 2.000 US-Dollar nicht überraschen. Über kurz oder lang wird sich zeigen müssen, ob der Aufwärtstrend in der
Lage ist, Palladium durch die 2.000 US-Dollar zu drücken.[…]“

Palladium hielt sich in der Folgezeit nicht lange auf, durchbrach die 2.000 US-Dollar-Marke und nahm dann noch einmal so richtig Fahrt auf. Aktuell rücken sogar die 2.500 US-Dollar in den
Fokus. Mit Blick auf das exponierte Preisniveau muss aber über kurz oder lang mit Gewinnmitnahmen gerechnet werden. Auf Dauer wird sich die Schwerkraft nicht
aushebeln lassen. Ob der zurückgelegten Wegstrecke und der veritablen Fallhöhe könnte es dann auch etwas ruppiger werden. Aus charttechnischer Sicht lassen sich erst im Bereich 2.000 und im Bereich
von 1.830 /1.800 US-Dollar potentielle Haltebereiche lokalisieren. 

Kurzum: Aktuell gilt (noch) die alte Börsenweisheit „die Hausse nährt die Hausse“. Die Bewegung ist überkauft. Der Preis ist seiner 200-Tage-Linie enteilt. Die Gefahr von Gewinnmitnahmen steigt von
Tag zu Tag. Rücksetzer spielen sich hierbei idealerweise oberhalb von 2.000 US-Dollar ab, im jedem Fall ist ein Rücksetzer unter die 1.800 US-Dollar zu vermeiden. 
 



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Die Zinskurve als Rezessionsindikator – Das sollten Investoren darüber wissen

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Die Zinskurve, einer der zuverlässigsten Frühindikatoren für eine US-Rezession, hat sich erneut invertiert. Ein Faktor verhindert jedoch, dass die Börsen kräftig reagieren.

Auch schon 2008 wollte man nicht glauben, dass die Zinskurve eine Rezession voraussagte: die New Yorker Börse am 7. November 2008.

Richard Drew / AP

Im noch jungen Börsenjahr hat sich Seltsames abgespielt. Ein im Moment offenbar unzerstörbarer Optimismus lässt die Aktienmärkte steigen und steigen. An den Anleihemärkten zeigt sich dagegen eine Entwicklung, die eine pessimistische Sichtweise offenbart. Denn die mittel- und langfristigen Zinsen sind so stark gesunken, dass sich die Zinskurve invertiert hat. Das bedeutet, dass für kurze Laufzeiten von US-Staatsanleihen mehr Zins anfällt als für längere Laufzeiten. Während die US-Aktienmärkte beispielsweise am 10. Februar neue Rekorde verzeichneten, rentierten gleichzeitig 3-monatige Treasury-Bills mit 1,58%, wohingegen 10-jährige US-Staatsanleihen nur 1,56% brachten.

Nun scheint ein Unterschied von einigen Basispunkten nicht besonders bedeutsam. Warum also sollte es europäische Privatinvestoren kümmern, wenn kurzfristige US-Staatsanleihen geringfügig höhere Zinsen bringen als langfristige? Die Antwort: Die Zinskurve ist einer der besten und einfachsten Indikatoren für eine Rezession. Und gerät die US-Wirtschaft in einen Abschwung, tangiert das auch europäische Anleger. Deswegen im Folgenden ein kurzer Überblick, was Investoren über die Zinskurve als Frühindikator für eine Rezession wissen sollten.



Wie gut funktionierte der Indikator in der Vergangenheit?

In den letzten Jahrzehnten funktionierte die Zinskurve als Indikator ausserordentlich gut. Vor jeder der letzten neun US-Rezessionen hat sich die Zinskurve invertiert, wobei diese Invertierung 12 bis 24 Monate vor dem Eintreten der Rezession auftrat. Allerdings hat sich die Zinskurve in den letzten 60 Jahren auch zweimal invertiert, ohne dass es in den USA zu einer Rezession gekommen ist. Der Indikator ist also nicht unfehlbar.

Wie stark ist die Aussagekraft einer inversen Kurve?

US-Zinsstrukturkurve, in% (18.2.2020)

1M2M3M6M1J2J3J5J7J10J30J1,21,41,61,82,0

Dabei ist der prognostische Zusammenhang der Zinskurve mit Rezessionen nicht etwa auf die USA beschränkt. Auch auf anderen Märkten, etwa der Euro-Zone, zeigt sich, dass die Zinskurve ein zuverlässiger Rezessionsindikator ist. Insbesondere die Tatsache, dass die Zinskurve Rezessionen auf unterschiedlichen Märkten und nicht nur in den USA gut prognostiziert, verleiht diesem Indikator enormes Gewicht. Allerdings konzentrieren sich die meisten Börsianer wegen der Wichtigkeit des Marktes und der leichten Verfügbarkeit der Daten auf die US-Zinskurve.



Die Zinskurve mit der besten Prognosekraft

Es gibt verschiedene Varianten der Zinskurve als Rezessionsindikator. Häufig vergleichen Investoren die Zinsen von 10-jährigen und 2-jährigen US-Staatsanleihen. Eine Untersuchung der Federal Reserve Bank of San Francisco kommt jedoch zu dem Schluss, dass der Indikator am zuverlässigsten funktioniert, wenn man auf die Zinsen von 10-jährigen US-Staatsanleihen und auf jene von 3-monatigen US-Staatsanleihen abstellt. Wenn letztere höher sind als erstere oder wenn die beiden Zinssätze ungefähr gleich sind, deutet das auf eine bevorstehende Rezession hin.



Warum funktioniert die Zinskurve als Rezessionsindikator?

Obwohl die Zinskurve als Indikator gut funktioniert, weiss niemand genau, warum das so ist. Es handle sich um «eine Tatsache auf der Suche nach einer Theorie», heisst es in einem Forschungspapier. Die meisten Erklärungen beruhen auf der Annahme, dass die Zinskurve Änderungen der Geldpolitik widerspiegelt oder die Ansichten des Marktes über die künftigen wirtschaftlichen Bedingungen erfasst. Dies würde bedeuten, dass die Zinskurve lediglich die Bedingungen für eine Rezession abbildet, aber nicht deren Ursache ist. Andere Erklärungen weisen jedoch auf eine aktivere Rolle einer flachen oder invertierten Zinskurve hin, entweder durch negative Auswirkungen auf die Rentabilität der Banken oder durch eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.



Experten relativieren die Gefahr einer Rezession

Weil keine Erklärung ganz zu überzeugen vermag und eine echte theoretische Fundierung der Zinskurve als Rezessionsindikator bisher nicht gelungen ist, bleibt viel Raum für Zweifel. Das konnte man im letzten Sommer beispielhaft beobachten. Ende Mai 2019 invertierte sich die Zinskurve, wobei die Invertierung bis im Oktober anhielt. Gewichtige Stimmen relativierten dieses Warnsignal jedoch. So beruhigte etwa die ehemalige Vorsitzende der US-Notenbank Janet Yellen, die Zinskurve habe weniger Prognosekraft als früher. Genau dasselbe sagten allerdings auch ihre Kollegen Alan Greenspan und Ben Bernanke, kurz bevor im Jahr 2008 die amerikanische Wirtschaft mit Hunderten Milliarden Dollar gestützt werden musste.



Der Kassandra-Effekt

Wenn die Zinskurve sich invertiert, deutet das auf eine baldige Rezession hin. Die Zinskurve leidet jedoch unter einem ausgesprochenen Kassandra-Effekt. Das ist auch heute wieder der Fall, sonst wären die Börsen weniger gelassen. Es ist ein wiederkehrendes Muster, dass angesehene Experten die Zuverlässigkeit der Zinskurve für die Prognose von Rezessionen anerkennen, aber argumentieren, dass die Vergangenheit in der gerade aktuellen Situation kein guter Massstab sei. Die heutigen Verhältnisse seien zu anders. Das war insbesondere in den Jahren 2007/2008 und im Jahr 2000 so. 

Mit anderen Worten: In den letzten Jahrzehnten gab es bei jeder Invertierung der Zinskurve gewichtige Stimmen, die eine Variante des «This time is different»-Arguments anführten. Und anschliessend nicht besonders gut aussahen. Mal war der Grund für die angeblich verminderte Prognosekraft der Zinskurve, dass vor allem ausländische Zentralbanken, nicht US-Investoren, stark am Markt aktiv waren, mal war der Grund, dass besonders viele Ersparnisse auf der Jagd nach Renditen seien, heute sind es die tiefen Zinsen. Schwierig ist eine Einschätzung für Investoren, weil immer eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Verhältnisse heute tatsächlich andere sind und die Zinskurve deshalb wirklich an Aussagekraft verloren hat.



Was sollten Privatanleger tun?

Die Zinskurve hatte sich bereits im Mai 2019 für einige Monate invertiert und tat das dieses Jahr erneut. Das sind starke Hinweise auf eine mögliche US-Rezession in einigen Monaten. Aber es sind eben keine absolut sicheren Hinweise. Privatanleger haben im Prinzip nur zwei Möglichkeiten: Sie akzeptieren die Prognosekraft der Zinskurve und treffen Vorkehrungen, sich für eine Rezession in nicht allzu ferner Zukunft zu positionieren. Oder sie verwerfen das Warnsignal, was allerdings gleichzeitig bedeutet, dass sie sich ins «This time is different»-Lager stellen. Es ist klar, diese Entscheidung ist weder einfach noch trivial. Anleger sollten sie deshalb auf der Basis einer bewussten Überlegung treffen.


Weiterführende Links:

Ein verständliches Research-Paper zum derzeitigen Wissensstand: Is a recession imminent ? The signal of the yield curve. (Backer / Deroose / Van Nieuwenhuyze).

Die Renditen von 10-jährigen US-Staatsanleihen minus Renditen von 3-monatigen US-Staatsanleihen: 10-Year Treasury Constant Maturity Minus 3-Month Treasury Constant Maturity.



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Wenn die Entwicklungshilfe der Weltbank plötzlich auf Schweizer Bankkonten landet

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An den Hilfsgeldern der Weltbank bereichern sich die Eliten der Empfängerländer in hohem Mass. Zu diesem brisanten Schluss kommt eine Weltbankstudie, die bankintern für grosse Unruhe sorgt.  

Penny Goldberg gibt ihr Amt als Chefökonomin der Weltbank nach wenigen Monaten wieder auf. 

Salvatore Di Nolfi /Keystonr

Die Personalie hat es in sich. Erstaunlich am Rücktritt von Penny Goldberg als Chefökonomin der Weltbank ist nicht nur, dass die Professorin den prestigeträchtigen Posten schon nach 15 Monaten wieder abgibt. Unklar ist auch das Motiv. Glaubt man dem Magazin «The Economist», führt eine Weltbankstudie mit dem Titel «Elite Capture of Foreign Aid» auf die richtige Fährte. Verfasst wurde die Schrift von drei Forschern, deren Meinung – wie es in den Fussnoten stets heisst – nicht mit jener der Weltbank zu übereinstimmen hat. Für einmal ist der routinemässige Disclaimer durchaus relevant, denn die Studie wirft kein gutes Licht auf die Welt­bank und andere Entwicklungsorganisationen.

Laut der Studie landet ein gewichtiger Teil internationaler Entwicklungshilfe nicht bei den Hilfebedürftigen, sondern bei der – zumeist wohlhabenden – Elite der Empfängerländer. Im­mer dann, wenn Hilfegelder transferiert werden, sind bei den Empfängern nämlich deutlich höhere Überweisungen auf Bankkonten in Steueroasen zu beobachten; das gilt vor allem mit Blick auf Schweizer Konten. Die Vermutung: Die Eliten zwacken einen Teil des Geldes ab – die Studie schätzt den Anteil auf durchschnittlich 7,5% – und überweisen es in Finanzzentren, die ihren Kunden viel Diskretion versprechen. Gezeigt wird dies für die 22 am stärksten von Entwicklungshilfe abhängigen Länder zwischen 1990 und 2010.

Was hat dies mit dem Rücktritt von Goldberg zu tun? Offenbar entbrannte um die Publikation ein Streit. Denn deren Erkenntnisse stützen sich auf Da­ten der Welt­bank. Einige hochrangige Vertreter der Bank hätten es laut dem «Economist» lieber gesehen, wenn die Studie unter Verschluss geblieben wäre. Immerhin legt die Schrift den unrühmlichen Schluss nahe, dass ein grosser Brocken der Weltbankgelder in irgendwelchen Steueroasen landet. Nachdem der Streit aber publik wurde, veröffentlichte man die Studie diesen Mittwoch offiziell als Working Paper. Hätte man darauf verzichtet, wäre nicht nur die Mittelverwendung der Weltbank, sondern auch die Integrität deren Forschung in Frage gestellt worden.



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EnWave Corporation: EnWave – Änderungen im Kaufvertrag beschlossen

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Die Inbetriebnahme der ersten 60 kW ‚REV™‘-Maschine ist soll in den kommenden Monaten erfolgen.

 

Die Trocknungs-Technologieexperten für Lebensmittel, Medizin, aber auch
medizinisches Cannabis der EnWave Corporation (ISIN: CA29410K1084 /TSX-V: ENW) haben einer Änderung eines Gerätekaufvertrags mit Medican Organic Inc., einer Tochtergesellschaft der The Green
Organic Dutchman Holdings Ltd. (TGOD), zugestimmt.

 

Demzufolge wurde der am 26. März 2019 abgeschlossene Vertrag über drei 120
kW ‚Radiant Energy Vacuum‘-Maschinen (‚REV™‘), mit optionaler Zusatzausrüstung wie Roboterarmen, für die Installation in TGOD´s kanadischem Werk in Valleyfield, aus nicht näher genannten Gründen
auf nur noch eine reduziert. Die Inbetriebnahme der zuerst bestellten 60 kW ‚REV™‘-Maschine ist bereits für die kommenden Monate geplant.

 

Immerhin entsteht EnWave – https://www.commodity-tv.com/play/enwave-targeting-profitability-in-20 … – kein nennenswerter finanzieller Schaden. Denn TGOD hat EnWave die erste 120 kW ‚REV™‘-Maschine vollständig
und die anderen beiden Maschinen bereits angezahlt. Die Anzahlungen für die beiden nicht abgenommenen ‚REV™‘-Maschinen werden nicht zurückgezahlt, und decken somit alle bisherigen
Herstellungskosten ab, einschließlich einer akzeptablen Ausfallentschädigung. Somit hat EnWave jetzt bereits zwei vorgefertigte 120 kW ‚REV™‘-Maschinen auf Lager, die im Bedarfsfall sehr schnell an
Kunden in der Cannabis- oder Lebensmittelbranche ausgeliefert werden können.

 

Das kommerzielle, gebührenpflichtige Lizenzabkommen zwischen EnWave und TGOD
läuft allerdings weiterhin wie vereinbart. TGOD beabsichtigt, die durch ‚REV™‘ ermöglichten betrieblichen Vorteile für die hochpräzise, kontrollierte und schnelle Dehydration von Cannabis wirksam
einzusetzen. EnWave geht davon aus, noch im Geschäftsjahr 2020 die ersten Lizenzgebühren von TGOD zu erhalten.

 

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

 

 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG
(haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das
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Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten),
umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf
sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur
die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch
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