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Regionalliga Bayern – Kleineheismann kontert Kirsch – Sport

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Schweinfurt und Türkgücü trennen sich im Spitzenduell 1:1.

Natürlich hatte sich der FC Schweinfurt 05 gewissenhaft auf das Gipfeltreffen in der Regionalliga Bayern vorbereitet. Der Tabellenzweite wusste durchaus, was bei der Partie gegen Türkgücü München auf ihn zukommt – er bot den 2642 Zuschauern am Montagabend deshalb, eigens für das Duell mit dem Spitzenreiter, Kebab an.

Auf dem Rasen des Willy-Sachs-Stadions wirkte Schweinfurt dann zunächst weniger gut eingestellt. Über weite Strecken der ersten 45 Minuten war der Tabellenführer Türkgücü die bessere Mannschaft, ließ aber in Person von Benedikt Kirsch eine erste Großchance aus (12.), ehe sich Tim Danhof auf der anderen Seite die einzige Schweinfurter Möglichkeit der ersten Hälfte bot (19.). Türkgücü hinterließ den griffigeren, entschlosseneren Eindruck und ging kurz nach Patrick Hasenhüttls gefährlichem 20-Meter-Schuss (39.) schließlich in Führung: Hasenhüttl scheiterte zunächst an Schweinfurts Torwart Luis Zwick, dann war Dominik Weiß mit seinem Nachschuss nicht erfolgreich, ehe Kirsch doch per Flachschuss traf (42.).

Nach der Pause zeigten die Nullfünfer, dass sie sich nicht nur abseits des Rasens auf das Spitzenspiel vorbereitet hatten. Nach einem Freistoß von Sascha Korb gelang Kleineheismann der Ausgleich (47.), dann riss Schweinfurt die Partie an sich und arbeitete auf das 2:1 hin. Danhof fand allerdings seinen Meister in Türkgücüs Torwart Franco Flückiger (50./im Bild klärt Flückiger in höchster Not gerade noch rechtzeitig vor dem lauernden Schweinfurter Florian Pieper), später zählte Kleineheismanns Treffer wegen eines vermeintlichen Handspiels bei der Ballannahme nicht (70.).

Türkgücü war nun in erster Linie damit beschäftigt, das eigene Tor zu bewachen, doch in der Schlussphase hatte Kasim Rabihic auf einmal die große Chance zum Sieg – Zwick parierte exzellent (78.). So endete das Spiel mit einem 1:1. In der Tabelle bleiben beide Mannschaften damit unverändert in der selben Reihenfolge: Türkgücu ist Erster, Schweinfurt lauert mit drei Punkten Rückstand weiterhin als ärgster Verfolger auf Rang zwei.



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Prof. Dr. Arne Güllich explains the reliability of early sports specialisation

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Level Up, Tuesday, 5th Nov 2019 – The National Youth Sports Institute (NYSI) held its annual Youth Athlete Development Conference (YADC) to improve the training and performance ecosystem for our youth athletes.

Professor Dr Arne Güllich evaluated the German talent development system and concluded that early talent identification and development (TID) is unreliable and unnecessary.

Taking into account the sample size of the research that has been carried out, “the probability of hitting a talent at an early age is minimal, below 1 per million,“ said Professor Güllich.

Visit our website to read more about what went down at the conference:

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BVB in der Bundesliga: Der Fluch der Samtpfötigkeit – Sport

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Die wirklich wichtigen Nachrichten im Fußball von heute kommen oft gar nicht vom Fußballplatz. Auch nicht im Fan-Eldorado Dortmund. Zwei Wochen nach dem ernüchternden 0:4 bei Bayern München und kurz vor dem Heimspiel an diesem Freitag gegen den Tabellenletzten SC Paderborn meldete der BVB beinahe beiläufig die Verlängerung des Vertrages mit seinem Ausrüster Puma. 250 Millionen Euro, eine sagenhafte Viertelmilliarde, kassiert Borussia Dortmund dafür in den nächsten acht Jahren (circa 30 Millionen pro Saison). Und dabei ist Puma, im Vergleich zu den Giganten Nike und Adidas, nicht einmal einer der ganz Großen im Sportmarkt. Puma aber ist auch potenter Aktionär der Dortmund AG, und deshalb mit dem BVB so eng verbandelt wie Adidas mit den Bayern. Die Aussicht auf 250 Millionen Euro frische Werbegelder macht das Spiel gegen einen Abstiegskandidaten wie Paderborn jedoch kein bisschen leichter.

Trotzdem sind solche Wirtschafts-Nachrichten für Klubs wie Dortmund auf Dauer ebenso wichtig wie das Geschehen auf dem Rasen. Einzelne Titel mögen den Fan elektrisieren und sie erhöhen den Marktwert der Marke BVB, mit dem man mehr Geld für noch bessere Profis erlösen kann, aber noch wichtiger ist die stete Qualifikation für die Gelddruckmaschine Champions League. Erst wenn die gefährdet ist, kann es in Dortmund so ungemütlich werden wie in München, Madrid oder London.

Die Pressekonferenz von Lucien Favre am Mittwoch war deshalb von Frustverdrängung geprägt. Wie die Pleite gegen den FC Bayern bewältigt wurde? „Sie war schwer zu verdauen“, berichtete der Trainer wenig überraschend, „aber sie ist verdaut. Und ich möchte nun nicht mehr darüber sprechen.“ Psychologen würden wohl abraten, aber tatsächlich: Allzu viel Aufarbeitung macht bei schwer berechenbaren Fußballer-Seelen kurzfristig keinen Sinn.

Den Ruf, dass unter ihm so gut wie jeder Spieler besser wird, hat Favre beim BVB eingebüßt

Die schlechten Nachrichten, die während der Länderspielpause eintrudelten, hatte Favre in seine Verdrängungstaktik bereits eingebaut: Dortmunds wohl einziger Haudegen, Thomas Delaney, hat sich im Länderspiel für Dänemark die Außenbänder im Sprunggelenk gerissen und fällt bis Weihnachten aus; auch Verteidiger Nico Schulz, ebenfalls einer der wenigen Borussen, die robust werden können, kommt angeschlagen vom deutschen Nationalteam zurück.

Nicht, dass sie in Dortmund keinen Ersatz hätten im edlen Kader. Aber wenn es eine Lehre aus dem verkorksten Gastspiel in München gab, dann die, dass die Samtpfötigkeit von Favres Auswahl gegen körperbetont spielende Mannschaften ein großer Nachteil ist. Kicken können sie beim FC Bayern schließlich auch, und selbst die Paderborner spielen anerkanntermaßen ganz guten Fußball.

Gravierende Folgen hat aber weder die Länderspielpause, die für die 14 BVB-Nationalspieler eh keine Pause war, noch das Münchner Debakel. Dortmunds Führungsetage hat sich entschieden, das Thema eines möglichen Trainerwechsels zumindest in der Öffentlichkeit beiseite zu schieben, zu verdrängen. Nicht unbedingt, weil man Lucien Favre für den besten aller erdenklichen Trainer hielte. Aber es fehlt die Alternative. Dass die Bayern schnell handelten und Niko Kovac durch den hausinternen Notarzt Hansi Flick ersetzten, hat in Dortmund für Aufsehen gesorgt. Aber einen Ersatzmann wie Flick, dem der Ruhm des Weltmeistertitels 2014 folgt, bei dem er als Assistent von Bundestrainer Löw Impulse setzte, haben sie bei Borussia nicht. Der Lorbeer von Michael Skibbe, Jugend-Cheftrainer in Dortmund und als Adlatus des einstigen Teamchefs Rudi Völler immerhin Vizeweltmeister 2002, ist über die Jahre etwas welk geworden.



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NHL: Leon Draisaitl ohne Scorerpunkt bei Oilers-Pleite

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Draisaitls Serie reißt bei Pleite

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Leon Draisaitl (r.) ist Topscorer der NHL
© Getty Images

Lesedauer: 2 Minuten

Bei der deutlichen Niederlage der Edmonton Oilers gegen die Los Angeles Kings muss NHL-Star Leon Draisaitl das Ende seiner Serie verkraften.

Der deutsche Eishockey-Star Leon Draisaitl ist in der NHL erstmals seit einem Monat ohne Scorerpunkt geblieben.

Mit den Edmonton Oilers verlor der Kölner 1:5 bei den Los Angeles Kings, den einzigen Treffer der Kanadier erzielte Draisaitls Sturmpartner Connor McDavid, der damit auch in der NHL-Scorerliste mit dem Deutschen gleichzog. Beide haben nun 44 Punkte auf dem Konto und liegen gleichauf an der Spitze.

Greiss siegt mit Islanders in Overtime-Krimi

Draisaitl hatte in den vergangenen 13 Partien mindestens einen Scorerpunkt verbucht. Zuletzt war er am 20. und 22. Oktober bei den Auswärtsspielen bei den Winnipeg Jets und Minnesota Wild an keinem Treffer beteiligt gewesen.

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Einen erfolgreicheren Abend erlebte Torhüter Thomas Greiss, der mit den New York Islanders 4:3 nach Verlängerung gegen die Pittsburgh Penguins gewann und den fünften Sieg in Serie feierte. Greiss parierte 22 der 25 Schüsse auf sein Tor, zwei davon kamen von seinem deutschen Nationalmannschaftskollegen Dominik Kahun, der für die Penguins spielt. In der Verlängerung entschied Brock Nelson mit seinem zweiten Tor des Abends das Spiel.

Bei den Toronto Maple Leafs feierte unterdessen Sheldon Keefe einen gelungenen Einstand als Coach. Der Nachfolger des entlassenen Startrainers Mike Babcock gewann mit den Kanadiern 3:1 bei den Arizona Coyotes. Unter Babcock hatte Toronto zuletzt fünf Niederlagen kassiert, das Team blieb hinter den hohen Erwartungen zurück.

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