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Rettet das Coronavirus unser Weltklima? | Breaking Lab

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Das Coronavirus legt die Welt lahm. Das hat Auswirkungen auf die Wirtschaft und unseren Konsum. Und schon mehren sich die Nachrichten, dass Covid19 positive Auswirkungen auf das Klima und die Natur hat! Tiere tauchen in urbanen Regionen auf, die CO2-Emissionen sinken z.B. in China. Ist das wirklich so? Und wie geht es nach der Pandemie weiter? Können wir doch unsere Klimaziele erreichen? Darum geht es heute bei Breaking Lab!

LIVESTREAM AM DONNERSTAG, DEN 26.03., AB 18 UHR MIT VIELEN YOUTUBERN UND GÄSTEN AUS WISSENSCHAFT UND POLITIK! AUF JEDEN FALL EINSCHALTEN! 🙂

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Ich bin Jacob Beautemps und mache gerade meinen Doktor an der Universität zu Köln. Vor drei Jahren habe ich zusammen mit Philip Häusser diesen YouTube Kanal gegründet und seit 2018 stehe ich nun selbst vor der Kamera. In meiner Forschung an der Uni geht es um das Thema „What comprises a successful educational YouTube video?: the optimization of YouTube videos’ educational value through the analysis of viewer behavior and development via machine learning.“ Oder kurzgesagt: Wie lernt man auf YouTube und wie können wir das mit künstlicher Intelligenz optimieren. Dies fließt natürlich stark in meine YouTube Videos mit ein, denn hier geht es auch darum möglichst viel über Physik, Chemie, Technik und andere naturwissenschaftliche Themen zu lernen.

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22 Bemerkungen

22 Comments

  1. Gerhard Kraft

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Leider wird sich der Mensch nicht ändern.Wenn das Vorbei ist wird alles wieder so wie es war von allem immer Mehr.Mehr Geld mehr Macht Mehr von allem und die Umwelt wird vergessen werden.Derm Menschen fehlt einfach der Wille zur veränderung.Covid 19 wird sehr schnell vergessen werden so wie viele Katastrophen die es gab.

  2. PC-Broke

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Schnauzer ist schon leicht schwul angehaucht

  3. hyx

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Stranger Bart

  4. MetalMonkey

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Geil!!!!

  5. Unknown Pokémon Trainer

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Das Corana-Virus ist nur ein Test… jetzt liegt es an uns… das nächste Mal WIRD es schlimmer werden.
    SCHÜTZT UNSERE UMWELT

  6. Schwarze Rose

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Die Eliten dieser Welt gestatten euch
    Politiker zu wählen.
    Die Politiker bekommen von den Eliten gesagt was sie zu tun haben.
    Ihr glaubt wirklich das es um Corona geht. Ihr bekloppten Schafe, die Wölfe sind unterwegs. Euren unwiderstehlichen Zusammenhalt, habt ihr mit euren egoistischen Hamsterkäufen schon bewiesen.
    Die uneingeschränkte Solidarität mit euren Landsleuten habt ihr auch mit dem Kampf ums Klopapier gezeigt.
    An Corona werdet ihr nicht sterben, sondern an eurer eigenen Blödheit.
    Wer nicht hinterfragt und wer nicht kämpft, hat sein Leben verwirkt.
    ….und Tschüß

  7. AppReviewGerman

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Wird es in Erwägung gezogen, nur noch durch covid-19 gefährdete Menschengruppen ein Ausgeverbot zu erteilen, oder das ganze auf eigene Gefahr zu überlassen?
    Wird es bald Antikörper Tests geben, die ich vorzeigen kann, um zu beweisen, dass ich schon angesteckt war und mich somit frei bewegen und arbeiten kann, wie vorher? Schließlich tragen diese Personen nicht zur Ausbreitung des Virus dar oder?
    Vielen Dank

  8. Der RetroGamer

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Wie soll denn der Kohleverbrauch sinken? Es sitzen doch alle zuhause an Konsole oder PC, da steigt doch der Stromverbrauch!

  9. Chris Bangelz

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Hört sich nicht schlecht an. Hoffentlich nutzen wir die "Pause" um fleißig Bäume zu pflanzen, Windräder zu bauen und ökologische Ausgleichsflächen zu schaffen….Eine Gelegenheit ist es…

  10. Sami Diesi

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Naja das ankurbeln der wirtschaft ist nicht nur dazu da um wiedergewählt zu werden, sondern auch um wieder arbeitsplätze zu schaffen. Ganz ehrlich, ich finde es wichtiger, dass wieder mehr arbeitsplätze da sind, als dass wir mehr umweltschutz betreiben. Ich komme aus österreich und alleine letzte woche meldeten sich fast 100.000 menschen arbeitslos. Mein vater ist auch betroffen. Wir müssen in zukunft wirklich schauen, dass wir über die Runden kommen.
    Lg aus österreich

  11. Norbert Conring

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Die Regierungungen werden nicht schlauer.da hilft nur noch ein Verzicht auf Konsum.

  12. Tolgahan Baltaci

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Lang leben Friseure ohne die würden wir aussehen wie nappel

  13. Max Laval

    März 26, 2020 at 4:47 am

    .

  14. CraftTech

    März 26, 2020 at 4:47 am

    6:53 hat er da Zoom gesagt?

  15. joachim hannl

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Man kann in einigen berufen sicherlich das Homeoffice beibehalten, das wäre auch für die Umwelt nicht von Nachteil.

  16. Yogi Bär

    März 26, 2020 at 4:47 am

    İch scheiss auf das klima… Lieber klima Katastrophe als ein virus

  17. Konrad Schmidt

    März 26, 2020 at 4:47 am

    7:16 der im schwarzen auto is aber auch echt nicht der hellste

  18. DeadCrasher

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Jens Spahn hat die Krise verkackt, mal ehrlich

  19. vGamer 1848

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Wie wäre es wen man es nach Corona genau so weiter machen würde ? Wär doch mal eine Idee.

  20. Frank Else

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Ich bin Asthmatiker und ich genieße die Saubere Luft nur von mir aus könnte man zb jedes 2 Wochenende alles Still legen für die Natur ein Gewinn definitiv

  21. herrVorragend 1

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Find ich gut

  22. Jep Cartusch

    März 26, 2020 at 4:47 am

    Eine gefährliche Sache. Jetzt wir es in Zukunft keine Greta Demos mehr geben sondern tödliche Viren. Heil Mutter Erde

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Flüchtlinge in der Türkei: „Die Welt hat euch vergessen“

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Griechische Grenzschützer gingen mit Gewalt gegen Geflüchtete vor.



Griechische Grenzschützer gingen mit Gewalt gegen Geflüchtete vor.

—/ dpa



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IHK-Präsident zur Corona-Lage: "Wir müssen jetzt durchhalten."

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Die Corona-Krise ist eine Herausforderung für Unternehmerinnen und Unternehmer. Die Botschaft von IHK-Präsidenten Erbe ist: „Wir müssen jetzt durchhalten.“ Die IHK steht dabei immer an der Seite der Wirtschaft.

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Corona-Hilfen: Notfall-Kredite für den Mittelstand – Wirtschaft

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Noch vor zehn Jahren waren die Banken das Problem, die Ursache der Krise, der Grund für die Rezession. Jetzt sollten sie Teil der Lösung sein. Der Staat hat Hilfen versprochen für große Konzerne, für mittelgroße Unternehmen und für die vielen Tausend kleinen Firmen, denen in der Corona-Krise die Umsätze fehlen. Aber kaum hatte die Bundesregierung ihren Schutzschirm aufgespannt und die Staatsbank KfW die ersten Corona-Kredite zugesagt, mehrten sich die Beschwerden: Das Geld komme nicht an, es gehe alles zu langsam mit den Darlehen – und weil der Staat nur für bis zu 90 Prozent der Kreditsumme haften wollte, hielten sich die Banken zurück. DIHK-Präsident Eric Schweitzer hatte vor einer „Pleitewelle unvorstellbaren Ausmaßes“ gewarnt, und mit ihm hatten sich viele Funktionäre für volle Staatsgarantien ausgesprochen.

Die Mahner wurden erhört, und die anfängliche Berliner Skepsis hatte sich mit diesem Montag erledigt, als Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) einmal wieder gemeinsam auftraten, zum dritten Mal innerhalb von drei Wochen. Zwar hatten sie diesmal kein Mammut-Kredit-Programm dabei, aber dafür ein zusätzliches KfW-Kreditprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen. Für die soll es jetzt Schnellkredite geben, versehen mit einer 100-Prozent-Garantie des Bundes, als Antwort auf all die Warnungen aus den Verbänden.

Um einen solchen Schnellkredit zu beantragen, seien nur noch drei Bedingungen zu erfüllen, sagte Scholz. Das Unternehmen muss 2019 bereits existiert und Gewinn gemacht haben. Es muss sich „in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen“ befinden und nicht etwa in Insolvenzverfahren. Und der Kredit darf maximal drei Monatsumsätze des Jahres 2019 betragen. Nach Darstellung der Minister wird das Programm in wenigen Tagen bereit sein. Die Bundesregierung schöpfe nun „vollständig“ aus, was nach Rücksprache mit der EU-Kommission genehmigungsfähig sei, sagte Scholz.

Die Hausbanken sollen nur noch als Zahlstelle fungieren, ihretwegen soll sich die Auszahlung der dringend benötigten Finanzhilfen für den Mittelstand nicht mehr verzögern. Die sonst übliche Risikoprüfung mit Blick in die Zukunft soll entfallen – die Betriebe müssen eben nur wahrheitsgemäß erklären, dass es ihnen bis zuletzt wirtschaftlich gut ging. Auch die KfW prüft das Kreditrisiko nicht mehr gesondert. „Ziel ist eine schnelle Kreditvergabe“, so lautet die Maßgabe im Beschluss des Corona-Kabinetts vom Montag.

Die Kredite sind einheitlich mit einem Zinssatz von drei Prozent versehen und laufen über zehn Jahre, bei einer tilgungsfreien Zeit von bis zu zwei Jahren. Wer vorzeitig zurückzahlt, soll nicht extra belangt werden. Nach einer Zusage können Unternehmen das Geld einen Monat lang abrufen. Wer zuerst einen mit drei Prozent verzinsten Schnellkredit erhalten habe, könne diesen später in ein anderes KfW-Darlehen mit einem Zinssatz von 1,5 Prozent umschulden, versprach Altmaier.

Scholz sagte, die Banken könnten am Donnerstag loslegen „mit der Bearbeitung der Sachen“. Er hält die Wahrscheinlichkeit für gering, dass die Kredite am Ende nicht zurückgezahlt würden – man habe „so lange nachgedacht und daran gearbeitet, bis wir glauben konnten, dass die Ausfallwahrscheinlichkeit so gering wie möglich ist“, sagte er. Auch habe man dem Risiko vorgebeugt, dass Banken ihre schlechten Kredite mit den Staatsgarantien umschulden.

Kaum war das Programm beschlossen, warnte schon jemand: Es reiche wieder nicht

Viele der Unternehmen, auf die das Schnellkreditprogramm abzielt, sind typischerweise Kunden bei Volksbanken oder Sparkassen. Letztere hatten über ihren Spitzenverband DSGV auf die 100-Prozent-Garantie gedrängt, weil sonst viele Firmen keinen Kredit bekämen. „Die Bundesregierung hat hier schnell und richtig gehandelt“, sagte DSGV-Präsident Helmut Schleweis, forderte aber auch weitere Vereinfachungen. Es müsse „glasklar“ sein, welche Unterlagen und Voraussetzungen von Kreditnehmern vorliegen müssen. Je klarer das geregelt sei, desto schneller werde die Abwicklung in den Hausbanken möglich sein. Ähnlich äußerte sich der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR). Da der haftungsfreie Förderkredit mit zurückgezahlt werden müsse, bedürfe es weiterhin einer wenn auch vereinfachten Risikoprüfung durch die Hausbank, sagte eine Sprecherin.

Kaum sind die neuen Maßnahmen verkündet, wird im politischen Berlin wieder diskutiert, ob die neuen Hilfen für den Mittelstand wegen der massiven Auswirkungen der Pandemie nicht ausgeweitet werden müssen. „Dieses Limit muss auf drei Millionen Euro angehoben werden“, forderte etwa der CSU-Finanzpolitiker Hans Michelbach mit Blick auf die Obergrenze von 800 000 Euro.

Die Minister erinnerten dann noch unfreiwillig an eine lustige Szene von vor zwei Jahren. Damals hatte ihre Zusammenarbeit in der neuen, ungewollten großen Koalition begonnen. Mitte März hatten sie die offizielle Amtsübergabe im Matthias-Erzberger-Saal des Bundesfinanzministeriums gefeiert. Gäste berichteten danach, der scheidende Interimsfinanzminister Altmaier, der auf dem Sprung ins Wirtschaftsministerium war, habe seinem Amtsnachfolger Scholz eine enge Zusammenarbeit angeboten und als historische Vorbilder als Karl Schiller und Franz Josef Strauß verwiesen. Der SPD-Wirtschaftsminister und der CSU-Finanzminister waren in der ersten großen Koalition ein ungleiches Duo gewesen: Die Bürger nannten die beiden Politiker bald Plisch und Plum, wegen des für seine Streiche bekannten Hundepaars von Wilhelm Busch.



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