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Schmolz + Bickenbach bleibt ein Notfall

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Amag-Chef Martin Haefner musste dem anderen Ankeraktionär, der unter dem Einfluss von Viktor Vekselberg stehenden Liwet, Konzessionen machen, damit die Kapitalerhöhung gutgeheissen wurde. Trotzdem ist der Stahlkonzern damit nicht gerettet. Die besten Überlebenschancen haben die Schweizer Aktivitäten.

Grossaktionär Martin Haefner während der ausserordentlichen Generalversammlung von Schmolz und Bickenbach am Montag, 2. Dezember 2019, in Emmenbrücke. 

Alexandra Wey / Keystone

Das Schlimmste konnte verhindert werden: Die Luzerner Stahlgruppe Schmolz + Bickenbach (S+B) muss noch nicht vor dem Konkursrichter antraben. Nach einer medial ausgetragenen Auseinandersetzung haben sich die beiden Ankeraktionäre des Unternehmens zu einem Kompromiss zusammengerauft. Der Amag-Chef Martin Haefner darf im Rahmen der Kapitalerhöhung seinen Anteil von 17 Prozent auf maximal 37,5 Prozent ausbauen. Im Gegenzug erreichte die unter dem Einfluss des russischen Unternehmers Viktor Vekselberg stehende Liwet Holding, dass ihre Beteiligung von 26,91% nicht unter 25% fällt. Konkret wurde sie nicht mehr von der internationalen Platzierung der nicht ausgeübten Bezugsrechte ausgeschlossen, wie es der Haefner-Plan ursprünglich vorgesehen hatte.

Ende gut, alles gut? – Schön wäre es, aber die Sanierung des angeschlagenen Konzerns hat damit erst begonnen. Damit die Kapitalmarkttransaktion nicht Schiffbruch erlitt, musste Haefner seine Ambitionen zurückschrauben, auf einen Schlag günstig die Kontrolle über S+B zu erlangen. Er konnte den anderen Ankeraktionär nicht so einfach herausdrängen wie gedacht. Den bedauernswerten Publikumsaktionären kann dies nur recht sein, wenn zwei statt nur noch ein Ankeraktionär die dringende Sanierung des Unternehmens an die Hand nehmen. Die Vekselberg-Seite wird auch nach der Kapitalerhöhung zusammen mit der Erbenfamilie, die derzeit gut 10 Prozent kontrolliert und im 2013 ein 20-Prozent-Paket verkauft hat, über eine Sperrminorität verfügen. 

Damit die Transaktion durchging, musste Haefner nicht nur seinen Machtanspruch zurücknehmen, sondern auch seinen finanziellen Einsatz erhöhen. Falls seine Beteiligung wie erwartet über 33,33 Prozent steigt, wird automatisch die Kontrollwechselklausel einer ausstehenden Anleihe ausgelöst. Haefner musste versprechen, dass er eine Brückenfinanzierung stellen werde, wenn viele Obligationäre von ihrem Recht Gebrauch machen sollten, die vorzeitige Rückzahlung der Anleihe zu verlangen. Dies allein kann so teuer zu stehen kommen, wie durch die Kapitalerhöhung neues Geld ins Unternehmen fliessen wird. Zudem hat sich Haefner auch stärker aus dem Fenster lehnen und Mittel für künftige Akquisitionen versprechen müssen, damit die Aktionäre seinem Antrag Folge leisteten.

Viel unternehmerischen Spielraum wird S+B durch die Kapitalerhöhung leider nicht erhalten. Die frischen Mittel dienen vorwiegend dem Abbau einer sehr hohen Nettoverschuldung und der Stärkung des Eigenkapitals. Für den laufenden Betrieb bleibt wohl kaum etwas übrig. Bestenfalls verlässt der Patient S+B den Notfall. Die strukturellen Probleme – schwache Nachfrage seitens der Automobilbranche und des Maschinenbaus – bleiben bestehen. Auch das Management und der Verwaltungsrat können nicht einfach so weiterwursteln. Bereits nach der letzten Kapitalerhöhung im 2013 gelang es der Führung nicht, das Unternehmen auf eine solide Basis zu stellen. Statt das Niedrigzinsumfeld zur Genesung der Bilanz zu nutzen, wurde ein französischer Konkurrent gekauft, der nun zusätzlicher Ballast ist. 

S+B als Unternehmen bleibt ein Sanierungsfall. Die besten Karten haben die Schweizer Aktivitäten. Swiss Steel ist ein solides und rentables Stahlwerk, das einen besseren Eigentümer verdient hätte. Über die Schweizer Arbeitsplätze bei S+B muss man sich am wenigsten Sorgen machen.



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Autobranche betroffen : Autopapst Dudenhöffer zur Virus-Krise: „Gewinneinbußen im Milliarden-Bereich für die Gruppe der deutschen Autobauer im Jahr 2020“ Seite 1

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Durch den Coronavirus-Ausbruch stehen die Bänder in vielen chinesischen Autowerken still. Kunden am größten Automarkt der Welt denken momentan außerdem kaum noch an den Autokauf. Was
bedeutet das für die deutschen Autobauer? Expertenstimmen:

Ferdinand Dudenhöffer, Automobilexperte der Universität Duisburg-Essen, erklärte exklusiv gegenüber wallstreet:online: „Zwar sind vereinzelt von den Autobauern in China wieder die
Produktionen angelaufen, aber die Nachfrage wird in China hinken. Noch ist nicht klar, ob der Höhepunkt der Virus-Krise schon erreicht ist, noch muss man mit strenger Quarantäne in wichtigen
Städten rechnen. Der Wachstums-Prozess der chinesischen Wirtschaft ist damit unterbrochen. Insgesamt gehen wir nach heutigem Stand von einem Rückgang der Neuwagenverkäufe im Jahr 2020 von 1,5
Millionen Fahrzeuge aus. Für die deutschen Autobauer bedeutet das übers Jahr gerechnet einen Rückgang von fünf Prozent beim China-Absatz. Das wird deutlich Gewinneinbußen im Milliarden-Bereich für
die Gruppe der deutschen Autobauer im Jahr 2020 bedeuten.“

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Cathay Pacific flags ’significant‘ drop in first-half profit, capacity cuts due to coronavirus

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FILE PHOTO: A passenger walks to the First Class counter of Cathay Pacific Airways at Hong Kong Airport in Hong Kong, China April 4, 2018. REUTERS/Bobby Yip/File Photo

(Reuters) – Cathay Pacific Airways (0293.HK) is expecting a significant drop in its first-half results and has also cut capacity due to the coronavirus outbreak, it said on Monday.

Severe travel restrictions as a result of a coronavirus outbreak in China, which has caused about 1,770 deaths across mainland China, have led to a steep rise in flight cancellations.

“The first half of 2020 was already expected to be extremely challenging financially,” the company said in a statement.

“As a result of this additional significant drop in demand for flights and consequential capacity reduction caused by the novel coronavirus outbreak, the financial results for the first half of 2020 will be significantly down on the same period last year.”

Flight cancellations have led the number of customers seeking refunds to skyrocket. The airline has told those affected, including some air show delegates, that reimbursement could take up to six weeks.

The carrier, which is the most exposed airline outside mainland China to a demand crunch related to the coronavirus, also said in a statement it had cut capacity by 40% for February and March, against an earlier planned 30% cut.

It also pointed to a likely reduction in April.

Cathay Pacific also posted a 1.3 percentage point decrease in the passenger load factor of Cathay Pacific and Cathay Dragon to 84.7% in January.

Meanwhile, Swire Pacific Ltd (0019.HK), Cathay’s largest shareholder, said it expects a hit to its first-half results owing to the capacity reductions by Cathay.

Reporting by Shreya Mariam Job in Bengaluru; Editing by David Evans and Jan Harvey

Our Standards:The Thomson Reuters Trust Principles.



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Hier sind Ferienwohnungen noch bezahlbar

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Die Preise für Ferienwohnungen sind in mondänen Skiorten wie St. Moritz oder Gstaad astronomisch hoch. Es gibt aber Ferienorte auf mehr als 1000 Metern über dem Meer, in denen die Preise noch vergleichsweise attraktiv sind.

Ein Gebäude im neu entstehenden «Feriendorf Andermatt Reuss».

Goran Basic

Die höchsten Preise für Ferienwohnungen in den Schweizer Bergdörfern werden im Engadin bezahlt. Das zeigt eine Studie der UBS von Mitte 2019 und auch eine neue, von Wüest Partner für die NZZ erstellte Analyse des Ferienwohnungsmarkts. Gemäss den Daten von Wüest Partner kostete eine zehnjährige Eigentumswohnung mit 85 m2 Wohnfläche und einer 10-m2-Terrasse in St. Moritz Ende 2019 15 100 Fr. pro m2. Sogar 1000 Fr. teurer pro m2 war dieser Typ Wohnung in Pontresina mit 16 100 Fr. Vor St. Moritz lagen beim Quadratmeterpreis auch die relativ nah gelegenen Engadiner Gemeinden Celerina/Schlagrina mit 15 800 Fr. sowie Silvaplana mit 15 300 Fr. (siehe Tabelle).



Andermatt mit starkem Preisschub

Betrachtet man den Preisanstieg bei einer solch durchschnittlichen Ferienwohnung in den letzten sieben Jahren, wird klar: Weniger exklusive Orte haben die Nase vorn. So war Andermatt von 2012 bis Ende 2019 die Feriendestination mit dem höchsten Preisschub in den Schweizer Skiorten. Eine Wohnung verteuerte sich im Feriendorf am Fusse des Oberalppasses pro Jahr im Schnitt um 4,4%. Dieser Preiszuwachs dürfte mit der verbesserten Infrastruktur in Andermatt zusammenhängen. In den vergangenen Jahren wurden hier rund eine Milliarde Franken in Tourismusprojekte investiert. So wurden zum Beispiel die Skigebiete Andermatt und Sedrun zusammengelegt und modernisiert. Mit 12 100 Fr. pro m2 ist Andermatt aber kein Ort für Schnäppchenjäger.

Im bekannten Walliser Kurort Leukerbad sanken die Preise für die eingangs beschriebene Ferienwohnung hingegen im Schnitt um 2,4% pro Jahr. Der Quadratmeterpreis liegt hier – im Vergleich zu Andermatt – mit 5800 Fr. bei rund der Hälfte. In Leukerbad liegt die Angebotsquote bei Eigentumswohnungen bei hohen 8,8%. Die Prozentzahl zeigt die Anzahl an inserierten Eigentumswohnungen im Verhältnis zu allen Eigentumswohnungen. In Leukerbad stehen somit vergleichsweise viele Wohnungen zum Verkauf. Gemäss einer UBS-Studie besteht in vielen Ferienorten der Kantone Wallis und Waadt nach wie vor ein bedeutendes Überangebot an Zweitwohnungen. Das erklärt zum Teil die tieferen Preise in diesen Kantonen.



Tiefe Preise und Top-Erreichbarkeit gibt es nicht

Doch welche Skiorte haben tiefe Wohnungspreise und sind auch noch relativ schneesicher? Die Tabelle zeigt: Interessant erscheint zum Beispiel die beschauliche Walliser Gemeinde Saas-Grund mit rund tausend Einwohnern. Hier kostet der Quadratmeter lediglich 4800 Franken. Das ist der tiefste Durchschnittspreis der untersuchten Dörfer (siehe Tabelle). Saas-Grund liegt auf 1559 Metern über Meer. Das grosse Skigebiet Saas-Fee auf 1800 Metern über Meer ist nur ein Katzensprung entfernt und bietet gemäss eigenen Angaben 100 Pistenkilometer.

Die Angebotsquote im Ort liegt mit 6,4% relativ hoch. In Saas-Grund findet ein potenzieller Wohnungskäufer denn auch rasch Angebote: Auf iCasa wird zum Beispiel eine ruhige 3,5-Zimmer-Wohnung mit 135 m2 Wohnfläche für 378 000 Fr. angeboten. Die renovierte, ruhige Dachwohnung mit Kamin hat Jahrgang 1978. Das Internet-Vergleichsportal Comparis erteilt ihr die Bestnote 6. Die Comparis-Note bewertet die Attraktivität des Verkaufspreises im Vergleich zum Marktpreis.

Der Haken bei Saas-Grund: Von Zürich aus dauert die Anreise per Zug rund 3 Stunden, mit dem Auto können es bis zu vier Stunden werden. Raiffeisen Schweiz sieht – wenig überraschend – die schlechte Erreichbarkeit der Gemeinde in einer Analyse daher als grossen Minuspunkt. Die Bank bewertet auch die rückläufige Bevölkerungszahl und die schwache Bauaktivität negativ.



Rendite mit Ferienwohnung nur in Top-Destinationen

Wer in der wenig bekannten Gemeinde Saas-Grund damit rechnet, eine Ferienwohnung gewinnbringend über Portale wie Airbnb vermieten zu können, dürfte enttäuscht werden. Gemäss einer UBS-Studie von 2019 bergen vor allem die Ferienorte Engelberg, Zermatt, Jungfrau-Region, Flims/Laax sowie Engadin bzw. St. Moritz – in dieser Reihenfolge – die besten Perspektiven für Vermieter. Auch in typischen Tagesdestinationen wie zum Beispiel den Flumserbergen kann man bei einer Vermietung nicht mit hohen Einnahmen und Belegungsraten rechnen.



Beim Kauf gilt es etliche Punkte im Auge zu behalten

Fakt ist: Eine Ferienwohnung ausserhalb der Top-Destinationen verursacht in der Regel jährlich hohe Fixkosten und ist meist nur in der Hochsaison gut zu vermieten. Renditeobjekte sind Ferienwohnungen somit in der Regel nicht. Im besten Fall profitiert ein Eigentümer über eine lange Haltedauer von einem attraktiven Wertzuwachs wie in Andermatt (+4,4% pro Jahr seit 2012), Tschiertschen-Praden (+4,1%) oder Hasliberg (3,6%).

Neben den Preisen und Standorteigenschaften wie Schneesicherheit, Erreichbarkeit, touristisches Angebot, Vermietungsperspektive und Bevölkerungswachstum gilt es auch allfällige Begrenzungen in Bezug auf den Bau von Zweitwohnungen im Blick zu halten. Ob ein Objekt werthaltig ist, hängt zum Grossteil aber von der Lage ab: Sind die öffentlichen Verkehrsmittel in der Nähe wie auch Bergstationen, Läden und Freizeit- sowie Gastronomieangebote? Wie steht es mit Aussicht, Ruhe und Besonnung?



Finanzierungsangebote für die Ferienwohnung in Saas-Grund

Doch wie würde eine Bank die Beispiel-Wohnung in Saas-Grund finanzieren? Die NZZ hat mithilfe der Online-Vergleichsplattform Hypotheke.ch Finanzierungsvorschläge eingeholt. Die Annahmen: Ein 40-jähriges, verheiratetes Paar mit Hauptwohnsitz in Zürich und monatlichen Mietausgaben von 2500 Fr. möchte diese Ferienwohnung kaufen. Erkenntnis: Es gibt einzelne Banken, welche diese vergleichsweise günstige Immobilie bei einer Belehnung von 65% bereits ab einem Einkommen von rund 90 000 Fr. finanzieren würden. Der günstigste Anbieter verlangt für eine zehnjährige Festhypothek 0,75%.

Die Miete am Hauptwohnsitz des Ehepaars fliesst zudem nicht bei allen untersuchten Kreditgebern gleich in die Tragbarkeitsrechnung ein, weshalb es Unterschiede gibt. Bei einem höheren Eigenkapitalanteil bzw. einer niedrigeren Hypothekarsumme sinkt zwar die geforderte Amortisation, die geforderten Zinssätze liegen aber leicht höher. Wird nur die Hälfte des Kaufpreises finanziert, kostet die günstigste zehnjährige Hypothek derzeit 0,9%.

Finanzierungsangebote für eine 3,5-Zimmer-Wohnung in Saas Grund

Alle Beträge gerundet und in Franken

Höhe Eigenmittel 132000 161000 189000
Höhe Hypothek 246000 217000 189000
Rückzahlungsbetrag
pro Jahr (Amortisation)
3800 1900 0
Minimal nötiges Einkommen 90000 80000 70000
Zinssatz Libor ab 0.77% 0.78% 0.80%
Zinssatz
Festhypothek 5 Jahre ab
0.75% 0.78% 0.80%
Zinssatz
Festhypothek 10 Jahre ab
0.75% 0.85% 0.90%



Tipps zum Kauf einer Ferienwohnung

  •  Angebotssuche: Über die Immobilien-Suchmaschine von Comparis können Ferienwohnungsangebote von verschiedenen Inserate-Plattformen rasch und einfach verglichen werden. Comparis gibt nach Möglichkeit eine Note an, die den Kaufpreis im Vergleich zum Marktpreis bewertet.
  • Beschränkungen: Unerfahrene Käufer sollten sich über die relevanten Bestimmungen für den Kauf und die Nutzung von Zweitwohnungen informieren.
  • Bau- und Zonengesetze: Wichtig zu kennen sind neben den ortsüblichen Preisen auch die entsprechenden Baugesetze und die Zonenordnung.
  • Werterhalt: Wenn die gewählte Tourismusdestination und die Umgebung an Popularität verlieren und nicht mehr investiert wird, verliert das Objekt an Wert.
  • Stockwerkeigentum: Mit dem Kauf von Stockwerkeigentum erwirbt ein Käufer einen Anteil am Gesamtgrundstück und Gebäude. Bestimmte Einheiten des Gebäudes, zum Beispiel die Wohnung, dürfen ausschliesslich benutzt und innen ausgebaut werden. Unbedingt Stockwerkeigentümer-Statuten verlangen und die Höhe des Erneuerungsfonds prüfen.
  • Wiederverkäuflichkeit: Neben der Lage müssen vor allem Einrichtung, Fläche und Komfort stimmen. Das heisst: zwei bis drei Zimmer, Balkon/Terrasse, grosszügiges Wohnzimmer, zwei Nasszellen, moderner Ausbau usw.

Grosse Unterschiede bei Ferienwohnungen

Gemeinden ab 1000 Metern über Meer

Gemeindename Höhe über
Meer
Durchschnittlicher jährlicher Preisanstieg (2012 bis 2019) Preis pro m2

Angebotsquote Eigentumswohnungen
Samedan 1721 -2.5% 12 800 4.4%
Leukerbad 1402 -2.4% 5 800 8.8%
Samnaun 1844 -1.5% 8 700 0.7%
Rheinwald (Splügen) 1475 -0.9% 5 500 4.4%
Saas-Grund 1559 -0.9% 4 800 6.4%
Bever 1708 -0.5% 11 000 2.6%
St. Moritz 1822 -0.5% 15 100 5.9%
Bettmeralp 1970 -0.5% 6 700 2.0%
Riederalp 1905 -0.3% 7 100 6.6%
Zernez 1474 -0.2% 9 200 0.8%
Saanen (Gstaad) 1050 0.1% 14 800 4.0%
Obersaxen Mundaun 1346 0.1% 7 000 1.9%
Schuls 1290 0.2% 9 200 2.1%
Celerina/Schlarigna 1714 0.2% 15 800 3.6%
Pontresina 1805 0.4% 16 100 5.5%
Silvaplana 1815 0.6% 15 300 4.2%
Zermatt 1608 0.6% 13 500 1.9%
Lenk 1068 0.7% 9 200 2.5%
Saas-Fee 1798 0.8% 10 000 7.2%
Crans-Montana 1070 1.1% 9 000 13.2%
Grindelwald 1034 1.2% 12 500 3.3%
Vaz/Obervaz (Lenzerheide) 1476 1.2% 12 700 1.3%
Zuoz 1716 1.4% 13 400 4.2%
Davos 1560 1.5% 11 600 3.9%
Engelberg 1013 1.7% 10 200 1.2%
Breil/Brigels 1280 1.9% 8 700 5.1%
Adelboden 1350 2.2% 10 300 0.8%
Klosters-Serneus 1205 2.2% 11 500 8.5%
Flims 1081 2.3% 12 300 3.1%
Arosa 1775 3.1% 10 500 3.0%
Laax 1050 3.4% 11 600 3.0%
Hasliberg 1082 3.6% 8 300 0.7%
Tschiertschen-Praden 1350 4.1% 7 300 2.8%
Andermatt 1447 4.4% 12 100 4.8%



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