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Shanghai meldet ersten Todesfall | ZEIT ONLINE

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Chinas Finanzmetropole Shanghai hat einen ersten Todesfall durch das neuartige Coronavirus gemeldet. Bei dem Toten soll es sich um einen 88-jährigen Mann handeln, der bereits unter bestehenden Gesundheitsproblemen litt, teilten die Behörden der Stadt mit. Bisher seien insgesamt 40 Fälle der Atemwegserkrankung in der Millionenstadt bestätigt worden.

Unterdessen breitet sich das Virus auch außerhalb Chinas immer weiter aus: Am Samstag bestätigte Kanada einen ersten mutmaßlichen Fall der Krankheit in Toronto. Der vermutlich infizierte Mann sei erst vor wenigen Tagen aus der zentralchinesischen Millionenstadt Wuhan wiedergekommen, wo das Virus zuerst ausgebrochen war, sagte die Leiterin der Gesundheitsbehörde von Toronto.

China hat drastische Maßnahmen zur Bekämpfung des neuartigen Virus ergriffen, das bereits zu mindestens 54 Toten geführt hat. In Wuhan und mehr als ein Dutzend anderer Städte wurden seit Donnerstag mehr als 40 Millionen Menschen de facto unter Quarantäne gestellt, indem der öffentliche Verkehr ausgesetzt wurde. Rund 2.000 Menschen sind nach offiziellen Angaben mit dem Virus infiziert.

In Hongkong stellten die beiden größten Vergnügungsparks, Disneyland und Ocean Park, wegen des Virus ihren Betrieb ein. In der bevorstehenden Ferienwoche zum chinesischen Neujahrsfest hatten die Parks eigentlich mit einem Besucheransturm gerechnet.

Studien zufolge steckt jeder mit dem Virus Infizierte zwei bis drei weitere Personen an. Ob die Ansteckungsrate so bleiben werde, hänge von der Wirksamkeit der Gegenmaßnahmen ab, sagten Wissenschaftler vom Imperial College in London und der Universität Lancaster. Um die Krankheit einzudämmen, müssten künftig mindestens 60 Prozent der Neuansteckungen verhindert werden.





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tagesschau 20:00 Uhr, 16.02.2020

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Themen der Sendung: Sicherheitskonferenz in München: bestimmendes Thema Uneinigkeit westlicher Staaten, CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer kündigt Gespräche mit potenziellen Kandidaten an, Unter den mutmaßlichen Mitgliedern und Unterstützern einer rechten Terrorzelle befindet sich offenbar ein rechtsextremer „Gefährder“, Testergebnisse der 120 China-Rückkehrer und 20 Helfer fallen negativ aus, Corona-Virus: Staatsfernsehen zeigt statt Militärparade Kranz-Niederlegungen und Machthaber Kim Jong Un im Mausoleum, Ergebnisse der Fußball-Bundesliga, Herrmann holt Silber im Verfolgungsrennen der Biathlon-WM, Behörden geben für Großbritannien wegen Sturm „Dennis“ 370 Hochwasserwarnungen heraus, Das Wetter

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Nach Steuersenkung deutlich mehr Fahrgäste bei der Bahn | ZEIT ONLINE

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Nach der Senkung der Mehrwertsteuer auf Fernverkehrtickets hat die Deutsche Bahn im ersten Monat des neuen Jahres ein Plus von gut einer Million Fahrgäste verbucht. Nach Angaben des bundeseigenen Konzerns stieg die Zahl der Reisenden in den ersten vier Wochen 2020 von 11 auf 12,2 Millionen. Dies sei eine Steigerung um 10,7 Prozent im Vergleich zum Januar des Vorjahres.

„Das ist zum einen das Ergebnis der Mehrwertsteuersenkung auf Fernverkehrsfahrkarten“, sagte Bahnchef Richard Lutz den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland. „Zum anderen spüren die Reisenden, dass wir massiv in mehr Züge und mehr Personal investieren.“ Die Bahn sei offensichtlich für immer mehr Reisende eine komfortable, klimafreundliche Alternative zu Auto und Flugzeug.

Im Zuge des Klimapakets der Bundesregierung war die Mehrwertsteuer auf Tickets im Fernverkehr zum Jahreswechsel von 19 auf 7 Prozent gesenkt worden. Dadurch sollten die Tickets um etwa zehn Prozent billiger werden.

Allerdings mangelt es an Lokführern. Im Jahresdurchschnitt 2019 standen 100 offenen Stellen nur noch 25 als arbeitssuchend gemeldete Lokführer gegenüber, wie der Lobbyverband Allianz pro Schiene mitteilte. Damit sei die Quote seit mindestens einem Jahr schlechter als bei Altenpflegerinnen und Installateuren. Der Verband wertete Daten der Bundesagentur für Arbeit aus.

Neue Mitarbeiter, neue Züge

Angesichts von immer mehr Fahrgästen versuchen die Eisenbahnunternehmen, viele Lokführer einzustellen. Die Zahl der Lokführer steigt nach Verbandsangaben von Jahr zu Jahr stärker. 

Die Bahn plant 2010, 25.000 neue Beschäftigte anzuwerben, verrechnet mit den Abgängen ergibt das einen Netto-Stellenaufbau von 5.000 Mitarbeitern. Unter den Neuanstellungen sollen 2.300 Lokführer sein; wie viele das Unternehmen im selben Zeitraum verlassen werden, ist nicht bekannt.  

Die Bahn will die Fahrgastzahlen bis 2030 nahezu verdoppeln. Vom Bund gibt es für die Sanierung der Infrastruktur rund 86 Milliarden Euro im Rahmen einer Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung. Zudem sollen weitere Hochgeschwindigkeitszüge angeschafft werden. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Personal. Ähnlich geht es den Wettbewerbern im Regionalverkehr, die ihren Marktanteil in dem Segment steigern wollen.



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