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Six things you need to know about the Berlin Wall

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For nearly three decades the forbidding Berlin Wall separated East and West, becoming the emblem of the post-World War II split of Europe into Soviet and Western spheres. Here is what you need to know.


155 km of concrete and wire



The foundations of the Berlin Wall are laid out on August 18, 1961. Photo: DPA


The Soviet-allied East German authorities built the Berlin Wall from August 1961 to stop a flood of defections to the democratic West through the city.


The 155-kilometre barrier essentially surrounded West Berlin, which was an enclave within East Germany. The portion that split Berlin from north to south was 43km long.


READ ALSO: Why and how was the Berlin Wall built?


Concrete panels 3.6 metres high made up 106 km of the wall; the rest was composed of barbed wire.


7,000 guards


Thousands of soldiers stand in front of the Berlin Wall after its opening on November 9th, 1989. Photo: DPA


A heavily guarded no-man’s land known as the „death strip“ ran along the

Eastern side of the Wall.


More than 7,000 East German soldiers manned 302 watchtowers and 20 bunkers. At night, with lamp posts every 30 metres, it was the best-lit part of Berlin.


There were also alarms, ditches, barbed wire, guard dogs and devices that automatically fired shots at would-be escapers.


West Berlin like an island


West Berlin was seen as an island in a red sea of communism. As the map below shows, the wall divided the city but also travelled round West Berlin which was on the border to Brandenburg in East Germany.


The Wall cut across streets and squares. In urban districts such as Kreuzberg, the Wall ran directly on the streets or along rows of houses.


It also stood directly behind the Reichstag and then went in an arc around the Brandenburg Gate, which was marooned in the middle of no-man’s land.


Waterways such as the River Spree were off limits because they also belonged to the territory of the GDR.


A total of 5,075 people escaped across the wall (with more than 100,000 attempts). There were 302 watchtowers.




 


Checkpoint Charlie



Today Checkpoint Charlie is a large tourist stop, in which visitors – like these two British tourists – have the chance to pose with „guards“. Photo: DPA


The Wall had seven official crossing points, the most famous being Checkpoint C, called Checkpoint Charlie by Western troops.


It was located in the heart of Berlin in a sector secured by American

troops.


In a high-stakes standoff at the checkpoint in October 1961, the US and Soviet militaries stared each other down for several hours in a dispute over an attempt by US diplomat Allan Lightner to visit East Berlin.


A year later East border guards at the checkpoint shot 18-year-old Peter Fechter as he was trying to flee to the West. He was left to bleed to death under the barbed wire, in view of onlookers and journalists.

Tunnel 57



The bust of the GDR border guard Egon Schultz, who was accidentally shot by another GDR border guard in Tunnel 57 during an exchange of fire with escape helpers, lies on a shelf at the Berlin Wall Foundation. Photo: DPA


About 140 people died attempting to make the crossing between 1961 and 1989, according to the Berlin Wall Memorial.


The most successful escape route was Tunnel 57, dug by students from the

West from the basement of a disused bakery into the East. In October 1964, 57 East Germans used the 140-metre tunnel to defect.


One of the more extraordinary escapes came in August 1988 when a family of

four made it over the Wall aboard a small crop-duster plane.


Electronics engineer Winfried Freudenberg was the last to die, crashing in March 1989 in West Berlin having made it over using a self-built inflatable balloon.

‚Ich bin ein Berliner‘


Kennedy gave his famous speech at Berlin-Schöneberg’s Rathaus on June 6th, 1963. Photo: DPA


US President John F. Kennedy’s stirring declaration, „I am a Berliner,“ issued just metres from the barrier in 1963, has become its most celebrated condemnation in a message of solidarity with the East Germans.


In another famous speech by a US president at the Brandenburg Gate, Ronald

Reagan challenged Soviet leader Mikhail Gorbachev in 1987 to „tear down this

wall!“.


Just two years later, as Eastern Europe’s communist regimes began falling, the embattled East German authorities unexpectedly ceded to weeks of mass demonstrations and allowed the checkpoints to be opened on November 9th, 1989.


Over the next days euphoric Berliners perched on the wall and used pickaxes

and hammers to knock out chunks. Its systematic demolition followed, with just

sections remaining today as historical monuments.





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Gespräch mit Jobiqo Geschäftsführer Martin Lenz beim Job Board Summit in London am 08.11.2019

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In diesem Video Gespräch sprechen Eva Zils und Martin Lenz über den Jobbörsen Software Hersteller Jobiqo, über den neuen Mehrheitseigentümer Russmedia International, darüber, welche Möglichkeiten Jobbörsen haben, um auch zukünftig am Markt zu bestehen, über verschiedene Geschäftsmodelle für Jobportale und das in dem Rahmen des Job Board Summits neu veröffentlichte Job Board Business Model Playbook, über Wege der Zusammenarbeit mit Jobiqo und noch Vieles mehr.

Das Playbook gibt es hier im Download:

Weitere Informationen zu den Inhalten unseres Gesprächs findet Ihr ab 19.11.2019 unter:

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Werbeverbot für Tabakwaren: Ärzte fordern Verbot großflächiger Werbung

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Die Ärzte in Deutschland dringen zum Schutz der Gesundheit auf umfassende Werbeverbote fürs Rauchen. „Die langwierige Diskussion um die Plakatwerbung ist trostlos“, sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt.

„Es ist unverständlich, dass wir das Werbeverbot als letztes Land in der EU immer noch nicht vollständig durchgesetzt haben.“ Die Ärzteschaft sei ganz klar für ein generelles Tabakwerbeverbot, und zwar auch für elektronische Zigaretten. „Da kann man der Industrie nicht entgegenkommen. Rauchen ist schädlich, Punkt.“

Deutschland ist das einzige Land in der EU, das es Tabakkonzernen noch erlaubt, ihre Produkte großflächig auf Plakaten und im Kino zu bewerben. Dabei hat sich der Bundestag schon vor 15 Jahren gegenüber der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dazu verpflichtet, bis spätestens 2010 ein „umfassendes Verbot aller Formen von Tabakwerbung“ zu erlassen. Bislang vergebens.

57 Prozent der Deutschen unterstützen ein vollständiges Werbeverbot

Die große Koalition verhandelt seit Monaten über einen neuen Anlauf für Werbeverbote, nachdem die Union generellen Widerstand dagegen aufgegeben hat. Dabei geht es darum, bestehende Beschränkungen auf Plakatwerbung und Kinos auszuweiten. Im Gespräch ist, dass sie nicht nur für klassische Tabakprodukte greifen sollen, sondern auch für E-Zigaretten. Die SPD will dies durchsetzen, dafür macht sich auch die neue Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig (CSU) stark.

Reinhardt sagte: „Jeder weiß, dass vor allem Jugendliche anfällig sind für Klischeebilder der Werbung. Nicht alles, was legal ist, muss beworben werden.“ Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte sich im Juni für ein Werbeverbot ausgesprochen und „eine Haltung“ dazu bis Jahresende in Aussicht gestellt. Im Gespräch sind inzwischen ein weitgehendes Außenwerbeverbot ab Anfang 2022 und ein Verbot bei Kinofilmen für Jugendliche ab Anfang 2021.

Verboten ist Tabakwerbung etwa schon in Radio und Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften. In der vorigen Wahlperiode war ein Anlauf zur Ausweitung gescheitert. Die Zigarettenbranche argumentiert unter anderem, ein vollständiges Verbot wäre ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Werbefreiheit. Maßgebend für den Rauchbeginn von Minderjährigen sei das Rauchverhalten in Freundeskreis und Familie.

57 Prozent der Bundesbürger unterstützen ein vollständiges Werbeverbot für elektrische Zigaretten und Tabakerhitzer – das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Universität Düsseldorf aus dem September hervor. Nur 11 Prozent wollen demnach, dass die Produkte weiter beworben werden dürfen.

In der Debatte über den Umgang mit illegalen Drogen lehnte der Ärztepräsident eine Freigabe von Cannabis ab. Er sei „definitiv gegen eine Liberalisierung“, sagte Reinhardt. „Das ist eine Droge, die ein Suchtpotenzial hat.“ Es gebe auch Forschungsbelege dafür, dass regelmäßiger Konsum vor Abschluss der Hirnreifung zu erheblichen Beeinträchtigungen wie Konzentrationsstörungen führe. „Es gibt keinen Grund, noch eine weitere Droge zuzulassen.“

Reinhardt warb für das Engagement von Ärzten bei Behandlungen mit Heroin-Ersatzstoffen (Substitution). Die Aufgabe sei nicht immer einfach. Rahmenbedingungen würden teils schwieriger, ärztlicher Nachwuchs fehle. „Ich halte es aber für sehr wichtig und notwendig, Kollegen weiter für die Substitutionsbehandlung zu motivieren“, sagte der Ärztepräsident. „Das ist ein Thema, um das wir uns kümmern müssen.“ Die Drogenbeauftragte Ludwig hatte dazu aufgerufen, auch die „nächste Generation der Ärzteschaft“ für solche Angebote zu gewinnen.



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Razzien wegen Hawala-Banking – Wirtschaft

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Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt gehen seit dem Morgen gegen eine Gruppe von mutmaßlichen Geldschiebern vor. Ihnen wird vorgeworfen, ein illegales System aufgebaut zu haben, um Bargeld aus Deutschland unerkannt in die Türkei zu transferieren. Durchsucht werden seit 6 Uhr unter anderem Edelmetallfirmen, Juweliere und Privatwohnungen. Gegen insgesamt sechs Personen liegen Haftbefehle vor. Der Tatvorwurf lautet auf Bildung einer kriminellen Vereinigung und Verstoß gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz.

Der Schwerpunkt der Durchsuchungen liegt in Nordrhein-Westfalen. Der Hauptverdächtige soll nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR aus Duisburg kommen und dort einen Metallhandel führen. Durchsuchungen gibt es auch in Hessen, Berlin und in den Niederlanden. Ziel der Aktionen ist es auch, Geld zu beschlagnahmen. Die Ermittler gehen offenbar von einem dreistelligen Millionenbetrag aus, der auf diesem Weg verschoben worden sein soll.

Die Verdächtigen sollen zu einem gut organisiertem Netzwerk gehören und für ihre Transaktionen eine Art Hawala-Banksystem benutzt haben. Dieses System wurde traditionell vor allem in muslimischen Ländern angewandt. Es funktioniert so: Ein Kunde zahlt in einem Land Bargeld an einer Annahmestelle ein. Von dort wird die Ausgabestelle in einem anderen Land informiert und zahlt das Geld dort wieder aus.

Dieses System ermöglicht Geldtransfers, ohne dass Bargeld über Landesgrenzen transportiert werden muss. Auch Banken werden nicht beteiligt, die „Überweisung“ wird elektronisch nicht erfasst. Genutzt wird Hawala-Banking von Kriminellen, aber auch von Migranten, die ihren Angehörigen Geld in die Heimat schicken möchten. Egal aus welcher Quelle das transferierte Geld kommt: In Deutschland ist es verboten, ein solches bankähnliches System ohne Banklizenz zu betreiben. Es verstößt gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz und kann mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.

Die Gruppe, gegen die sich die Ermittlungen richten, soll ein besonders aufwändiges Hawala-System aufgebaut haben. Aus Ermittlerkreisen heißt es, dass sie in Deutschland eine ganze Reihe von Einzahlungsstellen betrieben haben sollen. Ausgezahlt wurde das Geld mutmaßlich in Istanbul. Pro Tag sollen so bis zu einer Million Euro transferiert worden sein.

Allerdings soll es deutlich mehr Zahlungen in die Türkei gegeben haben als umgekehrt. Um trotzdem die Auszahlungen in der Türkei aufrecht zu erhalten, soll die Gruppe in Deutschland ein zusätzliches Transfersystem aufgebaut haben. Die Ermittler haben Hinweise dafür gefunden, dass mit dem angenommenen Bargeld in Deutschland in größerem Stil Gold und andere Edelmetalle gekauft worden sind. Das Gold soll dann an eine Metallverarbeitungsfirma verkauft worden sein, die Teil eines türkischen Konzerns ist. Mutmaßlich soll das Geld dann durch Buchungen innerhalb des Konzerns in die Türkei transferiert worden sein.

Aus welchen Quellen die eingezahlten Gelder stammen, ist für die Ermittler offenbar bisher nicht zweifelsfrei erkennbar. Die Vermutung liegt angesichts der tansferierten Summen nahe, dass es sich um Schwarzgeld oder Einnahmen aus kriminellen Geschäften handelt. Die Betreiber des Hawala-Banksystems sollen streng darauf geachtet haben, dass ihre Kunden nicht über die Herkunft des Geldes sprechen.

Die Ermittlungen gegen die Gruppe sollen sehr aufwändig gewesen sein und mindestens seit einem Jahr andauern. Geführt wurden sie von einer speziellen Einheit des Landeskriminalamtes. Die Verdächtigen wurden demnach umfangreich überwacht. Aus Sicht beteiligter Ermittler fungiert die Hawala-Gruppe als Infrastruktur für das Organisierte Verbrechen.

Gastbeitrag

Islamischer Geldtransfer

Milliardenströme ohne Kontrolle

Hawala ist das arabische Wort für Überweisung. In der islamischen Welt steht es für ein System zum Geldtransfer, das auf Vertrauen basiert. Kontrolle ist schwierig – und genau deshalb ist Hawala bei Terrorgruppen und Kriminellen sehr beliebt.


Gastbeitrag von Federico Varese




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