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SPD-Parteiausschluss: Sarrazin erhebt schwere Vorwürfe gegen Klingbeil

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Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin ist mit dem Urteil zum Parteiausschluss nicht einverstanden. Der Vorwurf des Rassismus habe vor Gericht nicht belegt werden können, kritisiert der Politiker. Jetzt will er in Berufung gehen.
Laut SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil sei es „in diesen Zeiten“ wichtig, „dass eine Partei wie die SPD eine klare Haltung hat […] Und diese klare Haltung äußert sich auch in der Frage, ob man gegen Herrn Dr. Sarrazin ein Parteiausschlussverfahren anstrebt.“
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(c) 2020 Epoch Times

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17 Bemerkungen

17 Comments

  1. J. Janorama

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    Du A…..schloch.

  2. prinz albert

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    Das war's für euch SPD auf wieder sehen

  3. Manuela Tafel

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    So sehe ich das auch !!
    Der Islam ist keine Rasse sondern wird "Religion" genannt und nur weil man die negativen Auswirkungen von dieser " Religion" auf Deutschland und die Gesellschaft benennt oder andeutet und dem Islam kritisch gegenübersteht und das äussert,ist man nicht rassistisch ,rechtsextrem oder Nazi !!
    Auch nicht ,wenn man die Ausbreitung des Islams in Deutschland nicht will!!

  4. jeblubber jeblubber

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    Bin seit 1973 Mitglied in dieser Partei.
    Und zwar aus Dankbarkeit gegenüber Willy Brandt.
    Aber ich erkenne mittlerweile weder die SPD noch mein Deutschland wieder.

  5. Ali Bubu

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    Ein kleiner Dummer Junge (Klingbeil) redet ohne jeden Verstand. Wir sollten Stolz sein das es Persönlichkeiten wie Herrn Sarrazin gibt. Die SPD sichert sich mit ihren Aktivitäten ihren Niedergang.

  6. REBELL D L

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    Der pädophile Klingbeil muss sein Schandmaul gerade aufreißen!!! Widerling !!

  7. Mario Schmitt

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    jetzt haben sie den einzig denken den Mann mit Hirn und Verstand auch noch vergrault kein Wunder bei so viel Blödheit in der SPD

  8. Jörg Bogun

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    Sarrazin hat in seinen Büchern empirisch belegte Fakten genannt .Was hat das mit Thesen zu tun?
    Wie kann das Nennen von Fakten rassistisch sein?

  9. ANNO 1632

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    Lächerlich … die AusschlussBegründung.

  10. Ulle Z.

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    SPD Schwätzer, haben den einzig klaren Kopf ausgeschlossen diese Deppen.

  11. Thomas A

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    Guter Mann… einer der letzten mit Rückrat. Ich hoffe er gewinnt das Rennen.

  12. Michael Steinkugel

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    Deutschland schafft sich ab. Es wird mit der SPD begonnen. Eine Partei, die zwei Vollpfosten als Spitze gewählt hat. Man benötigt Monate (Medienwirksam), um 2 mittelmässige Politiker zur Spitze zu Wählen. Was kam dabei raus? Zwei die als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet sind. Erbärmlicher kann man schon nicht sein. Ausschlaggebend waren die Posten in der Regierung. Nur darum ging es den Sozies. Was das Wahlvolk möchte, interessiert diesen Hornochsen herzlich wenig. Wenn man sich das Personal der Roten Zecken anschaut, muss man Konstatieren: Völlig verblödete und mit Scheuklappen versehene Politidioten am Werk. Svenia Schulze ein Paradebeispiel für Dummheit, Esken, Borjan, Giffei und die nach Brüssel abgeschobene Katarina Barley. Sie geben quasi der Unfähigkeit ein Gesicht. Damit kann man kein Blumentopf gewinnen. Sie Schaden Deutschland und sich selbst. Liebe Genossen, verpisst euch. Euch braucht keine Sau. Euer Kassenbonpflicht steckt ihr euch bitte in euren zurklüfteten Anus ihr Drecksäcke. Ihr seid unwählbar. Ihr werdet die 5 % Regel abschaffen müssen, um noch weiterhin Korruption, Nepotismus und Eure Klientel bedienen zu können. Widerliches Volk. Der Fisch stinkt vom Kopf.

  13. SV3TA7 GönnDirWas

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    jede dieser sog Parteien sind NGO’s ! Lasst dem Mann doch seine Gesinnung haben was interessiert es euch!? scherr euch um euren Kram jeder kann denken was er/sie will!

  14. Pro Toleranz

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    Klingbeil beherrscht die Kunst der Denunzierung.

  15. Hartwin Brückner

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    Die letzte Intelligenz verlässt die SPD…also bitte demnächst unter 5 %

  16. Butte Carl

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    Guter Mann der Herr Sarrazin.

  17. Orvel Verst

    Januar 26, 2020 at 9:04 am

    Die Inquisition lässt grüßen.

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„Schlimmer als die Nazis, weil wir es besser wissen sollten“ — RT Deutsch

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Der ehemalige US-Soldat bei Einsätzen mit Kampfdrohnen wie dem Modell Predator (rechts) und jetzige Whistleblower Brandon Bryant kritisiert seit seinem Ausstieg aus dem Militärdienst den Drohnenkrieg der Vereinigten Staaten.

Der ehemalige Soldat im US-Drohnenkrieg und heutige Whistleblower Brandon Bryant geht in einem aktuellen Interview erneut hart mit dem Militär und der Politik der Vereinigten Staaten ins Gericht: „Es hat sich nichts geändert, sie haben nicht zugehört“.

Brandon Bryant, ein ehemaliger Soldat im Drohnenprogramm der US-Luftwaffe, hat die Raketenangriffe durch Drohnen des US-Militärs erneut verurteilt. In einem Interview mit der britischen Zeitung The Sun wirft er den Verantwortlichen vor, „schlimmer als die Nazis“ zu sein.

Der frühere Kampfdrohnensoldat brachte dabei seine Empörung über die US-Operation gegen Generalmajor Qassem Soleimani, den Kommandanten der mächtigen Quds-Einheit der Iranischen Revolutionsgarde, zum Ausdruck, der am 3. Januar bei einem Raketenangriff durch eine Drohne in der Nähe des Flughafens von Bagdad getötet wurde.

Als ich das erste Mal über Soleimani las, dachte ich: ‚Auf keinen Fall, so dumm können die nicht sein'“, sagte Bryant.

„Es hat sich nichts geändert, sie haben nicht zugehört“, fügte der frühere Drohnenoperator hinzu, der den Befehl zum Angriff als „illegal“ bezeichnete.

Wir haben die Lehren aus der Vergangenheit nicht gezogen. Wir machen immer noch Dinge, nicht wie die Nazis, sondern schlimmer als die Nazis, weil wir es besser wissen sollten“, betonte er in dem Interview.

Bryant erinnerte an die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse nach dem Zweiten Weltkrieg:

All diese Jungs, die während der Prozesse verurteilt wurden, die eine Sache, die sie alle verurteilte, war: ‚Nun, ich habe nur meine Arbeit getan‘.

Der 34-jährige Bryant stieg 2011 aus dem US-Drohnenprogramm aus, nachdem er fünf Jahre lang mit ferngesteuerten Drohnen an Zielbombeneinsätzen in Pakistan, Afghanistan und im Irak teilgenommen hatte. Im selben Jahr, in dem er das Militär verließ, wurde bei Bryant eine posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert. Im Jahr 2013 hatte er vor einem UN-Expertengremium, einschließlich des Sonderberichterstatters für die Förderung und den Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten bei der Bekämpfung des Terrorismus, die Praktiken der USA angeprangert.

Als Zeuge im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages erläuterte Bryant 2015 die maßgebliche Rolle Deutschlands für den US-Drohnenkrieg im Nahen und Mittleren Osten:

Aufgebrachte Bürger protestieren gegen die Ermordung des iranischen Generals Qassem Soleimani, hinter der sie auch die israelische Regierung vermuten. (Symbolbild)

Alles, was mit Drohnen zu tun hat, läuft über Ramstein.

Bryant sprach im aktuellen Interview mit The Sun davon, wie ihn das Bild eines Kindes auf seinem Bildschirm als Drohnenoperator bis heute verfolgt: Nach dem Abschuss einer Rakete auf ein Gebäude, in dem sich sein Ziel befand, bemerkte er auf dem Bildschirm ein Kind, das auf das Gebäude zulief. Er erzählte es seinem Vorgesetzten und anderen Mitarbeitern. Aber sie meinten nur, es sei ein Hund. Es war ihnen gleichgültig.

13 Jahre nach diesem Einsatz wurde derselbe Raketentyp, den Bryant abgefeuert hatte, zur Ermordung des iranischen Generals Soleimani während einer Reise nach Bagdad im Januar eingesetzt, was die Spannungen im Nahen Osten zusätzlich verschärfte.

Drohnen sind zur bedeutenden Kriegswaffe des 21. Jahrhunderts geworden. Die Nachfrage nach den Tötungsmaschinen nimmt entsprechend stark zu.

Der ehemalige Drohnensoldat hatte bereits früher darüber gesprochen, dass ihn seine Beteiligung an diesen Angriffen quälend belastet und dass er sich immer daran erinnern wird, wie er eines seiner ersten Opfer verbluten sah. Am Ende seines Einsatzes im US-Drohnenkrieg erhielt er ein Dokument mit einer Statistik. Sie wies die Zahl von 1.626 Menschen aus, die durch Drohnenangriffe bei seinen Einsätzen getötet wurden. Bryant bat die Familien der Opfer der US-Drohnenangriffe, an denen er beteiligt war, um Entschuldigung.

Mehr zum Thema – Ex-US-Drohnenpilot Brandon Bryant in Berlin: „Alles was mit Drohnen zu tun hat, läuft über Ramstein“



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