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STANDPUNKTE • Der große und der kleine Gaskrieg. Was Deutschland und Palästina gemeinsam haben

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Den vollständigen STANDPUNKTE-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier:

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Was Deutschland und Palästina gemeinsam haben.

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

Inzwischen dürfte sich herumgesprochen haben, dass, würde NordStream2 realisiert werden wie geplant, wären die Gaspreise auf Jahrzehnte hinaus niedrig und stabil (1). Das hätte nur einen Nachteil: Die USA könnten ihr teures und umweltschädliches Frackinggas nicht mehr verkaufen. Also erpressen sie Deutschland und drohen mit einem Wirtschaftskrieg, sollten wir auf dem ursprünglichen Projekt von NordStream2 festhalten. Alles natürlich nur zu unserem Besten. Denn Gas aus den USA ist Freiheitsgas, während Gas aus Russland böses Agressorgas ist. Weshalb die Bundesregierung versucht, eine Appeasement-Politik zu betreiben, indem es „Schutzgelder“ bezahlt, in Form von Gas-Abnahmeerklärungen (7), von Steuersubventionen und gesetzlichen Regelungen, welche das Gas künstlich verteuern, damit der Verbraucher die höheren US-Gaspreise finanziert (2). Den wenigsten Deutschen ist aber bewusst, dass ein ähnliches Spiel zwischen Israel und Palästina abläuft. Während die USA versuchen Deutschland zu zwingen ihr Gas zu kaufen, tut Israel das Gleiche mit Palästina, allerdings zum Teil auch auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Kaum jemand weiß, dass Palästina sich längst hätte zu einer Art »Klein Dubai« entwickeln können, da es über Gasvorkommen vor der Küste verfügt, welche es dem kleinen Land ermöglicht hätten, von Hilfsgeldern, sprich Steuergeldern der EU-Bürger, unabhängig zu werden, und einen bescheidenen Wohlstand aufzubauen. Aber ähnlich wie im Fall von NordStream2 spielen Erpressung, Drohungen und Gewaltandrohungen die entscheidende Rolle, warum das nicht der Fall ist. Nur drohen hier nicht die USA direkt, sondern ihr Schützling Israel. Ägypten und Jordanien begannen mit dem Import erster Schiffsladungen von Gas aus Israel im Januar 2020. Was die Palästinenser verrückt macht, weil ihnen nach wie vor das Recht verweigert wird, ihr Recht auf Gasbohrungen vor der Küste von Gaza wahrzunehmen.

Derweil begann Israel am 1. Januar mit der Lieferung von Gas aus seinen Feldern vor der Küste am 1. Januar 2020 an Ägypten und Jordanien. Was in Jordanien zu erheblichen Demonstrationen gegen diese Lieferungen führte. The New Arab schrieb am 17. Januar über die Beweggründe der Demonstrationen:

„Die Jordanier gingen auf die Straße, um ihre Ablehnung der Nutzung von Energie, die »aus dem besetzten Palästina gestohlen« wurde, zum Ausdruck zu bringen, während andere die Normalisierung der Beziehungen zu Israel anführten.“ (3)

Was hinter den zunehmenden Protesten gegen die Gaslieferungen Israels an arabische Länder steckt, hatte im Oktober 2019 schon Mondoweiss erklärt…weiterlesen hier:

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27 Bemerkungen

27 Comments

  1. RpgmaniacNo1

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Die Recherchen von Herrn Mitschka sind immer wieder beachtlich. Qualität statt Quanität.

  2. Harald Warm

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Sehr intressant. Hoffentlich weist die Uno Israel auch hier in seine Schranken. Danke für den Beitrag.

  3. silvia hardt

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Uns geht es auch nicht anders. Außer , dass bei uns "noch" keine Bomben fliegen.
    Wir dürfen kein Gas aus Russland kaufen , aber das Frackinggas aus den USA soll von uns gekauft werden. Natürlich überteuert. Dazu kommen die Sanktionen gegen Russland.
    Die Globaleliten stürzen die ganze Welt ins verderben !!!

    Die Eliten leben von uns. Sie gewinnen immer mehr an Macht durch die massive Konsumsucht des Volkes. Was die Umwelt zusätzlich noch in den Abgrund jagd. Wenn das so weiter geht werden unsere Ururenkel nicht mehr auf der Erde leben können.
    Die Globaleliten tragen keine moralische Verantwortung… Sie sind gleichgültig den Gefühlen gegenüber anderen . Skrupellos in der Gefährdung anderer.

    Es sind Tyrannen über Generationen hinweg, eine Form von Steuer ohne Stimmrecht, die sie künftigen Generationen auflegen.
    Sie beuten aus , produzieren verschwenderisch, belasten die Biosphäre mit Abfällen, häufen Mülldeponien an.

    Diese Unternehmen sind psychophatisch, krank , gierig , machtsüchtig.
    Durch die Umweltsteuer werden sie bis 2030 zu Billiardären , das haben die sich gut ausgedacht.
    Aber unserer Umwelt wird es nichts nützen , solange weiter so massiv Konsumiert wird.

    https://youtu.be/2-hf1he5k1w Wer profitiert vom KLIMAWANDEL

  4. Fritz Stiekel

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    …stellt Euch mal vor alle diese Erlöse würden nicht in den Taschen der Globalistischen Milliardäre
    landen sondern ausgegebeben würden für das Wohl der Menschen. GESARA

  5. Tanja Otto

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Interessiert es hier jemanden, ob diese Informationen stimmen? Bei den Quellenangaben konnte ich nur sehr wenige Verweise auf Artikel von KenFM finden.

  6. Roccy

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Palestina? Wo ist denn bitte Palestina das wurde doch von den Alliierten anektiert und heißt seit Jahren Israel! Es wäre ja zu schön wenn die Zionisten das geklaute Land den Palestinensern zurück geben würde aber ich glaube nicht das die Zionisten das irgendwann mal tun werden dazu haben sie ihr Hollocaustsystem schon zu stark etabliert!

  7. olaf brolaf

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    wenn es den teufel wirklich gibt, dann kann er nur in amerika leben.

  8. Sushi K.

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Alles was aus Russland kommt oder generell mit Russland in Verbindung gebracht wird, ist BÖSE. Das ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten

  9. web30 D

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Danke, das mit dem Gas in Palästina war mir noch nicht bekannt. Schrecklich was man dem Leuten dort antut
    Wir haben hier im DE wohl etwas mehr Glueck.. Besetzt aber trotzdem haben wir noch eine gute Wirtschaft.. Wie lange noch

  10. Michio

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    J. Mitschka wieder mal…der Sprecher der Hamas.
    Palästina hätte seine Straßen mit Gold pflastern können, wenn sie die Milliarden, die sie jedes Jahr in den A…. geblasen bekommen, in die Infrastruktur und nicht in Waffen und ihren Terror gegen Israel gesteckt hätten.

  11. Fredy Boos

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Nachbar vom heutigen Israel zu sein, das wünsche ich keinem Staat, das ist der Vorhof zur Hölle.

  12. Andreas Hoba

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Wo ist denn das Hintergrundfoto entstanden ?

  13. Hans-Peter Lowag

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    zerschlagt die Atlantikbrücke ! Raus aus der NATO-Mafia !

  14. 296k - Informative Videos

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Wow – was für ein Podcast!

  15. Denuntius anonymus

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    merkt an: Solange die EU kräftig zahlt, ist doch alles in bester Ordnung…

  16. Christian Kraus

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Danke dir ! mein Video hat ein China Restaurant in Nürnberg über skype bestätigt und ganze Straßenzüge sterben in nur 3-5 Tagen aus https://www.youtube.com/watch?v=XAqAv843DF4&t=493s Der Corona Virus ist noch viel schlimmer als die Medien uns erzählen!!!!!!! KenFM mach weiter so ich hab dich auf Montags Demo schon sprechen hören du liegst mir am Herzen es sollte mehr Menschen geben die ihr Gesicht zeigen und auch mal gegen die Strömung schwimmen 🙂 egal was der Nachbar denkt ! deine Worte haben mich damals Wach gemacht ! Danke

  17. Lui H

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Die Vereinigten Staaten von Amerika ist ein terroristisches Land und kein Verbündeter.

  18. der ERIK

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    abgesehen von dem irrsinnigen Standpunkt, "einmischen in fremde Angelegenheiten" zuviel "hätte, wäre, wenn"

  19. Seppy Hobbser

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Das Leviathan feld ist erschlossen und die produktion sollte ende 2019 starten. Wie die aktuelle situation ist weis ich nicht. Die Firma ist die Delek Group.

  20. Betty Bea

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Deutschland muss sich endlich von den USA abnabeln auch wenn es schwer wird, sollte es wirklich gelingen muß beachtet werden das die "Weltherrschaft" die die USA bewußt erringen will ….durch erfundene und künstlich inszenerte Konflikte auf der ganzen Welt, herbeigerufen wird….finanziert durch die Schattenpolitik der USA…..

  21. yean Basch

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Man würde sagen Deutschland soll sich da auf keinen Fall einmischen wenn es nicht irgendwelche Machtinteressen oder politischen Intrigen zunutze haben könnten

  22. yean Basch

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Ich werde die Israelis haben das Gas bestimmt schon abgebaut. Nur dass es auf israelischen Territorium aus dem Boden gepumpt wird

  23. gorilla 99

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Tja. Die Europäer lassen sich von den Amerikanern wie ein Ochse am Nasenring durch die Manege ziehen.

  24. Adnan C.

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Was für eine peinliche Performance auf dem Globus…
    Übeltäternationen sind erkannt, Gräueltaten durch Beweise angeführt, jedoch TROTZDEM nichts!
    Extrem peinlich das vor allem Isreal mit ihrer Historie und dem vermeintlich hohen Demokratiegut die Palästinenser ökologisch UND ökonomisch attackieren…
    Da bringt auch das Argument, dass diese mit Steinen schmeißen überhaupt nichts. 
    Wie soll Unmut sonst ausgedrückt werden, wenn alle UN Nationen zusehen und wissentlich weitermachen?

  25. G - Made

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Die Amerikaner sind für uns Fluch und Segen zugleich und Verhalten sich wie Großmächte es immer tun. In der heutigen Zeit braucht man leider die Atombombe um wirklich souverän sein zu können…

  26. Thomas Kirchberger

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    Die amerikanische Politik lautet: Unterdrückung der Welt
    Die Israelische Politik lautet:
    Unterdrückung der Palästinenser.
    Dann gibt es noch das geflügelte Wort: "der amerikanische Kongress ist ein von Israel besetztes Gebiet"
    Kommentar Ende

  27. Marcuse

    Januar 25, 2020 at 9:25 pm

    3:25 Das nannte sich früher Slaverei und Lehensherrschaft – im Feudalismus.

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„Schlimmer als die Nazis, weil wir es besser wissen sollten“ — RT Deutsch

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Der ehemalige US-Soldat bei Einsätzen mit Kampfdrohnen wie dem Modell Predator (rechts) und jetzige Whistleblower Brandon Bryant kritisiert seit seinem Ausstieg aus dem Militärdienst den Drohnenkrieg der Vereinigten Staaten.

Der ehemalige Soldat im US-Drohnenkrieg und heutige Whistleblower Brandon Bryant geht in einem aktuellen Interview erneut hart mit dem Militär und der Politik der Vereinigten Staaten ins Gericht: „Es hat sich nichts geändert, sie haben nicht zugehört“.

Brandon Bryant, ein ehemaliger Soldat im Drohnenprogramm der US-Luftwaffe, hat die Raketenangriffe durch Drohnen des US-Militärs erneut verurteilt. In einem Interview mit der britischen Zeitung The Sun wirft er den Verantwortlichen vor, „schlimmer als die Nazis“ zu sein.

Der frühere Kampfdrohnensoldat brachte dabei seine Empörung über die US-Operation gegen Generalmajor Qassem Soleimani, den Kommandanten der mächtigen Quds-Einheit der Iranischen Revolutionsgarde, zum Ausdruck, der am 3. Januar bei einem Raketenangriff durch eine Drohne in der Nähe des Flughafens von Bagdad getötet wurde.

Als ich das erste Mal über Soleimani las, dachte ich: ‚Auf keinen Fall, so dumm können die nicht sein'“, sagte Bryant.

„Es hat sich nichts geändert, sie haben nicht zugehört“, fügte der frühere Drohnenoperator hinzu, der den Befehl zum Angriff als „illegal“ bezeichnete.

Wir haben die Lehren aus der Vergangenheit nicht gezogen. Wir machen immer noch Dinge, nicht wie die Nazis, sondern schlimmer als die Nazis, weil wir es besser wissen sollten“, betonte er in dem Interview.

Bryant erinnerte an die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse nach dem Zweiten Weltkrieg:

All diese Jungs, die während der Prozesse verurteilt wurden, die eine Sache, die sie alle verurteilte, war: ‚Nun, ich habe nur meine Arbeit getan‘.

Der 34-jährige Bryant stieg 2011 aus dem US-Drohnenprogramm aus, nachdem er fünf Jahre lang mit ferngesteuerten Drohnen an Zielbombeneinsätzen in Pakistan, Afghanistan und im Irak teilgenommen hatte. Im selben Jahr, in dem er das Militär verließ, wurde bei Bryant eine posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert. Im Jahr 2013 hatte er vor einem UN-Expertengremium, einschließlich des Sonderberichterstatters für die Förderung und den Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten bei der Bekämpfung des Terrorismus, die Praktiken der USA angeprangert.

Als Zeuge im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages erläuterte Bryant 2015 die maßgebliche Rolle Deutschlands für den US-Drohnenkrieg im Nahen und Mittleren Osten:

Aufgebrachte Bürger protestieren gegen die Ermordung des iranischen Generals Qassem Soleimani, hinter der sie auch die israelische Regierung vermuten. (Symbolbild)

Alles, was mit Drohnen zu tun hat, läuft über Ramstein.

Bryant sprach im aktuellen Interview mit The Sun davon, wie ihn das Bild eines Kindes auf seinem Bildschirm als Drohnenoperator bis heute verfolgt: Nach dem Abschuss einer Rakete auf ein Gebäude, in dem sich sein Ziel befand, bemerkte er auf dem Bildschirm ein Kind, das auf das Gebäude zulief. Er erzählte es seinem Vorgesetzten und anderen Mitarbeitern. Aber sie meinten nur, es sei ein Hund. Es war ihnen gleichgültig.

13 Jahre nach diesem Einsatz wurde derselbe Raketentyp, den Bryant abgefeuert hatte, zur Ermordung des iranischen Generals Soleimani während einer Reise nach Bagdad im Januar eingesetzt, was die Spannungen im Nahen Osten zusätzlich verschärfte.

Drohnen sind zur bedeutenden Kriegswaffe des 21. Jahrhunderts geworden. Die Nachfrage nach den Tötungsmaschinen nimmt entsprechend stark zu.

Der ehemalige Drohnensoldat hatte bereits früher darüber gesprochen, dass ihn seine Beteiligung an diesen Angriffen quälend belastet und dass er sich immer daran erinnern wird, wie er eines seiner ersten Opfer verbluten sah. Am Ende seines Einsatzes im US-Drohnenkrieg erhielt er ein Dokument mit einer Statistik. Sie wies die Zahl von 1.626 Menschen aus, die durch Drohnenangriffe bei seinen Einsätzen getötet wurden. Bryant bat die Familien der Opfer der US-Drohnenangriffe, an denen er beteiligt war, um Entschuldigung.

Mehr zum Thema – Ex-US-Drohnenpilot Brandon Bryant in Berlin: „Alles was mit Drohnen zu tun hat, läuft über Ramstein“



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