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Strompreise könnten um mehr als 60 Prozent steigen

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Laut einer Analyse der Unternehmensberatung Oliver Wyman könnten die Großhandelspreise für Strom in den nächsten Jahren massiv ansteigen. Als Grund dafür wird die Energiepolitik der Bundesregierung bzw. der geplante Kohleausstieg bis zum Jahr 2020 genannt. „Der Strompreis jagt von einem Rekord zum nächsten (…) Jeden Monat wird Strom für Verbraucher ein bisschen teurer.“ Ein Ende der Fahnenstange sei nicht in Sicht, meint Lasse Schmid, CHECK24-Geschäftsführer für Energie.

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#KLIMA #KLIMAPOLITIK #ENERGIEPOLITIK

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13 Bemerkungen

13 Comments

  1. Master Chief

    Oktober 20, 2019 at 8:30 am

    Genau! Also kauft alle schön fleißig Elektroautos, damit wir mit der Stromerzeugung gar nicht mehr hinterher kommen

  2. Sieglinde Stütz

    Oktober 20, 2019 at 8:30 am

    Das halte ich für ein Gerücht den es wird demnächst mal ordentlich crashen der Euro wird sich erledigen sowie die EU und dann fängt auch mal der dü…. an zu denken

  3. Michael Haedrich

    Oktober 20, 2019 at 8:30 am

    Unglaublich, und die dummen deutschen lassen sich alles gefallen

  4. MAria aus Baden

    Oktober 20, 2019 at 8:30 am

    Wenn unsere Heimat leergefressen ist und alle Deutschen am Hungertuch nagen, ziehen die Heuschrecken ab.
    Dann bauen wir wieder auf.

  5. COheiress oYH-M

    Oktober 20, 2019 at 8:30 am

    Gerade heute las ich irgendwo, daß es bereits 1 Mio. Haushalte gäbe, die sich den Strom heute bereits nicht mehr leisten können… … …

  6. Jean Erold

    Oktober 20, 2019 at 8:30 am

    Nicht die Gewinnung von Strom aus alternativen Quellen ist teurer, im Gegenteil, sie ist im Gesamten gesehen sogar viel billiger. Aber man hat ihr halt, auch um das zu verdecken und um die Preise nicht senken zu müssen und zur Deckung, dass man nur Geld herausnahm und nimmt (mit polit. UNnterstützung) anstatt auch das Netz gut i.O. zu halten, der alternativen Energie, dem Strompreis die EEG-Umlage drangehängt. So wird Geld gemacht, in die Irre geführt, weiter auf höchsten Niveau verarscht.. ..und natürlich sollen nur noch die ganz Großen jetzt noch Windräder, Solaranlagen mit unserem Geld bauen können. Steigen ja auch schon die Oelriesen auf Steomerzeugung um, drücken uns das E-Auto auf, können so auch das wertloser gewordene Oel weiter teuer verkaufen.. ..und man muss vor allem am Ende bei ihnen tanken, ob Benzin, gereinigten Diesel oder eben teuer Strom, der aber eben viel viel billiger hergestellt wird. Die noch höheren Gewinnspannen lassen grüßen… ..unter dem Märchen wie teuer und ausfallsgefährlich der Ausbau wäre.

  7. ZDB

    Oktober 20, 2019 at 8:30 am

    Zur "Rettung" des Klimas sollte uns kein Preis zu hoch und kein Toter zu viel zu sein. Es steht einfach zu viel am dem Spiel. Gott sei Dank hat die Geschäftsführung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes nicht nur eine Klimasteuer eingeführt sondern den Bankern auch ermöglicht, die Klimawetten in astronomische Höhen zu treiben. Je höher die Wette, desto mehr Geld fließt in ihre Kassen zur "Rettung" des Klimas. Halleluja. Mein Geschenk die Regierung und die Banker: "My Gift To Climate Alarmists" – https://youtube . com/watch?v=8455KEDitpU

  8. News 23

    Oktober 20, 2019 at 8:30 am

    „Klimapolitik ist eine reine Geldbeschaffungsmaßnahme“:
    https://www.youtube.com/watch?v=3FCpXspXVdA

  9. News 23

    Oktober 20, 2019 at 8:30 am

    Die große Plünderung für den „Klimaschutz“:
    https://www.youtube.com/watch?v=_DDEwf0wvw0

  10. Poz tupimi

    Oktober 20, 2019 at 8:30 am

    Wenn das kein Argument gegen diesen Öko-Quatsch ist ! Manche brauchen halt solche Argumente !
    Unbedingt an die hüpfenden Kinder durchreichen !

  11. siegnjild silberfux

    Oktober 20, 2019 at 8:30 am

    Und was machen die Unternehmen? Sie wandern ab, Deindustrialisierung wollte man ja schon nach WK II umsetzen. Jetzt kommt das im grünen Mäntelchen.

  12. Christine Orth

    Oktober 20, 2019 at 8:30 am

    Prima, da werden sich die Ökofaschos aber freuen! Hoffentlich wird denen zuerst der Saft abgedreht.

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WIRTSCHAFT "läuft noch, trotz Merkel" wie lange?

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Manager Magazin: Warum die deutsche Wirtschaft wirklich leidet.

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heute 19:00 Uhr vom 17.11.2019

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Am Sonntag ging der Parteitag der Grünen in Bielefeld zu Ende. Es wurden Beschlüsse zum Kernthema Klimaschutz und zu Wirtschaftsthemen gefasst. Unter anderem ging es dabei um CO2-Preis, Kohleausstieg und Mindestlohn. Diese und weitere Nachrichten des Tages in den ZDFheute-Nachrichten um 19:00 Uhr.

00:46 Grüne beenden Parteitag
Die Grünen haben auf ihrem Parteitag unter anderem Beschlüsse zu den Themen Klimaschutz und Wirtschaft gefasst. Sie wollen den CO2-Preis und den Mindestlohn erhöhen.

02:59 Hongkong: Gewalt bei Protesten eskaliert
Bei den Anti-Regierungsprotesten kommt es erneut zu gewalttätigen Zusammenstößen: Polizisten setzen Tränengas und Gummigeschosse ein, Demonstranten schießen mit Pfeil und Bogen.

04:27 Prag: 30. Jahrestag der samtenen Revolution
Die Tschechen feiern den Sturz des Kommunismus vor 30 Jahren. Gleichzeitig protestieren sie gegen die aktuelle Politik und fordern den Rücktritt von Regierungschef Babis.

—–

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Polizei in Hongkong droht mit Einsatz scharfer Munition | ZEIT ONLINE

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Massenproteste – Pfeile und Benzinbomben bei Protesten in Hongkong
In Hongkong ist es erneut zu schweren Zusammenstößen gekommen. Polizisten feuerten Tränengas, Demonstranten schossen mit Pfeilen. Ein Polizist wurde verletzt.

© Foto: Kin Cheung/dpa

Nach bewaffneten Angriffen auf
Beamte hat die Polizei in Hongkong den Aktivisten der Demokratiebewegung
erstmals mit dem Einsatz scharfer Munition gedroht. „Wenn sie mit solchen
gefährlichen Aktionen fortfahren, haben wir keine andere Wahl, als ein Mindestmaß
an Gewalt anzuwenden, darunter scharfe Munition, um zurückzuschießen“, teilte
Polizeisprecher Louis Lau in einem Facebook-Beitrag mit.

„Ich warne die Aufrührer davor, Brandbomben, Pfeile, Autos oder andere
tödliche Waffen für Angriffe auf Polizeibeamte zu nutzen“, sagte der
Polizeisprecher. Bei den Protesten in den vergangenen Wochen hatten
Polizisten bereits in drei Situationen scharf geschossen, allerdings
ohne Vorwarnung.

In Hongkong war es am Wochenende zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen
Polizisten und Aktivisten gekommen. Die Polizei setzte Tränengas ein,
Demonstrierende schossen mit Bögen Pfeile ab und warfen Molotowcocktails
auf die Beamten. Den Ordnungskräften zufolge wurde ein Polizist von
einem Pfeil am Bein getroffen. Der Mann, der für die Pressestelle der
Polizei arbeitete, wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Hunderte Aktivistinnen und Aktivisten haben sich in der Polytechnischen Universität in Hongkong verschanzt. Sie bräuchten „eine Basis, um unser Material zwischenzulagern und uns nachts auszuruhen, bevor der Kampf am nächsten Morgen weitergeht“, sagte ein Student der Universität.

Die Hochschulen der Stadt hatten sich in der vergangenen Woche zu einem neuen Zentrum der seit mehr als fünf Monaten andauernden Proteste entwickelt. Mehrere Universitäten kündigten daraufhin an, dass sie das Semester vorzeitig beenden. Zwei am Freitag festgenommene deutsche Studenten wurden nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wieder freigelassen. 

Für zusätzliche Unruhe sorgte ein Auftritt chinesischer Soldaten auf den Straßen Hongkongs. Zum ersten Mal seit Beginn der Proteste im Juni verließen die Soldaten entgegen den Bestimmungen ihre Kaserne am Samstag, um beim Aufräumen zu helfen.

Auf einem Video des Lokalsenders RTHK war zu sehen, wie Männer der chinesischen Volksbefreiungsarmee unbewaffnet in kurzen Hosen und T-Shirts Steine und anderes von der Straße in der Nähe der Hong Kong Baptist University schaffen, die zuvor von Demonstrierenden besetzt worden war. 

Die Volksbefreiungsarmee sagte im chinesischen Onlinedienst Weibo, die Soldaten hätten dabei geholfen, eine Straße nahe ihrer Kaserne in Kowloon Tong von Trümmern zu räumen. Dabei sei ihnen „von Anwohnern applaudiert“ worden. Ein Sprecher der Regierung von Hongkong sagte, die Hilfe der Soldaten sei nicht angefordert worden. Die Kaserne habe die Aufräumaktion „von sich aus gestartet“.

Laut der Verfassung von Hongkong dürfen die in der Sonderverwaltungszone stationierten chinesischen Soldaten die Kaserne nicht verlassen. Gemäß Artikel 14 kann die Hongkonger Regierung sie jedoch um Unterstützung bitten, wenn die öffentliche Ordnung in Gefahr ist.

In Hongkong gibt es seit Monaten Massenproteste. Sie richteten sich zunächst gegen ein geplantes Gesetz, das erstmals auch Auslieferungen nach China ermöglicht hätte. Inzwischen fordert die Protestbewegung umfassende demokratische Reformen und die Absetzung der prochinesischen Regierung. Die Proteste schlagen immer wieder in Gewalt um, im November starben zwei Menschen.



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