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t3n Adventskalender – Tür 3

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Im t3n Adventskalender warten viele spannende Gewinne auf dich. Was sich heute hinter dem Türchen verbirgt und was du tun musst, um teilzunehmen, erfährst du hier.

Für diejenigen von euch, die den Winter zum Skifahren oder Snowboarden nutzen, ist das heutige Türchen des t3n Adventskalenders der perfekte Gewinn. Natürlich auch für alle, die Spaß an Lifestyle-Gadgets und Action-Aufnahmen haben.

Dank unseren Freunden von hardwrk kannst du im heutigen Türchen ein „Influencer-Bundle“ gewinnen. Es warten ein hardwrk-Rucksack, eine Insta-360GO-Cam, ein Wireless Charger und ein Battery-Case für das iPhone X/XS auf dich.

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Auch auf dem Smartphone kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen. (Foto: hardwrk)

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Zu den Produkten des Influencer-Bundle von hardwrk :

  • Insta360 GO: Mit der Insta360 GO nimmst du viele kurze Clips deines Erlebnisses auf und lässt sie von der App zu einem Video zusammenstellen! Die Insta360 GO ist die Ameise unter den Kameras. Mit einem Gewicht von nur 18,3 Gramm kann die GO überall befestigt werden, um Aufnahmen aus Perspektiven zu erstellen, die bei anderen Kameras nicht möglich sind. Beim Tragen ermöglicht die GO nahtlose, freihändige Aufnahmen. Anwender können so spontan Erlebnisse aufnehmen, ohne jemals vom Smartphone abgelenkt zu werden. Videoaufnahmen mit der GO sind dabei so einfach wie noch nie: tippe einmal, zeichnet die GO einen Clip in Full HD bis zu 1 Minute auf; tippe noch mal, um die Aufnahme zu beenden.  Zudem ist die GO wasserdicht und mit der Insta360 „FlowState“-Stabilisierungstechnik ausgestattet, um so jederzeit ultrastabile Aufnahmen zu ermöglichen
  • Wireless Charger: Mit dem hardwrk Wireless Charger Single wird Laden zum Kinderspiel: einfach dein Handy auf das Ladepad legen. Fertig. So bleibt dein Smartphone immer aufgeladen und du musst nicht mehr daran denken, das Ladekabel anzuschließen. Dank Zehn-Watt-Fast-Charge-Modus wird dein Handy blitzschnell geladen und mit der grünen LED-Leuchte siehst du immer den Status des Ladevorgangs. Entwickelt wurde der hardwrk Wireless Charger Single gemeinsam mit unserem Partner funxim, die WPC (World Power Consortium)-Mitglieder sind. Dadurch können wir höchste technische Qualität sicherstellen, zudem ist der Charger offiziell Qi-zertifiziert.
  • hardwrk-Rucksack: Egal, ob kurze Geschäftsreise oder ein entspannter Tripp mit Freunden. Der Backpack Pro von hardwrk kann beides. In ihm kommen viele Design-Merkmale zusammen, sodass er nicht nur ein MacBook (bis 15 Zoll Retina) transportieren kann, sondern auch für Übernachtungsreisen taugt. Für den sauberen Look sorgt ein neutral-schwarzes Design. Der Rucksack kann es in seiner Standardkonfiguration mit einem Volumen von 19 Liter aufnehmen. Sollte das nicht reichen, kann er mittels Öffnung eines Reißverschluss erweitert werden und bietet dann Raum für 26 Liter. Deuters Airstripes-Rückensystem und der stufenlos verstellbare Brustgurt machen den Rucksack zu einem perfekten Gefährten im Alltag.
  • Battery Case: Volle Freiheit, volle Flexibilität: Mit dem hardwrk Wireless Battery Case für iPhone X, iPhone XS, iPhone XS Max, iPhone XR, iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max lässt sich das iPhone jederzeit ohne Komfortverlust laden – ganz ohne lästige Powerbank, ganz ohne Kabel. Das durch Magnetismus am Apple-Smartphone haftende Wireless Battery Case setzt hierzu auf den etablierten und verlässlichen Qi-Standard. Das iPhone wird ganz einfach kabellos über dessen Qi-Ladespule geladen, sobald das Case magnetisch an die dünne, separate Schutzhülle andockt. Genial: Die Lightning-Buchse bleibt frei, etwa um weiterhin Musik hören zu können.

Du willst das Influencer-Bundle von hardwrk gewinnen?

Wenn du die Chance auf einen unserer Gewinne haben willst, musst du lediglich auf der nächsten Seite das Newsletter-Formular ausfüllen. Nachdem du dich eingetragen hast, heißt es: abwarten, Tee trinken und Daumen drücken. Solltest du bei der Verlosung gewonnen haben, schreiben wir dir eine Mail an die eingereichte E-Mail-Adresse. Ab diesem Zeitpunkt hast du dann drei Tage Zeit, dich bei uns zurückzumelden. Schaffst du das nicht, geht der Gewinn erneut in die Verlosung. Übrigens: Für jeden Tag, an dem du an der Verlosung teilnehmen willst, musst du dich einzeln anmelden.

An dieser Stelle wollen wir uns auch bei hardwrk, dem Sponsor des heutigen Gewinns, bedanken. 

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t3n Adventskalender – Tür 16

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Im t3n Adventskalender warten wie immer viele spannende Gewinne auf dich. Heute hast du die Chance auf den Beamer EF-100 von Epson – der kleinste 3LCD-Laserprojektor der Welt. Was du tun musst, um teilzunehmen, erfährst du hier.

Egal, wo du bist – mit diesem Projektor kannst du auf so gut wie jeder Oberfläche und in fast jede Richtung projizieren, sogar bei Tageslicht. Dabei ist er leicht und kompakt genug, sodass du ihn ganz einfach überall hin mitnehmen kannst. Außerdem ist er äußert vielseitig und ermöglicht es dir, Inhalte von Smartphone, Streaming-Gerät, Laptop, Spielekonsole und anderen Geräten anzuzeigen. Sichere dir deine Chance auf den Epson EF-100 im Wert von 1.199 Euro in einer Farbe deiner Wahl.

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Der Epson EF-100 ist leicht, schick und kompakt. (Foto: Epson)

Epson EF-100 – die Features:

  • Kontrastverhältnis von 2.500.000:1
  • Farbwiedergabe von 1,07 Milliarden Farben
  • Projektionsfläche von 30″ bis 150″ im Bildformat 16:10
  • 3LCD-Technologie mit RGB-Flüssigkristallverschluss sowie 0.59″ C2 Fine LCD-Panel
  • vier Farbmodi sowie acht vordefinierte Raumtypen
  • HDMI-, USB- sowie Bluetooth-Anschluss möglich
  • 60 Monate Carry-in-Garantie (oder 12.000 Stunden)
  • integrierter Lautsprecher und eine Kopfhörer-Buchse

Ganz gute Ergänzung für 2020, oder nicht?

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Du möchtest einen Epson EF-100 gewinnen?

Wenn du dir deine Chance auf einen unserer Gewinne sichern willst, fülle einfach das Newsletter-Formular auf der nächsten Seite aus. Nachdem du dich eingetragen hast, heißt es abwarten, Tee trinken und Daumen drücken. Wenn du bei der Verlosung gewinnst, schreiben wir dir eine Mail an die eingereichte E-Mail-Adresse. Ab diesem Zeitpunkt hast du dann drei Tage Zeit, dich bei uns zurückzumelden. Schaffst du das nicht, geht der Preis erneut in die Verlosung. Übrigens: Für jeden Tag, an dem du an der Verlosung teilnehmen willst, musst du dich einzeln anmelden.

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An dieser Stelle möchten wir uns auch bei Epson, dem Sponsor des heutigen Gewinns, bedanken. 



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Xiaomi treibt Markt an, Fitbit so schlapp wie nie

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Xiaomi Mi Smart Band 4. (Foto: Xiaomi)

Der Markt für Fitnessarmbänder und Smartwatches ist zuletzt stark gewachsen. Verantwortlich dafür zeichnete Branchenprimus Xiaomi. Fitbit hingegen fiel in Europa erstmals aus den Top-5.

Der chinesische Tech-Konzern Xiaomi hat im abgelaufenen dritten Quartal seine weltweite Spitzenposition auf dem Markt für Fitnessarmbänder und Smartwatches gefestigt. Mit 12,2 Millionen verkauften smarten Armbändern (plus 74 Prozent) verbuchte Xiaomi einen Marktanteil von 27 Prozent. Apple und Huawei – mit einem Wachstum von 243 Prozent – komplettieren die Top-3, wie es bei der Analysefirma Canalys heißt.

Xiaomi profitiert von günstigen Preisen

Insgesamt legte der Markt gegenüber dem Vorjahresquartal um 65 Prozent zu. Weltweit wurden 45,5 Millionen Fitnessarmbänder und Smartwatches verkauft. Den größten Anteil hat China mit 40,2 Prozent, das größte Wachstum gab es im asiatisch-pazifischen Rau, wo sich die Verkäufe mehr als verdoppelten (plus 130 Prozent). Basis für die Zunahme der Verläufe waren laut den Analysten schrumpfende Preise. Davon profitierten nicht zuletzt Xiaomi und Huawei.

Bei Apple war allerdings die im Herbste neu vorgestellte Apple Watch Series 5 Wachstumstreiber. Die Uhr machte fast 60 Prozent der Verkäufe im abgelaufenen Quartal aus, so Canalys. Keine guten Ergebnisse erzielte Fitbit, das unter dem zunehmenden Wettbewerbs- und Preisdruck besonders zu leiden scheint. Das kürzlich von Google übernommene Unternehmen war der einzige Top-Hersteller, der kein Wachstum verzeichnen konnte.

Fitbit in Europa mit Problemen

In Europa (EMEA) flog Fitbit zum ersten Mal seit dem Markteintritt aus den Top-5. Canalys-Analyst Ben Stanton sieht viel Arbeit auf Neubesitzer Google zukommen. Fitbit könne zwar auf Googles Hardware-Expertise zurückgreifen. Wichtig sei aber, dass die Marke nicht geschwächt werde. Konkurrent Xiaomi arbeite daran, mithilfe der günstigen Armbänder, seine Marke in Europa zu stärken – was dann auf die Smartphones des Konzerns abfärbe, so Stanton. Der Branchenprimus konnte in Europa seine Verkäufe um 110 Prozent auf 2,7 Millionen mehr als verdoppeln. Apple liegt wie weltweit auch hier an zweiter Position.

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Auf diese Tools setzt Smartsteuer

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In unserer Artikelserie „Auf diese Tools setzt …“ gewähren bekannte Internetfirmen aus Deutschland seltene Einblicke in ihren Tech-Stack. Heute an der Reihe: der Dienst für Online-Steuererklärungen Smartsteuer.

t3n: Welches Tool setzt ihr für das HR- und Bewerbermanagement ein?

Um die passenden Leute für unser Team zu finden, setzen wir – neben Empfehlungen – auf Umantis. Das ist eine Talent-Management-Software der Haufe Group, zu der auch Smartsteuer gehört. Für uns ist die Nutzung von Umantis daher quasi familiär bedingt und ein echter Benefit.

t3n: Welches Tool hilft euch beim Kundensupport?

Tatsächlich ist der Customer-Support bei uns als Anbieter von Online-Steuererklärungen – der wir den Prozess so einfach wie möglich gestalten wollen – essenziell und wir achten sehr auf die Sicherheit sensibler Kundendaten. Deshalb nutzen wir hier Jitbit als On-Premise-Version in Kombination mit einer zusätzlich entwickelten Integration von Parlamind zur automatisierten Beantwortung von Kundenanfragen.

t3n: Und wie sieht es bei der Buchhaltung aus?

Noch so ein Vorteil, als „Grown-up“ zu einem Konzern zu gehören: Die Buchhaltung übernimmt die Muttergesellschaft, die SAP-basiert arbeitet.

t3nAuf welches Tool für das Team-Messaging setzt ihr? 

Slack. Und das sogar so intensiv, dass unser Nutzungsverhalten auf die Gestaltung des neuen Smartsteuer-Büros abgefärbt hat! Der Vorteil gegenüber E-Mails mit CC-Kaskaden: Slack bietet „Transparency by default“. Kommuniziert wird in offenen Channels und jeder kann mitlesen. Slack ist schlank, bietet viele Integrationen und erschlägt einen nicht so wie MS-Teams.

t3nIst ein Tool zur Messung der Teamstimmung beziehungsweise zur Optimierung der Unternehmenskultur im Einsatz?

Nein, wir nutzen dazu keine Tools. In der Vergangenheit haben wir ein paar Tools ausprobiert, waren aber nicht zufrieden damit. Seitdem wir bei Smartsteuer jegliche Hierarchien abgeschafft haben und auf Selbstorganisation setzen, halten wir aber regelmäßige Retrospektiven mit dem ganzen Team ab. Dabei kann jeder Feedback zur Stimmung geben oder einfordern.

t3n: Welches CRM-System kommt bei euch zum Einsatz?

Man mag es kaum glauben, aber unser CRM-System haben wir selbst entwickelt. Weil das sehr anspruchsvoll ist, würden wir das heute wahrscheinlich nicht wieder so machen. Aber vor gut zwölf Jahren, als Smartsteuer gegründet wurde, sah die Verfügbarkeit guter Cloud-Tools noch anders aus.

t3nAuch das Projektmanagement und die Aufgabenverwaltung wird heute über Tools abgewickelt. Welche kommen bei euch zum Einsatz?

Zwar setzen wir seit unserer Re-Organisation vor einigen Monaten bewusst nicht mehr auf Methoden wie Scrum, aber die Atlassian Suite mit Confluence und Jira hat sich bewährt. Auch hier sorgen die vielen Integrationsmöglichkeiten dafür, dass die Tools mächtig sind. Für manche Projekte, die weniger IT-lastig sind, darf es aber gern auch ein Trello-Board sein.

t3n: Welche Tools kommen bei euch für das E-Mail-Marketing und die Verwaltung von Newslettern zum Einsatz?

Mit Mailjet setzen wir bewusst auf einen französischen und damit europäischen Anbieter mit DSGVO-Kompatibilität. Der Einsatz von Nicht-EU-Tools für die externe Kommunikation ist immer mit besonders vielen datenschutzrechtlichen Klärungen und Unsicherheiten verbunden, weshalb wir uns für Mailjet entschieden haben.

t3nFast jedes Startup verfügt auch über ein KPI-Dashboard zur Messung von Kennzahlen. Welches nutzt ihr und warum gerade das?

Im Unternehmen gibt es keine starren Strukturen mehr. Jeder kann und soll jederzeit erfahren, was kundenseitig passiert. Dazu haben wir schon seit längerer Zeit eine eigene, pragmatische Lösung zur Transparenz von KPI gefunden: Monitore, die in unserem Büro verteilt hängen und die Daten – übergreifend oder auf Teilaspekte wie Marketing fokussiert – anzeigen. Elasticsearch dient dabei als Datensenke („Data-Lake“) für diverse Unternehmenskennzahlen, aus denen sich die Dashboards auf Dashing-Basis speisen.

t3n: Nutzt ihr auch ein Tool zur Konkurrenzbeobachtung? 

Wir wollen Innovationstreiber sein, aber Google Alerts, Crunchbase und der Blick ins Handelsregister helfen uns dabei, wenn wir doch mal einen Blick auf die Mitstreiter werfen wollen.

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