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Tag des offenen Denkmals: Die Highlights im Norden | NDR.de

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Stand: 08.09.2019 10:53 Uhr

Am „Tag des offenen Denkmals“ können Interessierte heute rund 8.000 Denkmäler besichtigen und Heimatgeschichte hautnah erleben. Vom Modell-Gabelstaplerfahren für Kinder bis zum wissenschaftlichen Vortrag gibt es rund um die Bauwerke zahlreiche Veranstaltungen. Allein in Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern stehen rund 1.200 Denkmäler für die Besucher unentgeltlich offen.

Schwimmende Denkmäler und revolutionäre Architektur

Hamburg: Olivia-Jones-Familie führt kostenlos durch die Große Freiheit


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Beim Tag des Denkmals leiten Mitglieder der Olivia-Jones-Familie kostenlose Touren durch die große Freiheit.

Nicht nur was schön und alt ist, steht unter Denkmalschutz: Auch das Hamburger Vergnügungsviertel auf St. Pauli ist kulturhistorisch bedeutend. Gleich zwölf Gebäude auf der Großen Freiheit sind denkmalgeschützt. Am Tag des Denkmals führen Mitglieder der Olivia-Jones-Familie kostenlos durch die legendäre Straße. Die Tour führt vom Beatles-Platz unter anderem durch das Hermann-Bartels-Haus und das Dollhouse bis hinein in den Backstage-Bereich von Olivias Show Club. Der Rundgang endet in der katholischen St. Joseph Kirche, die an diesem Tag ausnahmsweise die Krypta öffnet.

Viele Denkmäler in Hamburg haben speziell für Familien mit Kindern ein Programm entwickelt. Im Hafenmuseum können Kinder beispielsweise mit funktionstüchtigen ferngesteuerten Modell-Gabelstaplern eigenhändig nachempfinden, wie der Containerumschlag im Hamburger Hafen in den 1970er-Jahren abgelaufen ist. Außerdem gibt es zahlreiche Familienrallyes unter anderem über die Elbinsel Kaltehofe.

Weitere Highlights beim Tag des offenen Denkmals in Hamburg

  • Astronomiepark Hamburger Sternwarte in Bergedorf
  • Fahrten mit den historischen Dampfschiffen „Claus D“, „Otto Laufer“ und Tiger“ auf der Elbe
  • Rundgang „Die Moderne und der Denkmalschutz am Dulsberg“ über die Umbrüche des Neuen Bauens in den 1920er-Jahren

Insgesamt sind in Hamburg mehr als 130 Veranstaltungen geplant.

Niedersachsen: Historisches Museum Hannover lädt zum Fest ein

Das historische Museum Hannover lädt anlässlich des Tag des Denkmals zum Museumsfest ein. Neben der Sonderausstellung „Hanno(ver)wandelt“ gibt es zahlreiche Mitmach-Aktionen. So können Besucher sich im Stil der vergangenen Jahrzehnte verkleiden, an der Schallplattenbörse ihre Wunschhits abspielen lassen oder sich einen professionellen Tanz-Crashkurs geben lassen.

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Tausende Denkmäler in ganz Deutschland öffnen heute ihre Tore. Eröffnet wird der „Tag des offenen Denkmals“ für Niedersachsen im Künstlerdorf Worpswede bei Bremen.
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Die offizielle Eröffnung des Landes Niedersachsen findet dieses Jahr in Worpswede statt. Denn in der Künstlerkolonie lässt sich der Einfluss der frühen Moderne auf die zeitgenössische Kunst besonders gut beobachten. Anlässlich des Tags des Denkmals gibt es ein Podiumsgespräch zum Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“. Außerdem kommt die Wanderausstellung „Auf dem Weg zum Bauhaus“ in das Worpsweder Rathaus.

Weitere Highlights beim Tag des offenen Denkmals in Niedersachsen

  • Senffabrik Leman in Eystrup (Hoya) – Vorführung der Produktion mit historischer Dampfmaschine
  • Gloger-Orgel in St.-Severi-Kirche in Otterndorf bei Cuxhaven – Orgelkonzert mit anschließender Führung
  • Museumsdorf Cloppenburg – Führung „Abschied vom Fachwerk?“

In Niedersachsen öffnen mehr als 600 Denkmäler ihre Türen

Schleswig-Holstein: Metallgießen in der Howaldtswerft

In Schleswig-Holstein wird in den Großstädten ein abwechslungsreiches Programm aus Familienprogramm und Bildungsveranstaltungen angeboten. In einer historischen Metallgießerei auf dem Gelände der Kieler Howaldtswerft können Kinder eigenständig Zinnfiguren herstellen. Auf Wunsch werden persönliche Tierkreiszeichen oder der Kielfisch gegossen. Die Stadt Lübeck bietet in der Großen Börse des Rathauses einen Vortrag des Kunsthistorikers Hans-Rudolf Meier an. Der Professor von der Universität Weimar wird anlässlich des Bauhaus-Jubiläums über die Umbrüche in der Kunst des 20. Jahrhunderts sprechen.

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Wassertürme, Prinzenhäuser, Gefängnisse: Schleswig-Holstein hat viele eindrucksvolle historische Bauwerke. Zum Tag des offenen Denkmals heute können mehr als 100 besichtigt werden.
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Wer es lieber etwas ruhiger hat, kann den Tag des offenen Denkmals zum Anlass nehmen, auf das Land zu fahren und dort beeindruckende historische Kirchen und Klöster bestaunen. Zum Beispiel den Ratzeburger Dom. Der Grundstein für das Gotteshaus wurde bereits im Jahre 1154 gelegt. Die Gesamtanlage mit Dom und Kloster gilt als eine der am vollständigsten erhaltenen spätromanischen Dom-Anlagen Europas.

Weitere Highlights beim Tag des offenen Denkmals in Schleswig-Holstein

  • Edelsteinschleiferei und Schmuckatelier x-lucive in Lübeck (Offene Werkstatt – Herstellung an alter Handschleifmaschine)
  • Modelleisenbahn mit 600 Meter Gleislänge im Laboratorium einer ehemaligen Schießpulverfabrik in Rendsburg
  • Ausstellung „Paradiesische Pflanzen in Judentum, Christentum und Islam“ im Bibelgarten des St.Johannis-Kloster in Holm

Insgesamt gibt es in Schleswig-Holstein in diesem Jahr mehr als 150 Veranstaltungen zum Tag des Denkmals.

Mecklenburg-Vorpommern: Beim Staatstheater hinter die Kulissen blicken


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Das Mecklenburgische Staatstheater in Schwerin führt am Tag des offenen Denkmals mehrere Führungen hinter den Kulissen durch.

Das Mecklenburgische Staatstheater in Schwerin erlaubt zum Tag des offenen Denkmals einen Blick hinter die Kulissen. In mehreren Führungen werden den Besuchern historische Instrumente sowie Bühnenbild und Technik erklärt. Außerdem wird eine Tastführung für blinde und sehbehinderte Menschen angeboten. Kostenlose Tickets werden an der Theaterkasse vergeben.

Im ehemaligen Franziskanerkloster St.-Katharinen in Rostock gibt es bereits am Samstagabend ein Konzert im Orgelsaal. Studierende der Hochschule für Musik und Theater präsentieren im Orgelsaal Mozartlieder und einige Lieder aus Franz Schuberts „Die schöne Müllerin“.

Weitere Highlights beim Tag des offenen Denkmals in MV

  • „Studenten in der sozialistischen Gesellschaft“ – Vortrag in der Mensa der Universität Greifswald
  • Historische Ziegelei in Benzin mit angrenzender Lorenbahn
  • Ausstellung „Brückenkunst“ im historischen Lübecker Speicher in Demmin

Rund 280 historische Gebäude und Anlagen können in Mecklenburg-Vorpommern besucht werden.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz organisiert Tag des offenen Denkmals

Seit 1993 ermöglicht es der „Tag des offenen Denkmals“, der von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert wird, historische Bauten, archäologische Stätten und Parks intensiver kennenzulernen. Viele der teilnehmenden Denkmäler sind für gewöhnlich nicht zugänglich. In diesem Jahr findet die Eröffnung des bundesweiten Festtags in Ulm statt.

Mit dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ wird insbesondere die stilprägende Epoche des Bauhauses und der Umbruch in Kunst und Architektur des frühen 20. Jahrhunderts gewürdigt. Aber auch andere epochale Veränderungen in der Architektur, so beispielsweise stilistische Wandlungen von der Romantik zur Gotik, werden thematisiert. Häufig sind Umbrüche in Kunst, Architektur und Kultur eng mit Errungenschaften in Technik und Wissenschaft verknüpft. So führte die Massenproduktion von Stahl, die durch die Industrialisierung möglich geworden war, unter anderem dazu, dass sich das Stadtbild zahlreicher Metropolen von vertikal zu horizontal wandelte.

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Denkmalschutz wird häufig mit dem Alten und Schönen assoziiert. Doch wer bestimmt, ob ein Objekt schützenswert ist? Das ist das Thema der NDR Debatte.
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Dieses Thema im Programm:

NDR Info |
Echo am Morgen |
08.09.2019 | 09:00 Uhr

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Der Grund ist unglaublich

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Mit Vermögensverwalter Christian Krawinkel (72) verliert der Tennis-Held einen seiner Fans und Förderer. Im Juli hatte für fast eine halbe Million Euro bei der Zwangsversteigerung von Becker-Pokalen und Trophäen (u. a. dem Bambi) zugeschlagen. Krawinkel wollte sie Becker eigentlich später – gegen einen Finanzierungsplan – zurück geben.
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Ins Dorf kam nur die Angst | ZEIT ONLINE

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Bis zum September, wenn der Mais geerntet wird, ist Zeit für eine
Entscheidung. Misch will gehen, unbedingt. Hans‘ Bruder ist bereits gegangen,
weswegen Hans nicht studieren darf, sondern in einer Fabrik am Band arbeiten
muss. Die Tage stehen still da draußen in der Peripherie, einerseits, und
andererseits rast drumherum die Zeit, geht die Weltgeschichte ihren Gang, ohne
dass sie auf dem Dorf eine größere Wirkung hinterließe.

Drei Kilometer heißt Nadine Schneiders Debütroman; drei Kilometer sind
es bis zur Grenze nach Jugoslawien, einmal durch das Maisfeld und dann immer
weiter, bis die ersten Häuser kommen. Anna ist die Ich-Erzählerin des Romans,
eine junge Frau, schätzungsweise um die 20, die mit ihren Eltern in einem Kaff
im rumänischen Banat lebt. Die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller hat
diese Landschaft in ihrem ersten Buch Niederungen als ein düsteres Gelände
beschrieben, geprägt von Niedertracht, moralischer Verwahrlosung, Alkoholismus
und Brutalität. Nadine Schneiders Tonlage ist eine andere. Die Repressionen des
politischen Systems, der Schatten, den die Ceauşescu-Diktatur bis in den
letzten Winkel des Landes wirft, schlagen sich in Drei Kilometer in
Randbemerkungen nieder, manchmal auch nur in Blicken oder Gesten.

Es sind nur ein paar Monate, vom Sommer 1989 bis zur Hinrichtung des
Diktatoren-Ehepaares im Dezember, die den Rahmen der Erzählung bilden. Die
politischen Umwälzungen werden in Annas Dorf zunächst gar nicht, später als
Gerüchte wahrgenommen. Die Perspektive ist verschoben, die Prioritäten sind
anders gesetzt. Anna und ihre Familie gehören der deutschsprachigen Minderheit
an, den so genannten Donauschwaben. Sie arbeitet als Lackiererin in einer
Fabrik in der nächsten Stadt, ist mit Hans liiert, aber vielleicht in Misch
verliebt. Anna, Hans und Misch bilden ein Dreieck, in dem Zuneigung, Eifersucht
und Misstrauen sich die Waage halten. Sie gehen auf Dorffeste und betrinken
sich. Sie fahren gemeinsam auf den Fahrrädern nach Hause und wachen morgens mit
schweren Köpfen auf. Und dazwischen immer die Frage: Gehen wir durch das
Maisfeld über die Grenze? Wer geht mit wem? Ist Hans ein Spitzel, ist ihm zu
trauen? „Hans verrät uns nicht“, sagt Misch einmal zu Anna. „Es ist das Land,
das uns verrät. Und ihn auch.“

Dieses Gefühl, dass es kein richtiges Leben im Falschen geben kann,
prägt die Atmosphäre des gesamten Romans und erzeugt auch in den
Naturschilderungen eine Ambivalenz, die jeglichen Idyllenverdacht ins Leere
laufen lässt. Ganz davon abgesehen, dass das Dorf sich in den vergangenen
Jahren bereits geleert hat, weil die Bewohner nach und nach vor dem Willkürstaat
und der Armut geflohen sind. Unpolitisch ist Drei Kilometer beileibe nicht.
Auch das Schweigen kann politisch sein.

Das Bestechende an Drei Kilometer ist der Umstand, dass seine Autorin
nichts versucht, was sie nicht auch beherrscht. Das ambitionierte
Metapherngedröhne, das so manches hoch gelobtes deutschsprachiges Debüt in diesem
Jahr charakterisierte
, fehlt bei Nadine Schneider ebenso wie staatstragende politische
Eindeutigkeit. Schneiders Sprache ist durchsetzt und grundiert von poetisch
aufgeladenen Beobachtungen und Beschreibungen, doch bleibt der Blick der
Erzählerin stets auf die engen Verhältnisse fokussiert. Es zählt das, was
gerade ist. Die Verluste werden größer; ein langsamer Abschied von den
Vertrautheiten der Kindheit ist als innere Entwicklungsgeschichte der
Protagonistin in den Roman eingeschrieben.

Nadine Schneider wurde 1990 als Tochter einer Aussiedlerfamilie aus dem
Banat in Nürnberg geboren. Im Nachwort dankt sie ihrem Vater, der für den Roman
seine Erinnerungen mit ihr geteilt hat. Es ist auffällig, wie sich im Roman
auch ein Riss zwischen den Generationen auftut. Der Vater erhält ein
Ausreisevisum in die Bundesrepublik, begrenzt auf vier Wochen, um einen
erkrankten Verwandten zu besuchen. Er kündigt an, nicht zurückzukehren und tut
es dennoch. „Es ging einfach nicht“, sagt er, als er wieder da ist, mehr nicht.
Wie ein Gewicht hängt die Landschaft an Schneiders Figuren und zieht sie in die
Apathie. Für den Wendepunkt sorgt dann die Gewalt: In Timişoara, der Hauptstadt
des Banat, brechen im Dezember 1989 die Proteste aus, die sich über das gesamte
Land ausbreiten und das Regime schließlich umstürzen.

„Die Unruhen“, schreibt die Erzählerin, „kamen nicht bis in unser Dorf,
ins Dorf kam nur die Angst.“ Man hört von Panzern, die durch die Straßen
fahren, von Erschossenen. Hans ist dort und lässt nichts von sich hören. Es ist
Winter. Der Mais ist abgemäht. Anna ist im Dorf. Noch.

Nadine Schneider: Drei Kilometer. Roman. Verlag Jung und Jung, Salzburg/Wien 2019. 152
Seiten, 20,- Euro



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