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Test bei Instagram: Neue Discover-Funktion könnte Reichweite bedeutend erhöhen

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Eine neue Discover-Funktion soll Brands und Creator promoten. Was derzeit noch getestet wird, könnte sich stark auf die Reichweite dieser Accounts auswirken.

Instagram basiert darauf, dass User andere User finden und ihnen folgen. So sehen viele Menschen interessanten Content und verbringen mehr Zeit in der App. Wenn alle Accounts nur zehn anderen Accounts folgen würden, wäre ihr News Feed vergleichsweise leer und schnell durchgescrollt. Demnach sind auch in der App diverse Mechanismen eingebaut, die User dazu verleiten, weiteren Accounts zu folgen. Eine neue Discover-Funktion befindet sich derzeit im Test und könnte besonders für Unternehmen und Marken interessant werden.

In der Discover-Funktion würden Marken und Creator promotet

Reverse Engineerin Jane Manchun Wong entdeckte die ersten Tests Instagrams, die auf das neue „Discover Accounts“ Feature hinweisen. Dieses könnte sich in Zukunft dort befinden, wo derzeit der „Connect Contacts“ Button ist.

Wenn User derzeit neue Accounts entdecken möchten, geht dies über das eigene Profil > Menü > Entdecke Personen oder wenn sie im eigenen Profil auf den Abonniert-Button klicken. Während die derzeitigen Möglichkeiten darauf ausgerichtet sind, Kontakte zu finden, die man vermutlich kennen könnte, werden in der neuen Discover-Funktion gezielt Creator- und Markenprofile promotet, die zu den Interessen der User passen. So könnte sich die Reichweite der dort angezeigten Accounts stark erhöhen.

Die Funktion wird derzeit lediglich getestet und es gibt noch kein Statement von offizieller Seite, wann das Feature ausgerollt werden könnte. Jedoch sind von Wong entdeckte Tests bisher meist früher oder später umgesetzt worden.





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Wie du als Unternehmer mit Risiken umgehst

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Risiken gehören zum Unternehmersein wie vollgesabberte Hosen zum Hundebesitzer-Dasein – findet man vielleicht nicht schön, muss man aber aushalten können. Was können Unternehmer tun, um trotzdem ruhig zu schlafen und bestmöglich vorbereitet zu sein?

Krisen können jedes Unternehmen treffen, niemand ist davor gefeit. Umso wichtiger ist es für Geschäftsführer und Führungskräfte, Risiken zu erkennen und Mechanismen zu entwickeln, um ihnen zu begegnen. Ein paar Tipps dazu findest du hier!

1. Setze dich mit potenziellen Risiken auseinander, statt sie zu verdrängen

Actindo

Als Entwicklungs- und Beratungshaus für ERP und E-Commerce ist Actindo Partner von bekannten Marken in Europa.

Klar ist: Nicht jedes Unternehmen kann ein eigenes Risikomanagement-Team bezahlen, das sich tagtäglich ausschließlich mit der Identifikation, Analyse und Quantifizierung von Risiken befasst. Doch das sollte nicht dazu führen, dass man das Thema ignoriert.

Ganz im Gegenteil: Zumindest Geschäftsführung und Führungskräfte sollten sich regelmäßig damit auseinandersetzen, welche Risiken das eigene Unternehmen treffen könnten. Dabei hilft es, erst einmal aufzugliedern, welche Typen von Risiken man grundsätzlich unterscheidet – also zum Beispiel Markt-, Kredit- und Bewertungsrisiken, operative Risiken, Geschäftsrisiken und Rechtsrisiken. Sobald man sich genauer damit auseinandersetzt, was darunter eigentlich zu verstehen ist, wird oft sehr schnell klar, wo mögliche Probleme liegen – vom gehackten CRM bis zum Totalausfall der Lieferkette.

Wichtig ist, identifizierte Risiken nicht einfach als solche stehen zu lassen, sondern zu überlegen, wie man mit ihnen verfahren kann und will: Lässt sich die Verwirklichung des Risikos zum Beispiel vermeiden? Und wenn ja: Ist der Aufwand adäquat? Oder kann man sich – zum Beispiel über den Abschluss von entsprechenden Versicherungen – gegen das Risiko absichern? Oder können Maßnahmen ergriffen werden, die die Auswirkungen zumindest abmildern? All diese Überlegungen sollten regelmäßig angestellt und dokumentiert werden.

Du kannst dich natürlich nicht auf alle Eventualitäten vorbereiten und am Ende passieren dann doch manchmal genau die Dinge, mit denen du am wenigsten rechnest. Aber: Risiko-Management ist ein kontinuierlicher Prozess, der im besten Fall nicht erst anfängt, wenn dein Unternehmen schon mitten in einer dicken Krise steckt. Insofern gilt: Je mehr Szenarien du durchdenkst, desto besser bist du auf den Ernstfall vorbereitet.

Wo stehst du mit deiner Digitalisierungsstrategie und wie wirkt sich das auf deine Krisen-Readiness aus? Im Check von Actindo erfährst du es!

2. Arbeite mit klaren und messbaren Zielen

Ein Risiko ist kein Ereignis. Sondern es sind die Auswirkungen eines Ereignisses, einer Entwicklung oder eines Umstandes, die gefährden könnten, dass dein Unternehmen seine Ziele erreicht. Um einschätzen zu können, ob ein Sachverhalt zu einem Risiko für dein Unternehmen werden könnte, musst du also erst mal sagen können, was überhaupt die Ziele deines Unternehmens sind. Du brauchst eine klare Vision, die in messbare, eindeutige Ziele heruntergebrochen wurde und so auch als strategische Leitlinie für all deine Entscheidungen dienen kann – gerade auch im Krisenfall, wenn um dich herum schon genug Chaos herrscht.

3. Kenne dein Zahlenwerk in- und auswendig!

Du weiß gerade nicht aus dem Kopf, wie hoch zum Beispiel der Umsatz im letzten Quartal war, welche Kosten (fix und variabel) jeden Monat bei euch auflaufen und wie hoch eure Auslastung gerade ist? Dann solltest du dringend nachgucken! Du kannst nur steuern, was du weißt – deshalb solltest du die für dein Unternehmen besonders relevanten Kennzahlen jederzeit im Blick haben. Läuft irgendwas nicht in die gewünschte Richtung, solltest du auch wissen, wo und von wem du detailliertere Einblicke bekommst.

4. Reflektiere immer wieder die Stärken und Schwächen deines Unternehmens

Es wird sicher Dinge geben, die dein Unternehmen besonders gut kann – Kunden glücklich machen zum Beispiel. Dafür bricht vielleicht in der Buchhaltung regelmäßig das Chaos aus. Sich darüber im Klaren zu sein, hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du Risiken so besser identifizieren und einschätzen. Im genannten Beispiel wären Liquiditätsengpässe durch viel zu spät gestellte Rechnungen vermutlich ein deutlich wahrscheinlicheres Szenario als urplötzlich massenhaft abwandernde Kunden. Zum anderen gibt es dir auch Anhaltspunkte, worauf du bauen kannst, wenn dein Unternehmen tatsächlich in eine Krise rutscht. Vergiss dabei aber nicht, dass dein Unternehmen kein statisches Gebilde ist, sondern sich stetig weiterentwickelt.

5. Lerne die Workflows und Workloads deiner Mitarbeiter kennen und überlege dir, was wirklich geschäftskritisch ist

Wie schon bei deinem Zahlenwerk gilt auch hier: Was du nicht weißt, kannst du nicht managen. Dann kannst du nicht verhindern, dass interne Prozesse selbst zum Risiko werden (etwa weil gesetzliche Regelungen nicht eingehalten werden). Du weißt dann auch nicht, wie sich externe Veränderungen im Umfeld auf dein Unternehmen und seine Abläufe auswirken und erkennst daher drohende Risiken gegebenenfalls nicht. Und du kannst im Notfall auch nicht identifizieren, welche Prozesse und Positionen geschäftskritisch sind und wie du deren Funktionieren durch geschicktes Umbauen der bestehenden Strukturen aufrechterhalten kannst. Deshalb: Guck hin!

6. Mach dir Abhängigkeiten bewusst

Kein Unternehmen kann isoliert existieren – du bist immer direkt auf andere Akteure angewiesen. Auf deine Kunden. Auf Zulieferer. Auf IT-Dienstleister. Gegebenenfalls auf Logistiker. Die Liste lässt sich in vielen Fällen umfangreich erweitern. Was bedeutet das für dein Risikomanagement? Dass du, wenn du vorausschauend agieren willst, auch die Umfelder deiner Partner und Kunden im Blick haben musst. Welche Entwicklungen gibt es dort und können die dann indirekt für dich zum Risiko werden?

Risiko Krisen

Vertrau deinen Mitarbeitern und gib ihnen die Möglichkeit, Sorgen bezüglich möglicher Risiken offen zu äußern. (Foto: Shutterstock/Wayhome studio)

7. Empowere deine Mitarbeiter und sorge für eine offene Kommunikationskultur

Ermutige deine Mitarbeiter, Eigenverantwortung zu übernehmen und ihre Arbeit als wesentlichen Bestandteil des Unternehmenserfolges zu verstehen. Entsprechend wertschätzend solltest du ihnen natürlich auch entgegentreten. Mitarbeiter, die aufmerksam und motiviert sind, mitdenken und konsequent im Sinne des Unternehmens agieren, werden interne Risiken viel schneller und besser erkennen als solche, die stoisch die ihnen aufgetragenen Tasks abarbeiten. Und wenn dein Unternehmen doch mal entgegen aller Bemühungen in eine missliche Lage gerät, hast du hoffentlich ein loyales, immer noch intrinsisch motiviertes Team, das nicht sofort den Hut wirft, sondern gemeinschaftlich versucht, den sprichwörtlichen Karren aus dem Dreck zu ziehen. Vertrau auf die Expertise deiner Mitarbeiter und schaff eine Atmosphäre, in der offen und auch mal konstruktiv-kritisch miteinander gesprochen wird – unabhängig von Hierarchien. Vielleicht sehen deine Mitarbeiter ja Risiken, die dir nicht bewusst waren oder haben gute Ideen, wie man die Verwirklichung eines Risikos verhindern beziehungsweise abmildern kann.

8. Vergiss deine IT nicht

Fällt im Umfeld von Risiko- und Krisenmanagement das Stichwort IT, denken die meisten Menschen zunächst an die IT- und Datensicherheit. Klar, einen Hacker-Angriff oder eine Datenschutzpanne durch fehlerhafte Software-Konfigurationen möchte niemand haben – immerhin drohen Imageschäden und rechtliche Konsequenzen. Das ist aber nicht der einzige Aspekt, unter dem du dir dein Tech-Setup genauer anschauen solltest. Wichtig sind nämlich auch Ausfallsicherheit und Performanz/Skalierbarkeit. Du willst schließlich nicht, dass deine Website unter jedem unerwarteten Traffic-Anstieg zusammenbricht und dir wertvolle Umsätze entgehen. Mindestens genauso gründlich solltest du aber auch die Flexibilität deines Tech-Setups unter die Lupe nehmen. Wenn du die bisherigen Punkte beherzigst und diverse Risiken evaluierst, wirst du vermutlich zu dem Ergebnis kommen, dass es sehr viele Situationen gibt, die – mit verschieden hohen Wahrscheinlichkeiten und unterschiedlich großen Auswirkungen – dein Business unter Stress setzen könnten. Du wirst nicht für all diese Situationen die perfekte Lösungsstrategien vorplanen können. Es hilft aber, wenn dein IT-Setup flexibel  ist und schnell an neue Anforderungen angepasst werden kann – zum Beispiel, wenn plötzlich – wie jetzt während der Coronakrise – immer mehr Prozesse digital abgebildet werden müssen. Microservice-Architekturen bieten dir da in der Regel mehr Möglichkeiten, schnell zu reagierens als monolithische Software.

Du willst dich noch genauer mit Risikomanagement und Krisenprävention auseinandersetzen und detaillierter erfahren, wie gut dein Business organisatorisch und technisch für Ausnahmesituationen gerüstet ist?

Dann mach jetzt den Krisen-Readiness-Check von Actindo und erhalte on top noch das Whitepaper „Krisen-Readiness: Digitalisierung im Mittelstand in Zeiten von Corona“!

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Müssen Gründer studiert haben, um erfolgreich zu sein?

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Tarek Müller hat sein Abitur nachgeholt, Miriam Wohlfarth ihr Studium geschmissen.

Dieser Artikel erschien bereits am 26. Februar 2020. Weil er besonders viele Leserinnen und Leser interessierte, veröffentlichen wir ihn an dieser Stelle erneut. 

Wie hilfreich ist die 1,7 in der Statistik-Vorlesung oder die ausführliche Hausarbeit zur Spieltheorie, wenn man als Chef seiner eigenen Firma Personal einstellen oder vor Investoren pitchen muss? Vermutlich wenig. „Gründer müssen keine WHU-Absolventen sein, um zu zeigen, dass sie gute Unternehmer sind“, sagt Jörg Binnenbrücker, Partner beim Berliner Frühphaseninvestor Capnamic, zu Gründerszene. In der deutschen Startup-Szene finden sich einige Persönlichkeiten, die auch ohne Bachelorabschluss Millionenumsätze einfahren.

Die Startup-Szene kann für Außenstehende wie eine Blase wirken. Wie kann man dort mitmischen? Dem sind wir in unserem Themenschwerpunkt „Berufseinstieg” nachgegangen. Darin erfahrt ihr, wie die Bewerbung im Startup gelingt, ob ihr fürs Gründen ein Studium braucht, wie schädlich Jobhopping für die Karriere ist und ob sich eine Ausbildung bei einer Jungfirma lohnt.

Ein bekanntes Beispiel ist Tarek Müller, Mitgründer und CMO des Modehändlers About You. In der zwölften Klasse hat der Hamburger die Schule abgebrochen, um sich auf seinen Shisha-Shop zu konzentrieren. Ein Jahr später holte Müller sein Fachabitur nach, eine Ausbildung oder ein Studium hat er nicht angefangen. Seiner Unternehmerkarriere hat das keinen Abbruch getan. Heute beschäftigt der About-You-Gründer mehr als 700 Mitarbeiter, seine Firma ist seit 2018 Unicorn. 

Dass man ohne Studium erfolgreich sein kann, zeigt sich auch bei André Kussmann, Mitgründer und CTO des Automarktplatzes Frontier Car Group. Sein Startup erhielt Ende 2019 360 Millionen Euro von der Naspers-Tochter OLX Group. Der Investor soll Frontier Car Group in der Runde mit 650 Millionen Euro bewertet haben. Kussmann hat vor rund 20 Jahren eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation gemacht, ist dann als Quereinsteiger in die IT-Branche gewechselt. „Ein IT-Studium hätte mir nicht sehr geholfen “, schreibt der Berliner auf Nachfrage von Gründerszene. „Meine kaufmännische Ausbildung hat hingegen viel gebracht, denn ein großer Teil der Gründung beinhaltet eben auch viele bürokratische Prozesse.“

„Ein Studium ist keine zwingende Voraussetzung“

Capnamic-Chef Binnenbrücker und Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds, achten bei Gründerteams vor allem auf die Persönlichkeiten und die Dynamik, sagen sie im Gespräch mit Gründerszene. „Ein Studium ist keine zwingende Voraussetzung“, so der HTGF-Chef. Von manchen Personen erwarte von Frankenberg allerdings doch einen Hochschulabschluss – beispielsweise vom CTO eines Biotech-Unternehmens.

Der Berliner Frühphasen-VC Cherry Ventures bezieht die Ausbildung der Gründer in seine Beurteilung mit ein – vor allem bei jungen Startups und Chefs ohne Berufserfahrung, so Investorin Katharina Wilhelm zu Gründerszene. Mit Disziplin und einer starken Geschichte könne ein fehlender Hochschulabschluss aber ausgeglichen werden.

Für einen Millionen-Exit reicht Abitur

Das hat beispielsweise Ratepay-Gründerin Miriam Wohlfahrt geschafft. Sie hat einige Semester VWL und Politik studiert, das Studium aber nie abgeschlossen. Stattdessen baute sie 2009 ihr Fintech auf, verkaufte es ein Jahr später an Otto und ist noch immer Geschäftsführerin. Andy Bruckschlögl, Kopf hinter der millionenfinanzierten Softwarefirma Ryte und Mitveranstalter der Tech-Konferenz Bits & Pretzels, hat lediglich ein Trainee im Marketing gemacht. Und die Liste geht weiter. 


Weltfrauentag:

Nur vier Prozent Gründerinnen – woran das liegt und was sich ändern muss

Fast alle Startups in Deutschland werden von Männern gegründet. Zwar wächst die Zahl der Gründerinnen, doch das nur langsam. Wir haben vier Frauen gefragt, wieso.

Relayr-CEO Josef Brunner hat ebenfalls weder eine Ausbildung noch ein Studium hinter sich. Heute sagt er rückblickend, dass ihm dadurch „eine gesellschaftliche Ausbildung gefehlt“ habe, also die Arbeit mit anderen Menschen und Strukturen. Von Investoren habe er sich aufgrund seiner Laufbahn jedoch nie benachteiligt gefühlt. Brunner verkaufte sein zweites Startup Joulex 2013 für mehr als 80 Millionen Euro an Cisco. Relayr ging 2018 für 260 Millionen Euro an den Rückversicherer Munich Re.

Selbst das BWL-Studium war unnötig

Am Beispiel dieser Gründer wird deutlich, dass Bachelor oder Diplom nicht nötig sind, um ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen. Doch laut des aktuellen Deutschen Startup Monitors wurden über 80 Prozent der jungen Firmen von Akademikern gegründet. Ann-Sophie Claus vom Bio-Tampon-Startup The Female Company etwa hat einen Master in Kommunikationswissenschaft. „Das Studium hat mir die zeitlichen und finanziellen Freiheiten gegeben, um nebenbei an Gründungsideen zu arbeiten“, schreibt sie. Ihre akademische Ausbildung habe aber nicht wesentlich zur Firmengründung beigetragen.

Das sagt auch Philipp Mackeprang, Mitgründer der Studenten-Plattform Studydrive, die 2018 von Stepstone übernommen wurde. Mackeprang hat einen abgeschlossenen Bachelor in International Business Economics. Das Studium habe ihm geholfen, gewisse Soft Skills zu lernen, allen voran sich selbst zu organisieren. „Inhaltlich habe ich dann für das Gründen kaum etwas gebraucht, was mir eine kurze Recherche nicht auch hätte beantworten können“, so der Studydrive-Chef.

Capnamic-CEO Binnenbrücker hat Gründer mit und ohne Hochschulabschluss finanziert. Sein Fazit: „Erfolgreich werden, kann jeder“. Egal, welchen schulischen Werdegang die Person hat.

Bild: About You, Ratepay





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Instagram Stories: Neues Layout im Test

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Instagram arbeitet an einem neuen Layout für Stories in mehreren Reihen. Dies würde deutlich mehr Fokus auf das kurzlebige Format legen.

Instagram Stories gehören zu so gut wie jeder Marketingstrategie auf der Plattform. In ihnen lassen sich spontanere und unpoliertere Inhalte teilen als in Feed Posts. Viele User geben an, in Stories gerne einen Blick hinter die Kulissen eines Businesses zu werfen. Nun könnte das Format der Instagram Stories bald einen deutlich höheren Stellenwert in der Nutzung der App einnehmen. Ein Tweet von Reverse Engineerin Jane Manchun Wong deutet darauf hin, dass Instagram an einem neuen Layout für Stories arbeitet. Statt nur in einer horizontalen Linie könnten diese bald in mehreren Reihen angezeigt werden. So würde sich die Sichtbarkeit einer Story deutlich erhöhen.

Mehr Sichtbarkeit der Instagram Story durch neues Layout

In ihrem Tweet teilt Wong einen Screenshot der Aufteilung, wie sie künftig aussehen könnte. Dabei gibt sie selbst an, das Format ausgereizt zu haben. So viele Reihen untereinander würde Instagram nicht planen.

Zwar verzeichnen Stories auf Instagram viele Views. Da auf der Startseite jedoch nur etwa vier Stories angezeigt werden und zwar von den Accounts, von denen man die Stories am häufigsten anguckt, bekommen viele Stories gar nicht die Chance, gesehen zu werden. Ein neues Layout könnte dies ändern und würde für Unternehmen und Influencer bedeuten, dass sie mit einer Story für ihren Account, noch deutlich mehr Menschen erreichen können. Zudem zeigen die Tests, auf welche Formate Instagram selbst den Fokus legt. Wann und ob das neue Layout ausgerollt wird, steht noch nicht fest. Doch viele von Wongs Entdeckungen haben es in der Vergangenheit bereits zum Roll-out geschafft.

Weitere Sticker-Ergänzungen für von COVID-19 betroffene Unternehmen

Mit einigen Sticker-Erneuerungen, die sich derzeit auch im Test bei Instagram befinden, sollen in Coronazeiten kleine Businesses unterstützt werden. Ein Screenshot von Wong zeigt einen bei uns bereits ausgerollten „Thanks Health Heroes“ sowie einen Support und einen Delivery Sticker. Es ist anzunehmen, dass User über die beiden letztgenannten Sticker direkt zu einer Spende oder einer Bestellung geleitet werden. Dies würde weniger Friction bedeuten und könnte, eingebaut in die eigene Story, zu mehr Umsatz führen. Auch hier gibt es noch keine offizielle Angabe von Instagram, wann und ob die Sticker eingeführt werden.





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