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Travel, tech stocks lead Wall St. lower as China virus fears mount

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(Reuters) – U.S. stocks fell more than 1% on Monday as investors worried about the economic fallout of the fast-spreading coronavirus outbreak in China that has prompted the country to extend the Lunar New Year holidays and businesses to close some operations.

FILE PHOTO: A trader works on the floor of the New York Stock Exchange shortly after the opening bell in New York, U.S., January 24, 2020. REUTERS/Lucas Jackson

The benchmark S&P 500 was jolted off record highs last week as China locked down several cities and curbed travel, reminding investors of the deadly SARS virus that killed nearly 800 people in 2002-03 and cost the global economy billions.

Travel-related stocks, including airlines, casinos and hotels, were the worst-hit on Wall Street, while shares of tech heavyweights that enjoyed a strong rally recently dragged markets lower.

Apple Inc (AAPL.O), Microsoft Corp (MSFT.O), Alphabet Inc (GOOGL.O) and Amazon.com Inc (AMZN.O) dropped between 1.5% and 2.6%.

Wynn Resorts Ltd (WYNN.O), Melco Resorts & Entertainment Ltd (MLCO.O) and Las Vegas Sands Corp (LVS.N), which have large operations in China, slid between 4% and 7%. United Airlines Holdings Inc (UAL.O) and American Airlines Group Inc (AAL.O) fell 4.5% and 6.6%, respectively.

The iShares China Large-Cap ETF shed (FXI.P) 4.1%.

Yum China Holdings Inc (YUMC.N) dropped 5.0% after the company said it had temporarily closed some of its KFC and Pizza Hut stores in Wuhan.

The death toll from the outbreak in China rose to 81 on Monday and a small number of cases linked to people who travelled from Wuhan have been confirmed in more than 10 countries, including Thailand, France, Japan and the United States.

Wall Street’s fear gauge, the CBOE Volatility index .VIX jumped to its highest since Oct. 10.

“The coronavirus will not validate or invalidate the present market multiple, it will just elevate volatility due to the embedded uncertainty of things,” David Bahnsen, chief investment officer of The Bahnsen Group, wrote in a client note.

“The Dow is up a stunning 3,000 points in just over three months – it hardly needs an excuse to see volatility elevated.”

The rush to safe haven assets sank U.S. Treasury yields to three-month lows, putting pressure on shares of Bank of America Corp (BAC.N), Citigroup Inc (C.N) and JPMorgan Chase & Co (JPM.N). [US/]

At 10:11 a.m. ET, the Dow Jones Industrial Average .DJI dropped 1.39% to 28,587.46.

The S&P 500 .SPX fell 1.42% to 3,248.71 and the Nasdaq Composite .IXIC was down 1.80% at 9,147.23.

The S&P energy index .SPNY dropped 2.0% as crude price fell below $60 per barrel on fears of slowing oil demand following the outbreak. [O/R]

Defensive sectors such as consumer staples .SPLRCS, real estate .SPLRCR and utilities .SPLRCU posted minimal losses.

Fourth-quarter earnings season will kick into high gear this week with 141 of the S&P 500 companies expected to report this week including Apple, Microsoft Corp (MSFT.O) and Boeing Co (BA.N).

No.1 U.S. homebuilder D.R. Horton Inc (DHI.N) rose 2.7% after raising the upper end of its forecast for full-year home sales.

Declining issues outnumbered advancers for a 6.17-to-1 ratio on the NYSE and a 5.13-to-1 ratio on the Nasdaq.

The S&P index recorded 16 new 52-week highs and 11 new lows, while the Nasdaq recorded 20 new highs and 68 new lows.

Reporting by Sruthi Shankar in Bengaluru; Editing by Saumyadeb Chakrabarty

Our Standards:The Thomson Reuters Trust Principles.



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Plötzlich macht Kleinvieh doch genug Mist

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Mit normalen Privatanlegern wollten Investmentbanker die längste Zeit nichts zu tun haben. Das ändert sich. Erst ist Goldman Sachs in das Geschäft eingestiegen, und nun will Morgan Stanley den Discount-Broker E*Trade übernehmen. 

E*Trade war bisher einer der grössten Online-Broker der USA, spürte jedoch den gnadenlosen Preiskampf in der Branche.

Cj Gunther / EPA

Die Investmentbanken haben normale Privatanleger lange Zeit arrogant verachtet. Heute noch bieten viele ihre Dienste nur zu überteuerten Konditionen an. Doch das scheint sich zu ändern, die Konkurrenz durch günstige Online-Anbieter macht sich bemerkbar. In den USA ist sogar ein richtiger Gebührenkrieg ausgebrochen. In diesem Rahmen hat die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley am Donnerstag die Absicht angekündigt, für rund 13 Mrd. $ den Discount-Broker E*Trade zu übernehmen. Das wäre der grösste Zukauf eines amerikanischen Finanzinstituts seit der Finanzkrise.



Die Ersparnisse der Privatkunden werden interessant

Dieser Deal überrascht Marktbeobachter höchstens im Detail. Schliesslich hatte vor ein paar Wochen das Brokerhaus Charles Schwab die Übernahme des Konkurrenten TD Ameritrade angekündigt, um im Wettbewerb mit aggressiven Konkurrenten wie dem App-Trader Robinhood oder Preisbrechern wie Interactive Brokers Grössenvorteile auszuspielen und ihnen die Stirn zu bieten. Solche Transaktionen sind eine Reaktion auf die zunehmende Digitalisierung des Finanzgeschäftes. Es lässt sich aufgrund technologischer Fortschritte immer stärker automatisieren, und da zugleich immer mehr Kunden ihre Geschäfte zu Hause an ihren Desktop-Computern oder unterwegs auf ihren Smartphones machen wollen, drängen sich Investitionen in den Auf- oder Ausbau moderner IT-Plattformen auf. Sind sie erst einmal gemacht, rentieren sie bei sinkenden Gebühren umso besser, je mehr «Masse» auf ihnen bewegt wird.

Prämie gegen Abschlag

indexierte Kursentwicklung in Dollar

20.02.201920.02.202080100120

Das ist aber nur einer der Gründe, wieso sich die Finanzunternehmen inzwischen um die Ersparnisse normaler Privatanleger balgen und bei Übernahmen einmalig sogar beachtliche Preise für das «Zusatzvolumen» bezahlen. Ein anderer ist die Tatsache, dass die Ersparnisse in Zeiten der extremen zinspolitischen Strategien der Zentralbanken eine ausserordentlich günstige und vor allem auch eine verlässliche Finanzierungs- und Einkommensquelle für die Finanzhäuser darstellen. Das werden sie in einem Umfeld zu schätzen wissen, in dem die Refinanzierung durch den sogenannten Repo-Markt nicht immer ganz reibungslos zu verlaufen scheint. Die Überlegung, die Finanzhäuser könnten sich auf diese Weise auf die nächste Finanzkrise vorbereiten, grenzt beinahe schon an eine Verschwörungstheorie. Sicher lässt sich so aber erklären, wieso seit einiger Zeit selbst Goldman Sachs an den Ersparnissen der normalen Privatanleger interessiert ist. Die frühere Investmentbank der Investmentbanken tritt unter der Marke «Marcus» auf. Diese Online-Bank hat nach der Gründung vor drei Jahren rund 60 Mrd. $ von etwa 5 Mio. Kunden in den USA und Grossbritannien eingesammelt. Glaubt man jüngsten Äusserungen massgeblicher Personen, so soll das Geschäft weiter forciert werden. Sogar der Eintritt in den Schweizer Markt scheint nicht ausgeschlossen zu sein.



Das Investment Banking schwankt zu stark

E*Trade war bisher einer der grössten Online-Broker der USA, spürte jedoch den gnadenlosen Preiskampf in der Branche. Nach der Übernahme wird Morgan Stanley Finanzmittel in Höhe von 3100 Mrd. $ für 8,2 Mio. Kunden verwalten. Das sind 13% beziehungsweise 58% mehr als vorher. Durch den Zukauf möchte sich das Investmenthaus tatsächlich einen besseren Zugang zu Privatkunden erschliessen, das Vermögensverwaltungsgeschäft ausbauen, die Abhängigkeit vom schwankungsanfälligen Investment Banking reduzieren und durch das Heben von Synergieeffekten die Rendite (Rote) um 1 Prozentpunkt steigern. Die bisherigen E*Trade-Anteilseigner sollen für jede Aktie 1,0432 Morgan-Stanley-Papiere erhalten. Der Kurs der Erstgenannten ist am Donnerstag um etwa ein Viertel gestiegen, während der Kurs von Morgan Stanley um 4% gefallen ist.



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Tesla: Rodungsstopp in Brandenburg aufgehoben

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Der Elektrofahrzeughersteller Tesla darf die Rodungsarbeiten für die geplante Fabrik bei Berlin fortsetzen. Damit ist die befürchtete massive Verzögerung des Projekts vorerst abgewendet. 

Ein teilweise gerodeter Föhrenwald auf dem Gelände der künftigen Tesla Gigafactory bei Berlin.

Patrick Pleul / dpa

Die Rodungsarbeiten für das Gelände in Grünheide bei Berlin, auf dem der US-Elektrofahrzeug-Hersteller Tesla seine europäische «Gigafabrik» errichten will, dürfen fortgesetzt werden. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg am Donnerstagabend mitgeteilt. Es habe die Eilanträge der Grünen Liga Brandenburg und des Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern gegen die vorzeitige Gestattung der Waldrodung auch in zweiter Instanz zurückgewiesen, hielt das Gericht in einer Aussendung fest. Der Beschluss sei unanfechtbar. 



Vorzeitiger Beginn zulässig 

Tesla hatte letzte Woche damit begonnen, für eine erste Bauetappe 91 Hektar Wald zu roden. Das Grünhagener Baugelände liegt vor den Toren Berlins, aber schon im Bundesland Brandenburg. Die zuständige Behörde hatte dem Konzern gestattet, bereits vor der Erteilung der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung mit den Einrichtungsarbeiten zu beginnen. Diesen Bescheid aber fochten die beiden genannten Umweltorganisationen gerichtlich an.

Nun erklärte das Oberverwaltungsgericht, die gesetzlichen Voraussetzungen für einen derartigen vorzeitigen Beginn seien erfüllt. Die Behörde habe dazu auch den Ablauf der Einwendungsfrist im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung nicht abwarten müssen, weil sie über die erforderlichen Erkenntnisse verfügte, um die voraussichtliche Genehmigungsfähigkeit des Vorhabens beurteilen zu können. 

Letzten Samstag hatte das Oberverwaltungsgericht auf Antrag der Grünen Liga zunächst einen vorläufigen Rodungsstop verhängt. Die Massnahme galt bis zu dem nun erfolgten abschliessenden Entscheid über die Beschwerden der Umweltorganisationen. Die Richter begründeten den Zwischenschritt damit, dass die Rodungsarbeiten rasch voranschreiten würden und ohne diesen Stop wohl schon vor dem abschliessenden Gerichtsentscheid vollzogen wären.  



Musk legt hohes Tempo vor

In Deutschland entspann sich hierauf eine aufgeregte Debatte. Für die Rodung bleibt nicht mehr viel Zeit, da Anfang März die Brut- und Vegetationssaison beginnt und danach bis im Herbst Rodungen im Normalfall nicht mehr zulässig sind. Solange werde Tesla-Chef Elon Musk möglicherweise nicht warten, sondern sein Projekt anderswo realisieren, lautete die Befürchtung. Ein Scheitern des Projekts aber, das Tausende von Arbeitsplätzen schaffen soll, wäre über den Einzelfall hinaus ein fatales Signal für den Investitionsstandort Deutschland und die angestrebte Mobilitätswende, betonten zahlreiche Politiker und Wirtschaftsvertreter.

Nun aber dürfte diese erste Rodung doch noch rechtzeitig abgeschlossen werden können. Musk hat das Projekt im November 2019 angekündigt und will bereits 2021 die Produktion aufnehmen, was ein für hiesige Verhältnisse ungewöhnlich rasches Vorangehen erfordert.  

Sie können dem Berliner Wirtschaftskorrespondenten René Höltschi auf Twitter folgen.





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DAX Chartanalyse: DOW DAX weiter seitwärts

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Beim DAX gibt es nichts Neues, er bewegt sich seitwärts und hat natürlich viel Platz sich auszutoben.  Charts: DAX-Tageschart, DAX-Wochenchart, DOW-Wochenchart.

Da es sich hier um einen Tageschart handelt, kann man in dieser Form, immer nur eine Momentaufnahme vom DAX zeigen. Darum muss jeder die Trendlinien selber weiter zeichnen und beobachten, wo sich
die Widerstände am nächsten Tag befinden.

Wichtig ist, sich nicht nur an Charttechnik zu orientieren, sondern auch Indikatoren eines Handelssystems zu verwenden, da die emotionslos die Richtung anzeigen
und sich nicht wie der Mensch beeinflussen lassen.



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