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U.S. weighs blocking GE engine sales for China’s new airplane: sources

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(Reuters) – The U.S. government is considering whether to stop General Electric Co from continuing to supply engines for a new Chinese passenger jet, according to people familiar with the matter, casting uncertainty over China’s efforts to enter the civil aviation market.

FILE PHOTO: China’s home-grown C919 passenger jet taxis after landing on its maiden flight at the Pudong International Airport in Shanghai, China May 5, 2017. REUTERS/Aly Song

The potential restriction on the engine sales – possibly along with limits on other components for Chinese commercial aircraft such as flight control systems made by Honeywell International Inc – is the latest move in the battle between the world’s two largest economies over trade and technology.

The issue is expected to come up at an interagency meeting about how strictly to limit exports of U.S. technology to China on Thursday and at another meeting with members of President Donald Trump’s Cabinet set for Feb. 28, sources said.

The White House and the U.S. Commerce Department, which issues licenses for such exports, declined to comment, as did a GE spokeswoman. The departments of Defense, State, Energy and Treasury did not respond to requests for comment.

For years, the United States has supported American companies’ business with China’s budding civil aviation industry.

The government has provided licenses that allow those companies to sell engines, flight control systems and other components for China’s first large commercial aircraft, the COMAC C919. The narrow-body jet has already engaged in test flights and is expected to go into service next year. COMAC is an acronym for Commercial Aircraft Corp of China Ltd [CMAFC.UL].

But the Trump administration is weighing whether to deny GE’s latest license request to provide the CFM LEAP-1C engine for the C919, people familiar with the matter said, though GE has received licenses for the LEAP engines since 2014 and was last granted one in March 2019.

The CFM LEAP engine is a joint venture between GE and France’s Safran Aircraft Engines. The proposal to halt the deliveries of the engines was also reported on Saturday by the Wall Street Journal.

Safran did not immediately respond to a request for comment, and French government officials could not be reached for comment.

Aside from aircraft engines, flight control systems are up for discussion at the February meetings. Honeywell International has received licenses to export flight control systems to COMAC for the C919 for about a decade, and one was approved in early 2020, according to a person familiar with the matter.

But future permission for such sales for COMAC’s passenger aircrafts may be up for debate. Honeywell also has been seeking a license for flight control technology to participate in the development of the C929, China’s planned wide-body jet venture with Russia, the person said.

The flight control system operates moving mechanical parts, such as the wing flaps, from the cockpit.

A spokeswoman for Honeywell declined to comment.

An aerospace trade group official said his organization would like to weigh in on any policy shifts.

“If there are any changes, we would hope they would engage with us, as they’ve done before,” said Remy Nathan, vice president for international affairs at the Aerospace Industries Association.

At the heart of the debate over a possible crackdown on the sale of U.S. parts to China’s nascent aircraft industry is whether such shipments would fuel the rise of a serious competitor to U.S.-based Boeing Co or boost China’s military capabilities.

FILE PHOTO: A traffic light is seen in front of a logo of General Electric at the company’s plant in Birr, Switzerland June 17, 2019. REUTERS/Arnd Wiegmann

People familiar with the matter said some administration officials are concerned the Chinese could reverse engineer some items, though others say an abundance of LEAP engines in China has not brought that about to date.

If the United States were to move ahead with the measure, one person familiar with the matter said, China could retaliate by ordering more planes from Airbus SE, rather than crisis-hit Boeing, which relies on China for a fourth its deliveries.

The Trump administration’s meetings about technology issues also are set to include a discussion of whether to impose further restrictions on suppliers to Huawei Technologies, the world’s largest telecommunications equipment maker, which is on a U.S. trade blacklist.

Reporting by Karen Freifeld and Alexandra Alper; additional reporting by Tim Hepher in Paris; editing by Jonathan Oatis

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MAG Silver Corp.: MAG Silver – das wurde bereits erreicht!

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Mit seinem JV-Partner Fresnillo hat der angehende kanadischen Silberproduzenten MAG Silver Corp. (ISIN: CA55903Q1046 / TSX-V: MAG) im Jahr 2019
mächtig Gas gegeben. Auf seinem hochgradigen mexikanischen Silberprojekt ‚Juanicipio‘ lief die Projektentwicklung ebenso prächtig wie der strategische und technische Produktionsaufbau. Eine kurze
Rückblende veranschaulicht dies deutlich.

 

Projektentwicklung

 

Bohrungen über insgesamt 33.864 Meter konnten im vergangenen Jahr nicht nur
die auf der ‚Valdecañas Deep‘-Zone, der ‚Anticipada Vene‘ und der ‚Venadas Vene‘ vorhandene hochgradige Gold- und Silbermineralisierung bestätigen, sondern auch wesentlich erweitern. Mit
‚Valentina‘ und ‚Venadas II‘ wurden dabei auch zwei weitere hochgradige Venen neu entdeckt, die weiteres Potential aufzeigen.

 

Im Untergrund erreichte man bei den Stollenvortrieben mittlerweile eine
Gesamtlänge von mehr als 26 km. Drei Rampen in den Untergrund stellen die Zugänge zu den erzführenden Stellen sicher, über die das abgebaute Material zur Mühle gebracht werden soll. Damit sind die
wesentlichsten Voraussetzungen für einen Abbau geschaffen worden.

 

Produktion

 

Den wohl wichtigsten Schritt für eine schnelle Produktionsaufnahme beschlossen
die beiden JV-Partner nach dem Jahreswechsel, bei dem vereinbart wurde, abgebautes Material bis zur Fertigstellung und Kommissionierung der eigenen Mühle auf der in der Nähe liegenden
Produktionsstätte von Fresnillo verarbeiten zu lassen. Mit dem aus dem Untergrund stammenden Material will man so bereits Mitte 2020 erstes Geld verdienen.

 

Bis zum Jahresende 2019 wurden alle für den Aufbau der Produktionsstätte
nötigen Teile nicht nur erworben, sondern mittlerweile auch geliefert. Der Aufbau soll dieses Jahr abgeschlossen werden und die Kommissionierung der Anlage ist für Mitte 2021 vorgesehen. Im Zuge
des stufenweisen Hochfahrens der Anlage schätzt man, dass gegen Ende des Jahres 2021 bereits eine Betriebsleistung von 85 % erreicht werden kann. Das sind sehr solide Zeiträume für eine Großanlage
mit 4.000 Tonnen Kapazität pro Tag.

 

Kapitalentwicklung

 

Das gesamte Entwicklungskapital bis zur
Produktion wurde neu ermittelt und mit 440 Mio. USD ausgewiesen. Dies rund 45 Mio. USD an Mehrkosten wurden durch zwei weitere Ventilatorenschächte und Kosten bei der Untergrundentwicklung
verursacht. Abzüglich der im Jahr 2019 geleisteten Entwicklungsarbeiten von rund 135 Mio. USD verblieben per Ende des Jahres 2019 rund 305 Mio. USD. Die operative Tochter Minera Juanicipio verfügte
zum Jahresende 2019 über ein Kapital von 29,6 Mio. USD und ein Arbeitskapital von 13,65 Mio. USD.

 

MAG Silver besaß per 31.12.2019 rund 72,63 Mio.
USD an Barmittel und anderen Geldwerten. Durch die Tochtergesellschaft Minera Juanicipio kommen weitere 43,25 Mio. USD hinzu. MAG Silver wird allerdings noch weiteres Kapital einwerben müssen, um
das ‚Juanicipio‘-Projekt plangemäß zu entwickeln. Dazu ist das Unternehmen mit verschiedenen Quellen in Verhandlung.

 

Vorschau auf 2020

 

Auch wenn mit Hochdruck an der Anlage und den
Vorbereitungen für die Produktion gearbeitet wird, so stehen bei der Weiterentwicklung des Projektes die Räder nicht still. Mit 28 Bohrlöchern ist derzeit ein Folgebohrprogramm in Arbeit, denn die
Bohrungen im Jahr 2019 dienten in erster Linie dazu die Mineralisierungen zu bestätigen und die Ressourcen zu formen.

 

Beide JV-Partner sind davon überzeugt, dass am
Projektareal noch sehr viel weiteres Explorationspotential besteht. Schon alleine durch die 2019 gefundenen Venenschwärme auf ‚Venadas‘. Auch die großen nordöstlich laufenden Strukturen am
Projektareal stellen priorisierte Ziele dar, die bislang noch nicht erforscht wurden. Vier Bohrgeräte sind derzeit im Einsatz um weitere Unternehmenswerte aufzufinden.

 

COVID-19-Situation

 

Leider muss man in Zeiten einer Pandemie auch
dies im Betriebsalltag berücksichtigen. Sollte es zu Ausbrüchen kommen, so wären dadurch auch alle Arbeiten am Projekt beeinflusst. Zeitliche Verschiebungen in der Terminplanung wären ebenso
wahrscheinlich, wie auch Kapitaleinbußen, die das Unternehmen belasten könnten. Dagegen ist auch das beste Management nicht gefeit.

 

So sehr sich Vorstand und Präsident von MAG
Silver,
George Paspalas, über die erzielten Erfolge und erreichten Meilensteine freut, so stark zeigt er sich auch über die Pandemie besorgt und
verspricht alles zu tun um Mitarbeiter und Geschäftspartner zu schützen.

 

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

 

 

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Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf
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Oil skids on oversupply fears, U.S. stock futures jump

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SYDNEY (Reuters) – Oil prices skidded on Monday after Saudi-Russian output discussions showed no immediate signs of progress while U.S. stock futures jumped as investors were encouraged by a slowdown in coronavirus-related deaths and new cases.

FILE PHOTO: A pump jack operates in front of a drilling rig at sunset in an oil field in Midland, Texas U.S. August 22, 2018. REUTERS/Nick Oxford/File Photo

Sterling GBP= fell after British Prime Minister was admitted to hospital following persistent coronavirus symptoms as the pandemic rapidly spreads.

Brent crude LCOc1 fell as much as $3 in early Asian trading after Saudi Arabia and Russia postponed a meeting over a potential pact to cut production to Thursday.

Analysts said the news could lead to some sell-off in currency markets too.

Also weighing on the pound were fears other senior government officials who were in the same briefing as Prime Minister Boris Johnson could be affected by the virus, said Karl Schamotta, chief market strategist at Cambridge Global Payments in Toronto, Canada.

The pound fell 0.4% in early trade on Monday in a knee-jerk reaction and was last down 0.3% at $1.2222.

The U.S. dollar was up a touch against the yen at 108.58.

Equity investors were looking at the positives though.

U.S. stock futures ESc1 jumped more than 1.5% in early Asian trading on Monday after U.S. President Donald Trump expressed hope the country was seeing a “levelling off” of the coronavirus crisis.

The gains came despite New York Governor Andrew Cuomo cautioning that it was not yet clear whether the crisis in the state had reached a plateau.

Australian YAPcm1 and Nikkei NKc1 futures also pointed to gains.

Investors took solace from the fact that COVID-19 cases also appeared to be reaching a peak in Europe with Italy seeing the number of patients in intensive care falling for the second consecutive day.

“Focus in markets will now turn to the path out of lockdown and to what extent containment measures can be lifted without risking a second wave of infections,” National Australia Bank analyst Tapas Strickland wrote in a note.

“Key to a strong rebound in China will be the ongoing lifting of containment measures with Wuhan – the epicentre of the outbreak – set to lift containment measures on April 8.”

Strickland, however, noted many in China were still subject to social distancing and isolation restrictions to prevent a resurgence in infections.

The pandemic has claimed more than 64,000 deaths as it further exploded in the United States and the death toll climbed in Spain and Italy, according to a Reuters tally.

Concerns about heavy damage to the global economy have pushed investors into the perceived safety of government bonds.

Brent crude futures LCOc1 slipped 6.2%, or $2.13, to $31.98 a barrel while U.S. crude CLc1 dived 7.4%, or $2.12, to $26.12.

Spot gold XAU= was down 0.2% at $1,612.9 an ounce.

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Coronavirus deckt Schwachstellen der Finanzmärkte auf

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Marktkommentatoren erkennen einen Mangel an vorausschauender Politik auf breiter Front. 

Die US-Notenbank Federal Reserve in Washington, D. C.

Brendan Mcdermid / Reuters

Die Covid-19-Pandemie und die Massnahmen zu ihrer Bekämpfung haben ziemlich gnadenlos Schwachstellen der Finanzmärkte und der Weltwirtschaft aufgedeckt. Überbewertete Märkte sind unter Druck geraten. Zu diesem Ergebnis hätte aber auch irgendein anderes Ereignis führen können, sagt der Finanzmarktexperte Satyajit Das. Er befürchtet langanhaltende wirtschaftliche und finanzielle Schäden auch nach der Überwindung des Coronavirus. 



US-Börse ohne Nettokäufer

Die Einbrüche von Umsätzen und Gewinnen seien ohne diese Schwachstellen weitaus besser zu verkraften. Als einen der wunden Punkte bezeichnet Das die seit der Finanzkrise aufgrund extrem niedriger Zinsen und hoher Liquidität kräftig gestiegene globale Verschuldung. Die lockere Notenbankpolitik habe zu einer «Allesblase» geführt, die irgendwann platzen musste. Investoren seien in ihrer Suche nach Rendite in immer weniger liquide Marktbereiche vorgestossen. Jetzt hätten sie grosse Mühe, selbst kleine Wertpapierpakete ohne Preisverzerrung zu handeln.

Während des vergangenen Jahrzehnts hätten weder Unternehmen noch Regierungen und Notenbanken ausreichende Puffer gegen Schocks aufgebaut. Niedrige Kapitalkosten verleiteten Firmen, ihre Bilanzen zu schwächen und Refinanzierungsrisiken einzugehen. Die Notenbanken plünderten ihr Arsenal der Waffen gegen Krisen und mussten laufend neue erfinden. Völlig unvorbereitet seien die Regierungen auf die Ausbreitung von Covid-19 gewesen, obwohl angesichts der langen Geschichte von virulenten Pathogenen eine Pandemie jederzeit zu erwarten gewesen sei.

Heftige Kritik an der Politik der Notenbanken, insbesondere des Fed, übt der Marktkommentator Jim Grant. Indem das Fed die Kapitalkosten fortlaufend gedrückt habe, habe es die finanzielle Integrität der US-Wirtschaft geschädigt. Vermutlich noch nie hätten US-Unternehmen mehr Fremdkapital von niedriger Qualität getragen. Aufgrund der laxen Geldpolitik hätten Zinsen ihre Funktion verloren, einen Preis für eingegangene Risiken zu bilden und die Allokation von Kapital zu steuern.

Ein besonderes Problem betrifft den US-Aktienmarkt. Die Analytiker der kanadischen Investmentbank Canaccord Genuity haben ausgerechnet, dass seit der Finanzkrise kotierte Unternehmen mit ihren Aktienrückkäufen die einzigen Nettokäufer an der Börse gewesen waren. Insgesamt addieren sich die Buy-backs seit 2008 auf über 4 Bio. $. Sie werden aber zunehmend kritisiert, weil sie die Bilanzen tendenziell schwächen und zu hohen, von der Öffentlichkeit vielfach als zu hoch erachteten Vergütungen des Führungspersonals und der Aktionäre führen.

Öffentlicher Druck und die krisenbedingte Rezession zwingen Unternehmen nun zum Verzicht auf Rückkäufe, um Bilanzen und Cashflows zu schützen. Zudem beschränkt das US-Rettungspaket der Regierung (Cares Act) die Rückkäufe von Unternehmen, die staatliche Hilfe erhalten. Laut Goldman Sachs haben in den beiden letzten Märzwochen bereits fast 50 Unternehmen Rückkaufprogramme im Wert von 190 Mrd. $ suspendiert (fast 25% des Volumens von 2019). Damit verliert die Börse aber ihre wichtigsten Käufer.

Benn Steil, Chefredaktor der Fachzeitschrift «International Finance» und Direktor am Council on Foreign Relations, erwartet, dass trotz den von Fed und Regierung geschnürten Rettungspaketen eine Welle von Unternehmenspleiten unvermeidbar sei. Das Fed werde sogar als Verstärker wirken, da es sich bei seinen Käufen von Unternehmensschulden auf hohe Ratings konzentrieren werde. Seit einiger Zeit dominieren aber die Emissionen von Commercial Papers mit niedrigem Rating und Junk Bonds. Weite das Fed seine Käufe nicht auf Papiere mit niedrigem Rating aus, würden viele Unternehmen durch das Rettungsraster fallen. Erschwerend komme hinzu, dass durch die Rezession viele Unternehmen von den Rating-Agenturen tiefer eingestuft würden.



Kollateralschäden unterschätzt

Die Viruskrise werde zum grössten Insolvenzereignis der Geschichte werden, sagt Raoul Pal, Co-Gründer der Finanzmediengruppe Real Vision. Je länger die Pandemie dauere, desto grösser werde das Risiko von Bankrotten. Daniel Lacalle, Chefökonom des Vermögensverwalters Tressis, kritisiert die Lockdown-Massnahmen. Wer sie empfehle, unterschätze die Kollateralschäden. Die Krise sei vor allem eine Folge von Mangel an Vorausschau, Prävention und Management.



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