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Nachrichten und Politik

Ursula von der Leyen in die EU: Russische Stimmen

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Die wahrscheinliche neue EU-Kommissionspräsidentin wird die bisherige deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.

Diese Nachricht hat auch in der russischen Presse viel Staub aufgewirbelt und schlagartig einer Frau viel Interesse verschafft, die zuvor nur echte Deutschlandkenner unter den russischen Politikexperten und -journalisten überhaupt kannten. Nun löst ihr voraussichtlicher Aufstieg in der russischen Presse vor allem Überraschung und Befürchtungen aus – über die unterschiedlichen Lager hinweg. Denn von der Leyen gilt als harte Kritikerin Russlands und – wie es der von der Zeitung Kommersant befragte Experte Artjom Sokolow ausdrückt – glauben viele an eine „atlantische“ Abkühlung des Dialogs zwischen Russland und der EU unter der Politikerin. Die Moskauer Politik – allen voran Präsident Putin, hält sich derweil mit Kommentaren zurück.

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39 Bemerkungen

39 Comments

  1. john udon

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Besser da,als bei der Bundeswehr(:-((

  2. Friedrich Hanje

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Die Frau macht ihrem Namen alle Ehre. Von der Laien, also totaler Laie bei allem was sie macht.

  3. horst weiter

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    da könnte man dieses Nowitschok gas mal echt sinnvoll einsetzen

  4. DiBu

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Sie hat bisher alle ihre Ministerien herunter gewirtschaftet. Jetzt soll also die EU dran sein.

  5. Lothar

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Egal wie jemand zu einzelnen Politikern / innen steht, Kritik ist ok.
    Aber:
    ich finde es mehr als schade, teilweise schon erschreckend, welche extrem "platten" Kommentare hier von manchen Leuten zu den Beiträgen kommen!
    Nicht nur zu diesem Video.
    Kaum was inhaltliches, sachliches für einen wirklichen Austausch.
    Nur einfach "drauf gehauen", fast schon ein "Abreagieren", Katharsis…
    Da vergeht vielen Anderen wahrscheinlich schon die Lust gegen diese, teilweise einseitige "Welle" überhaupt einen "anderen" Kommentar zu schreiben.

  6. e. blindfisch

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Frauen weg von den hohen Posten. Die richten nur Unheil an. Hab die Nase von denen gestrichen voll.

  7. AndyNowi Nowi

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Jeder Psychologe zum Schutze Europas würde die Frau sofort als Gefahr Europas Volk Zwangseinweisung anordnen ..

  8. Thomas Machts

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Die wird dem Junker einen geblasen haben! So läuft es doch ,wenn es um das große Geld geht!!!

  9. Thomas Machts

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Ficken kann sie ja ,hat ja viele Kinder. Aber sonst ist sie doof,wie der der Rest im Bundestag!!

  10. Poschmane

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Ich halte die Frau für eine Nato Marionette die auch deutsche Waffen an den IS geliefert hat aus Dummheit sowie sonst überall hin wo es ihr die USA gesagt hat.. Europa darf nie eine charismatische Person mit Führungsqualitäten an der Spitze haben weil wenn wir das ganze Potential der Mitgliedsstaaten richtig ausnutzen würden wäre Silicon Valley in den USA dazu ein Dead Valley. Wir würden schon längst mit Fahrzeugen ohne Verbrennungskraft-Motor und Akku rumfahren, könnten Krebs und Aids heilen und wären schon im Weltraum.
    Leider darf das nicht sein und es muss jetzt wirklich mal jedem Menschen und Journalisten endlich mal suspekt vorkommen warum wir immer Lame Ducks an der Spitze der EU vorgesetzt bekommen ohne demokratische Legitimation..Leider interessiert das keinen wie es ausschaut. Fragt euch bitte mal ernsthaft wie es möglich ist dass so skurrile Figuren wie ein Van Rompuy, ein Barosso, und ein Juncker dort hingekommen sind. Da muss doch ein System dahinterstecken das aus der EU nichts werden kann und soll.

  11. Claus Bachmann

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Nun hatte H. Juncker mal wieder eine richtige Knutschmoeglichkeit
    .
    Wenn das Sprichwort "An Ihren Taten sollt ihr sie erkennen" auch in diesem Falle angewendet wird, dann kann man von ihren ministeriellen Leistungen in der Vergangenheit her nur die Stirn runzeln. Gegenueber Russland lief hier manches wie ein Pawlowscher Reflex nur negativ bei ihr ab.
    Und zum Parforceritt, mit dem Frau UvdL ploetzlich auf dem "Personaltableau" aus dem Hut gezaubert wurde, sage ich nur – in kleiner Abwandlung eines alten Politikerspruchs – "Mehr Demokratur wagen".
    Simsalabim: Geboren in Bruessel, allda auf eine europaeische Schule gegangen, fliessende englische und franzoesische Sprachkenntnisse, ….: Wenn das der "Markenkern" fuer eine Bewerbung um einen der bekanntermassen
    hoechstbezahlten Jobs in Bruessel darstellt, dann fuehle ich mich als kleiner Wicht richtig verarscht.
    Ach so, Frau ist die Bewerberin ja auch noch, darauf legen viele der Storyteller besonderen Wert: Aber da laege meine Praeferenz eh bei der sympathischen Daenin Margrete Vestager. Richtig tough wie man bei einigen ihrer Wettbewerbsverhandlungen gesehen hat und gleichzeitig daenisch hygge.
    Gut nur, dass Frau Ursula ja erst noch gewaehlt werden muss.

    Wahlvolk, schalte dein Herz und Hirn ein !!!!

  12. Fritz Friedrich

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Verteidigungsministerin?
    Was? In den Arsch gehört die
    getreten !

  13. K.-D. Lapp

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    In Deutschland gilt für Politiker weibl./männl. das Gesetz der Antigravitation. Egal wie schlimm oder schlecht man ist, man fällt immer nach oben. Von der Leyen zählt aber leider zu den Politikern die es sich noch nicht verinnerlicht haben, das Europa bis zum Ural geht und eben bis dorthin aktive Interessengemeinschaften bestehen sollten. Zudem ist sie uns als "herausragende" Familienministerin und danach, also bis dato, als "grandiose" Verteidigungsministerin im Gedächtnis eingebrannt. Es ist natürlich einfach aus meiner Position auf der Dame rumzuhacken. Also will ich mal Fair sein. Ich könnte jetzt auch Tausend positive Dinge über sie sagen, wenn ich sie denn wüsste. In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Wochenende.

  14. Robert Lehny

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Nebenbei darf man nicht vergessen sie wurde gewählt obwohl sie von keinen der kompletten EU Volkes je danach gefragt wurde. Denn Posten bekam sie nur durch diesen Macron, und dieser Merkel die auch nichts zustande bringt außer Chaos am Ende. So ganz nüchzern gesagt hat man auf die Demokratische Art darauf verzichtet innerhalb einer sogenannten Demokratischen EU. Für was wurde unlängst ein auf Demokratischer Art die EU-Wahl abgehalten, wenn man im nach hinein eh selber entscheidet wer wo welchen Posten bekommt. Geld stingt nicht auch nicht bei der Flinten Uschi.

  15. Robert Lehny

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Man merkt das ihr komplett schlecht bis Falsch Informiert seit. Sie ist eine Frau die einen Skandal nach dem anderen gesammelt hat. Ihr habt eine total Falsche Bildliche Vorstellung, denn sie hat das Deutsche Heer herunter gesparrt. Hat Steuergelder dazu mißbraucht um Kosten sehr Inefizient zu benutzen. Hat eine laufende Untersuchung ws die letzten Beratergelder betrifft im Verteidigungsektor. Sie ist in dem sinn keine engste Verbündete der Merkel. Sie ist genau so unfähig wie Merkel seit Jahren, und hat den Job bekommen weil sie Geldgierig ist wie viele Gutmenschen Politiker. Ich hoffe das das Kommentar absichtlich so gestaltet wurde was die Meinung über die Flinten Uschi betrifft, denn so wird sie in denn Deutschen Medien dargestellt. Sie hinter lässt einen Sauhaufen was das Heer betrifft, keine Soldaten, keine Funktionierende Waffe oder Fuhrpark der in Schuss ist. Kein U-Boot das tauchen kann, fast keinen Helicopter der in die Luft steigen könnte usw. Dann noch der Skandal um das Deutsche Schulschiff was denn Boden des Schiffes betrifft. u.v.m..

  16. luculliana

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Von der Leyen , Lagarde und Michel waren alle drei auf dem Bilderberg-Treffen von 2016 in Deutschland…

  17. Laura Klein

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Ich hasse Ursula von der Leyen.
    Sie ist eine Betrügerin, eine Lügnerin, eine strunzdumme und unfähige Politikerin. Sie gehört zum Teufel gejagt. Diese Ausbeuterin. Diese korrupte Person. Ich glaube nicht, daß sie Kommissionspräsidentin wird und wenn, wird das ihr und der Untergang der EU sein. Das wäre gut für alle. Die ist viel zu blöde um das zu stemmen.
    Putin soll den ganzen Sauhaufen der Altparteien vernichten. Dann hätten wir endlich Ruhe von diesem unsäglichen Pack.

  18. freddy7700

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Dies ist das Ergebnis des letzten Bilderberg Treffens in der Schweiz.

  19. freddy7700

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Sie kann noch weitaus weniger als Merkel. Und Merkel kann schon NICHTS.

  20. Helga und Hermann Pulz

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Beonders stolz können wir auch auf die eifrigte deutsche Kriegstreiberin im Kriegskabinett Merkel sein! Auch hier steht doch die Frage, wer die widerlichste Person unserer Marionetten-Regierung stützt. VdL kann sich von nach Korruption riechenden Beraterverträgen bis zu faschistischen Tendenzen in der Bundeswehr alles leisten! Andere Plagiatoren mussten schon für weniger den Hut nehmen! Auch hier gibt die Teilnehmerliste der Bilderbergerkonferenz die eindeutige Antwort! Aber Tatsache ist, dass die noch immer unser Leben bestimmen und sogar über Krieg und Frieden entscheiden! Übrigends: Die Lüge über die marode BW ist eine leicht durchschabare Aufrüstungspropaganda

  21. vegan power guy

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    CDU diese Lügen-Union!

  22. kla rei

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Alles Fäden von Merkel

  23. Rita Vuia

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Sie hat bisher alles zerstört was ihr in die Hände kam. Die EU darf sie gerne zerstören – sie ist überflüssig wie ein Schuss in den Bauch. Wir wollen ein Europa der Nationalstaaten, zu denen auch unbedingt Russland gehört.

  24. T.H. E-Mail

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Das europäische Volk, hat nun mal in Mehrheit, geballte Kompetenz in Form von von der Leyen, in den EU-Vorsitz gewählt.
    Putin, muß in Puncto Demokratie noch viel lernen!

  25. Folge Jesus

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Von der Leyen wird mit großer Wahrscheinlichkeit das Feindbild Russland aufrecht erhalten und womöglich noch vertiefen.

  26. Lutz Gräf

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Die ist genau die richtige. Dan ist die EU in wenigen Jahren genau so fertig wie die Bundeswehr. Was will man mehr.

  27. Alaister Ateca

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    mit dieser dame wird die eu untergehn , vielleicht also nicht die schlechteste wahl dann hat sich das thema eu bald erledigt

  28. Gludu Damokles

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    weg mit ihr, Karl-Theodor zu Guttenberg herr………..

  29. Wilde Sau

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Es tut mir sehr Leid für unsere russischen Brüder und Schwestern und uns Deutsche. Es wird ein sehr kalter Wind aus ihrer Richtung wehen und ich glaube, die geistige Entfernung zu Russland wird wachsen unter dieser skrupellosen Frau. Ich halte rein gar nichts mehr von dieser europäischen Idee nach solch unterirdischen Entscheidungen. Die haben nichts gelernt nach der letzten Wahl und scheinen nun in die Vollen zu gehen um ihre verderbnissvolle Agenda durchzuziehen. Was auch immer hinter dieser Agenda stecken mag…

  30. Andreas Reinhart

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Sehr schlechte Wahl! Kann nichts und war auch für die Europawahl nicht nominiert. 2015 veröffentlichte das Projekt VroniPlag Wiki Anhaltspunkte dafür, dass von der Leyens Dissertation in Teilen ein Plagiat sein könnte. Bis zum 27. September 2015 dokumentierte VroniPlag auf 27 von 62 Seiten Plagiatsfundstellen, was einem Anteil von 43,5 Prozent aller Seiten entspricht. Drei Seiten enthielten 50 bis 75 Prozent Fremdübernahmen und fünf Seiten mehr als 75 Prozent Plagiatstext. Nach einer Vorprüfung leitete die Medizinische Hochschule Hannover eine förmliche Untersuchung ein. Der Senat entschied am 9. März 2016, dass von der Leyen ihren Grad behalten darf, da es sich um einen minderschweren Fall handele. Wegen der vom Bundesrechnungshof bemängelten massiven Vergabe von Beraterverträgen im Bundesverteidigungsministerium ohne dabei das Vergaberecht zu beachten wurde 2019 ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss eingesetzt und eine Strafanzeige gegen von der Leyen gestellt.

  31. Helmut Krause

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    "Eine Powerfrau! Die schon viele Jobs Gemacht hat!" "Das jetzt wird das Husaren- Stück!" "Viel Gemacht, aber nichts so Richtig"! Nur Kosten verursacht! "Jetzt können die Kosten richtig Ausblühen". "Junker sollte ihr noch verraten, wo man in seinem Büro Alk Verstecken kann! " "Und wo man Alk in Brüssel erwerben kann, ohne daß es auffällt!"

  32. Bernd-Rüdiger Buttgereit

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Daß Frau v.d.Leyen Eu-Kommissionspräsidentin werden soll, zeigt einmal mehr, Daß die waren Machthaber im dunklen Hintergrund stehen und völlig unberkannt sind

  33. Claudio Beeler

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    so eine falsche Ratte….pfui

  34. Gerd Pehl

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Eine Verbesserung der Beziehungen zwischen EU und Russland wird es mit von der Leyen nicht geben. Sie hat ihren Anti-Russland-Kurs zumindest in der Zeit als Kriegsministerin immer deutlich zum Ausdruck gebracht. Da ist zu erinnern an den gewollten Sturz des syrischen Präsidenten al-Assad als Russland im September 2015 seiner Bitte nach Beistand folgte, und sie den Einsatz deutscher Piloten, der in Wirklichkeit völkerrechtswidrig ist, dem deutschen Volk als legitim verkaufte und gegen Russlands Beistand hetzte. Auch ist festzustellen das Gleiche von ihr nach der ukrainischen Attacke in der Straße von Kertsch gegen Russland. Nicht zu vergessen ist, dass sie eine starke Verfechterin von Macrons Forderung nach einem EU-Militär ist sowie auch gemeinsam mit Frankreich einen Flugzeugträger bauen lassen will. Den wird weder Frankreich noch sie zur Verteidigung Russlands in See stechen lassen wollen. Ihre Politik zeigt, dass sie auf Kriegsvorbereitung der EU aus ist. Es würde nicht verwundern, wenn sie ihren Einsatz als EU-Kommissionspräsidenten dazu nutzt, um Nachfolgerin von dem noch amtierenden NATO-Generalsekretär Stoltenberg zu werden. Ihre Ambitionen dazu sind bereits in den USA und der NATO gescheckt worden und stießen dort nicht auf Widerstand, sondern wurden wohlwollend zur Kenntnis genommen. So sollte jedem klar sein, wohin von der Leyen als EU-Kommissionpräsidentin die EU treiben wird.

  35. Olaf Franke

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Frau von der Leyen …da macht man den Bock zum Gärtner ! Was ist los mit der EU , findet man keinen fähigen Kandidat / in ? Ich hoffe sie wird es nicht ! Schon deswegen , weil sie ein Hardliner gegenüber Russland ist. Verflucht sei die CDU/CSU

  36. eisenhut 2018

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Danke für Ihren Kommentar – es wird spannend; Frau v.d.Leyen ist die Kandidatin des DeepState; anstatt im Notfall hier in Dtld die zitternde Fr.Merkel zu ersetzen, geht v.d.Leyen gleich zur EU. – Hier in Dtld regiert derweil Steinmeier, Merkel ist nur noch als Showgirl unterwegs, sie dankt nicht ab. – Alles wird merkwürdig in die Länge gezogen, vermutlich hat man darauf gewartet, bis alle Teilnehmer in den richtigen Startlöchern sitzen.

  37. reinhard gehrke

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    dieser frau wünsche ich diesen posten nich ,könnte mir vorstellen als bewacher im knast

  38. Livia Moon

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Das ein Deutscher ins Gespräch kommt, damit habe ich gerechnet. Aber nicht mit ihr. :/

  39. Kokain Ist Keine Droge

    Juli 6, 2019 at 2:54 am

    Danke Merkel

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Nachrichten und Politik

Gruppensieg in EM-Qualifikation: Weltmeister Frankreich hält Türkei in Schach

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Gegen Albanien glänzt der Weltmeister nur selten, am Ende gewinnen die Franzosen aber. Verantwortlich zeichnet auch ein Bayern-Star. Damit holt Frankreich den Gruppensieg. Aber auch Island darf noch hoffen.

Fußball-Weltmeister Frankreich hat sich zum Abschluss der EM-Qualifikation den Sieg in der Gruppe H gesichert. Die Franzosen gewannen am zehnten Spieltag 2:0 (2:0) in Albanien und hielten damit die Türkei in Schach, die in Andorra 2:0 (2:0) siegte. Frankreich und die Türkei hatten bereits am vergangenen Donnerstag ihr EM-Ticket gelöst. Der Tabellendritte Island, der bei Schlusslicht Moldau mit 2:1 (1:0) die Oberhand behielt, kann sich aber möglicherweise noch über die Play-offs qualifizieren.

Für die Franzosen waren Bayern-Profi Corentin Tolisso (9.), dessen Vereinskollege Kingsley Coman wegen einer Oberschenkelverletzung fehlte, und Torjäger Antoine Griezmann (31.) erfolgreich.

Enes Ünal (17., 21./Foulelfmeter) war der Matchwinner für die Türkei, die mit dem Düsseldorfer Kaan Ayhan und den Schalkern Ozan Kabak und ahmed Kutucu angetreten war.



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Nachrichten und Politik

Meksika’da avokado savaşları – DW Türkçe

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Avokado son dönemde özellikle Instagram sayfalarında sağlıklı yemek paylaşımları arasında sık sık karşımıza çıkan bir meyve. ABD, tüketim büyük oranda artınca, 1997 yılında Meksika’dan ithalat yasağını kaldırdı. Son 10 yıldır avokado yetiştirilen bölgelerde refah büyük oranda arttı ancak paranın kokusu suç örgütlerini de bölgeye çekti. Avokado yetiştiricileri silaha sarılıp kendini korumaya çalışıyor. Özellikle dünya avokado üretiminin merkezi olarak görülen Michoacan eyaletinde avokado savaşları yaşanıyor.

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Ferrari sieht Rot – Verstappen siegt in Brasilien | Sport | DW

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In seinem roten Anzug stand er gedankenversunken neben der Strecke, den rechten Arm auf seinen Bauch gelegt, mit dem linken Zeigefinger nachdenklich über die Lippen fahrend sah Sebastian Vettel dabei zu, wie sein Ferrari von einem Kran abtransportiert wurde. Kurz zuvor hatte noch wütend gegen seinen Helm getreten, nachdem es bei einem Überholmanöver seines Teamkollegen Charles Leclerc zur Berührung der beiden Ferrai und zum Crash gekommen war. Vettels Gefühswelt pendelte offenbar zwischen Wut, Frust und Resignation. Eine Viertelstunde nach Rennende hatte er sich scheinbar wieder unter Kontrolle, seine Antworten beim Interview mit dem Fernsehsender Sky waren vorsichtig formuliert. 

„Charles hat versucht zu überholen, ich habe mich auf die nächste Gerade konzentriert und dachte schon, ich wäre vorbei. Dann kam es zum Knall“, so der viermalige Weltmeister aus Deutschland. Es sei halt blöd für das Team, dass beide Fahrer die Zielfahne nicht gesehen haben, so Vettel weiter. 

„So ein Bockmist“

Die entscheidende Szene ereignete sich wenige Runden vor Schluss. Nach einer späten Safety-Car-Phase wurde das Rennen wieder frei gegeben. Pole-Setter Max Verstappen überholte Lewis Hamilton furios und führte das Rennen damit wieder an. Vettel verlor den Zweikampf gegen Alexander Albon und fiel auf Platz vier zurück. Daraufhin überholte Charles Leclerc auf Rang fünf fahrend seinen Teamkollegen Vettel. Der gab sich aber nicht geschlagen, gab Gas und zog außen fahrend leicht nach links und touchierte so den rechten Vorderreifen von Leclerc, der – obwohl er Platz hatte – keine Bereitschaft zeigte, auch nur einen Zentimeter auszuweichen. Zwei Reifen platzten, Funken sprühten, beide Ferrari schieden aus.

„Mein Gott, muss das sein? So ein Bockmist“, fluchte Vettel über Funk in Deutsch in der 66. von insgesamt 71 Runden, während sein Ferrari-Kollege Leclerc auf Englisch schimpfte: „What the hell?“. Eine Weiterfahrt war für beide Scuderia-Piloten nicht möglich. Kurz darauf kollidierte noch Hamilton mit Alexander Albon, der deshalb ebenfalls ausschied. Verstappen (Red Bull) hatte vorne weg fahrend von all dem nichts mitbekommen, ebenfalls der Franzose Pierre Gasly (Torro Rosso), der als Zweiter erstmals in seiner Karriere aufs Podium fuhr. Hamilton bekam für den Crash mit Albon nachträglich eine Fünf-Sekunden-Strafe, wodurch er insgesamt auf Platz sieben zurück fiel und Carlos Sainz Jr. (Mc Laren) sich am Ende noch über einen Podiumsplatz freuen konnte.

Ein Jubiläumsrennen zum Vergessen

Ganz anders Vettel, der sich sein Jubiläumsrennen, sein 100. für Ferrari, sicherlich anderes vorgestellt hatte. Auf Platz zwei startend fand er sich bereits wenige Sekunden nachdem alle Ampeln grün aufleuchteten, um einen Platz zurückversetzt wieder. Hamilton hatte ihn überholt, weil er später bremsend in die Kurve fuhr. Die Saftey-Car-Phase kurz vor Schluss kam für Vettel jedoch ganz gelegen, weil er so Zeit gut machen konnte auf die Führenden. Als das Safety-Car jedoch den Platz frei gab, überschlugen sich die Ereignisse und plötzlich sah sich der Deutsche vom eigenen Teamkollegen Leclerc attackiert.

Erst recht spät – nach einem Briefing durch das Team – traten beide Piloten nach dem Rennen einzelnd vor die Kameras – und bemühten sich um Deeskalation. „Das Rennen ist gelaufen, es ist bitter, wir werden darüber sprechen“, so Vettel. Leclerc ließ allerdings durchblicken, dass er die Schuld bei Vettel sah – damit war er nicht allein. „Ich habe ihm den Raum gelassen, dann zog er nach links“, so Leclerc. „Aber wir sind reif genug, um das hinter uns zu lassen. Wir werden weiter gut zusammenarbeiten.“

Taktik und Technik, das waren in dieser Saison sehr häufig die Gründe, durch die Ferrari in dieser Saison hat Punkte liegen lassen. Im vorletzten Rennen in diesem Jahr ist die Scuderia nun an einem Tiefpunkt angelangt. Was hatte Vettel noch vor dem Qualifying in Sao Paulo gesagt? Wie wahr: – „Der Ort hier hat den Hang zum Drama.“

Haben Sie das Rennen verpasst? Hier können Sie die wichtigsten Szenen noch einmal nachlesen.

————-

🏁 ZIEL 

1. Verstappen
2. Gasly
3. Sainz

7. Hamilton (nach einer nachträglichen Fünf-Sekunden-Zeitstrafe von Platz drei zurückversetzt)

70/71 ⛔ Das Safety Car gibt die Strecke frei. Hamilton ist mittlerweile Dritter und attackiert Albon. Schafft es der Weltmeister noch auf Platz drei? Der nächste Unfall: Hamilton räumt Albon ab – der ist nach seinem tollen Rennen jetzt raus, Hamilton dagegen derzeit Dritter. Gasly ist Zweiter – erstmals auf dem Podium: Glückwunsch!

67/71 🚕  Das Safety Car ist auf der Strecke, die ziemlich dreckig ist. Hamilton fährt in die Box und holt sich nochmal schnelle Reifen. Puh. Über Funk schimpft Vettel böse über Leclerc. Aber hat nicht Vettel in die Spur von Leclerc gelenkt? Wohl eher. Da wird Redebedarf sein. Die Rangfolge derzeit: Verstappen. Albon. Gasly. Hamilton. Sainz. Räikkönen.

66/71 ⛔ Leclerc überholt Vettel, dann tourchieren sich die beiden Ferrari. Leclers Reifen ist kaputt, er ist raus, es sprüht Funken. Dann ist aber auch für Vettel das Rennen vorbei. Beide Ferraris eleminieren sich selbst. Unfassbar! Das letzte Mal, dass sich zwei Ferraris rausgefahren haben war beim GP von Singapur 2017. 

64/71 Verstappen fährt vorneweg, Hamilton kommt nicht mit. Das sieht nach einem Sieg des Niederländers aus. Albon ist an Hamilton dran, aber gleichzeitig bekommt Albon Druck von hinten, von Vettel. 

60/71 Das Safety-Car fährt jetzt gleich rein. Überholt werden darf trotzdem erst ab Zielstrich. Alle hängen jetzt eng an Hamilton dran, der fast stehenbleibt, bevor er dann anzieht. Albon und Ferrari berühren sich ganz, ganz leicht, Albon zieht vorbei an Vettel. Dann zieht Verstappen an Hamilton vorbei. 1. Verstappen. 2. Hamilton. 3. Albon. 4. Vettel. 5. Leclerc. Da haben die Youngsters (Verstappen/Albon) den Routiniers (Hamilton/Vettel) aber ganz schön den Schneide abgekauft. Super Aktion der beiden Red Bull-Fahrer.

58/71 Das Safety Car ist noch auf der Strecke. Die Reihenfolge derzeit: 1. Hamilton. 2. Verstapen. 3. Vettel. 4. Albon. 5. Leclerc. 6. Gasly.

55/71 Verstappen kommt in die Box und wechselt auf softe Reifen. Hamilton bleibt draußen. Jetzt wird’s interessant. Für Vettel ist das Safety Car gut, weil er jetzt Zeit aufholen kann auf die beiden Führenden. Hamilton als Führender ist das Safety Car natürlich zu langsam, er fährt teilweise Schlangenlinien. Unterdessen fahren die bereits überrundeten Fahrer am Safety-Car vorbei. Hamilton hat die ältesten und härtesten Reifen im Top-Fahrerfeld.

54/71 🚕 Das Safety-Car ist auf der Strecke. Überholen ist also derzeit nicht erlaubt.

52/71 ⛔ Da kommt Rauch aus dem Motor von Bottas raus. Er muss seinen Wagen abstellen. Schade, dass war ein spannendes Duell zwischen dem Finnen und Leclerc. Es ist der erste technisch bedingte Ausfall von Mercedes seit dem Großen Preis von Österreich im vergangenen Jahr. Gelbe Flaggen

50/71 Vettel ist auch an die Box gekommen, ist jetzt wieder mit weichen Reifen unterwegs, die anderen mit Medium. Er will wohl den Punkt für die schnellste Runde holen. Vettel reiht sich als Vierter hinter Albon wieder ein. Kurz darauf geht Albon in die Box, da muss Vettel also gar nicht kämpfen.

49/71 Verstappen kommt Vettel immer näher. 1,1 Sekunden sind es. Unterdessen ist Leclerc – Platz fünf –  weiterhin erfolgreich darin, Bottas nicht vorbei zu lassen. Aber der Finne gibt nicht auf.

46/71 Bottas attackiert Leclerc nonstop. Er hat die frischeren Reifen, bisher kann der Monegasse ihn aber parieren. Wie lange noch?

45/71 Eine Runde später kommt der Führende, Verstappen in die Box. Auch er geht auf Medium-Reifen, seine Box-Zeit ist aber besser als die von Hamilton. Derzeitige Rangfolge: Vettel. Verstappen, Hamilton, Albon, Lecler, Bottas. 

44/71 Hamilton fährt in die Box, wechselt auf Medium-Reifen, mit 3,3 Sekunden ist der Stop nicht besonders gut. Der Weltmeister reiht sich als Dritter hinter Vettel ein. 

42/71 Bottas kommt rein, obwohl er schon in Runde 27 da war und reiht sich hinter Leclerc auf Position sechs wieder ein. Vettel fährt derzeit die schnellste Runde. Hat aber trotzdem großen Abstand auf den vor ihm fahrenden Hamilton.

39/71 Beide Mercedes-Pilot beschweren sich über Funk über die inkonstanten Winbedingungen, besonders Hamilton. Trotzdem fährt der Weltmeister derzeit seine schnellste Runde.

36/71 Verstappen baut seinen Vorsprung auf Hamilton auf, liegt bei über drei Sekunden. Und was macht Vettel? Er fahre ein gutes Tempo, meint die Ferrari-Box. Kommt er nochmal rein?

32/71 ⏱ Verstappen und Hamilton – die beiden Führenden – müssen auf jeden Fall noch mal rein, weil sie noch mit denselben Reifen wie beim Start unterwegs sind. Vettel dagegen kann rein theoretisch durchfahren, er hat schon gewechselt. Unterdessen hat Kubica eine 5-Sekunden-Zeitstrafe bekommen, weil er in der Boxenstraße Verstappen abgedrängt hat.

29/71 Derzeitiger Stand: Verstappen, Hamilton, Leclerc. Vettel, Bottas. Albon. Sainz. Gasly. Hamilton meckert über Funk über die falsche Reifenwahl. Vettel geht an Leclerc vorbei – der Rennstallkollege lässt ihn passieren – und ist wieder Dritter. Vettel fährt jetzt die schnellsten Runden.

27/71 Auch Bottas kommt in die Box und geht auf die harten Reifen. Hamilton hat die nicht bekommen und muss nochmal rein. Über Funk sagt Mercedes, dass ihrer Meinung nach bei Hamilton alles in Ordnung sei. Der meint ja, seine Batterie funktioniere nicht. Lerclerc war als einziger der Fahrer im Topfeld, der noch nicht in der Box war.

26/71 Vettel kommt in die Box und reiht sich als Fünfter wieder ein. 

24/71 Oha. Da ist Hamilton aber sauer. Die Batterie scheint alle zu sein. Das Team müsse ihn darüber informieren, moniert der Engländer. Deshalb ist Verstappen offensichtlich so leicht an ihm vorbei gezogen.

22/71 Verstappen kommt auch rein, bleibt aber beim Rausfahren aus der Box hinter Kubica hängen, der diesen fast von der Bahn drängt: „What the *** did they do?“ ruft der Niederländer. Dazu gibt es noch eine Untersuchung der Rennkommission. Hamilton und Verstappen müssen sich also weiter hinten wieder einreihen, kurz darauf überholt Verstappen Hamilton super. 

21/71 Hamilton probiert es mit einem Undercut und kommt in die Box. Heißt: Er erhofft sich mit frischen Reifen mehr Zeit gut zu machen, als er mit dem Boxenstopp verloren hat.

18/71 Über Funk schlägt Mercedes Bottas „Plan B“ vor. Der Finne stimmt zu. Da auch die anderen bei dieser Funk-Unterhaltung zuhören können, sprechen die meisten verklausuliert. 

16/71 ⏱ 5 Sekunden-Strafe für Ricciardo für die Kollision mit Magnussen.

14/71 Verstappen. Hamilton, Vettel. Bottas, Albon. Leclerc, Gasly, Raikkönnen – das sind die derzeit besten achten Fahrer. Leclerc ist der einzige bisher mit Medium-Reifen. Über Funk bekommt Vettel, derzeit Dritter, dass er „plus two“, also zwei Runden länger als geplant wohl auf der Strecke bleiben kann.

10/71 Verstappen fährt weiter vorne weg schnelle Runden. Sein Vorsprung auf Hamilton beträgt derzeit 2,3 Sekunden. Ferrari-Pilot Leclerc ist mittlerweile von Platz 1 auf Rang sechs vorgefahren.

8/71 💥 Hülkenberg, der zweite deutsche Pilot, fährt wohl zum letzten Mal hier ein Formel-1-Rennen. Sein Vertrag läuft aus und kein Team hat ihm bisher ein Angebot gemacht. Er ist derzeit Fünfzehnter. Kollision zwischen Riddicardo und Magnussen. Der Australier hat einen kaputten Frontflügel, Magnussen rutscht neben die Strecke. „Idiot“ ruft er über Funk. Wer hat Schuld? Vermutlich eher Ricciardo. Die Rennleitung untersucht die Szene. 

6/71 Leclerc kommt bisher ganz gut durch das Feld nach vorne, der Ferrari-Pilot versucht als Achter jetzt an Räikkönen vorbei zu kommen – und schafft es auch eine Runde später.

4/71 Verstappen fährt die schnellsten Runden bisher. Leclerc hat sich mittlerweile auf Platz neun vorgearbeitet.

1/71 Hamilton zieht an Vettel beim Start vorbei und ist Zweiter hinter Verstappen. Damit ist die Reihenfolge: Verstappen, Hamilton, Bottas, Albon, Gasly, Grosjean, Raikkönen. Leclerc fährt von Platz 14 auf die 11 vor. Aber wie relativ einfach Hamilton in der ersten Kurve rechts an Vettel vorbei zieht, ist schon weltmeisterlich. Er hat in der Senna-S später gebremst als der Deutsche.

🚦 START

WARM UP

18:09 Uhr: Die ersten zehn Fahrer starten mit weichen Reifen. Die Frage ist: Wieviel Risiko gehen die Fahrer beim Start ein?

18:01 Uhr: Weltmeister Hamilton fährt dieses Wochennde mit einem Helm, der in Gedenken an den brasilianischen Formel-1-Fahrer Senna lackiert ist. Der Engländer wurde von den Fans mit viel Jubel begrüsst. Trockenen Humor zeigte Räikkönen. Bezüglich der lauten Fans sagte der Finne: „Ist doch eine gute Mischung. Sie machen den ganzen Lärm und ich bin der Ruhige.“

17:55 Uhr: 4.309 Meter lang ist der Autodormo Jose Carlos Pace, besser bekannt als Interlagos (dt. „zwischen den Seen“) in Sao Paulo. Für die Formel-1-Fahrer bedeutet das: 71 Runden fahren. Es ist eines der wenigen Rennen in der Formel 1, die entgegen dem Uhrzeigersinn gefahren werden. Dabei wird aufgrund der Fliehkraft besonders die Nackenmuskulator der Fahrer sehr beansprucht, die die andere Richtung gewöhnt sind. Es ist sonnig, knapp 21 Grad, es wird wohl nicht regnen. Streckenbelagtemperatur beträgt 47 Grad, das ist doch mehr als die Tage zuvor.

17:50 Uhr: Der neue Weltmeister, welcher der alte ist, steht schon fest, auch die Konstrukteurs-WM ist durch (Mercedes). Jetzt geht es nur noch um Spaß und die Ehre. Die ist beim Deutschen Sebastian Vettel eh schon angekratzt nach der verkorksten Saison. Zusätzlich fuhr am Samstag nicht wie erwartet er bzw. ein Ferrari-Wagen die schnellste Runde, sondern Max Verstappen im Red Bull. Ferrari hat es seit sieben Rennen nicht mehr geschafft, die Pole zu holen.

STARTAUFSTELLUNG
1. Max Verstappen (Niederlande) Red Bull Honda
2. Sebastian Vettel (Deutschland) Ferrari
3. Lewis Hamilton (Großbritannien) Mercedes
4. Valtteri Bottas (Finnland) Mercedes
5. Alexander Albon (Thailand) Red Bull Honda
6. Pierre Gasly (Frankreich) Toro Rosso Honda
7. Romain Grosjean (Frankreich) Haas Ferrari 
8. Kimi Räikkönen (Finnland) Alfa Romeo Ferrari
9. Kevin Magnussen (Dänemark) Haas Ferrari
10. Lando Norris (Großbritannien) McLaren Renault

14. Charles Leclerc (Monaco) Ferrari (10-Plätze-Strafe wegen Motorenwechsels)

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