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US-Regierung verschärft Anklage gegen Huawei, verlängern aber Ausnahmeregelungen für Geschäfte mit dem Konzern, US-Gericht stoppt Pentagon-Auftrag an Microsoft nach Amazon-Klage, Ebay erhöht Aktienrückkauf-Programm – und weitere Wirtschaftsmeldungen

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(dpa) Die US-Regierung hat eine Ausnahmeerlaubnis für bestimmte Geschäfte mit dem chinesischen Smartphone-Anbieter und Netzwerk-Ausrüster Huawei erneut verlängert. Der Aufschub um 45 Tage bis 1. April solle betroffenen Kunden mehr Zeit geben, ihre Geschäfte auf Produkte anderer Hersteller umzustellen, erklärte das Handelsministerium am Donnerstag. Die USA hatten Huawei im vergangenen Mai auf eine Liste von Unternehmen gesetzt, deren Geschäftsbeziehungen zu US-Partnern strengen Kontrollen unterliegen. Die Ausnahmegenehmigung zur Weiterführung bestimmter Geschäfte wurde seither mehrfach verlängert.

Der US-Regierung geht es dabei auch darum, mögliche Ausfälle bei kleineren amerikanischen Mobilfunk-Anbietern in ländlichen Gegenden zu vermeiden, die ihre Netze mit Sendetechnik von Huawei bestückt hatten. Für Nutzer von Huawei-Smartphones bedeutet der Schritt unter anderem, dass Google die mit seinem Betriebssystem Android laufenden Telefone vorerst weiter in vollem Umfang mit Updates versorgen kann.

Die amerikanische Regierung fährt gegenüber Huawei einen harten Kurs. 

Mark Schiefelbein / AP

(dpa) Das US-Justizministerium hat seine Anklage gegen den chinesischen Konzern Huawei verschärft. Dem weltgrössten Telekom-Ausrüster wird seit Jahren anhaltende Industriespionage und der Diebstahl von geistigem Eigentum vorgeworfen. Das Unternehmen wird daher zusätzlich nach einem Gesetz zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität angeklagt, wie aus einer Mitteilung vom Donnerstag hervorgeht.

Zudem werden Huawei erneut Verstösse gegen US-Sanktionen gegen den Iran und Nordkorea vorgeworfen. Die neue Anklage gegen den zweitgrössten Handyhersteller richtet sich auch gegen Tochterunternehmen und die in Kanada festgehaltene Tochter des Gründers, Finanzchefin Meng Wanzhou. Bei den neuen Vorwürfen gehe es um die «seit Jahrzehnten laufenden Bemühungen Huaweis» sich geistiges Eigentum unrechtmässig anzueignen, «um Huaweis Geschäfte auszubauen und zu betreiben», erklärte das Justizministerium. Huaweis Industriespionage sei erfolgreich gewesen, weswegen das Unternehmen sein Forschungsbudget deutlich habe absenken können, was der Firma einen «unlauteren Vorteil» beschert habe. Huawei muss sich bereits seit Anfang vergangenen Jahres in New York vor Gericht verantworten.

Die US-Regierung fährt wegen Sicherheitsbedenken beim Einsatz von Huaweis Telekom-Ausrüstung einen harten Kurs gegen das Unternehmen. Der US-Markt ist dem chinesischen Konzern praktisch schon lange versperrt. Die Regierung drängt inzwischen auch andere Länder, von einem Einsatz von Huawei-Produkten abzusehen, insbesondere beim Ausbau des schnellen neuen 5G-Mobilfunknetzes.

(dpa) Der Cloud-Grossauftrag des US-Verteidigungsministeriums an Microsoft ist aufgrund der Klage des Mitbewerbers Amazon vorläufig gestoppt worden. Das zuständige Gericht gab einem Antrag von Amazon auf eine einstweilige Verfügung am Donnerstag statt. Wegen der Vergabe des zehn Milliarden Dollar schweren Auftrags an Microsoft läuft schon seit Monaten ein erbitterter Streit zwischen dem Amazon-Konzern des laut «Forbes» reichsten Menschen der Welt, Jeff Bezos, und der US-Regierung. «Wir sind enttäuscht von der heutigen Entscheidung und denken, dass die Aktionen in diesem Rechtsstreit die Modernisierungsstrategie des Verteidigungsministeriums unnötig verzögern», teilte ein Sprecher des Ministeriums mit. Dem Militär blieben dadurch «dringend benötigte» Ressourcen vorenthalten. Das Pentagon sei jedoch zuversichtlich, sich mit der Vergabe des Auftrags an Microsoft letztlich durchzusetzen.

Amazon hatte im November Klage eingereicht. Der Konzern ist der Ansicht, aufgrund «unzulässigen Drucks von Präsident Donald Trump» nicht den Zuschlag erhalten zu haben. Dies sei die «plausibelste» Erklärung für mehrere «offenkundige, unerklärliche» technische Fehler, die zur Vergabe an Microsoft geführt hätten, erklärte der Internetkonzern im Dezember. Trump und Bezos liegen schon länger über Kreuz. Ein Grund: Dem Amazon-Chef gehört die regierungskritische Zeitung «Washington Post», die Trump ein Dorn im Auge ist. Amazons Anwälte wollen, dass die Auftragsvergabe erneut geprüft und neu entschieden werden soll. Zuletzt hatten sie sogar gefordert, Trump zu einer Aussage unter Eid zu zwingen. «Es steht viel auf dem Spiel: Die Frage ist, ob es dem Präsidenten der Vereinigten Staaten erlaubt sein sollte, das Budget des [Verteidigungsministeriums] für seine persönlichen und politischen Ziele zu nutzen», hiess es im Dezember. Amazons Web-Plattform AWS ist im lukrativen Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet klarer Marktführer und hatte lange als klarer Favorit für den Pentagon-Auftrag gegolten.

(reu) Das Online-Auktionshaus ebay hat die Mittel für den Aktien-Rückkauf um drei Milliarden Dollar aufgestockt. Damit stehen nun für die Massnahme 4,5 Milliarden Dollar bereit, wie das Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit) nach Börsenschluss mitteilte. Zudem erfreute der Konzern die Anleger mit seiner Gewinnprognose für das laufende Quartal. Pro Aktie rechnet das Unternehmen für den Dreimonatszeitraum mit einer Gewinnspanne zwischen 72 und 75 Cent. Analysten erwarten dagegen ein Ergebnis von 72 Cent. Das ebay-Management erklärte, der Ausblick spiegele den Nutzen des Rückkaufprogramms und den Verkauf der Ticket-Handelsplattform Stubhub für 4,05 Milliarden Dollar wider. Für das Gesamtjahr 2020 erwartet ebay einen Gewinn zwischen 3,00 und 3,10 Dollar pro Aktie.

(reu) Anhaltende Sorgen über die Ausbreitung des Coronavirus haben der Tokioter Börse am Freitag zu schaffen gemacht. Der Nikkei-Index der 225 führenden Werte gab bis zum späten Vormittag um 0,5 Prozent auf 23’704 Punkte nach. Der breiter gefasste Topix-Index verlor 0,6 Prozent auf 1702 Zähler. Vor allem exportorientierte Werte kamen unter Druck. Bei den Einzelwerten brachen die Aktien von Nissan mehr als neun Prozent ein. Der zweitgrösste japanische Autobauer verzeichnete nach einem Absatzeinbruch im dritten Geschäftsquartal erstmals seit fast zehn Jahren rote Zahlen und strich seine Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr auf die Hälfte zusammen.

Das zusätzliche Kapital will Tesla-CEO Elon Musk (Bild) unter anderem zur Stärkung der Bilanz einsetzen.

Das zusätzliche Kapital will Tesla-CEO Elon Musk (Bild) unter anderem zur Stärkung der Bilanz einsetzen.

Aly Song / Reuters

(awp/sda/dpa) Der US-Elektroautobauer Tesla will den Kursaufschwung bei seiner Aktie nutzen und sich mit einer Kapitalerhöhung frisches Geld besorgen. Brutto könnte das Unternehmen inklusive Mehrzuteilungsoption bis zu rund 2,3 Mrd. $ mit dem Aktienverkauf einnehmen, wie Tesla am Donnerstag vor US-Börsenstart mitteilte.

Das Geld will Tesla-Chef Elon Musk einsetzen, um die Bilanz des Konzerns zu stärken – sowie für allgemeine Unternehmenszwecke. Tesla verfolgt ehrgeizige Expansionspläne und kann das frische Geld darum gut gebrauchen. Unter anderem soll bei Berlin die erste europäische Fabrik gebaut werden. Musk selbst will sich mit bis zu zehn Millionen Dollar an der Kapitalerhöhung beteiligen. Vorbörslich rutschte die Tesla-Aktie nach der Ankündigung zeitweise um rund vier Prozent ab, im regulären Handel erholte sie sich jedoch und notierte zuletzt im Plus. In den vergangenen Wochen war der Kurs, angetrieben von guten Geschäftszahlen, stark gestiegen. Am Mittwoch ging die Aktie bei gut 767 $ aus dem Handel, Ende 2019 hatte sie noch bei gut 418 $ notiert.

Neben der Ankündigung der Kapitalerhöhung gab Tesla am Donnerstag auch ein Update zu rechtlichen Baustellen ab. So sei eine Untersuchung der Börsenaufsicht SEC zu womöglich unrealistischen Produktionsprojektionen im Dezember eingestellt worden. Dafür interessiere sich inzwischen aber das Justizministerium. Zudem habe die SEC Informationen angefordert, die bestimmte Daten zu Finanzierungs- und Vertragsvereinbarungen von Tesla beträfen.

Die Commerzbank kürzt nach einem Gewinnrückgang die Dividende.

Die Commerzbank kürzt nach einem Gewinnrückgang die Dividende.

Kai Pfaffenbach / Reuters

(awp/sda/dpa) Bei der Commerzbank deuten sich nach einem Gewinneinbruch neue Einschnitte an. Derzeit würden «weitere Einsparpotenziale» ausgelotet, «die über die bereits kommunizierten hinausgehen», sagte die neue Finanzchefin Bettina Orlopp bei der Bilanzvorlage am Donnerstag in Frankfurt. Spätestens zur Vorlage der Zahlen zum zweiten Quartal Anfang August soll es Details geben.

Für Zuversicht sorgt beim Vorstand des MDax-Konzerns das unerwartet gute Abschneiden im Tagesgeschäft. «Das Jahr 2019 ist besser gelaufen, als wir das im Herbst erwartet hatten», bilanzierte Vorstandschef Martin Zielke. Auch das Jahr 2020 sei «gut angelaufen».

Zielke sieht daher gute Chancen, dass die Bank nach Abschluss des Konzernumbaus noch etwas besser dastehen wird als zunächst angestrebt: «Wenn wir weiter solche Fortschritte machen, halte ich perspektivisch für 2023 auch eine höhere Rendite für möglich, als wir es Mitte des vergangenen Jahres erwartet hatten.» Genauer wurde Zielke nicht. Im September hatte der Vorstand vier% Eigenkapitalrendite als realistisch bezeichnet.

Im Tagesgeschäft behauptete sich die Commerzbank nach dem Scheitern der Fusionsgespräche mit der Deutschen Bank in einem umkämpften Markt. Das operative Ergebnis stieg zum Vorjahr um gut ein% auf knapp 1,26 Mrd. €. Davon profitieren auch etwa 14 000 Mitarbeiter: Der Bonustopf ist mit 198 Mio. € deutlich besser gefüllt als ein Jahr zuvor (134 Mio €). «Wir brauchen motivierte Mitarbeiter. Die haben Grossartiges geleistet 2019. Da wollten wir ein ganz klares Zeichen setzen», begründete Orlopp die Steigerung.

Das Ziel, die – nach neuer Berechnung – 862 Mio. € Überschuss aus dem Vorjahr zu übertreffen, hatte das Management im Herbst kassiert. Unter dem Strich sank der Gewinn 2019 wegen höherer Steuern und Kosten für Stellenabbau um ein Viertel auf 644 Mio. €. Für 2020 plant der Vorstand trotz hoher Umbaukosten schwarze Zahlen. Analysten gehen davon aus, dass der Überschuss weiter sinken wird.

Im September hatte die Commerzbank unter anderem angekündigt, bis 2023 weitere 2300 Stellen abzubauen. Ende vergangenen Jahres hatte die Bank auf Vollzeitbasis knapp 40 400 Mitarbeiter, im laufenden Jahr soll die Zahl auf knapp 39 000 Vollzeitstellen sinken. Zudem schliesst das Institut jede fünfte seiner etwa 1000 Filialen.

Die Kosten für den Konzernumbau will der Vorstand auch mit Hilfe des Verkaufs der Mehrheitsbeteiligung an der polnischen mBank stemmen. 

An den Märkten wird über einen Verkauf des Bombardier-Eisenbahngeschäfts an den französischen Bahntechnikhersteller Alstom spekuliert.

An den Märkten wird über einen Verkauf des Bombardier-Eisenbahngeschäfts an den französischen Bahntechnikhersteller Alstom spekuliert.

Denis Balibouse / Reuters

(dpa) Medienberichte über einen Verkauf des Eisenbahngeschäfts an den französischen Bahntechnikhersteller Alstom haben dem Bombardier-Konzern kräftigen Auftrieb an der Börse gegeben. Die Aktien des angeschlagenen kanadischen Unternehmens stiegen sprunghaft. Sie gingen in Toronto am Mittwoch (Ortszeit) mit einem Kursplus von mehr als 10% aus dem Handel.

Nach «Handelsblatt»-Informationen aus Industriekreisen will Alstom für 7 Mrd. € die gesamte Zugsparte der Kanadier übernehmen. Bombardier Transportation hat nach Angaben des Unternehmens rund 40 650 Beschäftigte, Hauptsitz der Sparte ist Berlin. Insgesamt hat der Bombardier-Konzern, dessen zweites Standbein der Flugzeugbau ist, mehr als 68 000 Mitarbeiter.

Zuvor hatten bereits der Finanznachrichtendienst Bloomberg und französische Medien über Gespräche zwischen den Konzernen berichtet. Anleger spekulieren ohnehin schon länger über Spartenverkäufe. Sprecher von Bombardier und Alstom sagten am Mittwochabend auf Nachfrage, dass sie Marktgerüchte nicht kommentierten.

Laut dem deutschen «Handelsblatt» soll die Übernahme bereits am Donnerstagmorgen bekanntgegeben werden. Zwischenzeitlich sei auch der japanische Zugbauer Hitachi interessiert gewesen, hiess es. Durch den Deal zwischen Alstom und Bombardier entstehe ein neuer grosser Eisenbahntechnikkonzern mit etwa 15 Mrd. € Umsatz.

Bombardier tut sich schon länger schwer. Die Kanadier hatten im vorigen Monat den Kapitalmarkt mit einer sogenannten Gewinnwarnung schockiert. Hintergrund für die um die Hälfte gestrichene Erwartung an die Gewinnentwicklung im abgelaufenen Jahr ist auch das schlecht laufende Eisenbahngeschäft. Laut dem französischen Finanzsender BFM verhandeln Alstom und Bombardier schon seit Wochen über einen Deal.

(dpa) Der kanadische Bombardier-Konzern steigt aus seinem letzten grossen Flugzeugprogramm aus. Der europäische Airbus-Konzern und die kanadische Provinz Québec übernehmen Bombardiers verbliebenen Anteil an den Gemeinschaftsunternehmen für den Kurz- und Mittelstreckenjet A220, wie Airbus am Donnerstag in Toulouse mitteilte. Der Airbus-Anteil steigt damit von gut 50 auf 75%. Airbus zahlt Bombardier dafür 591 Mio. $ (rund 577 Mio. Fr.). Québec stockt seinen Anteil auf 25% auf, ohne weiteres Geld zu zahlen.

Der kanadische Bombardier-Konzern hatte sein Engagement bei dem Jet schon infrage gestellt. Das Flugzeug vom Typ A220 war ursprünglich als Bombardier C-Serie entwickelt worden. Nachdem der Hersteller in finanzielle Schieflage geraten war, übernahm Airbus die Mehrheit der Anteile an dem Flugzeugprogramm und vermarktet das Modell seither unter dem Namen A220. Es ist der bisher kleinste Flugzeugtyp in der Airbus-Modellpalette. Bombardier hielt zuletzt noch rund ein Drittel der Anteile an dem Gemeinschaftsunternehmen, der Rest gehört einem kanadischen Staatsfonds.

Bombardier befindet sich derzeit in einer Krise. Die Kanadier hatten im vorigen Monat den Kapitalmarkt mit einer Gewinnwarnung schockiert. Hintergrund für die um die Hälfte gestrichene Erwartung an die Gewinnentwicklung im abgelaufenen Jahr ist auch das schlecht laufende Eisenbahngeschäft. Der nun bekanntgegebene Verkauf an Airbus kommt nicht überraschend. Der Zug- und Flugzeugbauer scheut die Kosten für den Hochlauf der Produktion. Die Airbus-Strategie sieht vor, das Volumen deutlich hochzufahren – und dann auch deutlich günstiger produzieren zu können.

(awp/sda/Reuters) Der Chef der britischen Barclays Bank, Jes Staley, ist wegen seiner Verbindungen zu dem verstorbenen US-Hedgefonds-Manager Jeffrey Epstein ins Visier der Aufseher geraten. Die britischen Aufsichtsbehörden PRU und FCA untersuchten den Fall, teilte Barclays am Donnerstag bei der Bilanzvorlage mit.

Epstein waren vielfacher Kindesmissbrauch und andere sexuelle Vergehen vorgeworfen worden. Er beging im August 2019 im Gefängnis Selbstmord. Die Ermittlungen gegen Staley überschatten das Ergebnis der Bank, das 2019 besser ausfiel als von Analysten allgemein erwartet. Der bereinigte Gewinn vor Steuern legte unter anderem dank eines florierenden Anleihengeschäfts um neun Prozent auf 6,2 Mrd. Pfund (7,8 Mrd. Fr.) zu.

(awp/sda) Die Schweizer Uhrenfirmen haben in China wegen des Coronavirus-Ausbruchs einige ihrer Boutiquen vorübergehend geschlossen, vor allem um die Mitarbeitenden zu schützen. Die Auswirkungen des Virus auf die Verkäufe sei derzeit noch schwierig einzuschätzen. «Wie alle anderen in der Region tätigen Unternehmen haben wir vor Ort Läden geschlossen», erklärte ein Swatch-Sprecher am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur AWP. Für die Gruppe mit Marken wie Tissot oder Omega ist Festland-China wie für die gesamte Luxusbranche ein Schlüsselmarkt. Auch die Genfer Richemont-Gruppe ist im Reich der Mitte über seine Boutiquen mit Marken wie Cartier, Piaget oder Vacheron Constatin stark präsent.

Gemäss Schätzungen der Bank Vontobel machen die von Chinesen im Inland aber auch im Ausland getätigten Käufe mittlerweile rund 40 Prozent des Umsatzes der Uhrenindustrie aus. Wie heftig die Umsatzeinbussen aufgrund des Coronavirus ausfallen, dürfte nicht zuletzt von der Dauer der Epidemie abhängen, hiess es bei der unabhängigen Marke Parmigiani. 

(dpa/Reuters) Der amerikanische Netzwerkausrüster Cisco hat das vergangene Quartal mit einem Umsatzrückgang abgeschlossen. Die Erlöse sanken im Jahresvergleich um 4% auf 12 Mrd. $, wie Cisco am Mittwoch (Ortszeit) nach Börsenschluss in den USA mitteilte.

Das Unternehmen hatte für das Vierteljahr bereits einen Umsatzrückgang zwischen 3 und 5% vorhergesagt, weil sich die konjunkturelle Stimmung verschlechtert habe. Im Kerngeschäft mit Netzwerk-Infrastruktur sanken die Umsätze um 8% auf 6,5 Mrd. $. Der Konzerngewinn legte in dem Ende Januar abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal im Jahresvergleich um rund 2% auf 2,9 Mrd. $ zu.

An der Börse kamen die Zahlen nicht gut an – die Aktien sanken im nachbörslichen Handel zeitweise um rund 2,5%. Cisco will sich stärker auf Software und Cybersicherheit konzentrieren, um den Rückgang im traditionellen Hardware-Geschäft abzufangen.

(Reuters) Der E-Auto-Hersteller Tesla ruft rund 15 000 Wagen des Typs Model X wegen möglicher Probleme mit der Servolenkung in den USA und Kanada zurück. Damit verbunden sei die Gefahr möglicher Unfälle, teilte das Unternehmen am Mittwoch (Ortszeit) mit. Laut Angaben der kanadischen Aufsichtsbehörde NHTSA seien Modelle aus dem Jahr 2016 betroffen.



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Finanznachrichten

Palladium, Platin, Nickel : Neue Palladium-Entdeckung! Dieses Unternehmen kombiniert nun das Beste aus zwei Welten

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Ein Unternehmen, das nicht nur am Nickelmarkt für
Aufsehen sorgen wird, sondern jetzt auch noch den Palladium- und Platinmarkt aufmischen kann, ist
Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC). Das Unternehmen ist in den richtigen Rohstoffen im richtigen Land unterwegs, wenn man sich die derzeitige Rohstoff-Berichterstattung ansieht. Denn die Lage scheint
sich wirklich zuzuspitzen!

 

Palladium – ein Metall trotzt der Krise!
Firma glänzt mit neuer PGM-Entdeckung

 

Nachdem der Palladiumpreis in den vergangenen
zwei Jahren nur die Richtung nach oben kannte, und regelrecht durch die Decke ging, war schnell klar, dass was im Busch sein muss. Marktbeobachtern zufolge sei die Palladiumnachfrage um bis zu 40 %
höher gewesen als das Angebot!

 

So liest sich auch der Chart. Nach einem stetigen
Anstieg über mehrere Jahre folgte mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie eine heftige, annähernd 40 %-ige Korrektur. Ebenso deutlich lässt sich allerdings auch die jüngste Gegenbewegung aus dem Chart
ablesen, die den Palladiumpreis vom Tief um schon wieder mehr als 35 % nach oben trieb. Diese extrem hohe Nachfrage resultiert natürlich aus den vielseitigen Anwendungsbereichen, die nach wie vor
eine weitere prosperierende Zukunft versprechen.

 

Palladium

 

Hauptsächlich wird Palladium zur Reinigung der Abgasemissionen von benzinbetriebenen Fahrzeugen verwendet. Die Nachfrageseite wurde durch strengere Umweltstandards in Europa, China und
Indien deutlich erhöht, da viel mehr Katalysatoren eingeführt werden. Aufgrund des ‚Dieselgate‘ hätten zudem, so Branchenkenner, Kunden Benzinfahrzeuge bevorzugt, was die Nachfrage zusätzlich
deutlich erhöht hätte.

 

Die Palladium-Angebotsseite kann nicht mit dem
nachgefragten Tempo mitwachsen, da rund 90 % des Palladiumangebotes als Nebenprodukt anderer Bergbauaktivitäten anfallen. Verschärft wird die ohnehin schon kritische Versorgung noch dadurch, dass
Südafrika mehr als 40 % des Palladiumangebots liefert, wo die Produktion spürbar rückläufig ist, und derzeit, aufgrund der Pandemie, komplett eingestellt wurde.

 

Da kommt Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) Spiel, das bei seinen jüngsten Explorationsbohrungen ein scheinbar riesiges Palladium-Platin Depot angebohrt hat, was in der Intensität niemand auf dem Schirm hatte.
Gute Bohrergebnisse aus dem Nickelbereich sind bei dem Unternehmen fast schon an der Tagesordnung, aber solche hohen Palladium- und Platingehalte sind schon eher selten. Da schauen wir mal genauer
hin:

 

Im Rahmen seiner jüngsten Explorationsarbeiten
auf dem unternehmenseigenen ‚Crawford‘-Projekt, stieß
Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V:
CNC)
auf eine neue Palladium-Platin-Zone, in der gleich
im ersten Abschnitt 2,0 g/t Palladium und Platin über 1,5
m
durchteuft wurden. Zudem wurden im gleichen Bohrloch noch 1,07 % Nickel erbohrt.

 

Interessant an der neuen PGM-Zone ist auch, dass
sie sich am nördlichen Kontakt zwischen der Peridotit- und Pyroxenitschicht befindet, die sich über die bisherigen 1,74 km definierte ‚Crawford‘-Struktur erstreckt.

 

Quelle: Canada Nickel


Doch damit nicht genug, sogar noch
höhergradige Gehalte von bis zu 1,7 g/t Palladium und Platin
über 7,5 m
wurden direkt ab
Oberfläche
gemessen
, welche sogar schon von fünf Bohrlöchern über eine Streichlänge von 600 m und einer Tiefe von 500 m durchschnitten wurden. Diese hervorragenden
Ergebnisse deuten schon jetzt signifikantes Ressourcenpotenzial an, zumal die Mineralisierung in die Tiefe und in Richtung Westen noch offen ist.

 

Mark Selby, Canada Nickels (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) Vorsitzender und CEO, hob noch einmal die ungewöhnlichen und hohen Palladiumgehalte hervor und resümierte:

„Mit Palladiumpreisen von über 3.000,-
CAD pro Unze und nur wenig neuen Funden weltweit unterstreicht die Entdeckung dieser neuen oberflächennahen ‚Multi-Gramm-Palladium-Platin‘-Zone, die parallel zu ‚Crawfords‘ bestehenden
Nickel-Kobalt-Palladium-Ressourcen liegt, das beträchtliche Potenzial dieser Liegenschaft und bietet somit für unsere Aktionäre deutlich mehr Mehrwert als bisher
angenommen.“

Ich sehe daher der nächsten Explorationsphase mit
Spannung entgegen, da noch 80 % der Hauptstruktur nicht ausgebohrt worden sind. Allerdings ist sich das Management sicher, dass sich auf der riesigen Liegenschaft noch etliche hochgradige
Palladium-Platin- sowie Nickelziele befinden. Am derzeit aussichtsreichen erscheint eine 8 km lange Struktur, bei der man deshalb mit den Explorationsarbeiten weitermachen
werde.

 

 

Mit Nickel und Palladium in eine
emissionsfreie Zukunft

 

 

Aber auch für die zukünftige elektrisierte
Fortbewegung hat
Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) ein gewaltiges Depot, das es dem Unternehmen ermöglicht, zukünftig als bedeutender Nickelproduzent auf den Markt zu
treten.
In Verbindung mit Stromspeicherung und Batterien schießen bei den meisten von uns als erstes die
Rohstoffe Lithium und Kobalt in den Sinn. Vergessen wird nur allzu oft ein weiterer, extrem wichtiger Rohstoff, ohne den nichts geht und der sich vor der Corona-Pandemie unbemerkt von der
breiten Öffentlichkeit genau wie Palladium bereits im Defizit befand! NICKEL!!!
Mit dem Erstarken der Weltkonjunktur, nach der Corona-Krise, ist somit auch hier wieder mit deutlich
steigenden Preisen zu rechnen.

 

Mit einem Anteil von rund 25 % ist Indonesien ein
bedeutender Nickelproduzent. Allerdings kommen von dort gerade sehr beunruhigende Nachrichten für die Verbraucher. Bereits im vergangenen Jahr wurde beschlossen, kein Nickelerz mehr auszuführen.
Das sollte die Preise weiter beflügeln.


Nun scheint auch China seine Rohstoffausfuhren zu
überdenken und plant, deutlich weniger seiner wertvollen Rohstoffe zu exportieren. Das hießt im Umkehrschluss also: um die geplante Elektrifizierung voranzutreiben und die Wirtschaft wieder in
Fahrt zu bringen sowie die vorgegebenen Klimaziele zu erreichen, müssen neue Minen her! Sowohl für Palladium als auch für Nickel und andere Rohstoffe.


Auch dem Nickelmarkt kann Canada Nickel (ISIN:
CA13515Q1037 / TSX-V: CNC)
mit seinem hochkarätigen Nickel-Kobaltsulfid-Projekt ‚Crawford‘ aushelfen, dass
sich mitten im Herzen des produktiven ‚Timmins-Cochrane‘-Bergbaucamps in Ontario, Kanada, befindet. Das Projekt verfügt über eine sehr gute Infrastruktur, die bereits seit mehr als 100 Jahre
besteht und kontinuierlich weiter verbessert und ausgebaut wurde.


Wie bereits eingangs erwähnt, ist man
bei
Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) gute Nickel-Bohrergebnisse bereits gewohnt. Allerdings kommen nun auch vermehrt gute Ergebnisse außerhalb der hochgradigen Ressource
hinzu.

 

Denn das westlichste Bohrloch CR19-25, das rund
130 m entfernt von der hochgradigeren Zone und dem Loch CR19-27 gebohrt wurde durchschnitt 0,34 % Nickel (Ni) über 44 m, was verdeutlicht, dass die Kontinuität des hochgradigen Areals sich über weite Strecken
erstreckt!

 

Quelle: Canada Nickel

 

 

Canada Nickel verfügt über eine der größten
Nickelressourcen weltweit!

 


Sehr positiv stehen Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) auch die Experten von Wood Mackenzie gegenüber, die, obwohl bisher nicht einmal 20 % der Liegenschaft exploriert wurden, das Nickel-Kobaltsulfid-Projekt ‚Crawford‘
als eines der zwölf größten Nickelsulfidressourcen der Welt einschätzen.

 

Quelle: Canada Nickel

 

Zudem ist Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 /
TSX-V: CNC)
gerade in einer 2,5 Mio. CAD-Finanzierungsrunde, um weitere wichtige Explorationsarbeiten durchzuführen. Mit dem Erlös wird das Unternehmen weitere Löcher bohren und bestimmt noch
viele positive Palladium, Platin und Nickel-Überraschungen bereiten
, wodurch die Aktionäre von entsprechenden
Kurssteigerungen profitieren werden.

 

Der Aktienkurs des Unternehmens hält sich in den
derzeit extrem volatilen Märkten dank der schlanken Aktienstruktur gut. Denn von Canada Nickels (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) rund 57 Mio. ausstehenden Aktien halten das Board und das
Management 6 % und Spruce Ridge Ressources sowie Noble Mineral Resources jeweils 18 %, womit sich rund 42 % in festen Händen befinden! Diese nahezu einmalige Aktienstruktur ist für uns ein weiterer
Vertrauensbeweis in das Projekt, aber auch in das hochkarätige Management. Legen Sie sich jetzt schon ein paar Stücke zurück, denn der Run auf die Aktie kann sehr schnell einsetzen und dann kommen
Sie womöglich nicht mehr so günstig rein!

 

 

Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren
Investments!

Ihr JS
Research-Team

 

 

 

 

 

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(z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz,
Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine
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Finanznachrichten

VIX futures point to coronavirus worries for months to come

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NEW YORK (Reuters) – Investors are betting on stocks to remain volatile well into the year, suggesting that many expect the long-term economic and public health impact of the pandemic caused by the novel coronavirus to continue roiling markets despite a recent rally.

FILE PHOTO: The final numbers of the day are displayed above the floor of the New York Stock Exchange. March 20, 2020. REUTERS/Lucas Jackson/File Photo

The Cboe Volatility Index, known as Wall Street’s fear gauge, recently traded at 43.36 on Wednesday from a record closing high of 82.69 on Mar. 16.

Prices for near-term VIX futures, which reflect expectations of volatility in coming months, have dropped as well in the past two weeks. Front-month VIX futures, which expire on Apr. 15, were last trading at 42.15 from 45.875 on Mar. 26.

Yet longer-dated VIX futures have risen since late March. VIX futures expiring in September, for instance, have risen to 30.85 on Wednesday from 28.65 on Mar. 26.

Their continued buoyancy reflects expectations that it will likely take months for investors to get a clear picture of the economic impact of the pandemic. Recent U.S. data have only begun to reflect the damage to employment and other areas.

“We don’t know the full economic impact, hence volatility has remained sticky,” said Stacey Gilbert, portfolio manager for derivatives at Glenmede Investment Management.

Some strategists also pointed to the possibility of a second wave of coronavirus infections, which could delay the resumption of normal business activity. Signs of a second wave have already emerged in China, and certain economic indicators, such as coal consumption by power plants and property sales in top cities, have pulled back, economists at Citi wrote on Tuesday.

“There’s a danger of getting lulled into complacency in the summer that we’ll get to ‘normal,’ and then get a repeat of this in the fall,” said Amy Wu Silverman, equity derivatives strategist at RBC Capital Markets.

It has taken VIX futures anywhere from five to 15 months to revert to typical levels after past market shocks, said Gilbert at Glenmede. Given the current slowdown was provoked by health rather than financial concerns, it could take longer for volatility markets to fully process its effects, she said.

If the U.S. economy were to remain partially closed into the fall, it could also influence November’s U.S. presidential election and thereby usher in market turbulence, said Michael Purves, chief executive of Tallbacken Capital Advisors.

“These kind of events mean volatility in the political arena as well, and some of that has enduring impact in the market,” Purves said.

Reporting by April Joyner; Editing by Ira Iosebashvili and Cynthia Osterman

Our Standards:The Thomson Reuters Trust Principles.



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Wall Street rallies on hopeful coronavirus signs, healthcare lift

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NEW YORK (Reuters) – U.S. stock markets jumped on Wednesday on hopeful signs about the coronavirus outbreak in the United States was close to a peak, with health insurers getting an additional lift from Bernie Sanders’ decision to suspend his presidential campaign.

FILE PHOTO: The Wall Street sign is pictured at the New York Stock exchange (NYSE) in the Manhattan borough of New York City, New York, U.S., March 9, 2020. REUTERS/Carlo Allegri

Stocks opened higher after President Donald Trump said Americans might be getting to the top of the “curve” in relation to the outbreak. New York Governor Andrew Cuomo said the state’s efforts at social distancing were working in getting the virus under control in one of the biggest hotspots in the country.

“The key focus of ‘peak.’ That seems to be on every investor’s mind right now is when will coronavirus cases peak,” said Eric Freedman, chief investment officer at U.S. Bank Wealth Management in North Carolina.

“At some point the economic considerations really start to materialize. Plus, what will that transmission mechanism be for the economy, meaning in what phase will the economy be restarted.”

The Dow Jones Industrial Average .DJI rose 779.71 points, or 3.44%, to 23,433.57, the S&P 500 .SPX gained 90.57 points, or 3.41%, to 2,749.98 and the Nasdaq Composite .IXIC added 203.64 points, or 2.58%, to 8,090.90.

After the worst March performance for the S&P 500 in decades, the benchmark index has bounced back by nearly 23% the past two weeks, although its main indicator of future volatility remains historically high.

Stocks gained an additional lift as the healthcare sector .SPXHC gained ground in the wake of Sanders’ decision to drop his campaign for the White House. Sanders’ embrace of a Medicare for All healthcare policy would have essentially abolished private insurance and had cast a shadow over healthcare stocks for months.

UnitedHealth Group Inc (UNH.N) jumped 7.98% in the biggest boost to the Dow, while Anthem (ANTM.N) climbed 10.25%.

Even with the big gains in recent weeks, in part due to massive fiscal and monetary stimulus measures, the S&P 500 is still down almost 19% from its record high in mid-February, as measures to contain the virus brought the U.S. economy to a virtual halt.

The Federal Reserve on Wednesday released the minutes from last month’s two emergency meetings. These showed officials grew increasingly concerned by the swiftness with which the pandemic was harming the U.S. economy and disrupting financial markets, prompting them to take “forceful action.”

The energy sector .SPNY, up 6.74%, was also a bright spot as one of the best performing sectors on the day, as WTI crude CLc1 settled up more than 6% on hopes of a production cut by OPEC and its allies on Thursday.

Tesla Inc (TSLA.O) and Boeing Co (BA.N) supplier Spirit AeroSystems (SPR.N) became the latest companies to furlough workers.

Spirit’s shares jumped 16.01%, while Tesla edged up 0.62%.

Advancing issues outnumbered declining ones on the NYSE by a 6.89-to-1 ratio; on Nasdaq, a 4.87-to-1 ratio favored advancers.

The S&P 500 posted 3 new 52-week highs and no new lows; the Nasdaq Composite recorded 6 new highs and 21 new lows.

Volume on U.S. exchanges was 11.56 billion shares, compared to the 15.25 billion average for the full session over the last 20 trading days.

Reporting by Chuck Mikolajczak; Editing by Chizu Nomiyama

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