Connect with us

Marketing

Was ist das und wie pflegt man ihn?

Veröffentlicht

auf


Einmal Arbeit, immer Traffic – Evergreen-Content kann sich richtig auszahlen. Was das ist und wie ihr Evergreen-Content richtig pflegt, lest ihr hier. Außerdem verraten wir euch, wie wir bei t3n Evergreen-Content managen.

Evergreens sind nicht nur die Hits von den Beatles und Abba. Auch der Content eurer Seite kann zum Evergreen werden. Wer sich mit SEO oder Content-Marketing beschäftigt, wird mit Sicherheit bereits über den Begriff „Evergreen-Content“ gestolpert sein. Was genau sich dahinter verbirgt, warum derartiger Content wichtig ist, wie man ihn erstellt und pflegt, erfahrt ihr hier.

Was ist Evergreen-Content überhaupt?

Als Evergreen-Content bezeichnet man die Inhalte, die einerseits suchmaschinenoptimiert und andererseits zeitlos relevant sind, weil sie sich um langlebige Themen drehen. Sie behandeln keine saisonalen Trends oder kurzlebige News. Wie immergrüne Pflanzen sind sie also immer „frisch“. Außerdem bieten sie der jeweiligen Zielgruppe einen Mehrwert beziehungsweise die Lösung eines Problems, weswegen sie häufig gelesen und geteilt werden. Evergreen-Content kann daher konstant für Website-Traffic sorgen. Evergreen-Formate sind beispielsweise:

  • Listicles
  • Ratgeber
  • Anleitungen
  • Lexikon-Einträge

Doch nicht jeder Text, der zeitlose Themen behandelt, eignet sich auch dazu, Evergreen-Content zu werden. Wichtig ist die Fokussierung auf ein Thema. Anderenfalls bleibt der Text oberflächlich und kann nicht den Tiefgang und die Qualität liefern, die nötig sind, um dauerhaft für User interessant zu sein. Außerdem ist nicht jedes zeitlose Thema gleich zeitlos. Der Ratgeber „Wie pflanzt man Tomaten an“ ist zeitlos und wird inhaltlich auch in einigen Jahren noch stimmen. Andere Themen, beispielsweise „Kostenlose Google-Tools für euer Online-Marketing“ sind ebenfalls über einen langen Zeitraum relevant, müssen aber regelmäßig aktualisiert werden, weil etwa manche Tools eingestellt werden, neue hinzukommen oder bestehende in ihren Funktionen erweitert werden. Weiter unten erfahrt ihr mehr zur Pflege von Evergreen-Content.

Warum ist Evergreen-Content wichtig?

Wenn Artikel regelmäßigen Traffic erzeugen, ist das ein gutes Signal für Google. Derartige Inhalte werden dann als besonders relevant für bestimmte Suchanfragen und Interessen wahrgenommen. Mit Evergreen-Content lassen sich also langfristig gute Rankings aufbauen. Durch seine hohe Qualität und inhaltliche Tiefe dient euch Evergreen-Content außerdem dazu, euch einen Expertenstatus innerhalb eurer Branche aufzubauen. So kann euch dieser Content auch dabei helfen, organisch Backlinks aufzubauen. Und zu guter Letzt habt ihr mit Evergreen-Content immer Inhalte in Reserve, die ihr ohne erneute Content-Produktion auf euren Kanälen in sozialen Netzwerken teilen könnt.

3 Tipps für die Erstellung von Evergreen-Content

1. Wählt die passenden Keywords
Am Anfang jeder Content-Erstellung steht die Wahl eines Themas und damit der passenden Keywords. Eine umfassende Keyword-Recherche hilft euch nicht nur dabei, die passenden Suchbegriffe für euren Evergreen-Content zu finden. Viele Tools liefern euch auch eine Übersicht verwandter Suchanfragen, die euch einen Überblick darüber gibt, welche verschiedenen Aspekte des gewählten Themas ihr abdecken solltet.

Lest dazu: Die besten Keyword-Tools zur Recherche von Suchbegriffen

2. Denkt an SEO
Abgesehen von der Wahl der richtigen Keywords gibt es etliche weitere Aspekte, die ihr aus SEO-Sicht beachten solltet, damit euer Content in den Suchmaschinen gut positioniert werden kann. Dazu gehören unter anderem:

3. Denkt an die Zielgruppe
Die Art und Weise, wie ihr ein Thema aufbereitet, sollte sich an eurer Zielgruppe orientieren. Welche Themen sind für sie interessant? Mit welchen Problemen gelangen sie auf eure Seite, die ihr lösen könnt? Wenn ihr Seitenbesucher in Kunden konvertieren wollt, solltet ihr bedenken, dass das Vorwissen jedes Users unterschiedlich ist. Im besten Fall schafft ihr den Balanceakt, sowohl Einsteiger als auch Experten abzuholen.



Quelle

Weiterlesen
Klicken Sie, um zu kommentieren

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Marketing

Amazons erster Mitarbeiter hat inzwischen „Angst“ vor dem Onlinehändler

Veröffentlicht

auf

Durch



Shel Kaphan war fünf Jahre bei Amazon, 1999 stieg er schließlich aus.

Guten Morgen! Während ihr geschlafen habt, ging andernorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

Shel Kaphan wird gerne als erster Mitarbeiter Amazons bezeichnet, denn Kaphan war federführend bei der Entwicklung der Website. Er kam 1994 zu Amazon und hatte als Chief Technology Officer eine wichtige Rolle inne. Kaphan, der eher medienscheu ist, gab nun in einem Dokumentarfilm – einem zweistündigen Spezial mit dem Titel „Das Amazon Imperium: Der Aufstieg und die Herrschaft von Jeff Bezos“ – ein Interview über seine Zeit bei dem Onlinehändler.

Darin sagte Kaphan, er sei stolz auf seine frühe Rolle in der Geschichte von Amazon, aber das heutige Unternehmen mache ihm eher „Angst“. Deswegen sei er jemand, der die Zerschlagung von Amazon befürworte, eine Idee, die US-Kartellbehörden bereits abwägen und die einige US-Präsidentschaftskandidaten wie Elizabeth Warren befürworten. [Mehr bei CNBC]

Auf Gründerszene: Kommentarspalten einiger Youtuber sähen ausgesprochen miese aus – würden sie nicht gewisse Kommentare blocken. Das Onlinemagazin Vice entdeckte in einer Recherche, dass es bei der Videoplattform einen Zensurmechanismus gibt: Bestimmte Begriffe kann man auf einen Uploadfilter legen. [Mehr bei Gründerszene

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht:

Google Cloud ist in Kauflaune und hat mit Cornerstone Technology ein weiteres Unternehmen aufgekauft. Ein Preis wurde nicht genannt. CEO Thomas Kurian hat in seinen ersten zwölf Monaten im Amt die Google-Muttergesellschaft Alphabet dazu überredet, mehrere Akquisitionen und Einstellungen vorzunehmen, um mit den Cloud-Marktführern Amazon und Microsoft Schritt halten zu können. [Mehr bei CNBC]

Grab erhält über 700 Millionen US-Dollar von der größten Bank Japans – der Mitsubishi UFJ Financial Group. Mit der Investition will die Bank Zugang zu Millionen Kunden in der Region erhalten, die die mobile App von Grab nutzen, um Autos und Mahlzeiten zu bestellen. Grab arbeitet daran, eine „Super-App“ für die Region zu bauen, über die verschiedenste Angebote gebucht werden können – von Mitfahrgelegenheiten bis zu Finanzierungen. [Mehr bei Bloomberg]

Peter Thiels Investmentfirma Founders Fund hat wie im vergangenen Jahr angekündigt, neues Kapital in Höhe von drei Milliarden US-Dollar über zwei Investmentfonds eingesammelt, um jungen Technologiefirmen auf die Beine zu helfen. [Mehr bei Axios]

Maven, ein US-amerikanischer Dienstleister mit Schwerpunkt auf Frauengesundheit und Familienplanung, erhält 45 Millionen US-Dollar, um sein Geschäft weiter auszubauen. Zu den Dienstleistungen des Startups gehören der Versand von Muttermilch, das Einfrieren von Eiern, Fruchtbarkeitsbehandlungen, Leihmutterschaft und Adoption. [Mehr bei Techcrunch

Teikametrics, ein Startup, das Einzelhändlern hilft, ihre Online-Werbeausgaben zu optimieren, hat zusätzliche Mittel in Höhe von 15 Millionen US-Dollar aufgebracht. Das Unternehmen wurde mit dem Ziel gegründet, Amazon-Verkäufern dabei zu helfen, effektiver zu werben. Vor Kurzem hat die Firma nun aber auch eine ähnliche Partnerschaft mit Walmart geschlossen. [Mehr bei Techcrunch

Unser Lesetipp auf Gründerszene: Prominente VCs haben 400 Startups analysiert, um herauszufinden, wer demnächst Chancen auf eine Milliardenbewertung hat. Wir stellen euch die vielversprechenden Startups aus Deutschland vor. [Mehr bei Gründerszene]

Einen schönen Donnerstag!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild: Nikki Kahn/The Washington Post via Getty Images





Quelle

Weiterlesen

Marketing

Kontaktlos zahlen per Girocard in Deutschland auf dem Vormarsch

Veröffentlicht

auf

Durch


Kontaktlos zahlen mit der Girocard. (Foto: Euro Kartensysteme)

Die Möglichkeit, kontaktlos zu zahlen, gibt der Girocard massiven Auftrieb. 4,5 Milliarden 2019 über das System ausgeführte Transaktionen bedeuten Rekord. Zuletzt war jede dritte Zahlung kontaktlos.

Seit einigen Jahren können Verbraucher in Deutschland mit der Girocard (früher: EC-Karte) auch kontaktlos zahlen – dank der eingebauten NFC-Funktion. Die Möglichkeit, kontaktlos zahlen zu können, scheint der Girocard in den vergangenen Monaten einen kräftigen Schub verliehen zu haben. Die Zahl der via Girocard getätigten Zahlungen kletterte 2019 um 19 Prozent auf 4,5 Milliarden – neuer Rekord, wie die Deutsche Kreditwirtschaft mitteilt. Über das Jahr hinweg erfolgte dabei jede vierte Zahlung kontaktlos.

Girocard: Drei Viertel haben Kontaktlos-Funktion

Die Entwicklung verlief in den vergangenen Monaten aber rasant. Nachdem im Januar nur 19 Prozent der Bezahlvorgänge kontaktlos erfolgten, waren es im Dezember schon 35,7 Prozent. 2018 verbuchten die Anbieter gerade einmal 9,8 Prozent Kontaktlos-Zahlvorgänge. Laut der Deutschen Kreditwirtschaft verfügen mittlerweile 75 der über 100 Millionen Girocards über eine Kontaktlos-Funktion. Die Zahl der aktiven Terminals auf dem Markt stieg um 3,7 Prozent auf 871.000. Im Dezember unterstützten fast 755.000 davon eine kontaktlose Zahlungsabwicklung.

Den Kartenanbietern zufolge sollen auch ehemalige Bargelddomänen wie Bäckereien oder Fleischereien immer häufiger eine Bezahlmöglichkeit via Karte anbieten. Dass die Deutschen zunehmend schneller zur Karte greifen und ihr Bargeld stecken lassen, legen auch die Daten über die Entwicklung der Durchschnittspreise bei der Kartenzahlung nahe. Demnach sank der durchschnittliche Betrag beim Zahlen gegenüber 2018 um 2,53 Euro auf 46,86 Euro. Beim kontaktlosen Zahlen wurden im Schnitt sogar nur 33,93 Euro beglichen.

Mobile-Payment versus Girocard

Marktbeobachter wie Christian Kirchner vom Branchennewsletter Finanz-Szene.de weisen allerdings darauf hin, dass der aktuelle Siegeszug der Bezahlung per Girocard zumindest zum Teil auf dem Rückgang des unterschriftbasierten Lastschriftverfahrens basiert. Dazu beigetragen habe die Deckelung der Interchange-Gebühr durch die EU-Kommission auf 0,2 Prozent je Transaktion – auch bei der Girocard. Kritiker des Girocard-Bezahlsystems sehen künftig eher das Mobile-Payment von Anbietern wie Apple oder Google auf der Überholstraße. Allerdings kann man mit der Girocard auch mobil bezahlen.

Mehr zum Thema:



Quelle

Weiterlesen

Marketing

Update hilft euch beim Seitenumzug

Veröffentlicht

auf

Durch


Google verpasst der Search Console ein weiteres Update. (Foto: Shutterstock)

Google hat seiner Search Console ein paar neue Funktionen verpasst, die Seitenbetreibern beim Adresswechsel ihrer Website helfen sollen.

Soll die Domain einer Website geändert werden, kann dabei viel schiefgehen. Um Seitenbetreiber dabei zu unterstützen, hat Google bereits im Herbst 2019 ein überarbeitetes Tool zum Adresswechsel bekannt gemacht. Jetzt hat der Suchmaschinenriese weitere Funktionen für das Tool vorgestellt.

Mit dem Tool zur Adressänderung können Webmaster Google über einen Domainwechsel ihrer Seite informieren. Dadurch wird Google das Crawlen und Indexieren der neuen Domain gegenüber der alten Domain priorisieren. Zur Verbesserung des Tools hat Google nun diese neuen Funktionen eingeführt:

Redirect-Validierung

Das Tool prüft künftig die Weiterleitungen für die fünf wichtigsten URL einer umziehenden Website. Die Google Search Console zeigt an, ob die Weiterleitung der alten URL auf eine neue URL gültig ist. Ist die Weiterleitung valide, kann der Umzug direkt bestätigt werden. Treten allerdings Probleme auf, erhalten Webmaster eine entsprechende Mitteilung und können so schnell auf etwaige Schwierigkeiten reagieren.

Die neue Funktion zur Redirect-Validierung. (Screenshot: Google Webmasters)

Erinnerungen für die umziehende und die Ziel-Domain

Die zweite wichtige Neuerung ist ein Erinnerungsbanner, der am oberen Bildschirmrand nach dem Öffnen der Search Console angezeigt wird. Diese Erinnerung wird in beiden Dashboards dargestellt – in dem der alten Domain und in dem der Ziel-Domain.

Seitenbetreiber werden jetzt an den Adressumzug erinnert. (Screenshot: Google Webmasters)

Mehr zum Tool für Adressänderungen

Das Adressänderungstool soll Seitenbetreiber dabei unterstützen, ihre Google-Suchergebnisse von einer alten zu einer neuen Website zu migrieren. Das gilt für Umzüge von Websites von einer Domain oder Subdomain zu einer anderen, also etwa example.com zu example.org.

Google weißt explizit darauf hin, das Tool in folgenden Fällen nicht zu verwenden:

  • beim Wechsel von http auf https
  • beim Verschieben von Seiten zu einem anderen Ort innerhalb der Website – also etwa example.com/alterpfad zu example.com/neuerpfad; hier reicht eine Weiterleitung
  • Verschiebung zwischen Varianten mit und ohne „www“ in derselben Domain
  • Verschiebung einer Website ohne für Nutzer sichtbare URL-Änderungen

Mehr Infos zum Tool zur Adressänderung findet ihr im Hilfebereich der Search Console.

Zum Weiterlesen:





Quelle

Weiterlesen

Trending

//onemboaran.com/afu.php?zoneid=2954224
Auch auf dieser Seite werden Cookies verwendet. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Das ist für uns wichtig, denn unser Angebot finanziert sich über Werbung. Die Nutzung der Seite gilt als Zustimmung zur Cookie-Nutzung.
Accept