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Wir stellen die besten Fahrer der Welt her

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Auf dem Wunder Mobility Summit in Hamburg hat Waymo-Chef John Krafcik die Reduzierung der Verkehrstoten weltweit zum Ziel seines Unternehmens erklärt. Dieses Ziel will er erreichen, indem er „die besten Fahrer der Welt“ herstellt.

Es klingt auf den ersten Blick seltsam, wenn Waymo-Chef Krafcik die Produktion der besten Fahrer der Welt zum Inhalt seiner Geschäftstätigkeit erklärt. Ergänzend stellte Krafcik in Hamburg klar, dass Waymo weder ein Automobilhersteller, noch eine Self-Driving-Company sei. Schon gar nicht wolle sein Unternehmen die Autoindustrie zerstören. Vielmehr habe Waymo nur ein einziges Produkt und an diesem Produkt würde seit Jahren hart gearbeitet. Das berichtet Gründerszene.

Waymos Fahrer ist aufmerksamer als ein Mensch

„Unser Produkt, an dem wir seit Jahren hart arbeiten, sind Fahrer. Wir stellen Fahrer her, die erfahrensten Fahrer, die effizientesten Fahrer, überhaupt die besten Fahrer,“ so Krafcik. Es sei nicht Waymos Ziel, die Autoindustrie zu zerstören, sondern es ginge nur darum, das Autofahren besser zu machen.

Zwar seien Menschen keine schlechten Autofahrer, Waymos autonomer Fahrer indes sei jederzeit aufmerksam. Immerhin einer von hundert Menschen sterbe heutzutage weltweit an den Folgen eines Verkehrsunfalles, fügte Krafcik an. Diese Zahl wolle er senken.

Autonomes Fahren: Akzeptanzproblem muss abtrainiert werden

Ein Problem mit der Akzeptanz des autonomen Fahrens sieht Krafcik darin begründet, dass sich Menschen dem Vorgang des Fahrens an sich noch zu verhaftet zeigen. Es müsse gelingen, dass das autonome Fahren nicht als Fahren ohne Fahrer wahrgenommen werde, sondern als eigenständige Fortbewegungsmethode mit einem Fahrzeug einer anderen Kategorie. Dies gelinge immer besser, je besser die Software werde, berichtete Krafcik aus der Praxis seines Mitfahr-Dienstes Waymo One und nach 16 Millionen gefahrenen Straßen-Kilometern mit autonomen Autos.

Für das autonome Fahren sieht Krafcik zunächst Sharing-Dienste, dann Schwerlastverkehr und die lokale Logistik als vorrangige Geschäftsfelder. Aber auch privat genutzte PKW würden früher oder später in den Genuss autonomen Fahrens kommen.

Waymo ist ein Unternehmen des Alphabet-Konzerns und stellt mit der Steuerungssoftware Driver nach einhelliger Expertenmeinung die zur Zeit ausgereifteste Lösung für das autonome Fahren bereit.

Passend dazu: Kunde allein im Auto: Waymo One schickt fahrerlose Autos auf die Straße



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Lernen von Bosch, Samsung und Mac

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Wie plant man die perfekte Social-Media-Kampagne? Hier findest du drei brillante Beispiele und eine Anleitung für die eigene digitale Kampagne.

Was zuerst? Klar, man sollte seine Zielgruppe kennen, die passenden Plattformen wählen und die Kampagne mit starken Reporting-Vorlagen kontinuierlich optimieren. Aber oft fehlt eben noch ein Schuss Kreativität, der die Sache ins Rollen bringt. Hier bekommst du drei exzellente Umsetzungen gezeigt, die du auch im Kampagnen-Leitfaden 2020 von talkwalker findest.

Bosch mit #LikeABosch – IoT für alle

Das Internet of Things (IoT) ist bei vielen Endverbrauchern noch nicht wirklich angekommen. Die wesentliche Frage der Menschen war: Was bringt mir das schon? Bis Jung van Matt für Bosch die Hashtag-Kampagne #LikeABosch kreierte und die Vorzüge der Internet-of-Things-Produkte des Hausgeräte-Riesen auf extrem lässige Art in Szene setzte.

Der Hashtag wurde 13.900 Mal im Social Web geteilt (Januar bis Oktober 2019), mit weniger als einem Prozent negativer Kommentare. Die Hälfte der Tweets und Posts kam aus Deutschland, knapp ein Fünftel aus den USA, einem weiteren wichtigen Absatzmarkt für Bosch.

Bringt das mehr Umsatz? Schwer zu sagen. Aber dem Markenbewusstsein für Bosch als Produktlieferant für das zukünftige Smarthome hat das sicher enorm geholfen. Fast 25 Millionen Views hat das Video schon. Im September 2019 legten die Kreateure der Kampagne mit einem weiteren Bosch-Move nach und brachten ein neues Home-Coming-Video heraus.

Samsung mit #DoWhatYouCant – klassisches Influencer-Marketing

Klassisches Influencer-Marketing funktioniert nicht mehr? Für Samsung schon. Die Kampagne begann schon Ende 2018, wurde aber aufgrund des Erfolges bis heute fortgesetzt. Im Grunde will man darin mit den Funktionen der Samsung Smartphones überraschen oder stellt den Sprachassistenten Bixby im Smarthome in den Fokus.

Samsung investierte stark in klassisches Influencer Marketing, arbeitet unter anderem mit Zlatan Ibrahimovic, dem Skirennläufer Marcel Hirscher und der künstlichen Influencerin Lil Miquela zusammen. Daher der Social Buzz: 31.100 Mal tauchte der Hashtag in den sozialen Medien im Jahr 2019 (Januar bis Oktober) auf.

Die Erkenntnis? Ein Kampagnen-Hashtag muss vor allem allgemeingültig sein. Samsung hat #DoWhatYouCant zwar dadurch nicht exklusiv – Adobe, Audi, Nikon und andere nutzen ihn auch – wird aber am meisten damit assoziiert (39 Prozent der Mentions).

Mac mit #YouOwnIt – 2,3 Milliarden Views auf Tiktok

Talkwalker

Mit Talkwalker kannst du alle Diskussionen und Themen rund um deine Marken online beobachten und analysieren.

Es ist möglicherweise die reichweitenstärkste Werbung bislang auf Tiktok: 2,3 Milliarden Views verzeichnen die Videos zum Hashtag #YouOwnIt auf der Social-Video-Plattform. Dahinter steckt eine Kampagne von der Hamburger Agentur Pulse Advertising für das Kosmetikunternehmen Mac.

Das hier war ein Beispiel der Influencerin Anna O’Brien, besser bekannt unter dem Namen „Glitter and Lazers“. Sie war eine von zahlreichen Content-Kreateuren, die Mac für die Kampagne engagierte. Das Ziel? Die Kosmetikmarke in der GenZ bekannter zu machen. Immerhin sind 69 Prozent der Tiktok-Nutzer jünger als 25 Jahre.

Was lernt man hier? Branded Hashtag Challenges sind in dieser Form nur auf Tiktok zu finden. Das Prinzip ist dabei stets dasselbe: Eine mehr oder weniger kreative Video-Idee wird mit einem Hashtag versehen und mit einem Song unterlegt. Der Aufruf soll dann für möglichst viele ähnliche Videos sorgen, wobei Hashtag und Audiospur dieselbe bleiben.

Wie kreiert man nun seine eigene starke Social-Media-Kampagne?

Social-Media-Monitoring kann hier den Unterschied machen. Damit findet man nicht nur starke Hashtags, bevor sie viral gehen. Kampagnen kann man außerdem in Echtzeit messen und so ständig optimieren. Und selbst eine kreative Kampagnenidee findet man durch content-bezogenes Social Listening. Mehr dazu im Leitfaden.

Jetzt den Kampagnen-Leitfaden 2020 herunterladen!





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Warum kein deutscher Autobauer Tesla so schnell schlagen kann

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Unternehmer und Visionär Elon Musk lässt kein Fettnäpfchen aus. Trotzdem bleibt er auf Erfolgskurs.

Noch im Frühjahr 2018 sah es schlecht für Tesla aus: Die Produktion des Tesla 3 verschob sich immer wieder, weil man mit Qualitätsproblemen zu kämpfen hatte. Die von Elon Musk bevorzugte vollautomatische Produktionsanlage versagte – am Ende mussten die Autos in einem Zelt auf dem Firmengelände zusammengebaut werden. Hinzu kam ein fulminanter Angriff einiger Short-Seller, die darauf gewettet hatten, dass der Aktienkurs des Unternehmens kollabieren würde.

Diese Attacke der Anleger brachte Musk derartig auf die Palme, dass er einen mittlerweile berühmt gewordenen Tweet verfasste, in dem er ankündigte, Tesla von der Börse zu nehmen. Das brachte ihm Ärger mit der US-Börsenaufsicht ein, die er dann auch noch beleidigte. Am Ende kostete ihn die Sache viel Geld und seine Macht im Unternehmen wurde – zumindest auf dem Papier – beschränkt.

Doch dann ging es wieder bergauf

Ein Jahr später sieht alles anders aus. Das Unternehmen hat endlich mal wieder einen Gewinn erzielt. Der Tesla 3 verkauft sich gut und mit dem Mini-SUV Tesla Y geht demnächst ein weiteres, wichtiges Modell an den Start. Hinzu kommt, dass Elon Musk letzte Woche mitgeteilt hat, dass er eine neue Gigafactory bei Berlin bauen will. Er greift damit die deutsche Autoindustrie frontal an.


Gigafactory 4:

Elon Musk hat die ganze deutsche Autoindustrie vorgeführt

Der Elektroauto-Pionier Tesla wird seine vierte Gigafactory in der Nähe von Berlin bauen. Damit greift Gründer Elon Musk die deutsche Autoindustrie direkt an.

Von den großen Autoherstellern lacht jedenfalls keiner mehr über Tesla. Entweder schweigt man die Marke tot oder man redet anerkennend von einem interessanten Gegner aus den USA. Tatsächlich verstehen die Manager langsam, wie komplex die Herstellung eines E-Autos sein kann und wie wichtig die Kontrolle über die Herstellung der gesamten Komponenten ist. Dazu gehören sowohl die Batterie als auch die Software.

Bei den Batterien hat zumindest Volkswagen schon einen neuen Weg eingeschlagen und plant eine eigene Produktion der Zellen in Salzgitter. Bei BMW verdichten sich die Gerüchte, dass man zusammen mit BASF, Varta, dem französischen PSA-Konzern und dem Akkuhersteller Saft eine Batteriezellenfabrik aufbauen will.

Auch bei der Software, dem eigentlichen Kernstück der Autos von Tesla, hat ein Umdenken eingesetzt. Statt die Programmierung auszulagern, baut man dann jetzt doch lieber selber. Daimler werkelt fleißig am eigenen MBUX System, VW hat bestätigt, dass ein Betriebssystem „Volkswagen OS“ gebaut werde, das von allen Marken im Konzern eingesetzt werden soll.

Was Tesla den Deutschen voraus hat

Aber beide Unternehmen sind noch meilenweit von dem entfernt, was Tesla heute schon kann. Man muss erst einmal so weit kommen, zeitgleich an Hunderttausenden Fahrzeugen Software-Updates durchzuführen, die auch das halbautonome Fahren betreffen. Während Tesla seinen Kunden mal eben etwas mehr Akkuleistung kostenlos per Update zur Verfügung stellt, muss man bei BMW 110 Euro pro Jahr zahlen, wenn man Apple Carplay nutzen will.

Nicht viel besser sieht es bei den Autos aus. Die deutsche Autoindustrie hat sieben Jahre benötigt, um mit dem Porsche Taycan dem Tesla S etwas Gleichwertiges entgegenzusetzen. Allerdings zu einem Preis, der deutlich höher liegt. Volkswagen hofft, dass man ab Mitte 2020 mit dem ID.3 einen Tesla 3 Konkurrenten anbieten kann. Wer hier das Rennen gewinnt, ist noch offen.

Denn sowohl Porsche als auch Volkswagen müssen auch erst beweisen, dass die Autos ausgereift sind. Bisher hatten die deutschen Hersteller wenig Glück. Audi musste einen großen Teil der ausgelieferten e-tron zurückrufen, weil der Akku undicht war. Bei Mercedes wurden alle EQC zurückgerufen, weil ein Bolzen brechen und das Getriebe blockieren könnte. Der gesamte Antriebsstrang musste ausgewechselt werden.

So einfach, wie sich das einige Hersteller gedacht haben, ist es nicht, Tesla zu überragen. Das Wissen, wie man einen guten Benziner oder Diesel baut, reicht eben alleine nicht aus, weil die digitalisierten Elektroautos eine komplett andere Herangehensweise verlangen. Tesla hat weiterhin einen beeindruckenden Vorsprung vor der Konkurrenz.

Don Dahlmann ist seit über 25 Jahren Journalist und seit über zehn Jahren in der Automobilbranche unterwegs. Jeden Montag lest Ihr hier seine Kolumne „Drehmoment“, die einen kritischen Blick auf die Mobility-Branche wirft.

Bild: Getty Images / South China Morning Post / Kontributor





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7 Tipps, wie du ein erfolgreiches Online Business aufziehst

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Auf diese Punkte solltest du achten, wenn du dein eigenes Online Business startest. Von der Idee bis zur Vermarktung.

Das Internet bietet unzählige Möglichkeiten, Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Nie waren die Hürden geringer, ein eigenes Online Business zu starten – und das sogar von zu Hause aus. Du hast eine Idee, aber weißt nicht so recht, wie du damit loslegen sollst? Wir verraten dir, welche Schritte dich zu einem erfolgreichen Digitalprojekt bringen.

1. Finde dein Problem

Damit dein Online Business Erfolg hat, solltest du dir schon im Vorhinein überlegen, welches Problem du damit lösen möchtest. Ja, du hast richtig gelesen: Problem. Denn wo es ein Problem gibt, gibt es einen Markt. Dein Produkt kann noch so gut durchdacht sein – wenn es keinen Markt und keine Zielgruppe dafür gibt, nützt dir das nichts. Bevor du also anfängst, dein Produkt oder deine Dienstleistung zu definieren, schau dir genau an, wer es kaufen beziehungsweise in Anspruch nehmen würde – und warum.

Das bedarf etwas Recherchearbeit. Dafür kannst du etwa in Foren nachlesen und rausfinden, welche Themen in deinem Fachbereich gerade aktuell sind – und noch wichtiger: welche Probleme, für die es deiner Zielgruppe an einer Lösung mangelt. Über Tools wie den Google Keyword-Planer kannst du darüber hinaus schauen, wonach viele Leute suchen und wie die Konkurrenz in dem Bereich aussieht. Die solltest du dir natürlich auch möglichst genau anschauen. Was kannst du besser? Was sollte dein Produkt bieten, das die Produkte des Wettbewerbs nicht haben?

2. Definiere deine Lösung

Nachdem du jetzt weißt, welches Problem deiner zukünftigen Kunden du angehen möchtest, solltest du dich daran machen, diese Lösung genau zu definieren – also dein Produkt zu entwickeln. Was kannst du so gut, dass es einen bestimmten Preis wert ist? Und wie kannst du das in ein digitales Produkt übersetzen? Es gibt unzählige Möglichkeiten, um mit einem Online Business Geld zu verdienen. Du könntest zum Beispiel einen Online Shop starten, ein E-Learning-Projekt, ein Coaching-Angebot, Videokurse, eine Software oder App entwickeln oder etwa ein eigenes Online-Magazin produzieren.

3. Entwickle deine Marke

Wenn du festgelegt hast, was du anbieten möchtest, kannst du dir überlegen, wie deine Marke aussehen soll. Eine Option ist hier, deinen eigenen Namen für dein Online Business zu verwenden. Das kann sinnvoll sein, wenn du dich etwa als Coach oder Berater etablieren willst. Zu einer realen Person fassen Menschen leichter Vertrauen als zu einer anonym wirkenden Firma. Wenn du ein digitales Produkt oder eine Software entwickelst, ergibt es aber vielleicht mehr Sinn, dir dafür einen griffigen Markennamen zu überlegen. Für beide Fälle brauchst du aber eine klar definierte Brand: Wofür steht deine Marke? Welche Werte vertritt sie? Wie wirkt sie? Wie sieht sie aus? Warum sollten deine Kunden deiner Marke vertrauen?

4. Baue deine Website

Jetzt brauchen deine Marke und dein Produkt ein digitales Zuhause, eine Website. Hier gilt der Grundsatz: Keep it simple. Gerade bei einer ganz neuen Brand ist es wichtig, dass der User auf deiner Seite sofort versteht, was du anbietest – und dass du das beste Produkt in deiner Branche anbietest. Halte das Design also so simpel wie möglich, aber so aufwendig wie nötig. Das hängt natürlich stark von deinem Angebot ab. Wenn du selbst Grafiker bist und Online deine Dienste anpreist, sollte deine Website natürlich dein Know-how widerspiegeln. Dass der User sich optimal zurechtfindet, sollte allerdings in jedem Fall vorgehen. Halte also die Navigation möglichst einfach, und mach es deinem potenziellen Kunden vor allem leicht, dein Produkt oder deine Dienstleistung zu kaufen. User Experience und Customer Journey sollten an erster Stelle stehen.

5. Kreiere guten Content

Im Prinzip ein Teil der Website, aber so wichtig, dass sie einen eigenen Punkt verdient haben – deine Texte. Wenn du deine Zielgruppe von deinem Online Business überzeugen möchtest, solltest du es ihr so schmackhaft wie möglich machen, allerdings ohne zu reißerisch zu werden. Neben einer klaren und Interesse weckenden Headline solltest du gleich zu Beginn deiner Produktbeschreibung erklären, welches Problem du lösen möchtest (da ist es wieder, das Problem!). Dann solltest du deinen potenziellen Kunden natürlich erklären, welche perfekte Lösung du für die Fragestellung hast und warum du der absolute Experte dafür bist. Ein paar lobende Worte von zufriedenen Kunden können auch helfen, das Vertrauen in dich und dein Produkt zu stärken.

6. Vermarkte dein Online Business digital

Für das Marketing für dein Produkt hast du verschiedene Möglichkeiten. Dazu gehören beispielsweise diese:

  • SEO (Search Engine Optimization), also die Optimierung deiner Website für Suchmaschinen, gehört zu den Basics. Hier solltest du deinen Website Content am besten am User Intent ausrichten, also danach, was der User sucht. So erhöhst du deine Chancen, dass Kunden auf der Suche nach der Lösung für ihr Problem auf dein Online Business stoßen. Wie du das im Detail angehst, erfährst du beispielsweise in diesem Artikel zum Thema User Intent in der SEO. 
  • Neben SEO kannst du auch über SEA (Search Engine Advertising) Anzeigen schalten, etwa über Google AdWords. Je nach Zielgruppe bieten sich vielleicht auch soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram, Pinterest oder – vor allem im B2B-Bereich – LinkedIn oder XING für Social Media Ads an.
  • Content Marketing ist im digitalen Bereich ein sehr effektives Vermarktungstool, um deine Expertise unter Beweis zu stellen, Vertrauen aufzubauen und deine Reichweite zu erhöhen. Die Optionen sind hier zahlreich: Du könntest etwa einen Blog oder ein Magazin starten und die Artikel als zusätzliche SEO-Hebel nutzen. Auch ein Podcast ist eine Möglichkeit, eine größere Zielgruppe über gute und informative Inhalte auf dein Produkt aufmerksam zu machen.
  • E-Mail-Marketing ist ebenfalls eine empfehlenswerte Maßnahme. Ein regelmäßiger Newsletter kann deine Zielgruppe über Angebote, aber auch inhaltliche News informieren. So kannst du Performance Marketing mit relevanten Inhalten verbinden.

7. Halte deine Kunden bei der Stange

Der erste Sale ist meist der schwierigste. Wenn ein Kunde dein Produkt schon einmal gekauft oder deine Dienstleistung einmal in Anspruch genommen hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er wiederkommt. Du kannst aber einiges tun, um diese Wahrscheinlichkeit deutlich zu erhöhen. Biete ihm zu seinem ersten Kauf – und damit zu seinen Interessen – passende Produkte an. Dafür kannst du Push-Nachrichten im Browser oder in der App nutzen oder Newsletter via E-Mail. Auch regelmäßige exklusive Angebote und Rabatte erhöhen die Chance, dass der User dein Angebot wieder in Anspruch nimmt. Wenn deine Kunden zufrieden mit deinem Online Business sind, bleiben sie nicht nur loyal, sondern bringen dir in Form von Empfehlungen im Idealfall auch neue Leads. Die Kundenzufriedenheit sollte also bei all deinen Bemühungen an oberster Stelle stehen.





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