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Zu Besuch bei Erdogan | ZEIT ONLINE

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Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft heute den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Istanbul. Hauptthemen der Gespräche dürften die Flüchtlingspolitik sowie die Konflikte in Syrien und Libyen sein. Das Treffen wird mit Spannung erwartet: In den vergangenen Jahren hat es immer wieder Verstimmungen zwischen Deutschland und der Türkei gegeben. Kurz vor Merkels Türkeireise hat der türkische Außenminister der EU vorgeworfen, sie halte sich nicht an ihren Teil des Flüchtlingsabkommens. So soll die EU die im Austausch für die Rücknahme von Geflüchteten zugesagten Gelder nicht vollständig ausgezahlt haben. Angesichts steigender Flüchtlingszahlen auf den griechischen Inseln und vielfacher Drohungen Erdoğans besteht die Sorge, dass der zwischen der EU und der Türkei bestehende Pakt nun gefährdet ist. Zuletzt ist auch die Zahl der in der Türkei festsitzenden Deutschen stark angestiegen und noch immer befinden sich knapp 60 Staatsbürger dort in Haft. Issio Ehrich ist freier Journalist und berichtet unter anderem für ZEIT ONLINE aus Istanbul. Er analysiert im Podcast, wie es um die deutsch-türkischen Beziehungen derzeit steht.

Die Region Emilia-Romagna in Italien ist eine der letzten Hochburgen der italienischen Linken. Bei den Regionalwahlen am Wochenende könnte sich das ändern – mit Auswirkungen aufs ganze Land. Die Koalitionsregierung aus Sozialdemokraten und Fünf-Sterne-Bewegung schwächelt schon jetzt. Zuletzt war der Chef der Sterne, Luigi Di Maio, zurückgetreten. Am Wochenende wird den Prognosen nach vermutlich die rechte Partei Lega von Matteo Salvini gut abschneiden. Sollte das Rechtsbündnis von Salvini die Wahlen gewinnen, könnte die Koalitionsregierung aus Sozialdemokraten und der Fünf-Sterne-Bewegung in Rom zerbrechen. Ob die Rückkehr von Salvini an die Macht bevorsteht, darüber spricht Ulrich Ladurner, Italienexperte bei der ZEIT.

Und sonst so? Leguane, die von Bäumen fallen.

Mitarbeit: Andrea Buhtz, Christina Felschen
Moderation: Ole Pflüger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail unter wasjetzt@zeit.de.



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Warum geht die Risikogruppe spazieren während die Bevölkerung zuhause isoliert wird? | Freidenker

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Warum geht die Risikogruppe spazieren während die Bevölkerung zuhause isoliert wird? | Freidenken mit Stephan Holowaty

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten finden Sie auf dem Wirtschaftsportal für Unternehmer und Entscheider:
– www.B2B-NORD.de

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Sixt macht Chauffeur- und Limousinensparte dicht

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Auf der Website des Sixt Limousinen-Service ist scheinbar noch alles in Ordnung. Für die mögliche Reise von Hamburg nach Berlin-Tegel an diesem Samstagnachmittag wird dem Suchenden eine Fahrt in der Mercedes-Benz E-Klasse, im BMW 5-er oder im Audi A6 und einem „Fahrer mit exzellenten Englisch-Sprachkenntnissen“ für schlappe 463,61 Euro angeboten.

Doch was der möglicherweise ahnungslose Kunde nicht weiß: Den exklusiven Limousinen-Dienst von Deutschlands Nummer eins auf dem Autoverleihmarkt gibt es nicht mehr. Das Geschäft wurde eingestellt. Den rund 80 Mitarbeitern wurde das Aus per Brief mitgeteilt. Die Auswirkungen aus der Coronakrise hätten immense Effekte auf den Geschäftsbetrieb, heißt es in dem Schreiben vom 25. März, das dem SPIEGEL vorliegt. Man sehe sich gezwungen, „mit sofortiger Wirkung“ den Geschäftsbetrieb der Sixt Executive GmbH, zu der der Limousinenservice gehört, einzustellen und „allen Mitarbeitern betriebsbedingt zu kündigen“.

Der Markt für exklusive Taxi- und Chauffeurdienste in Deutschland ist hart umkämpft. Seit einigen Jahren versuchen sich zahlreiche Wettbewerber wie Uber, Blacklane oder FreeNow in dem Segment. Auch scheint für Sixt die Entwicklung nicht zufriedenstellend gewesen zu sein. So teilte das Pullacher Unternehmen auf Anfrage mit, dass auch nach Abklingen der Coronakrise der Geschäftsbetrieb der Taxitochter nicht wieder aufgenommen werde. Das Geschäft sei „seit geraumer Zeit massiv unter Druck und hatte keine positive Prognose für die Zukunft“. Daher sei Kurzarbeit für die Beschäftigten auch nicht infrage gekommen.

Die starke Ausbreitung von Covid-19 auch in Deutschland hat Sixt insgesamt stark mitgenommen. Das Unternehmen mit etwa 8000 Beschäftigten rechnet nach einem Rekordjahr 2019 mit starken Einbußen im laufenden Jahr. Die Vermietflotte wurde wegen der aktuellen Krisenmaßnahmen deutlich verkleinert, die Dividendenauszahlung fürs vergangene Jahr gestrichen.

Icon: Der Spiegel



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Corona Snapshot l Marokko

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Willkommen im YouTube-Kanal des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). Hier gibt’s aktuelle Videos von und über die deutsche Wirtschaft.

Wer es noch nicht wusste: Der deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) vertritt die gesamte gewerbliche Wirtschaft in Deutschland. Seine Mitglieder sind die 79 Industrie- und Handelskammern (IHKs) mit rund 3,6 Millionen Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen – vom Kiosk-Besitzer bis zum Großkonzern.

Für diese Unternehmen engagiert sich der DIHK gegenüber Politik, Medien und Öffentlichkeit – und setzt sich auf Bundes- und Europaebene beispielsweise für wenig Bürokratie, freien Handel und schnelles Internet ein.

Darüber hinaus koordiniert der DIHK das Netzwerk von mehr als 140 Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen der Deutschen Wirtschaft in 92 Ländern.

Kontakt:

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: 030 20308-0
Email: presse@dihk.de

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